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Unternehmen der Cannabis-Branche

Daten und Fakten zu Aktien und Geschäftsmodellen

TERRASCEND

TSND CN

TerrAscend ist ein führendes Unternehmen in der nordamerikanischen Cannabis-Branche, das in den Bereichen Anbau, Verarbeitung, Herstellung und Einzelhandel tätig ist.​ Mit Betrieben in Schlüsselstaaten der USA – darunter Pennsylvania, New Jersey, Maryland, Ohio und Kalifornien – sowie Einzelhandelsgeschäften in Kanada, setzt TerrAscend auf eine Kombination aus qualitativ hochwertigen Cannabisprodukten und einer breiten Markenpalette, um den medizinischen sowie den legalen Freizeitmarkt zu bedienen.

Ascend Wellness Holdings

AWWH CN

Ascend Wellness Holdings ist ein vertikal integrierter, in mehreren Bundesstaaten tätiger Cannabisbetreiber mit Lizenzen und Vermögenswerten in Illinois, Michigan, Ohio, Massachusetts, New Jersey, Pennsylvania und Maryland. AWH besitzt und betreibt Apotheken und sieben hochmoderne Anbauanlagen, in denen preisgekrönte Sorten angebaut und eine kuratierte Auswahl an Produkten für Einzel- und Großhandelskunden hergestellt werden.

CANSOUL Fonds - Cannabis Aktien UCITS ETF

HANFEUS LE

Bereits im Jahr 2018 gelang es CANSOUL den 1. lizensierten Cannabis Aktienfonds, CANSOUL Fonds – Cannabis Aktien UCITS ETF, Europas zu lancieren. Es wurde ein von der BaFin genehmigter UCITS Publikumsfonds aufgelegt, damit Investoren einfach und unkompliziert an dieser dynamisch wachsenden Industrie partizipieren können.​

CANSOUL ist das Portal, das interessierte Investoren auf das Parkett der globalen Cannabis- und Hanf Märkte führt. Naturbewusst und gleichzeitig zukunftsorientiert, innovativ und nahe an den traditionellen Werten der Hanfpflanze schlägt CANSOUL eine Brücke zwischen den globalen Märkten der Cannabis- und Hanf Industrie und den Menschen, die sich für die Pflanze begeistern.

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Branchenwissen und Nachrichten

Cannabis Wissen für Sie aufbereitet

Industrie- und Nutzhanf – nachhaltige Innovation und Zukunftschance für Cannabis Investment

Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.

Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.

Die Wiederentdeckung des Nutzhanfs

In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.

Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.

Die wichtigsten Vorteile des Nutzhanfs

• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe

Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.

Weltweite Entwicklung und Märkte

Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.

Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.

Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.

Anwendungsfelder – die Renaissance einer Alleskönner-Pflanze

Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.

Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.

Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.

Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.

Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.

Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.

Nachhaltigkeit und Klimaschutzpotenzial

Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.

Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.

Investmentperspektive – Chancen für Cannabis Aktien und Fonds

Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.

  1. Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.

  2. Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.

  3. Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.

  4. Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.

  5. Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.

Risiken und Herausforderungen

Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.

Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

 

Medizinisches Cannabis – globaler Wachstumsmarkt und Chancen für Cannabis Investment

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.

Historie und wissenschaftliche Grundlagen

Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.

Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.

Wirkstoffe, Medikamente und Anwendungsgebiete

CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.

Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:

  • Epilepsie: CBD-haltiges Präparat Epidiolex ist zugelassen für zwei seltene Formen der Epilepsie.
  • Multiple Sklerose: Das THC/CBD-Spray Sativex hilft bei Spastiken und Schmerzen.
  • Onkologie: Cannabisprodukte unterstützen die Schmerz- und Übelkeitsbehandlung bei Krebspatienten.
  • Chronische Schmerzen und neurologische Erkrankungen: Cannabispräparate werden ergänzend zur konventionellen Therapie eingesetzt.
  • HIV/AIDS: Verbesserung des Appetits und Linderung belastender Symptome.

Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.

Der globale Markt – die USA als Leitmarkt

Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.

Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.

Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.

Deutschland und Europa – Regulierung und Aufholbewegung

Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.

Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.

Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.

Chancen für Anleger – wo medizinisches Cannabis Investoren Potenzial bietet

Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.


Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.

Risiken und Herausforderungen

Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.

Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.

Zukunftsausblick – medizinisches Cannabis als Investmenttrend

Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.

Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.

Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.

Fazit

Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.

Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.

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03/11/2025

Cannabis als Genussmittel: Geschichte, Wirkung und Chancen für Cannabis Investments

Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.

Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.

Von der Kriminalisierung zur Regulierung – Cannabis im Wandel der Gesetzgebung

Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.

Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.

Globale Entwicklung: Wie Länder Cannabis als Genussmittel regulieren

Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.

Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.

Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.

USA als Leitmarkt für die Cannabisindustrie

Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.

Größter Einzelmarkt der Welt

Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.

In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.

Motor für Innovation und Investment

Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.

Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.

Politische Entwicklung und Ausblick

Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.

Genussformen von Cannabis – vom Joint bis zum Edible

Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.

  • Rauchen und Inhalation: Blüten oder Harze als Joint oder in Vaporizern – schnelle Wirkung, klassische Form.
  • Essbare Produkte (Edibles): Kekse, Gummibärchen oder Getränke – verzögerter, aber langanhaltender Effekt.
  • Extrakte, Öle und Konzentrate: Präzise Dosierung, aber höhere Potenz.
  • Alternative Formen: Tinkturen, Kapseln oder topische Anwendungen, teils medizinisch.

Wirkung, Nebenwirkungen und verantwortungsvoller Konsum

Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.

Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.

Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.

Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.

Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.

Chancen für Cannabis Aktien

Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.

Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.

Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.

Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

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Unternehmensnachrichten

News von den Unternehmen der Cannabis-Branche

29/04/2026

SNDL meldet Finanz- und Betriebsergebnisse für das erste Quartal 2026

29. April 2026

Das Unternehmen behält seine starke Liquidität bei und treibt strategische Prioritäten sowie Initiativen zur Profitabilitätssteigerung voran

EDMONTON, Alberta, 29. April 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — SNDL Inc. (NASDAQ: SNDL, CSE: SNDL) („SNDL” oder das „Unternehmen”) meldete seine Finanz- und Betriebsergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026. Alle Finanzinformationen in dieser Pressemitteilung werden in Millionen kanadischer Dollar ausgewiesen, sofern nicht anders angegeben.

SNDL hat zudem eine ergänzende Investorenpräsentation auf seiner Website unter https://sndl.com veröffentlicht.

Das Unternehmen wird am Mittwoch, den 29. April 2026, um 10:00 Uhr EDT (8:00 Uhr MDT) eine Telefonkonferenz und Webcast-Präsentation abhalten. Details zur Telefonkonferenz finden Sie unten.


HIGHLIGHTS DES MANAGEMENTS

  • Nettoumsatz im ersten Quartal 2026 betrug 195,9 Mio. CAD, was einem Rückgang von -4,4 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum entspricht, getrieben durch Marktgegenwinde sowohl im Liquor- als auch im Cannabis-Segment.
  • Bruttogewinn von 52,8 Mio. CAD im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 3,8 Mio. CAD bzw. -6,8 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum entspricht, getrieben durch geringere Umsätze in allen Segmenten sowie Bestandsanpassungen und Einmalkosten in den Cannabis Operations.
  • Bruttomarge von 27,0 % im ersten Quartal 2026, ein Rückgang um 0,7 Prozentpunkte gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum, getrieben durch Cannabis Operations, teilweise ausgeglichen durch Margenausweitung sowohl im Liquor- als auch im Cannabis-Retail-Segment.
  • Operativer Verlust von (9,1) Mio. CAD im ersten Quartal 2026, eine Verbesserung von 2,9 Mio. CAD gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum, getrieben durch das Ausbleiben von Wertberichtigungen bei equity-bilanzierten Beteiligungen und restrukturierungsbezogenen Aufwendungen aus dem Vorjahr, was den Rückgang des Bruttogewinns mehr als ausglich. Ohne restrukturierungsbezogene Aufwendungen belief sich der bereinigte operative Verlust auf (8,9) Mio. CAD im ersten Quartal 2026, eine Verbesserung um 0,1 Mio. CAD gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.
  • Cashflow war im ersten Quartal 2026 mit (26,7) Mio. CAD negativ, teilweise getrieben durch Mittelabflüsse von 9,6 Mio. CAD im Zusammenhang mit Aktienrückkäufen, 6,6 Mio. CAD im Zusammenhang mit Veränderungen langfristiger Investitionen und einer Zahlung von 2,9 Mio. CAD für die Übernahme von fünf Cost-Cannabis-Einzelhandelsstandorten.
  • Free Cashflow war im ersten Quartal 2026 negativ mit (7,6) Mio. CAD, getrieben durch GuV-Verluste und Bestandsaufbau in den Cannabis Operations.

„Über die normale Saisonalität hinaus, die jedes erste Quartal beeinflusst, war Q1 2026 besonders herausfordernd, vor allem getrieben durch Marktschwäche in unseren Geschäftssegmenten und Betriebsregionen“, sagte Zach George, Chief Executive Officer von SNDL. „Während wir auf unsere strategischen Prioritäten fokussiert bleiben und eine Verbesserung des Cannabis-Markts in der zweiten Jahreshälfte erwarten, bleiben wir nicht untätig. Wir passen unsere kommerzielle Umsetzung und Kostenstruktur proaktiv an die Realität der aktuellen Marktbedingungen an.”

Einige der Initiativen, die im ersten Quartal vorangetrieben wurden, umfassen:

  • Jeeter-Vertrag: Im Vorfeld des offiziellen April-2026-Launches übernahm SNDL die exklusive kanadische Produktion und Vermarktung von Jeeter, einer führenden US-Cannabis-Marke, was die Positionierung in der Premium-Pre-Roll-Kategorie stärkt.
  • Initiativen zur Profitabilitätssteigerung: Parallel zu Anpassungen in der kommerziellen Umsetzung zur Abmilderung der schwächeren Marktnachfrage setzt das Unternehmen mehrere Initiativen um, von denen erwartet wird, dass sie über den Rest des Jahres rund 20 Mio. CAD an inkrementellem Betriebsergebnis beitragen.
  • Fortschritt der SunStream-Restrukturierung: Während die US-Cannabis-Umstufung an Dynamik gewinnt, schreitet die Restrukturierung der Parallel- und Skymint-Investments weiter Richtung Abschluss voran, mit nur einer begrenzten Anzahl verbleibender Anforderungen.
  • Aktienrückkäufe: Im ersten Quartal 2026 hat das Unternehmen 4,5 Mio. Stammaktien zur Einziehung zurückgekauft, womit sich die Gesamtzahl der seit dem vierten Quartal 2024 zurückgekauften Aktien auf 15,1 Mio. erhöht.

„Mit 213,4 Mio. CAD an unbeschränkten liquiden Mitteln und keinen Schulden zum 31. März 2026, sowie einer Präsenz in den kanadischen, US- und europäischen Märkten, sind wir einzigartig positioniert, Kapital sowohl für organische als auch anorganische Chancen einzusetzen, um unser Portfolio weiter zu stärken und Wachstum zu beschleunigen. Wir sind zuversichtlich, dass sich angesichts der aktuellen Marktbedingungen, die bestehende Betreiber weiterhin herausfordern, kurz- bis mittelfristig attraktive Chancen ergeben können. Mehr denn je bleibt disziplinierte Kapitalallokation eine Schlüsselpriorität für unser Management-Team, neben der fortgesetzten Umsetzung von Effizienzinitiativen und profitabilitätssteigernden Maßnahmen”, schloss Zach George.


HIGHLIGHTS DES GESAMTUNTERNEHMENS

(in Tausend CAD)Q1 2026Q1 2025% Veränderung
IFRS-Finanzkennzahlen
Nettoumsatz195.906204.914-4,4 %
Bruttogewinn52.81256.641-6,8 %
Operatives Ergebnis (Verlust)(9.114)(12.053)24,4 %
Veränderung der liquiden Mittel(26.697)2.508-1.164,5 %
Non-IFRS-Finanzkennzahlen
Bruttomarge27,0 %27,6 %-0,7 pp
Bereinigtes operatives Ergebnis (Verlust)(8.942)(9.031)1,0 %
Free Cashflow(7.591)(1.090)-596,4 %

HIGHLIGHTS DER GESCHÄFTSSEGMENTE

SNDL betreibt und berichtet sein Geschäft über vier Segmente: Liquor Retail, Cannabis Retail, Cannabis Operations und Investments. Zusätzlich wird ein konsolidiertes Total für Cannabis dargestellt, das die kombinierten Ergebnisse der beiden Cannabis-Segmente sowie die Umsatzeliminierung im Zusammenhang mit den Verkäufen der Cannabis Operations an die Provinzbehörden umfasst, die voraussichtlich anschließend von den lizenzierten Einzelhandelstöchtern des Unternehmens für den Wiederverkauf zurückgekauft werden. Konzern- und gemeinsame Servicekosten werden als „Corporate” ausgewiesen.

(in Tausend CAD)Q1 2026Q1 2025% Veränderung
Nettoumsatz
Cannabis Retail77.34577.540-0,3 %
Cannabis Operations29.43234.319-14,2 %
Intersegment-Eliminierungen(14.954)(16.417)8,9 %
Cannabis gesamt91.82395.442-3,8 %
Liquor Retail104.083109.472-4,9 %
Investments0,0 %
Gesamt195.906204.914-4,4 %
Operatives Ergebnis
Cannabis Retail1.1161.327-15,9 %
Cannabis Operations(6.942)(6.171)-12,5 %
Cannabis gesamt(5.826)(4.844)-20,3 %
Liquor Retail(3.160)(2.417)-30,7 %
Investments2.038(1.601)227,3 %
Corporate(2.166)(3.191)32,1 %
Gesamt(9.114)(12.053)24,4 %

Liquor Retail

SNDL ist Kanadas größter privatwirtschaftlicher Liquor-Einzelhändler und betreibt zum 28. April 2026 167 Standorte, überwiegend in Alberta, unter seinen drei Einzelhandelsmarken: „Wine and Beyond” (15), „Liquor Depot” (19) und „Ace Liquor” (133).

(in Tausend CAD)Q1 2026Q1 2025% Veränderung
Nettoumsatz104.083109.472-4,9 %
Bruttogewinn26.65827.803-4,1 %
Bruttomarge25,6 %25,4 %0,2 pp
Operatives Ergebnis(3.160)(2.417)-30,7 %
Bereinigtes operatives Ergebnis(3.160)(2.417)-30,7 %
  • Der Nettoumsatz für Liquor Retail ging im ersten Quartal 2026 weiter zurück, da die Schwäche der Marktnachfrage anhielt und sich auf die Like-for-Like-Umsätze auswirkte, die im Zeitraum um -6,1 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zurückgingen.
  • Das operative Ergebnis ging zurück, getrieben durch geringere Umsätze, teilweise ausgeglichen durch Bruttomargenverbesserungen, einschließlich einer erhöhten Durchdringung von Eigenmarken mit höheren Margen sowie Kostenoptimierungs- und In-Store-Produktivitätsinitiativen.

Cannabis Retail

SNDL ist einer der größten privatwirtschaftlichen Cannabis-Einzelhändler Kanadas und betreibt zum 28. April 2026 193 Standorte unter seinen drei Einzelhandelsmarken: „Value Buds” (127), „Spiritleaf” (61, davon 4 Eigengeschäfte und 57 Franchise-Geschäfte) und „Cost Cannabis” (5). Die Cannabis-Retail-Strategie des Unternehmens basiert auf mehreren Säulen, einschließlich der Qualität der Standorte, des Produktangebots und der einzigartigen Erlebnisse für Kunden. Die Nutzung von Daten und Erkenntnissen aus einem hohen Volumen monatlicher Transaktionen ermöglicht es SNDL, Technologie und Analytik zur Information und Verbesserung seiner Einzelhandelsstrategie einzusetzen.

(in Tausend CAD)Q1 2026Q1 2025% Veränderung
Nettoumsatz77.34577.540-0,3 %
Bruttogewinn20.35219.6273,7 %
Bruttomarge26,3 %25,3 %1,0 pp
Operatives Ergebnis1.1161.327-15,9 %
Bereinigtes operatives Ergebnis1.1161.327-15,9 %
  • Der Nettoumsatz für Cannabis Retail ging im ersten Quartal leicht zurück, getrieben durch einen Rückgang der Like-for-Like-Umsätze um -2,5 %, teilweise ausgeglichen durch Neueröffnungen und Value-Buds-Storeumstellungen. Zu den neuen Geschäften gehörte die Integration von fünf Cost-Cannabis-Standorten in Alberta und Saskatchewan.
  • Das operative Ergebnis ging ebenfalls leicht gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zurück, aufgrund von 1 Mio. CAD nicht bereinigter Einmalbelastungen im Quartal, trotz Verbesserungen bei Bruttomarge und SG&A-Kosteneffizienz. Die Bruttomarge weitete sich um einen Prozentpunkt aus, gestützt durch Preiserhöhungen, verbesserte Promotion-Effektivität und vorteilhaftes Produktmix-Management.

Cannabis Operations

SNDL verfügt über ein vielfältiges Markenportfolio von Value bis Premium, mit Schwerpunkt auf Premium-Inhalationsformaten und einer vollständigen Palette an 2.0-Produkten. Mit verbesserten Beschaffungsfähigkeiten und Plänen zur Weiterentwicklung in Richtung kostengünstiger Anbau- und Fertigungsbetriebe ist das Cannabis-Operations-Segment ein Schlüssel-Enabler der vertikalen Integrationsstrategie von SNDL.

(in Tausend CAD)Q1 2026Q1 2025% Veränderung
Nettoumsatz29.43234.319-14,2 %
Bruttogewinn5.8029.211-37,0 %
Bruttomarge19,7 %26,8 %-7,1 pp
Operatives Ergebnis (Verlust)(6.942)(6.171)-12,5 %
Bereinigtes operatives Ergebnis (Verlust)(6.942)(3.276)-111,9 %
  • Cannabis Operations verzeichnete einen größeren relativen Umsatzrückgang, getrieben durch insgesamt schwächere Marktnachfrage, Destocking-Aktivitäten und vorübergehende Anpassungen bei der Bestellabfolge im B2B-Geschäft. Diese Rückgänge wurden teilweise durch das Wachstum der internationalen Verkäufe ausgeglichen, die von 1,8 Mio. CAD im ersten Quartal 2025 auf 3,5 Mio. CAD im ersten Quartal 2026 stiegen.
  • Das operative Ergebnis ging gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zurück, getrieben durch Bruttomargenkompression und nicht bereinigte Einmalbelastungen. Der Bruttomargenrückgang war hauptsächlich auf Bestandsanpassungen und Unterabsorption aufgrund geringerer Produktionsmengen zurückzuführen. Zu den nicht bereinigten Einmalbelastungen gehörte eine inkrementelle Wertminderung im Zusammenhang mit der stillgelegten Stellarton-Anlage.

Investments

  • Zum 31. März 2026 hat das Unternehmen Kapital in ein Portfolio von cannabisbezogenen Investitionen mit einem Buchwert von 410,1 Mio. CAD investiert, einschließlich 395,4 Mio. CAD bei SunStream Bancorp Inc. („SunStream”). Dieser Buchwert erhöhte sich im ersten Quartal 2026 um 12,5 Mio. CAD, hauptsächlich aufgrund eines Anstiegs des USD-zu-CAD-Wechselkurses von 1,3706 am 31. Dezember 2025 auf 1,3939 am 31. März 2026.
  • Der zuvor offengelegte Restrukturierungsprozess in Bezug auf Skymint geht weiter. Am 1. April 2026 stimmte der Oberste Gerichtshof von Michigan zu, mündliche Argumente zu Anträgen auf Berufungserlaubnis anzuhören. Das Gericht hat noch keine Entscheidung in der Sache getroffen. Zeitpunkt und Ergebnisse bleiben unsicher und unterliegen dem Gerichtsprozess sowie anderen Faktoren.
  • Der zuvor offengelegte Restrukturierungsprozess in Bezug auf Parallel geht weiter. Am 4. Februar 2025 genehmigte das Florida Department of Health die Übertragung der Lizenz von Parallel, was einen wichtigen Meilenstein beim Abschluss des Parallel-Restrukturierungsprozesses darstellt. Im Dezember 2025 wurde eine Einigung zur Beilegung des verbleibenden Rechtsstreits erzielt, und SNDL erwartet derzeit, dass der Strict-Foreclosure-Prozess in Q3 2026 abgeschlossen wird, vorbehaltlich des Abschlusses der verbleibenden Schritte, der Erfüllung der geltenden Bedingungen und etwaiger erforderlicher Genehmigungen.
  • Das Investmentportfolio generierte im ersten Quartal 2026 ein positives operatives Ergebnis von 2,0 Mio. CAD, hauptsächlich getrieben durch Zinsen aus unseren Cash-Konten.
  • Am 23. April 2026 erließen DOJ und DEA eine Anordnung, die FDA-zugelassene Cannabis-Produkte und staatlich reguliertes medizinisches Cannabis in Schedule III einstuft, während gleichzeitig ein beschleunigter Prozess zur Umstufung allen Cannabis aus Schedule I eingeleitet wurde. Dieser Schritt wird voraussichtlich die 280E-Steuerlasten beseitigen, die Forschung erweitern, die Regulierung verbessern und den Zugang zu Kapital stärken, was den Branchenausblick verbessert – mit direkter Relevanz für SNDL angesichts seiner Exposition gegenüber zentralen US-Medizinmärkten durch das SunStream-Kreditengagement.

Eigenkapitalposition

  • 623,6 Mio. CAD an unbeschränkten liquiden Mitteln, marktgängigen Wertpapieren und Investitionen, einschließlich Investitionen in equity-bilanzierten Beteiligungen, und keine ausstehenden Schulden zum 31. März 2026, was zu einem Nettobuchwert von 1,1 Mrd. CAD führt.
  • Der Vorstand des Unternehmens hat die Erneuerung seines Aktienrückkaufprogramms nach Ablauf am 20. November 2025 genehmigt.
  • Für die drei Monate zum 31. März 2026 hat das Unternehmen 4.453.358 Stammaktien zur Einziehung zu einem gewichteten Durchschnittspreis (ohne Provisionen) von 1,56 USD pro Aktie erworben. SNDL wird weiterhin Möglichkeiten prüfen, das Programm in dem Umfang zu nutzen, in dem das Management der Auffassung ist, dass dies im besten Interesse der SNDL-Aktionäre liegt. Zur Erinnerung: Seit dem vierten Quartal 2024 hat das Unternehmen 15.055.627 Stammaktien zur Einziehung zurückgekauft.

Diese Pressemitteilung sollte in Verbindung mit den verkürzten Konzern-Zwischenabschlüssen des Unternehmens und den dazugehörigen Anhängen für die drei Monate zum 31. März 2026 sowie der begleitenden Erörterung und Analyse des Managements (Management’s Discussion and Analysis) gelesen werden. Diese Dokumente sind unter dem Profil des Unternehmens auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca und EDGAR unter www.sec.gov/edgar.shtml verfügbar.


TELEFONKONFERENZ

Das Unternehmen wird am Mittwoch, den 29. April 2026, um 10:00 Uhr EDT (8:00 Uhr MDT) eine Telefonkonferenz und Webcast-Präsentation abhalten.

WEBCAST-ZUGANG Um auf den Live-Webcast der Konferenz zuzugreifen, besuchen Sie bitte folgenden Link: https://edge.media-server.com/mmc/p/9eyekwcv

WIEDERHOLUNG

Eine Wiederholung des Webcasts wird verfügbar sein unter https://sndl.com/financials/quarterly-results/default.aspx

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

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29/04/2026

Vext meldet Q4- und Geschäftsjahr-2025-Ergebnisse; Umsatz im Geschäftsjahr 2025 steigt um +43 % auf 51,4 Mio. USD, operativer Cashflow um +256 % auf 11,7 Mio. USD durch Skalierung des Ohio-Einzelhandels

29. April 2026

Umsatz im Geschäftsjahr 2025 von 51,4 Mio. USD, +43 % im Jahresvergleich, mit EBITDA von 5 Mio. USD und bereinigtem EBITDA* von 10,9 Mio. USD; Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit von 11,7 Mio. USD, +256 % (+8,4 Mio. USD) im Jahresvergleich. Margen werden voraussichtlich verbessert, da neuere Ohio-Einzelhandelsstandorte hochfahren und sich die Einzelhandelsbasis weiter stabilisiert.*

Q4-2025-Umsatz von 13,7 Mio. USD, +35 % im Jahresvergleich; bereinigtes EBITDA von 2,1 Mio. USD und Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit von 3,2 Mio. USD. Das berichtete Q4-EBITDA* von (3) Mio. USD spiegelt eine nicht zahlungswirksame Wertminderung von 5,0 Mio. USD auf ein Dispensary in Columbus, Ohio, wider.*

Erweiterung der Einzelhandelspräsenz in Ohio auf fünf operative Standorte. Auf Kurs, die Obergrenze für Dispensary-Lizenzen des Bundesstaats von acht bis Anfang 2027¹ zu erreichen, was Vext positioniert, um nachhaltiges Wachstum aus dem wachsenden Adult-Use-Markt in Ohio zu erfassen.

Proaktive Optimierung der Arizona-Aktivitäten ist im Gange, einschließlich des geplanten Ausstiegs aus dem Anbau in Eloy, was eine disziplinierte Kapitalallokation widerspiegelt, um den freien Cashflow zu verbessern und Kapital in renditestärkere Wachstumschancen in Ohio umzuschichten.


Vancouver, British Columbia–(Newsfile Corp. – 29. April 2026) – Vext Science, Inc. (CSE: VEXT) (OTCQX: VEXTF) („Vext” oder das „Unternehmen”), ein in den USA ansässiger Cannabis-Betreiber mit Geschäftstätigkeiten in Arizona und Ohio, meldete heute seine Finanzergebnisse für den Zeitraum zum 31. Dezember 2025. Alle Währungsangaben in dieser Pressemitteilung sind in US-Dollar, sofern nicht anders angegeben.

Zusammenfassung der Finanzergebnisse (in Tausend US-Dollar)

FY 2025FY 2024Q4 2025Q3 2025Q4 2024
Umsatz51.36735.99813.72812.67110.194
EBITDA*4.961(2.240)(3.036)1.785(2.047)
Bereinigtes EBITDA*10.9309.0622.0581.5133.238
Bereinigte EBITDA-Marge (%)*21 %25 %15 %12 %32 %
Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit11.7123.2893.1961.2594.016
Cashflow-Marge (%)*23 %9 %23 %10 %39 %

* Siehe „Non-IFRS-Finanzkennzahlen” weiter unten für weitere Informationen zur Verwendung von Non-IFRS-Finanzkennzahlen durch Vext sowie zu weiteren Überleitungen.


Kommentar des Managements

Eric Offenberger, CEO von Vext, kommentierte: „2025 war ein Jahr solider Umsetzung und bedeutender Transformation für Vext. Wir lieferten eine starke finanzielle Performance mit einem Umsatzanstieg von +43 % auf 51,4 Mio. USD und einem operativen Cashflow-Anstieg von +256 % auf 11,7 Mio. USD im Geschäftsjahr 2025, während wir gleichzeitig unsere Ohio-Einzelhandelspräsenz von zwei auf fünf Standorte im Jahresverlauf ausbauten. Diese Ergebnisse spiegeln die Vorteile der Skalierung unserer eigenen Einzelhandelsplattform, insbesondere in Ohio, wider, da wachsende Volumina operative Hebelwirkung über eine weitgehend etablierte Kostenbasis hinweg erzeugen konnten und damit eine verbesserte Cashflow-Generierung unterstützten.

Ich bin mit unserer Performance in beiden Kernmärkten zufrieden. In Ohio heben sich unsere Geschäfte bereits ab, wobei die meisten über dem Bundesstaatsdurchschnitt liegen, und wir konzentrieren uns nun darauf, unsere verbleibenden drei Dispensaries online zu bringen und gleichzeitig den Anbau auszubauen. In Arizona blieben unsere Teams trotz eines schwierigeren Preisumfelds diszipliniert, unterstützt durch starke Anbauerträge. Wie letzten Monat angekündigt, wechseln wir in Arizona zu einem schlanken, einzelhandelsorientierten Modell – wir steigen aus dem Anbau aus und planen den Verkauf unserer Anlage in Eloy, um Schulden zu reduzieren. Durch die Konzentration auf unsere leistungsstarken Phoenix-Dispensaries und die Umverteilung dieses Kapitals in unsere Ohio-Expansion richten wir das Geschäft an unseren renditestärksten Chancen aus.

Auf dem Weg ins Jahr 2026 liegt unser Fokus auf der Umsetzung über unsere gesamte Präsenz hinweg – auf der Vollendung des Einzelhandelsausbaus in Ohio bei gleichzeitiger Maximierung der Effizienz unserer Arizona-Einzelhandelsaktivitäten. Mit einem fokussierteren Betriebsmodell und einer weiterhin disziplinierten Kapitalallokation ist Vext nach unserer Überzeugung gut positioniert, um auch 2026 und darüber hinaus weiterhin starken Cashflow zu generieren und langfristigen Shareholder Value zu schaffen”, fügte Herr Offenberger hinzu.


Zusammenfassung kürzlicher Ankündigungen

Am 3. März 2026 gab Vext bekannt, dass es von der Ohio Division of Cannabis Control („DCC”) eine vorläufige Dual-Use-Lizenz für ein Cannabis-Dispensary in Columbus, Ohio, erhalten hat – Vexts siebtes Dispensary im Bundesstaat und zweites in Columbus.

Am 30. März 2026 gab das Unternehmen seine Absicht bekannt, den Betrieb seiner Anbauanlage in Eloy, Arizona, einzustellen und den Verkauf derselben Anlage zu verfolgen, als Teil seiner umfassenderen Strategie, die darauf abzielt, die Arizona-Präsenz hinsichtlich Profitabilität und Kapitalrendite zu optimieren und das fortgesetzte Wachstum in Ohio zu unterstützen.


Telefonkonferenz zu Q4- und Geschäftsjahr-2025-Finanzergebnissen

Das Unternehmen wird am 29. April 2026 um 8:00 Uhr ET eine Telefonkonferenz und einen Webcast abhalten, um die Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 zu erörtern.

Datum: 29. April 2026 | Uhrzeit: 8:00 Uhr ET Einwahlnummer für Teilnehmer: 1-833-752-3966 oder 1-647-849-3159 Wiederholungs-Einwahl: 1-855-669-9658 oder 1-412-317-0088 Conference ID: 10207673 Playback #: 9521374 (gültig bis 13. Mai 2026) Webcast: https://www.gowebcasting.com/14656


Anpassung von Finanzinformationen früherer Perioden

Während der Erstellung der Jahresabschlüsse für das Geschäftsjahr 2025 hat das Unternehmen die folgenden Punkte identifiziert, die eine Anpassung zuvor berichteter Finanzinformationen erfordern.

Kosten der verkauften Waren

Das Unternehmen hat seine Methodik zur Bestandsbewertung neu bewertet, um die Übereinstimmung mit IAS 2 Vorräte sicherzustellen. Als Ergebnis dieser Neubewertung hat das Unternehmen die Amortisationsaufwendungen angepasst, um die Aktivierung der Amortisation im Zusammenhang mit Anbau- und Produktionslizenzen widerzuspiegeln, und die allgemeinen und Verwaltungskosten angepasst, um Aufwendungen widerzuspiegeln, die nicht mehr aktiviert werden. Aufgrund sich gegenseitig ausgleichender Beträge gab es keine Änderung bei den gesamten Kosten der verkauften Waren. Die Anpassung reduzierte die zuvor berichteten Amortisationsaufwendungen für das am 31. Dezember 2024 endende Jahr um 2,9 Mio. USD (von 8,3 Mio. USD auf 5,5 Mio. USD) und erhöhte die zuvor berichteten allgemeinen und Verwaltungskosten um entsprechende 2,9 Mio. USD (von 11,4 Mio. USD auf 14,3 Mio. USD). Die Anpassung hatte keine Auswirkungen auf Cash, Umsatz, Bruttogewinn, Nettoverlust oder Ergebnis pro Aktie für irgendeine Periode.

Aktive Rechnungsabgrenzung

Das Unternehmen hat festgestellt, dass aktive Rechnungsabgrenzungen und Anzahlungen in Höhe von 5,6 Mio. USD zum 31. Dezember 2024 und 5,4 Mio. USD zum 31. Dezember 2023, die sich auf Anzahlungen im Zusammenhang mit der Big Perm Dispensaries Akquisition beziehen, von kurzfristigen in langfristige Vermögenswerte umzuklassifizieren sind, um ihren Charakter als Anzahlungen für einen Unternehmenszusammenschluss besser widerzuspiegeln. Die Gesamtsumme der Vermögenswerte war von dieser Umklassifizierung nicht betroffen. Die Anpassung hatte keine Auswirkungen auf Cash, Umsatz, Bruttogewinn, Nettoverlust oder Ergebnis pro Aktie für irgendeine Periode.

Unsichere Steuerpositionen und zu zahlende Ertragsteuern

Das Unternehmen hat festgestellt, dass bestimmte Salden für unsichere Steuerpositionen („UTP”) in früheren Perioden zu niedrig angesetzt waren, was zur Erfassung von UTP-Verbindlichkeiten in Höhe von 5,5 Mio. USD zum 31. Dezember 2023 und 7,7 Mio. USD zum 31. Dezember 2024 führt. Vom Betrag des Jahres 2024 wurden 5,3 Mio. USD aus zu zahlenden Ertragsteuern und Rückstellungen umgegliedert. Der Netto-Inkrementalbetrag von 2,4 Mio. USD wurde als Reduzierung des Eröffnungs-Gewinnvortrags zum 1. Januar 2023 erfasst. Zum 31. Dezember 2025 betrug die UTP-Position 8,1 Mio. USD. Die Anpassung hatte keine Auswirkungen auf Cash, Umsatz, Bruttogewinn, Nettoverlust oder Ergebnis pro Aktie für irgendeine Periode. Der Anstieg gegenüber der vorherigen Schätzung spiegelt hauptsächlich Zinsen für Perioden wider, die derzeit nicht Gegenstand einer IRS-Prüfung sind, was zu einem höheren, einmaligen Zinsaufwand in Q4 2025 führt. Die UTP wird weiterhin geprüft und kann sich ändern.

Angesichts des Vorstehenden hat das Unternehmen die Finanzinformationen in seinen Jahresabschlüssen angepasst. Für weitere Details verweisen wir auf die Jahresabschlüsse des Unternehmens (einschließlich der Anhänge dazu) und den auf SEDAR+ eingereichten MD&A.

Für weitere Details besuchen Sie die Investor-Website von Vext oder kontaktieren Sie das IR-Team unter investors@vextscience.com.


Non-IFRS-Finanzkennzahlen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte „Non-IFRS-Finanzkennzahlen” (entsprechend „Non-GAAP-Finanzkennzahlen”, wie dieser Begriff in National Instrument 52-112 – Non-GAAP and Other Financial Measures Disclosure („NI 52-112″) definiert ist), „Non-IFRS-Verhältnisse” (entsprechend „Non-GAAP-Verhältnissen”, wie dieser Begriff in NI 52-112 definiert ist), oder „ergänzende Finanzkennzahlen” (wie dieser Begriff in NI 52-112 definiert ist), die nachstehend näher beschrieben werden. Diese Finanzkennzahlen haben keine standardisierte Definition gemäß IFRS, noch werden sie gemäß IFRS berechnet oder dargestellt und sind möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Das Unternehmen hat diese Finanzkennzahlen als ergänzende Informationen und zusätzlich zu den gemäß IFRS berechneten und dargestellten Finanzkennzahlen bereitgestellt. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass diese ergänzenden Finanzkennzahlen ein wertvolles zusätzliches Maß bei der Analyse der operativen Leistung des Geschäfts darstellen. Diese ergänzenden Finanzkennzahlen sollten nicht als überlegen gegenüber, als Ersatz für oder als Alternative zu den hierin dargestellten IFRS-Finanzkennzahlen betrachtet werden und sollten nur in Verbindung mit diesen berücksichtigt werden.

Das Unternehmen definiert die Cashflow-Marge als Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit dividiert durch den Umsatz. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass diese Kennzahl Investoren Einblicke in die Fähigkeit des Unternehmens gibt, Cash aus seiner Umsatzbasis zu generieren. Sie wird vom Unternehmen verwendet, um die operative Effizienz und die Liquiditätsleistung ohne den Einfluss von Finanzierungs- oder Investitionsaktivitäten zu beurteilen. Die Berechnung der Cashflow-Marge ist wie folgt:

FY 2025FY 2024Q4 2025Q3 2025Q4 2024
Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit (in Tausend US-Dollar)11.7123.2893.1961.2594.016
Umsatz (in Tausend US-Dollar)51.36735.99813.72812.67110.194
Cashflow-Marge (%)23 %9 %23 %10 %39 %

Das Unternehmen definiert EBITDA als Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen.

Das Unternehmen definiert „Bereinigtes EBITDA” als ausgewiesenes Nettoergebnis (-verlust) aus dem operativen Geschäft vor Zinsen und Steuern, bereinigt um außerordentliche Posten, einmalige Posten, andere nicht zahlungswirksame Posten einschließlich aktienbasierter Vergütungsaufwendungen, Abschreibungen und Amortisationen, Wechselkurseffekte und akquisitionsbezogene Kosten, sofern zutreffend. Das Unternehmen definiert die „Bereinigte EBITDA-Marge” als bereinigtes EBITDA dividiert durch den Umsatz. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass diese Kennzahlen nützliche Finanzmetriken sind, da sie bei der Bestimmung der Fähigkeit zur Generierung von Cash aus dem operativen Geschäft helfen. Investoren sollten beachten, dass EBITDA und bereinigtes EBITDA nicht als Alternative zum Nettoergebnis oder zu Cashflows gemäß IFRS zu verstehen sind. Die Überleitung zwischen Nettoergebnis, EBITDA und bereinigtem EBITDA ist wie folgt:

(in Tausend US-Dollar)FY 2025FY 2024Q4 2025Q3 2025Q4 2024
Umsatz51.36735.99813.72812.67110.194
Nettoergebnis nach Steuern(17.994)(22.435)(10.557)(2.625)(9.215)
Zinsen (netto)4.2993.7051.9986471.276
Ertragsteuern2.7801.3131.504(243)2.020
Abschreibungen & Amortisationen15.87615.1774.0194.0063.872
EBITDA4.961(2.240)(3.036)1.785(2.047)
Anteil (Gewinn)/Verlust an JVs3.6513.249
Aktienbasierte Vergütung47695(6)1155
(Gewinn)/Verlust aus Vermögensveräußerung146143
Änderung des Fair Value von Verbindlichkeiten(506)651(514)846(318)
Amortisierte Kreditkosten EWB17744
Wechselkurseffekte8(1)211
Änderung des Fair Value biologischer Vermögenswerte1.9472.543903(969)1.934
Fair-Value-Aufschlag auf veräußerten erworbenen Bestand1.323
Sonstige Erträge(548)(86)(311)(161)
RSU-Steuern181177
Änderung des Fair Value der Kaufoption2.022
Wertminderung von Goodwill und immateriellen Vermögenswerten5.0205.020
Bereinigtes EBITDA10.9309.0622.0581.5133.238
Bereinigte EBITDA-Marge (%)*21 %25 %15 %12 %32 %

 

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

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29/04/2026

Glass House Brands meldet vorläufige ungeprüfte Finanzergebnisse für das erste Quartal, aktualisiert Prognose für das Geschäftsjahr 2026 und plant Telefonkonferenz zur Ergebnisbekanntgabe

LONG BEACH, Kalifornien, und TORONTO, 28. April 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Glass House Brands Inc. („Glass House”) (CBOE CA: GLAS.A.U) (CBOE CA: GLAS.WT.U) (OTCQX: GLASF) (OTCQX: GHBWF) gab heute vorläufige und ungeprüfte Finanzergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026 sowie eine Aktualisierung der Finanzprognose für das Gesamtjahr 2026 bekannt.

Für das erste Quartal zum 31. März 2026 erwartet das Unternehmen:

  • Nettoumsätze von 40 Mio. USD, über der Prognose von 39 Mio. USD und verglichen mit 39 Mio. USD im vierten Quartal 2025 und 45 Mio. USD im ersten Quartal 2025.
  • Bruttogewinnmarge von 25 %, unter der Prognose von 29 % und verglichen mit 34 % im vierten Quartal 2025 und 45 % im ersten Quartal 2025.
  • Biomasseproduktion von 151.000 lbs., über der Prognose von 138.000 lbs.
  • Liquide Mittel zum Periodenende von 27 Mio. USD.

Für das Gesamtjahr 2026 erwartet das Unternehmen:

  • Nettoumsätze zwischen 235 Mio. USD und 245 Mio. USD, im Einklang mit der vorherigen Prognose.
  • Bruttogewinnmarge im mittleren 40-%-Bereich, gegenüber der vorherigen Prognose von rund 48 %.
  • Durchschnittlicher Verkaufspreis im mittleren 180-USD-pro-Pfund-Bereich, im Einklang mit der vorherigen Prognose.
  • Produktionskosten von rund 111 USD pro Pfund, verglichen mit der vorherigen Prognose von rund 100 USD.
  • Bereinigtes EBITDA im hohen 30-Mio.-USD-Bereich, verglichen mit der vorherigen Prognose im hohen 40-Mio.-USD-Bereich.
  • Biomasseproduktion von rund 1.000.000 lbs., im Einklang mit der vorherigen Prognose.
  • Liquide Mittel zum Periodenende im niedrigen 40-Mio.-USD-Bereich, verglichen mit der vorherigen Prognose von 50 Mio. USD.
  • Das langfristige Produktionskostenziel des Unternehmens von 95 USD bleibt bestehen, wobei die Erwartung besteht, dieses Niveau in diesem Jahr auf Quartalsbasis zu erreichen.

Die Prognose für den Zeitraum berücksichtigt keine Beiträge aus Hanfverkäufen oder anderen Produktverkäufen außerhalb des Bundesstaates Kalifornien, den Abschluss und die Beiträge aus dem ausstehenden kalifornischen Einzelhandels-Joint-Venture des Unternehmens oder die Bareinlösung etwaiger ausstehender Warrants.

Details zur Telefonkonferenz: Das Unternehmen wird am Mittwoch, den 13. Mai 2026, nach Marktschluss die Finanzergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026 bekanntgeben. Das Unternehmen wird am selben Tag um 17:00 Uhr Eastern Time eine Telefonkonferenz abhalten, um die Ergebnisse zu erörtern.

Teilnehmer können den Live-Webcast hier oder auf der Website von Glass House Brands finden. Der Webcast wird etwa 30 Tage lang archiviert. Teilnehmer, die telefonisch teilnehmen möchten, können die Nummer 1.800.715.9871 oder 1.646.307.1963 anrufen und die Conference-ID 1950615 eingeben, sobald die Verbindung aufgebaut wird. Eine Wiederholung der Telefonkonferenz wird hier verfügbar sein. Das Unternehmen veröffentlicht außerdem alle historischen Audiodateien von Earnings Calls, Anrufprotokolle, Jahresabschlüsse sowie Lageberichte und Analysen des Managements hier.

 

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
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Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.