Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.






Ascend Wellness Holdings, Inc. („AWH”) ist ein vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterhersteller mit Lizenzen, operativen Aktivitäten und Vermögenswerten in sieben US-Bundesstaaten: Illinois, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Jersey, Ohio und Pennsylvania. In sechs dieser sieben Märkte ist das Unternehmen vertikal integriert und deckt damit wesentliche Teile der Wertschöpfungskette ab – vom Anbau über die Verarbeitung und Herstellung bis zum Vertrieb.


Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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MÜV Fernandina Beach ist der zweite Standort des Unternehmens im Nassau County in Florida und ergänzt MÜV Yulee
Veranos aktive Geschäftstätigkeit erstreckt sich über 13 Bundesstaaten und umfasst 164 Dispensaries sowie 14 Anbau- und Verarbeitungsanlagen mit mehr als 1,1 Millionen Quadratfuß Anbaukapazität
CHICAGO, 04. November 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Verano Holdings Corp. (Cboe CA: VRNO) (OTCQX: VRNO) („Verano“ oder das „Unternehmen“), ein führendes Cannabis-Unternehmen mit Aktivitäten in mehreren Bundesstaaten, gab heute die feierliche Eröffnung von MÜV Fernandina Beach am Freitag, den 6. November, bekannt, womit sich das Einzelhandelsnetz des Unternehmens in Florida auf 87 MÜV-Standorte und 164 Dispensaries landesweit erhöht.
MÜV Fernandina Beach, gelegen in der 1940 S 8th Street, wird montags bis samstags von 9:00 bis 20:00 Uhr und sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr Ortszeit geöffnet sein. MÜV Fernandina Beach ergänzt MÜV Yulee im Nassau County in Florida, einer Region mit über 106.000 Einwohnern.
Zur Feier der Eröffnung veranstaltet MÜV Fernandina Beach am Freitag, den 6. November, um 9:00 Uhr Ortszeit ein feierliches Durchschneiden des Eröffnungsbands. Anlässlich der Eröffnung und zu Ehren der lokalen Gemeinschaft medizinischer Cannabis-Patienten können Patienten mit Eröffnungsangeboten von bis zu 60 % Rabatt im gesamten Store auf Artikel rechnen, darunter einige der beliebtesten Cannabis-Marken und -Produkte Floridas, sowie mit Goodie-Bags und exklusiven MÜV-T-Shirts, solange der Vorrat reicht.
„Wir freuen uns sehr, mit der Eröffnung von MÜV Fernandina Beach, unserem zweiten MÜV-Dispensary im wunderschönen Nassau County, die Zugänglichkeit und den Komfort für Patienten im Sunshine State zu erweitern“, sagte George Archos, Gründer und Chief Executive Officer von Verano. „Unser MÜV-Team ist bereit, außergewöhnliche Gastfreundschaft, Fachwissen und Fürsorge zu bieten, indem es lokalen Patienten unser umfangreiches Portfolio an preisgekrönten medizinischen Cannabisprodukten höchster Qualität zur Verfügung stellt. Wir freuen uns darauf, Wurzeln zu schlagen und in den kommenden Jahren einen positiven Beitrag für die Gemeinde Fernandina Beach zu leisten.“
Verano hat sein wachsendes Portfolio in Florida kontinuierlich um eine Reihe neuer Produkte und Formate erweitert, darunter das revolutionäre HYPHEN All-in-One-Vape-Pod-System mit modularem Batteriedesign, das Patienten die Freiheit und Flexibilität bietet, eine Vielzahl von Ölen, Größen und Formaten zu verwenden, ohne zwischen verschiedenen Geräten jonglieren zu müssen. Das Unternehmen führte zudem Savvy 10er-Packungen vorgerollter Joints im Barrel-Stil ein, die Qualität und Komfort nahtlos verbinden, sowie seine preisgekrönte Avexia-Linie topischer Produkte mit schmerzlindernden Balsamen, Lotionen und Badezusätzen, die zur Linderung lokal begrenzter Schmerzen in verschiedenen schnell wirkenden Formaten entwickelt wurden und sorgfältig mit einer speziellen Mischung hochwertiger Cannabinoide und ätherischer Öle hergestellt werden. Darüber hinaus macht die exklusive Partnerschaft von Verano mit Flower by Edie Parker die 87 MÜV-Standorte des Unternehmens zu den einzigen Dispensaries für medizinisches Cannabis in Florida, in denen Patienten Zugang zu den beliebten Accessoires der Marke, den Petal Puffer All-in-One-Vapes und 1-Gramm-Vape-Kartuschen haben.
MÜV-Dispensaries bieten Online-Menüs für müheloses Stöbern in ihrer umfangreichen, preisgekrönten Produktauswahl, darunter die charakteristischen Blüten Verano Reserve, MÜV und Sweet Supply des Unternehmens; Encore- und MÜV-Edibles; On the Rocks-Konzentrate und -Extrakte; (the) Essence-, Savvy- und MÜV-Blüten, Pre-Rolls und Extrakte; das HYPHEN-Vape-Pod-System und mehr. In Florida bietet das Unternehmen außerdem kostenlose virtuelle Einzelberatungen sowie Beratungen im Store an und stellt patientenorientierte Concierge-Services per Telefon, E-Mail, Web-Chat und SMS bereit, um Patientenanfragen zu beantworten.
Für zusätzlichen Komfort und Zugänglichkeit können Patienten muvfl.com oder die mobile MÜV-Anwendung – verfügbar im Apple App Store – besuchen, um weitere Informationen zu erhalten und Bestellungen für die Express-Abholung im Store aufzugeben.
Produktbilder, Logos und B-Roll-Material sind im Newsroom des Unternehmens verfügbar.
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Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
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Bereinigtes Ergebnis (Verlust) aus fortgeführten Geschäftsbereichen vor Ertragsteuern: Ergebnis (Verlust) aus fortgeführten Geschäftsbereichen vor Ertragsteuern ohne Wertminderungen, Restrukturierungs- und sonstige Aufwendungen / Erstattungen, IT-Transformationskosten, nicht realisierte Gewinne und Verluste aus nicht zum Kerngeschäft gehörenden Eigenkapital- und sonstigen Investitionen, Kosten im Zusammenhang mit Refinanzierungen sowie bestimmte sonstige nicht operative Ertrags- / Aufwandsposten.
Bereinigter Ertragsteueraufwand (-ertrag) aus fortgeführten Geschäftsbereichen: Ertragsteueraufwand (-ertrag) aus fortgeführten Geschäftsbereichen ohne die steuerliche Auswirkung von Wertminderungen, Restrukturierungs- und sonstigen Aufwendungen / Erstattungen, IT-Transformationskosten, nicht realisierten Gewinnen und Verlusten aus nicht zum Kerngeschäft gehörenden Eigenkapital- und sonstigen Investitionen, Kosten im Zusammenhang mit Refinanzierungen sowie bestimmten sonstigen nicht operativen Ertrags- / Aufwandsposten.
Bereinigter Nettogewinn (-verlust) aus fortgeführten Geschäftsbereichen: Nettogewinn (-verlust) aus fortgeführten Geschäftsbereichen ohne Wertminderungen, Restrukturierungs- und sonstige Aufwendungen / Erstattungen, IT-Transformationskosten, nicht realisierte Gewinne und Verluste aus nicht zum Kerngeschäft gehörenden Eigenkapital- und sonstigen Investitionen, Kosten im Zusammenhang mit Refinanzierungen sowie bestimmte sonstige nicht operative Ertrags- / Aufwandsposten, jeweils nach Steuern.
Bereinigter verwässerter Nettogewinn (-verlust) je Stammaktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen: Verwässerter Nettogewinn (-verlust) je Stammaktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen ohne Wertminderungen, Restrukturierungs- und sonstige Aufwendungen / Erstattungen, IT-Transformationskosten, nicht realisierte Gewinne und Verluste aus nicht zum Kerngeschäft gehörenden Eigenkapital- und sonstigen Investitionen, Kosten im Zusammenhang mit Refinanzierungen sowie bestimmte sonstige nicht operative Ertrags- / Aufwandsposten, jeweils nach Steuern.
Bereinigtes EBITDA: Nettogewinn (-verlust) vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen sowie vor bestimmten weiteren Posten wie aufgegebenen Geschäftsbereichen, der Auswirkung des kumulativen Effekts von Änderungen der Rechnungslegung, Kosten im Zusammenhang mit einer Refinanzierung von Verbindlichkeiten und anderen einmaligen oder nicht zahlungswirksamen Posten, die den Nettogewinn (-verlust) beeinflussen. Eine Form des bereinigten EBITDA wird in den Verträgen verwendet, die die ausstehenden Verbindlichkeiten des Unternehmens regeln, und zwar zu Zwecken der Einhaltung der Kreditvereinbarungen (Debt Covenants). Das in diesen Verträgen verwendete bereinigte EBITDA enthält zusätzliche Anpassungen gegenüber dem in den vorstehenden Überleitungsrechnungen dargestellten bereinigten EBITDA, die das bereinigte EBITDA für die Zwecke der Finanzkennzahlen-Vereinbarungen des Unternehmens verringern oder erhöhen können.
Freier Cashflow: Nettomittelzufluss aus (-abfluss für) betriebliche(r) Tätigkeit, vermindert um Investitionen in Sachanlagen.
Für die drei und zwölf Monate zum 30. September 2026 wurden die folgenden Posten gemäß den vorstehenden Definitionen bereinigt, um zu den Non-GAAP-Finanzkennzahlen zu gelangen:
Das Ergebnis (der Verlust) aus aufgegebenen Geschäftsbereichen nach Steuern im Zusammenhang mit dem Hawthorne-Geschäft belief sich für die drei bzw. zwölf Monate zum 30. September 2026 auf 2,3 Mio. USD bzw. (91,0) Mio. USD. Darin enthalten ist ein Vorsteuerverlust von 106,2 Mio. USD für die zwölf Monate zum 30. September 2026 im Zusammenhang mit dem Verkauf des Hawthorne-Geschäfts in Nordamerika. In den drei Monaten zum 30. September 2026 wurden die Anpassungen nach dem Closing im Zusammenhang mit dem Verkauf finalisiert, und das Unternehmen verbuchte eine Erhöhung des kumulierten Vorsteuerverlusts um 4,3 Mio. USD.
In den drei und zwölf Monaten zum 30. September 2026 verbuchte das Unternehmen Abfindungsaufwendungen für Mitarbeiter und Führungskräfte in Höhe von 0,0 Mio. USD bzw. 1,7 Mio. USD in der Zeile „Umsatzkosten – Wertminderungen, Restrukturierung und Sonstiges“ der verkürzten Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sowie in Höhe von 4,8 Mio. USD bzw. 26,4 Mio. USD in der Zeile „Wertminderungen, Restrukturierung und Sonstiges“ der verkürzten Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung.
In den drei und zwölf Monaten zum 30. September 2026 verbuchte das Unternehmen nicht realisierte Gewinne (Verluste) aus nicht zum Kerngeschäft gehörenden Eigenkapital- und sonstigen Investitionen in Höhe von 0,9 Mio. USD bzw. (14,7) Mio. USD in der Zeile „Sonstiger nicht operativer Aufwand, netto“ der verkürzten Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung.
In den drei und zwölf Monaten zum 30. September 2026 verbuchte das Unternehmen eine nicht zahlungswirksame Wertminderung in Höhe von 3,5 Mio. USD im Zusammenhang mit sonstigen Investitionen in der Zeile „Wertminderungen, Restrukturierung und Sonstiges“ der verkürzten Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung.
In den drei und zwölf Monaten zum 30. September 2026 verbuchte das Unternehmen eine nicht zahlungswirksame Wertminderung in Höhe von 0,0 Mio. USD bzw. 8,7 Mio. USD im Zusammenhang mit einem Verkäuferdarlehen (Seller Financing Loan) in der Zeile „Wertminderungen, Restrukturierung und Sonstiges“ der verkürzten Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung.
In den drei und zwölf Monaten zum 30. September 2026 verbuchte das Unternehmen eine nicht zahlungswirksame Wertminderung in Höhe von 0,0 Mio. USD bzw. 7,9 Mio. USD im Zusammenhang mit einer Wandelanleihe-Investition in der Zeile „Wertminderungen, Restrukturierung und Sonstiges“ der verkürzten Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung.
In den drei und zwölf Monaten zum 30. September 2026 verbuchte das Unternehmen Vorsteuergewinne aus dem Verkauf von Grundstücken und Immobilienanlagen in Höhe von 6,6 Mio. USD bzw. 7,6 Mio. USD in der Zeile „Wertminderungen, Restrukturierung und Sonstiges“ der verkürzten Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung.
In den drei und zwölf Monaten zum 30. September 2026 verbuchte das Unternehmen in der Zeile „Wertminderungen, Restrukturierung und Sonstiges“ der verkürzten Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung einen Aufwand in Höhe von 0,0 Mio. USD bzw. 4,0 Mio. USD im Zusammenhang mit einer Vergleichsvereinbarung zur Beilegung eines Rechtsstreits mit ehemaligen Anteilseignern eines im Geschäftsjahr 2021 erworbenen Unternehmens.
Im Geschäftsjahr 2026 startete das Unternehmen ein mehrjähriges Projekt zur Transformation seiner Informationstechnologie-(„IT“-)Infrastruktur, einschließlich des Austauschs seines Enterprise-Resource-Planning-Systems und der Implementierung ergänzender Software in geschäftskritischen Funktionsbereichen. Das Unternehmen plant, im Verlauf des Projekts über 100,0 Mio. USD – einschließlich Investitionsausgaben und Betriebsaufwendungen – im Zusammenhang mit diesen IT-Implementierungen zu investieren; das Projekt soll im Geschäftsjahr 2028 im Wesentlichen abgeschlossen sein. Der Großteil dieser Kosten dürfte auf Beratungs- und Implementierungshonorare Dritter entfallen. Zu den weiteren erwarteten Kosten zählen dediziert zusätzlich eingesetzte interne Arbeitsleistungen sowie andere einzelne Kosten, die im Zusammenhang mit dem Projekt anfallen. Aufgrund der Art, des Umfangs und der Größenordnung dieser Investition betrachtet das Management diese Kosten als zusätzliche Transformationskosten oberhalb des historischen Normalniveaus der IT-Ausgaben zur Unterstützung des operativen Geschäfts. Diese Kosten enden mit dem Ende des Investitionszeitraums, werden in absehbarer Zukunft voraussichtlich nicht erneut anfallen und gelten nicht als repräsentativ für die zugrunde liegende operative Entwicklung des Unternehmens. In den drei und zwölf Monaten zum 30. September 2026 verbuchte das Unternehmen im Zusammenhang mit dieser Initiative IT-Transformationskosten in Höhe von 13,5 Mio. USD in der Zeile „Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten“ der verkürzten Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung. Die Aufwendungen betreffen Folgendes:
Fußnoten zu den vorstehenden Finanzaufstellungen
30. September 2026 Zwölf Monate zum
Externe Beratungshonorare (a) $ 6,7 $ 6,7
Personalkosten für IT-Projekte (b) 0,4 0,4
(a) Bestehend aus Beratungshonoraren Dritter, die für die Unterstützung bei Projektmanagement, Systemarchitekturdesign, Datenbereinigung und durchgängiger Systemintegration dieser transformativen Investition angefallen sind. Das Unternehmen greift auf externe Berater für spezialisierte technische Fähigkeiten, Expertise in der Softwarekonfiguration sowie Programmsteuerung zurück, die ausschließlich für die Systemeinführung erforderlich sind und die das Unternehmen intern nicht vorhält. Diese Kosten fallen zusätzlich zu den normalen IT-Kosten des Unternehmens an und werden nach der Implementierung nicht mehr anfallen.
(b) Bestehend aus zusätzlichen Personalkosten im Zusammenhang mit internen IT-Projektmanagementteams, die ausschließlich für die Systemimplementierungen eingesetzt werden. Angesichts der Größenordnung und des transformativen Charakters der geplanten Implementierungen liegen die erforderlichen Projektmanagementkosten über dem historischen Ausgabenniveau. Diese Kosten sind unmittelbar und ausschließlich der Implementierungsphase des Projekts zuzuordnen und sind nicht repräsentativ für die Kosten, die nach dem im Wesentlichen erfolgten Abschluss der Implementierungsaktivitäten erwartet werden.
(c) Bestehend aus verschiedenen sonstigen Aufwendungen, die unmittelbar mit den neuen Systemimplementierungen verbunden sind, vor allem einschließlich Kosten für Software und andere Diagnosewerkzeuge Dritter, die für die Umfangs- und Zielbestimmung des Projekts genutzt werden.
Für die drei und zwölf Monate zum 30. September 2025 wurden die folgenden Posten gemäß den vorstehenden Definitionen bereinigt, um zu den Non-GAAP-Finanzkennzahlen zu gelangen:
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

STAMFORD, Conn., 3. November 2026 /PRNewswire/ — Curaleaf Holdings, Inc. (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) (“Curaleaf”), ein führender internationaler Anbieter von Konsum- und Medizinalcannabisprodukten, nimmt heute die Ankündigung von Aurora Cannabis Inc. (TSX: ACB) (NASDAQ: ACB) (“Aurora”) über eine alternative Transaktion mit Organigram Global Inc. (“Organigram”) zur Kenntnis.
Curaleafs verbessertes Premium-Angebot vom 6. Oktober 2026 zum Erwerb sämtlicher ausstehender Stammaktien von Aurora (das “Angebot” oder das “Curaleaf-Angebot”) bleibt bestehen. Curaleaf ist der Auffassung, dass sein Angebot den besseren Wert darstellt, da es ein überlegenes kombiniertes Geschäft mit einem stärkeren Kapitalmarktprofil, größerer Sicherheit und Geschwindigkeit beim Abschluss sowie höheren erwarteten Synergien bietet. Curaleaf wird die alternative Transaktion von Organigram prüfen und erwartet die Offenlegung wesentlicher Details, die bislang nicht bereitgestellt wurden, einschließlich etwaiger Break Fee, der künftigen Zusammensetzung von Management und Board sowie etwaiger Investorenrechte, die BAT eingeräumt werden. Es ist zudem aufschlussreich, dass weder Aurora noch Organigram einen Hinweis darauf gegeben haben, ob die Transaktion für die Aktionäre verwässernd oder wertsteigernd ist.
Auroras Board gewährte nach Ansicht von Curaleaf einem deutlich kleineren, leistungsschwächeren und weniger liquiden Unternehmen Zugang zur Due Diligence, das mit einem drohenden Aktienüberhang, einer Historie von sowie bevorstehender Aktionärsverwässerung und schwacher Cash-Generierung belastet ist und von einem Investor mit einer eigenen enttäuschenden Bilanz bei Cannabis-Investments unterstützt wird. Nach Auffassung von Curaleaf blockiert die Weigerung des Boards von Aurora, Curaleaf Zugang zu gewähren und direkt in Gespräche einzutreten, jede Chance auf ein verbessertes Curaleaf-Angebot und stellt eine grobe Verletzung seiner Treuepflichten dar.
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