Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.









Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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Virtuelle außerordentliche Hauptversammlung der Aktionäre findet am 28. August 2026 statt
NEW YORK, 13. Juli 2026 /PRNewswire/ — Ascend Wellness Holdings, Inc. („AWH”, „Ascend” oder das „Unternehmen”) (CSE: AAWH-U.CN) (OTCQX: AAWH), ein Multi-State, vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterunternehmen, gab heute bekannt, dass es ein endgültiges Proxy Statement bei der U.S. Securities and Exchange Commission („SEC”) im Zusammenhang mit einer außerordentlichen Hauptversammlung der Aktionäre (die „Außerordentliche Hauptversammlung”) zur Genehmigung einer Aktienrückwärtskonsolidierung (die „Aktienrückwärtskonsolidierung”) der Class-A-Stammaktien des Unternehmens (die „Class-A-Stammaktien”) eingereicht hat.
„Eine Aktienrückwärtskonsolidierung ist ein notwendiger Schritt auf unserem Weg zu einer Notierung an einer großen US-Börse”, sagte Sam Brill, CEO und Direktor von AWH. „Wir glauben, dass ein Uplisting das für unser Unternehmen Mögliche erweitern könnte, indem es unseren Zugang zu Kapital verbessert, unsere Investorenbasis verbreitert und Möglichkeiten erschließt, die Cannabis-Betreibern lange verschlossen waren. Da sich das regulatorische Umfeld in Echtzeit verändert, ergreifen wir diese Schritte jetzt, um entschlossen zu handeln, wenn sich diese Türen öffnen.”
Der Vorstand des Unternehmens (der „Vorstand”) ist der Ansicht, dass die Aktienrückwärtskonsolidierung die Class-A-Stammaktien des Unternehmens in die Lage versetzen könnte, die Erstnotierungsanforderungen einer nationalen Wertpapierbörse zu erfüllen, einschließlich der geltenden Mindestgebotspreisanforderungen, und gleichzeitig die institutionelle Investorenbeteiligung unterstützen und die Sichtbarkeit bei Analysten und Broker-Dealern verbessern könnte. Es kann jedoch keine Zusicherung gegeben werden, dass das Unternehmen an einer US-amerikanischen nationalen Wertpapierbörse notiert wird oder dass die Aktienrückwärtskonsolidierung zu einem nachhaltigen Anstieg des Handelskurses der Class-A-Stammaktien führt.
Details zur Aktienrückwärtskonsolidierung
Falls genehmigt, würde die Änderung den Vorstand ermächtigen zu bestimmen, ob und wann die Aktienrückwärtskonsolidierung in einem Verhältnis zwischen 1:10 und 1:50 nach eigenem Ermessen durchgeführt werden soll. Das genaue Verhältnis würde im Zusammenhang mit einem geplanten Antrag auf Notierung der Class-A-Stammaktien an einer nationalen Wertpapierbörse festgelegt. Der Vorstand kann auch beschließen, die Aktienrückwärtskonsolidierung nicht durchzuführen. Es werden keine Bruchteile von Aktien ausgegeben; jeder aus der Aktienrückwärtskonsolidierung resultierende Bruchteil einer Aktie wird auf die nächste ganze Aktie aufgerundet. Die Befugnis des Vorstands zur Durchführung der Aktienrückwärtskonsolidierung erlischt zum früheren der folgenden Zeitpunkte: ein Jahr ab dem Datum der außerordentlichen Hauptversammlung oder die Notierung der Class-A-Stammaktien an einer nationalen Wertpapierbörse.
Die Aktienrückwärtskonsolidierung selbst würde den Wert der Investition keines Aktionärs verändern. Obwohl Aktionäre nach der Aktienrückwärtskonsolidierung weniger Aktien halten würden, hätte jede Aktie einen proportional höheren Wert. Der prozentuale Eigentumsanteil und die Stimmrechtsquote jedes Aktionärs würden unverändert bleiben, mit Ausnahme geringfügiger Anpassungen aufgrund der Aufrundung von Bruchteilen von Aktien, und die Aktienrückwärtskonsolidierung würde das Unternehmen, seine Aktivitäten oder Vermögenswerte nicht beeinflussen.
Außerordentliche Hauptversammlung
Die virtuelle außerordentliche Hauptversammlung findet am Freitag, den 28. August 2026, um 11:00 Uhr Eastern Time statt. Aktionäre, die zum Geschäftsschluss am 7. Juli 2026 (dem „Stichtag”) eingetragen sind, sind berechtigt, auf der außerordentlichen Hauptversammlung abzustimmen. Zum Stichtag hatte das Unternehmen 203.033.639 ausgegebene und ausstehende Class-A-Stammaktien. Die Anwesenheit, persönlich oder durch Bevollmächtigte, von Inhabern von mindestens einem Drittel der Stimmrechte der ausgegebenen und ausstehenden und abstimmungsberechtigten Class-A-Stammaktien bildet ein Quorum. Falls kein Quorum vorhanden ist, wird die außerordentliche Hauptversammlung auf denselben Zeitpunkt eine Woche später vertagt.
Die Aktionäre werden gebeten, einem Vorschlag zur Vertagung der außerordentlichen Hauptversammlung zuzustimmen, falls erforderlich, um mehr Zeit zur Einholung von Vollmachten zu gewähren, wenn nicht ausreichend Stimmen vorliegen, um den Aktienrückwärtskonsolidierungsvorschlag zu genehmigen (der „Vertagungsvorschlag” und zusammen mit dem Aktienrückwärtskonsolidierungsvorschlag die „Vorschläge”).
Der Vorstand empfiehlt einstimmig, dass Aktionäre „FÜR” jeden der Vorschläge stimmen.
Das endgültige Proxy Statement wurde bei der SEC eingereicht und ist unter www.sec.gov, auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca und auf der Website der Transferstelle des Unternehmens, Odyssey Trust Company, unter https://odysseytrust.com/client/ascend-wellness-holdings-inc/ verfügbar. Aktionäre werden ermutigt, das Proxy Statement in seiner Gesamtheit zu lesen, da es wichtige Informationen zu den Vorschlägen enthält, einschließlich einer detaillierten Erörterung der mit der Aktienrückwärtskonsolidierung verbundenen Risiken.
Abstimmungsanweisungen
Die Genehmigung des Aktienrückwärtskonsolidierungsvorschlags erfordert die zustimmende Abstimmung der Inhaber einer Mehrheit der ausstehenden und abstimmungsberechtigten Class-A-Stammaktien des Unternehmens. Wenn der Vorstand die Aktienrückwärtskonsolidierung in einem Verhältnis von mehr als 10:1 durchführt, stellt die Genehmigung des Aktienrückwärtskonsolidierungsvorschlags auch die Aktionärsgenehmigung für Zwecke der CSE Policy 4, wie in CSE Policy 9 referenziert, dar, vorbehaltlich jeder erforderlichen CSE-Genehmigung im Zusammenhang mit der Durchführung der Aktienrückwärtskonsolidierung. Eine „ENTHALTUNG”-Stimme hat die Wirkung einer „GEGEN”-Stimme zum Aktienrückwärtskonsolidierungsvorschlag. Da das Unternehmen glaubt, dass Broker ein Ermessen bei der Abstimmung über die Aktienrückwärtskonsolidierung haben, erwartet es keine Broker-Nicht-Stimmen in Verbindung mit diesem Vorschlag. Aktionäre werden ermutigt, umgehend abzustimmen, auch wenn sie planen, an der virtuellen außerordentlichen Hauptversammlung teilzunehmen. Aktionäre, die vorab eine Vollmacht einreichen, müssen auf der außerordentlichen Hauptversammlung nicht erneut abstimmen. Die Online-Abstimmung während der außerordentlichen Hauptversammlung widerruft automatisch jede zuvor eingereichte Vollmacht.
Vollmachten müssen spätestens um 11:00 Uhr Eastern Time am Mittwoch, den 26. August 2026 eingegangen sein. Detaillierte Abstimmungsanweisungen sind im endgültigen Proxy Statement enthalten, und Aktionäre, die Aktien über eine Bank, einen Broker oder einen anderen Intermediär halten, sollten den von diesem Intermediär bereitgestellten Anweisungen folgen. Aktionäre mit Fragen zur Abstimmung ihrer Aktien können sich an die Odyssey Trust Company unter (888) 290-1175 (innerhalb Nordamerikas) oder (587) 885-0960 (außerhalb Nordamerikas) oder per E-Mail an shareholders@odysseytrust.com wenden.
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Meilenstein unterstreicht Curaleafs Führungsrolle bei der Einführung pharmazeutisch-graduierter Cannabis-Produkte in aufstrebenden internationalen Märkten
STAMFORD, Connecticut, 13. Juli 2026 /PRNewswire/ — Curaleaf Holdings, Inc. (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) („Curaleaf” oder das „Unternehmen”), ein führender internationaler Anbieter von Cannabis-Konsumprodukten, gab heute bekannt, dass die Spanische Agentur für Arzneimittel und Medizinprodukte („AEMPS”) die Registrierung von zwei standardisierten Cannabis-Zubereitungen (THC-dominant und CBD-dominant) formell genehmigt hat, die von der spanischen Produktionstochtergesellschaft von Curaleaf entwickelt wurden. Diese Registrierungen eröffnen den regulatorischen Weg für die Versorgung von Krankenhausapotheken mit Zubereitungen, wo sie bei der Herstellung von Rezepturarzneimitteln auf ärztliche Verschreibung eingesetzt werden können. Basierend auf der offiziellen Registrierungsnummerierung (CAN-1 und CAN-2) ist Curaleaf das erste Unternehmen, das standardisierte Cannabis-Zubereitungen in Spanien im Rahmen des neuen regulatorischen Rahmens des Landes, dem Real Decreto 903/2025, registriert.
Das Real Decreto 903/2025, das vom Ministerrat Spaniens am 7. Oktober 2025 genehmigt wurde, etabliert Spaniens regulatorischen Rahmen für die medizinische Verwendung standardisierter Cannabis-Zubereitungen und legt die Anforderungen für deren Produktion, Qualitätsstandards und Registrierung bei der AEMPS fest. Es schafft erstmals einen klaren nationalen Weg für Patienten, um durch das Gesundheitssystem Zugang zu standardisierten Cannabis-Zubereitungen zu erhalten. Curaleafs Registrierungen unter diesem neuen Rahmen markieren einen der ersten Schritte zur Verwirklichung dieses Weges.
Die Registrierungen bauen auf Curaleafs langjähriger Präsenz in Spanien auf, wo das Unternehmen eine EU-GMP-zertifizierte Produktionsanlage und ein F&E-Labor in Alicante betreibt. Im Mai 2020 erhielt Curaleafs EU-GMP-Labor Medalchemy SL die erste jemals von der AEMPS erteilte Lizenz zur Verarbeitung medizinischer Cannabis-Derivate für den kommerziellen Vertrieb – ein früher Meilenstein, der den Grundstein für die heutige Leistung legte.
„Spanien, ein Land mit fast 50 Millionen Einwohnern, war schon immer zentral für Curaleafs Vision für Europa, und diese Registrierung ist ein wegweisender Moment für uns”, sagte Boris Jordan, CEO und Chairman von Curaleaf. „Wir waren 2020 das erste Unternehmen, das hier lizenziert wurde, und wir glauben, dass wir heute das erste sind, das unter diesem neuen Rahmen registriert wird. Diese Leistung spiegelt die Stärke unseres Teams, unsere anhaltenden Investitionen in die Wissenschaft und unsere Überzeugung wider, dass Patienten Zugang zu standardisierten, hochwertigen Cannabis-Medikamenten verdienen.”
Die standardisierten Zubereitungen sollen Patienten zu gegebener Zeit über Krankenhausapotheken zur Verfügung stehen, entsprechend den Anforderungen des neuen Rahmens. Curaleaf wird weiterhin eng mit Gesundheitsfachleuten und Partnern zusammenarbeiten, um den Zugang zu unterstützen, während sich Spaniens reguliertes System entwickelt.
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CHICAGO–(BUSINESS WIRE)– Cresco Labs Inc. (CSE: CL) (OTCQX: CRLBF) (FSE: 6CQ) („Cresco” oder das „Unternehmen”), der Branchenführer bei Marken-Cannabis-Produkten mit einem Portfolio der beliebtesten amerikanischen Marken und Betreiber der Sunnyside-Dispensaries, gab heute bekannt, dass es die Finanzergebnisse für das am 30. Juni 2026 endende Quartal am Donnerstag, den 6. August 2026, vor Börseneröffnung melden wird.
Das Unternehmen wird eine Telefonkonferenz und einen Webcast abhalten, um seine Finanzergebnisse zu erörtern und Investoren wichtige Geschäftshighlights zu präsentieren.
Veranstaltung: Cresco Labs Telefonkonferenz zu den Earnings des zweiten Quartals 2026 Datum: Donnerstag, 6. August 2026 Uhrzeit: 8:30 Uhr ET Webcast: LINK
Der archivierte Zugang zum Webcast wird ein Jahr lang auf der Investor-Relations-Website von Cresco Labs verfügbar sein.
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Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.
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