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Unternehmen der Cannabis-Branche

Daten und Fakten zu Aktien und Geschäftsmodellen

TERRASCEND

TSND CN

TerrAscend ist ein führendes Unternehmen in der nordamerikanischen Cannabis-Branche, das in den Bereichen Anbau, Verarbeitung, Herstellung und Einzelhandel tätig ist.​ Mit Betrieben in Schlüsselstaaten der USA – darunter Pennsylvania, New Jersey, Maryland, Ohio und Kalifornien – sowie Einzelhandelsgeschäften in Kanada, setzt TerrAscend auf eine Kombination aus qualitativ hochwertigen Cannabisprodukten und einer breiten Markenpalette, um den medizinischen sowie den legalen Freizeitmarkt zu bedienen.

Ascend Wellness Holdings

AWWH CN

Ascend Wellness Holdings ist ein vertikal integrierter, in mehreren Bundesstaaten tätiger Cannabisbetreiber mit Lizenzen und Vermögenswerten in Illinois, Michigan, Ohio, Massachusetts, New Jersey, Pennsylvania und Maryland. AWH besitzt und betreibt Apotheken und sieben hochmoderne Anbauanlagen, in denen preisgekrönte Sorten angebaut und eine kuratierte Auswahl an Produkten für Einzel- und Großhandelskunden hergestellt werden.

CANSOUL Fonds - Cannabis Aktien UCITS ETF

HANFEUS LE

Bereits im Jahr 2018 gelang es CANSOUL den 1. lizensierten Cannabis Aktienfonds, CANSOUL Fonds – Cannabis Aktien UCITS ETF, Europas zu lancieren. Es wurde ein von der BaFin genehmigter UCITS Publikumsfonds aufgelegt, damit Investoren einfach und unkompliziert an dieser dynamisch wachsenden Industrie partizipieren können.​

CANSOUL ist das Portal, das interessierte Investoren auf das Parkett der globalen Cannabis- und Hanf Märkte führt. Naturbewusst und gleichzeitig zukunftsorientiert, innovativ und nahe an den traditionellen Werten der Hanfpflanze schlägt CANSOUL eine Brücke zwischen den globalen Märkten der Cannabis- und Hanf Industrie und den Menschen, die sich für die Pflanze begeistern.

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Branchenwissen und Nachrichten

Cannabis Wissen für Sie aufbereitet

Industrie- und Nutzhanf – nachhaltige Innovation und Zukunftschance für Cannabis Investment

Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.

Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.

Die Wiederentdeckung des Nutzhanfs

In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.

Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.

Die wichtigsten Vorteile des Nutzhanfs

• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe

Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.

Weltweite Entwicklung und Märkte

Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.

Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.

Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.

Anwendungsfelder – die Renaissance einer Alleskönner-Pflanze

Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.

Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.

Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.

Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.

Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.

Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.

Nachhaltigkeit und Klimaschutzpotenzial

Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.

Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.

Investmentperspektive – Chancen für Cannabis Aktien und Fonds

Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.

  1. Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.

  2. Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.

  3. Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.

  4. Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.

  5. Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.

Risiken und Herausforderungen

Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.

Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

 

Medizinisches Cannabis – globaler Wachstumsmarkt und Chancen für Cannabis Investment

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.

Historie und wissenschaftliche Grundlagen

Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.

Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.

Wirkstoffe, Medikamente und Anwendungsgebiete

CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.

Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:

  • Epilepsie: CBD-haltiges Präparat Epidiolex ist zugelassen für zwei seltene Formen der Epilepsie.
  • Multiple Sklerose: Das THC/CBD-Spray Sativex hilft bei Spastiken und Schmerzen.
  • Onkologie: Cannabisprodukte unterstützen die Schmerz- und Übelkeitsbehandlung bei Krebspatienten.
  • Chronische Schmerzen und neurologische Erkrankungen: Cannabispräparate werden ergänzend zur konventionellen Therapie eingesetzt.
  • HIV/AIDS: Verbesserung des Appetits und Linderung belastender Symptome.

Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.

Der globale Markt – die USA als Leitmarkt

Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.

Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.

Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.

Deutschland und Europa – Regulierung und Aufholbewegung

Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.

Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.

Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.

Chancen für Anleger – wo medizinisches Cannabis Investoren Potenzial bietet

Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.


Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.

Risiken und Herausforderungen

Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.

Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.

Zukunftsausblick – medizinisches Cannabis als Investmenttrend

Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.

Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.

Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.

Fazit

Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.

Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.

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03/11/2025

Cannabis als Genussmittel: Geschichte, Wirkung und Chancen für Cannabis Investments

Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.

Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.

Von der Kriminalisierung zur Regulierung – Cannabis im Wandel der Gesetzgebung

Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.

Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.

Globale Entwicklung: Wie Länder Cannabis als Genussmittel regulieren

Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.

Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.

Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.

USA als Leitmarkt für die Cannabisindustrie

Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.

Größter Einzelmarkt der Welt

Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.

In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.

Motor für Innovation und Investment

Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.

Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.

Politische Entwicklung und Ausblick

Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.

Genussformen von Cannabis – vom Joint bis zum Edible

Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.

  • Rauchen und Inhalation: Blüten oder Harze als Joint oder in Vaporizern – schnelle Wirkung, klassische Form.
  • Essbare Produkte (Edibles): Kekse, Gummibärchen oder Getränke – verzögerter, aber langanhaltender Effekt.
  • Extrakte, Öle und Konzentrate: Präzise Dosierung, aber höhere Potenz.
  • Alternative Formen: Tinkturen, Kapseln oder topische Anwendungen, teils medizinisch.

Wirkung, Nebenwirkungen und verantwortungsvoller Konsum

Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.

Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.

Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.

Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.

Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.

Chancen für Cannabis Aktien

Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.

Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.

Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.

Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

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Unternehmensnachrichten

News von den Unternehmen der Cannabis-Branche

30/04/2026

Verano meldet starke Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 mit Umsatz von 208 Mio. USD im Mittelpunkt

30. April 2026

Unternehmen erzielt zum zweiten Mal in Folge Umsatzwachstum, getrieben durch Einzelhandelsperformance, und kündigt Aktienrückkaufermächtigung in Höhe von 20 Mio. USD an

CHICAGO, 30. April 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Verano Holdings Corp. (Cboe CA: VRNO) (OTCQX: VRNO) („Verano” oder das „Unternehmen”), ein führendes Multi-State-Cannabis-Unternehmen, meldete heute seine Finanzergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026, die in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen der USA („U.S. GAAP”) erstellt wurden.

Finanzielle Highlights des ersten Quartals 2026

(in Tausend USD)31. März 202631. Dezember 202531. März 2025
Umsätze, netto nach Rabatten208.178206.613209.809
Bruttogewinn98.976105.69599.581
Ergebnis (Verlust) aus dem operativen Geschäft13.099(157.583)15.002
Nettoverlust zurechenbar an Verano Holdings Corp. & Tochtergesellschaften(17.823)(183.411)(11.515)
Bereinigtes EBITDA¹49.00455.53454.398

Finanzielle Highlights des ersten Quartals 2026

  • Umsätze, netto nach Rabatten, in Höhe von 208 Mio. USD, ein Anstieg von 1 % gegenüber dem Vorquartal und ein Rückgang von 1 % im Jahresvergleich.
  • Bruttogewinn von 99 Mio. USD bzw. 48 % des Umsatzes.
  • SG&A-Kosten von 86 Mio. USD bzw. 41 % des Umsatzes.
  • Nettoverlust von (18) Mio. USD bzw. (9) % des Umsatzes.
  • Bereinigtes EBITDA von 49 Mio. USD bzw. 24 % des Umsatzes.
  • Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit von 19 Mio. USD.
  • Investitionen (CapEx) von 15 Mio. USD.

Kommentar des Managements

„Nach der historischen Umstufungsankündigung in der vergangenen Woche und einem starken ersten Quartal, das durch sequenzielles Umsatzwachstum geprägt war, hat 2026 das Potenzial, ein transformatives Jahr für Verano und die gesamte Branche zu werden”, sagte George Archos, Gründer, Chairman und Chief Executive Officer von Verano. „Im Verlauf des ersten Quartals haben wir unsere neue Kreditfazilität in Höhe von 195 Mio. USD gesichert, um strategische Wachstumsinitiativen zu finanzieren, unsere Einzelhandelspräsenz in Florida gestärkt, unsere Anbau- und Verarbeitungsaktivitäten weiterentwickelt und neue Produkte eingeführt, die in den am schnellsten wachsenden Kategorien weiterhin Marktanteilszuwächse generieren.”

Archos schloss: „Während wir darauf abzielen, die Geschäftsdynamik im Jahr 2026 weiter voranzutreiben, ist Verano gut positioniert, um schnell von einer endgültigen Schedule-III-Einstufung zu profitieren – einem von Präsident Trump und dem geschäftsführenden Generalstaatsanwalt Blanche gelieferten bahnbrechenden Katalysator, der verspricht, das volle medizinische, Forschungs- und kommerzielle Potenzial der nächsten großen Industrie Amerikas freizusetzen und gleichzeitig Millionen von Amerikanern landesweit bedeutende Gesundheits- und Wellness-Vorteile zu bieten.”

Finanzübersicht des ersten Quartals 2026

Die Umsätze, netto nach Rabatten, beliefen sich im ersten Quartal 2026 auf 208 Mio. USD, gegenüber 207 Mio. USD im vierten Quartal 2025 und 210 Mio. USD im ersten Quartal 2025. Der Umsatzanstieg im ersten Quartal 2026 gegenüber dem vierten Quartal 2025 wurde hauptsächlich durch eine starke Einzelhandelsperformance getrieben. Der leichte Umsatzrückgang im ersten Quartal 2026 gegenüber dem ersten Quartal 2025 wurde durch verstärkten Wettbewerb und Promotionsaktivitäten in den Großhandelsmärkten getrieben.

Der Bruttogewinn belief sich im ersten Quartal 2026 auf 99 Mio. USD bzw. 48 % des Umsatzes, gegenüber 106 Mio. USD bzw. 51 % des Umsatzes im vierten Quartal 2025 und 100 Mio. USD bzw. 47 % des Umsatzes im ersten Quartal 2025. Der leichte Rückgang des Bruttogewinns im ersten Quartal 2026 gegenüber dem ersten Quartal 2025 wurde hauptsächlich durch einen Anstieg der Promotionsaktivitäten getrieben.

Die SG&A-Kosten beliefen sich im ersten Quartal 2026 auf 86 Mio. USD bzw. 41 % des Umsatzes, unverändert gegenüber 86 Mio. USD bzw. 42 % des Umsatzes im vierten Quartal 2025 und höher als 85 Mio. USD bzw. 40 % des Umsatzes im ersten Quartal 2025. Der leichte Anstieg der SG&A-Kosten im ersten Quartal 2026 gegenüber dem ersten Quartal 2025 wurde hauptsächlich durch Neueröffnungen getrieben.

Der Nettoverlust belief sich im ersten Quartal 2026 auf (18) Mio. USD bzw. (9) % des Umsatzes, gegenüber (12) Mio. USD bzw. (5) % des Umsatzes im ersten Quartal 2025. Der Anstieg des Nettoverlusts im ersten Quartal 2026 gegenüber dem ersten Quartal 2025 wurde hauptsächlich durch Aufwendungen im Zusammenhang mit der Rückzahlung aller ausstehenden Verpflichtungen aus der vorherigen Kreditvereinbarung von 2022 getrieben.

Das bereinigte EBITDA¹ belief sich im ersten Quartal 2026 auf 49 Mio. USD bzw. 24 % des Umsatzes.

Der Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit belief sich im ersten Quartal 2026 auf 19 Mio. USD, gegenüber 2 Mio. USD im ersten Quartal 2025.

Die Investitionen (CapEx) beliefen sich im ersten Quartal 2026 auf 15 Mio. USD, gegenüber 14 Mio. USD im ersten Quartal 2025 und 9 Mio. USD im vierten Quartal 2025.

Ausblick 2026

Das Unternehmen bekräftigt seinen Ausblick für die Investitionen 2026 in einer Bandbreite von 30 Mio. USD bis 50 Mio. USD.

Operative Highlights des ersten Quartals 2026

  • Stärkung des nationalen Produktportfolios in der schnell wachsenden Pre-Roll-Kategorie durch die Einführung von Swift Lifts als eigenständige Marke.
  • Erweiterung der Einzelhandelspräsenz in Florida mit der Eröffnung von MÜV Deltona und MÜV Lehigh Acres.
  • Aufstockung der Zusagen für die revolvierende Kreditfazilität auf 100.000.000 USD und Verlängerung des Fälligkeitsdatums auf den 28. Februar 2029.
  • Abschluss eines vorrangig besicherten Term Loan in Höhe von 195.000.000 USD und Inanspruchnahme der verbleibenden 50.000.000 USD aus der bestehenden revolvierenden Kreditfazilität zur Tilgung und Beendigung der Kreditfazilität des Unternehmens von 2022.

Operative Highlights nach dem Quartal

  • Erweiterung der Einzelhandelspräsenz in Florida mit der Eröffnung von MÜV Miramar Beach, dem 85. Dispensary des Unternehmens in Florida und 162. Standort landesweit.
  • Feier der historischen Ankündigung zur Cannabis-Umstufung am 23. April 2026.
  • Ankündigung einer Aktienrückkaufermächtigung in Höhe von 20 Mio. USD.
  • Aktuelle Geschäftstätigkeit erstreckt sich über 13 Bundesstaaten, bestehend aus 162 Dispensaries und 14 Produktionsanlagen mit mehr als 1,1 Mio. Quadratfuß Anbaukapazität.

Bilanz und Liquidität

Zum 31. März 2026 beliefen sich die kurzfristigen Vermögenswerte des Unternehmens auf 395 Mio. USD, einschließlich Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten in Höhe von 74 Mio. USD. Das Unternehmen verfügte über ein Working Capital von 276 Mio. USD und Gesamtschulden, netto nach Emissionskosten, in Höhe von 395 Mio. USD.

Die gesamten ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien des Unternehmens beliefen sich zum 31. März 2026 auf 364.343.003.

Telefonkonferenz und Webcast

Eine Telefonkonferenz und ein Webcast mit Analysten und Investoren ist für den 30. April 2026 um 8:30 Uhr ET / 7:30 Uhr CT geplant, um die Ergebnisse zu erörtern.

  • Investoren und Teilnehmer können sich vorab für die Telefonkonferenz registrieren unter: https://register-conf.media-server.com/register/BI59a4e1bd550347449ec24169cf6f0f9e
  • Nach der Registrierung werden Anweisungen zur Teilnahme an der Telefonkonferenz für diejenigen geteilt, die sich einwählen möchten.
  • Am 30. April 2026 ist der Live-Webcast über folgenden Link zugänglich: https://edge.media-server.com/mmc/p/q8eaghaj/
  • Der Live- und archivierte Webcast wird auf der Seite „Events and Presentations” der Investor-Relations-Website des Unternehmens unter investors.verano.com verfügbar sein.

¹Bereinigtes EBITDA und bereinigtes EBITDA als Prozentsatz des Umsatzes („bereinigte EBITDA-Marge”) sind Non-U.S.-GAAP-Finanzkennzahlen. Jede dieser Kennzahlen ist vom EBITDA, einer weiteren Non-U.S.-GAAP-Finanzkennzahl, abgeleitet und wird in dieser Pressemitteilung im nachstehenden Abschnitt mit dem Titel „Non-U.S.-GAAP-Finanzkennzahlen” definiert. Die am direktesten vergleichbare U.S.-GAAP-Finanzkennzahl zum bereinigten EBITDA ist der Nettogewinn (-verlust), und die am direktesten vergleichbare Kennzahl zur bereinigten EBITDA-Marge ist der Nettogewinn (-verlust) als Prozentsatz des Umsatzes („Nettogewinn(-verlust)-Marge”). Die Überleitung von (i) bereinigtem EBITDA zum U.S.-GAAP-Nettogewinn (-verlust) und (ii) bereinigter EBITDA-Marge zur Nettogewinn(-verlust)-Marge ist unten in den in dieser Pressemitteilung enthaltenen Tabellen dargelegt.

Non-U.S.-GAAP-Finanzkennzahlen

Verano verwendet Non-U.S.-GAAP-Finanzinformationen zur Bewertung der Performance des Unternehmens. Die Begriffe „EBITDA”, „bereinigtes EBITDA” und „bereinigte EBITDA-Marge” haben keine standardisierte Bedeutung im Rahmen von U.S. GAAP und sind daher möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Dementsprechend sollen diese Non-U.S.-GAAP-Finanzinformationen zusätzliche Informationen liefern und sollten nicht isoliert oder als Ersatz für Leistungskennzahlen, die in Übereinstimmung mit U.S. GAAP erstellt wurden, betrachtet werden.

Das Unternehmen berechnet das EBITDA als Nettogewinn (-verlust) vor Zinsaufwand, Ertragsteueraufwand, Abschreibungen und Amortisationen; das bereinigte EBITDA als Nettogewinn (-verlust) vor Netto-Zinsaufwand, Ertragsteueraufwand, Abschreibungen und Amortisationen, das auch bestimmte einmalige außerordentliche Posten ausschließt; und die bereinigte EBITDA-Marge als Nettogewinn (-verlust) vor Netto-Zinsaufwand, Ertragsteueraufwand, Abschreibungen und Amortisationen sowie unter Ausschluss bestimmter einmaliger außerordentlicher Posten als Prozentsatz des Umsatzes. Die Berechnungen der in dieser Pressemitteilung verwendeten Non-U.S.-GAAP-Finanzkennzahlen und die Überleitungen zu den am direktesten vergleichbaren U.S.-GAAP-Finanzzahlen sind in den nachstehenden Tabellen enthalten.

Das Management ist der Ansicht, dass diese Non-U.S.-GAAP-Finanzinformationen als Ergänzung zu vergleichbaren U.S.-GAAP-Finanzinformationen nützlich sind, da sie Konsistenz und Vergleichbarkeit mit der bisherigen finanziellen Performance bieten und Vergleiche mit anderen Unternehmen erleichtern, von denen einige ähnliche Non-GAAP-Informationen zur Ergänzung ihrer U.S.-GAAP-Ergebnisse verwenden. Das Management überprüft diese Non-U.S.-GAAP-Finanzkennzahlen regelmäßig und nutzt sie zusammen mit den in den Jahresabschlüssen des Unternehmens enthaltenen Finanzkennzahlen zur Bewertung und Steuerung der Performance der Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Diese Kennzahlen sollten nur in Verbindung mit den vom Unternehmen berichteten vergleichbaren U.S.-GAAP-Finanzzahlen ausgewertet werden.

 

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

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30/04/2026

Vireo Growth übernimmt FLUENT in einer reinen Aktientransaktion

30.04.2026

MINNEAPOLIS und TAMPA, Florida, 30. April 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Vireo Growth Inc. (CSE: VREO) (OTCQX: VREOF) („Vireo”), ein Multi-State-Cannabis-Betreiber, und FLUENT Corp. (CSE: FNT.U) (OTCQB: CNTMF) („FLUENT” oder das „Unternehmen”), ein vertikal integriertes Multi-State-Cannabis-Unternehmen, gaben heute bekannt, dass sie eine endgültige Vereinbarung über einen Plan of Arrangement (die „Arrangement-Vereinbarung”) abgeschlossen haben, gemäß der Vireo alle ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien von FLUENT (nach Umwandlung aller (i) anteilsmäßiger Stimmrechtsaktien von FLUENT und (ii) nicht stimmberechtigter, nicht teilnahmeberechtigter umtauschbarer Aktien von FLUENT) (die „FLUENT-Aktien”) im Austausch gegen Vireo-Aktien (wie unten definiert) erwerben wird (die „Transaktion”).

Gemäß den Bedingungen der Arrangement-Vereinbarung erhält jeder Aktionär von FLUENT (ein „FLUENT-Aktionär”) für jede gehaltene FLUENT-Aktie 0,0705359 einer Subordinate Voting Share von Vireo (jede ganze Aktie eine „Vireo-Aktie”). Mit der Akquisition von FLUENT wird erwartet, dass Vireo, vorbehaltlich der regulatorischen Genehmigung in jedem Markt, seine Präsenz in Florida mit rund 74 Geschäften und rund 144.000 Quadratfuß kombiniertem Anbau- und Produktions-Canopy vertieft, was einen führenden Betreiber mit Skaleneffekten im medizinischen Cannabis-Markt Floridas schafft. Nach Abschluss der Transaktion wird FLUENT in das Vireo-Ökosystem integriert und Zugang zu einem größeren und gut kapitalisierten Multi-State-Operator erhalten, der derzeit in 10 US-Bundesstaaten tätig ist.

Strategischer Prüfungsprozess

Der Vorstand von FLUENT (der „FLUENT-Vorstand”) bildete einen Sonderausschuss aus unabhängigen Direktoren (der „Sonderausschuss”), um die Transaktion zu prüfen und zu bewerten sowie andere potenzielle strategische Alternativen zu sondieren. Nach einer umfassenden Prüfung mit Unterstützung unabhängiger Finanz- und Rechtsberater hat der Sonderausschuss dem FLUENT-Vorstand einstimmig empfohlen, die Transaktion zu genehmigen.

Kommentar des Managements

Richard Mavrinac, Vorsitzender des Sonderausschusses, sagte: „Nach einem umfassenden und unabhängigen Prüfungsprozess kam der Sonderausschuss einstimmig zu dem Schluss, dass diese Transaktion einen überzeugenden strategischen und finanziellen Wert für die FLUENT-Aktionäre liefert. In einer zunehmend wettbewerbsintensiven Branche sind Skaleneffekte, Kapitalzugang sowie eine strategische und umfassende operative Präsenz entscheidend für langfristigen Erfolg, und dieser Zusammenschluss stärkt jeden dieser Bereiche maßgeblich. Die Struktur der Transaktion ermöglicht es unseren Aktionären zudem, am künftigen Wachstum einer größeren, wettbewerbsfähigeren Plattform teilzuhaben. Wir haben großes Vertrauen in die Führung von John Mazarakis und in Vireos Vision für das kombinierte Unternehmen.”

John Mazarakis, Chief Executive Officer von Vireo, kommentierte: „Die Übernahme von FLUENT erweitert unsere Präsenz in einem der wichtigsten Cannabis-Märkte des Landes erheblich. Floridas Limited-License-Struktur belohnt Skaleneffekte, und die Kombination zweier komplementärer Netzwerke mit minimaler Überschneidung schafft eine Plattform, die deutlich schwerer zu replizieren ist. FLUENT hat in Florida eine bewährte Erfolgsbilanz vorzuweisen, mit Umsätzen aus seinen Florida-Aktivitäten in Höhe von rund 71,5 Mio. USD im Jahr 2025. Was diese Transaktion besonders überzeugend macht, ist das Engagement des FLUENT-Teams, bestimmte Schritte zur richtigen Dimensionierung des Geschäfts vor dem Closing zu unternehmen. Wir glauben, dass das Geschäft, das wir beim Closing übernehmen, positioniert sein wird, einen bedeutenden Cashflow zu generieren, bevor wir auch nur eine einzige Vireo-Synergie anwenden. Wir sind der Auffassung, dass wir einen strukturell verbesserten Vermögenswert zu einem attraktiven Einstiegspreis erwerben, und wir beabsichtigen, schnell zu handeln, um das volle Potenzial der kombinierten Florida-Plattform zu realisieren.”

David E. Vautrin, Interim Chief Executive Officer von FLUENT, sagte: „Die Partnerschaft mit einem deutlich größeren Cannabis-Unternehmen bietet die Skaleneffekte, das Kapital und die Infrastruktur, die für die Beschleunigung des Wachstums erforderlich sind. Diese reine Aktientransaktion positioniert unsere Aktionäre, am Aufwärtspotenzial einer stärkeren, skalierten Plattform teilzuhaben. Die Vision und disziplinierte Führung von John Mazarakis geben uns starke Überzeugung in die Zukunft des kombinierten Unternehmens.”

Genehmigungen und Empfehlungen

Die Transaktion wurde vom FLUENT-Vorstand einstimmig genehmigt (mit Stimmenthaltung der interessierten Direktoren) und folgte der einstimmigen Empfehlung des Sonderausschusses. Der Sonderausschuss und der FLUENT-Vorstand haben nach Erhalt der finanziellen und rechtlichen Beratung sowie der unabhängigen Fairness-Beurteilung (wie unten definiert) einstimmig festgestellt, dass die Transaktion im besten Interesse von FLUENT liegt und für die FLUENT-Aktionäre fair ist, und der FLUENT-Vorstand empfiehlt den FLUENT-Aktionären, für die Transaktion zu stimmen.

Der Vorstand von Vireo hat die Transaktion ebenfalls einstimmig genehmigt (mit Stimmenthaltung eines interessierten Direktors).

ATB Cormark Capital Markets hat dem Sonderausschuss und dem FLUENT-Vorstand eine mündliche Stellungnahme vom 29. April 2026 vorgelegt, wonach zum Zeitpunkt dieser Stellungnahme die im Rahmen der Transaktion an die FLUENT-Aktionäre zu zahlende Gegenleistung aus finanzieller Sicht für die FLUENT-Aktionäre fair ist, basierend auf und vorbehaltlich der in dieser Stellungnahme dargelegten Annahmen, Beschränkungen, Qualifikationen und sonstigen Aspekte.

Die im Rahmen der Transaktion auszugebenden und gegen FLUENT-Aktien einzutauschenden Vireo-Aktien wurden und werden nicht gemäß dem United States Securities Act of 1933 in seiner geänderten Fassung (der „U.S. Securities Act”) oder gemäß US-bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen registriert und werden im Rahmen der Ausnahme von den Registrierungsanforderungen des U.S. Securities Act gemäß Section 3(a)(10) sowie der geltenden US-bundesstaatlichen Wertpapiergesetze ausgegeben und ausgetauscht. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar.

Operatives Budget

Im Zusammenhang mit der Transaktion hat der FLUENT-Vorstand ein operatives Budget (das „Operative Budget”) genehmigt, das voraussichtlich die Geschäftstätigkeiten des Unternehmens straffen und die Gesamtleistung der gesamten FLUENT-Plattform verbessern wird, unter anderem durch die Veräußerung bestimmter Non-Core-Vermögenswerte, gezielte Kostensenkungen und Initiativen zur Optimierung des Geschäfts. Diese Maßnahmen sollen die operative Effizienz des Unternehmens verbessern und die Bemühungen zur Steigerung der Cashflow-Generierung im Laufe der Zeit unterstützen.

Equitization der Kreditvereinbarung

Im Zusammenhang mit der Transaktion hat das Unternehmen eine Equitization-Vereinbarung (die „Equitization-Vereinbarung”) mit bestimmten Kreditgebern (den „Kreditgebern”) seiner bestehenden vorrangig besicherten Kreditvereinbarung vom 26. November 2024, geändert am 17. März 2026 und 17. April 2026, zwischen FLUENT, seinen kanadischen und US-amerikanischen Tochtergesellschaften, den teilnehmenden Kreditgebern und Chicago Atlantic Financial Services, LLC als Nachfolger der Verwaltungsstelle (die „Kreditvereinbarung”) abgeschlossen. Gemäß den Bedingungen der Equitization-Vereinbarung haben das Unternehmen und die Kreditgeber unter anderem vereinbart, insgesamt 30 Mio. USD an ausstehenden Verbindlichkeiten aus der Kreditvereinbarung gegen FLUENT-Aktien einzutauschen (die „Equitization”). Diese FLUENT-Aktien werden vorbehaltlich der Bedingungen der Equitization-Vereinbarung den Kreditgebern unmittelbar vor dem Closing der Transaktion ausgegeben und nach Abschluss der Transaktion in Vireo-Aktien umgetauscht.

Genehmigungen der FLUENT-Aktionäre

Die Transaktion wird in Form eines gerichtlich genehmigten Plan of Arrangement gemäß dem Business Corporations Act (Ontario) durchgeführt (das „Arrangement”), der die Genehmigung von (i) mindestens zwei Dritteln der von den FLUENT-Aktionären abgegebenen Stimmen sowie (ii) gegebenenfalls einer einfachen Mehrheit der von den FLUENT-Aktionären abgegebenen Stimmen erfordert, wobei zu diesem Zweck die Stimmen ausgeschlossen werden, die mit FLUENT-Aktien verbunden sind, die im Besitz und/oder unter Kontrolle von FLUENT-Aktionären stehen, die gemäß Multilateral Instrument 61-101 – Protection of Minority Security Holders in Special Transactions ausgeschlossen werden müssen, und die auf einer außerordentlichen Hauptversammlung (die „FLUENT-Versammlung”) zur Beratung über die Transaktion abstimmen, die voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 stattfindet.

Im Zusammenhang mit der Transaktion hat Vireo Stimmrechtsunterstützungsvereinbarungen mit bestimmten Direktoren, leitenden Angestellten und Schlüsselaktionären von FLUENT abgeschlossen, wobei diese Inhaber rund 38,3 % der ausgegebenen und ausstehenden FLUENT-Aktien (auf Umtauschbasis) repräsentieren, gemäß denen sie sich unter anderem verpflichtet haben, ihre FLUENT-Aktien zugunsten der Transaktion zu wählen (die „Stimmrechtsunterstützungsvereinbarungen”).

Zusätzlich zu den Genehmigungen der FLUENT-Aktionäre unterliegt der Abschluss der Transaktion gerichtlichen Genehmigungen sowie dem Erhalt aller erforderlichen regulatorischen Genehmigungen, dem Abschluss der Equitization und der Erfüllung bestimmter weiterer Closing-Bedingungen, die für Transaktionen dieser Art üblich sind. Die Arrangement-Vereinbarung enthält übliche Deal-Protection-Bestimmungen, einschließlich Non-Solicitation-Verpflichtungen seitens FLUENT, „Fiduciary Out”- und „Right to Match”-Bestimmungen zugunsten von FLUENT sowie eine von FLUENT an Vireo zu zahlende Kündigungsgebühr in Höhe von 2 Mio. USD, falls FLUENT ein überlegenes Angebot annimmt sowie in bestimmten anderen festgelegten Umständen.

Vorbehaltlich des rechtzeitigen Erhalts aller erforderlichen gerichtlichen, FLUENT-Aktionärs-, regulatorischen und sonstigen Drittgenehmigungen, des Abschlusses der Equitization sowie der Erfüllung aller anderen Bedingungen wird der Abschluss der Transaktion voraussichtlich im vierten Quartal 2026 erfolgen.

Vorbehaltlich der Erfüllung aller Closing-Bedingungen wird nach Abschluss der Transaktion erwartet, dass die FLUENT-Aktien von der Canadian Securities Exchange („CSE”) und dem OTCQB Venture Market delisted werden und dass FLUENT die Beendigung seines Status als Reporting Issuer gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen beantragen wird.

Die vorstehende Zusammenfassung wird in vollem Umfang durch die Bestimmungen der Arrangement-Vereinbarung qualifiziert. Kopien der Arrangement-Vereinbarung und der Stimmrechtsunterstützungsvereinbarungen sowie bestimmter zugehöriger Dokumente werden bei den zuständigen kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden eingereicht und sind im Profil des Unternehmens und Vireos auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca sowie im Profil von Vireo auf EDGAR unter www.sec.gov verfügbar.

Eine Beschreibung der Transaktion wird im Management Information Circular von FLUENT dargelegt, das vor der FLUENT-Versammlung an die FLUENT-Aktionäre versandt oder zur Verfügung gestellt und im Profil des Unternehmens auf SEDAR+ veröffentlicht wird.

Das Unternehmen gab heute außerdem bekannt, dass Chris Hagedorn aus dem FLUENT-Vorstand zurückgetreten ist. Die Vakanz wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht besetzt.

Finanz- und Rechtsberater

ATB Cormark Capital Markets fungiert als Finanzberater des Sonderausschusses von FLUENT und hat dem Sonderausschuss und dem FLUENT-Vorstand eine unabhängige Fairness-Beurteilung (die „Unabhängige Fairness-Beurteilung”) vorgelegt. Cassels Brock & Blackwell LLP fungiert als kanadischer Rechtsberater und Goodwin Procter LLP als US-amerikanischer Rechtsberater von FLUENT. DLA Piper (Canada) LLP fungiert als kanadischer Rechtsberater, Eversheds Sutherland (US) LLP als US-amerikanischer Rechtsberater, und Shenker Russo & Clark LLP sowie Foley & Lardner LLP fungieren als Regulierungsberater von Vireo.

Über FLUENT Corp.

FLUENT, ein nationales Cannabis-Konsumgüterunternehmen und Einzelhändler, hat sich der Aufgabe verschrieben, eines der hochwertigsten Cannabis-Unternehmen für die Gemeinschaften zu sein, denen es dient. Dies wird angetrieben durch FLUENTs unermüdliches Engagement für operative Exzellenz in Anbau, Produktion, Vertrieb und Einzelhandelserfahrung. FLUENT produziert ein Sortiment von Cannabis-Produkten unter einem vielfältigen Portfolio von Marken, einschließlich MOODS, Knack, Wandr, Bag-O und Hyer Kind. FLUENT ist in Florida, New York und Texas tätig. Mit Hauptsitz in Tampa, Florida, beschäftigt FLUENT rund 650 Mitarbeiter in 8 Anbau- und Produktionsanlagen, 35 aktiven Einzelhandelsstandorten und einer Großhandelsdivision, die unter dem Namen ENTOURAGE auftritt und Drittretailer in New York beliefert. Weitere Informationen zur Großhandelsdivision ENTOURAGE des Unternehmens finden Sie unter https://entouragewholesale.com/.

FLUENT-Aktien werden an der CSE unter dem Symbol „FNT.U” und am OTCQB Venture Market unter dem Symbol „CNTMF” gehandelt. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.getFLUENT.com.

Über Vireo Growth Inc.

Vireo wurde 2014 als wegweisendes medizinisches Cannabis-Unternehmen gegründet. Vireo baut eine disziplinierte, strategisch ausgerichtete und auf Umsetzung fokussierte Plattform in der Branche auf. Diese Strategie treibt Vireos intensiven Fokus auf lokale Märkte voran, während gleichzeitig die Stärke eines nationalen Portfolios genutzt wird. Vireo hat sich verpflichtet, Branchenführer einzustellen und Kapital und Talent dort einzusetzen, wo es nach eigener Auffassung den größten Wert schafft. Vireo agiert mit einer langfristigen Denkweise, einer Handlungsorientierung und einem kompromisslosen Engagement gegenüber seinen Kunden, Mitarbeitern, Aktionären, Branchenpartnern und den Gemeinschaften, die es bedient. Weitere Informationen zu Vireo finden Sie unter www.vireogrowth.com.

 

 

 

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Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

29/04/2026

SNDL meldet Finanz- und Betriebsergebnisse für das erste Quartal 2026

29. April 2026

Das Unternehmen behält seine starke Liquidität bei und treibt strategische Prioritäten sowie Initiativen zur Profitabilitätssteigerung voran

EDMONTON, Alberta, 29. April 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — SNDL Inc. (NASDAQ: SNDL, CSE: SNDL) („SNDL” oder das „Unternehmen”) meldete seine Finanz- und Betriebsergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026. Alle Finanzinformationen in dieser Pressemitteilung werden in Millionen kanadischer Dollar ausgewiesen, sofern nicht anders angegeben.

SNDL hat zudem eine ergänzende Investorenpräsentation auf seiner Website unter https://sndl.com veröffentlicht.

Das Unternehmen wird am Mittwoch, den 29. April 2026, um 10:00 Uhr EDT (8:00 Uhr MDT) eine Telefonkonferenz und Webcast-Präsentation abhalten. Details zur Telefonkonferenz finden Sie unten.


HIGHLIGHTS DES MANAGEMENTS

  • Nettoumsatz im ersten Quartal 2026 betrug 195,9 Mio. CAD, was einem Rückgang von -4,4 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum entspricht, getrieben durch Marktgegenwinde sowohl im Liquor- als auch im Cannabis-Segment.
  • Bruttogewinn von 52,8 Mio. CAD im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 3,8 Mio. CAD bzw. -6,8 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum entspricht, getrieben durch geringere Umsätze in allen Segmenten sowie Bestandsanpassungen und Einmalkosten in den Cannabis Operations.
  • Bruttomarge von 27,0 % im ersten Quartal 2026, ein Rückgang um 0,7 Prozentpunkte gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum, getrieben durch Cannabis Operations, teilweise ausgeglichen durch Margenausweitung sowohl im Liquor- als auch im Cannabis-Retail-Segment.
  • Operativer Verlust von (9,1) Mio. CAD im ersten Quartal 2026, eine Verbesserung von 2,9 Mio. CAD gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum, getrieben durch das Ausbleiben von Wertberichtigungen bei equity-bilanzierten Beteiligungen und restrukturierungsbezogenen Aufwendungen aus dem Vorjahr, was den Rückgang des Bruttogewinns mehr als ausglich. Ohne restrukturierungsbezogene Aufwendungen belief sich der bereinigte operative Verlust auf (8,9) Mio. CAD im ersten Quartal 2026, eine Verbesserung um 0,1 Mio. CAD gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.
  • Cashflow war im ersten Quartal 2026 mit (26,7) Mio. CAD negativ, teilweise getrieben durch Mittelabflüsse von 9,6 Mio. CAD im Zusammenhang mit Aktienrückkäufen, 6,6 Mio. CAD im Zusammenhang mit Veränderungen langfristiger Investitionen und einer Zahlung von 2,9 Mio. CAD für die Übernahme von fünf Cost-Cannabis-Einzelhandelsstandorten.
  • Free Cashflow war im ersten Quartal 2026 negativ mit (7,6) Mio. CAD, getrieben durch GuV-Verluste und Bestandsaufbau in den Cannabis Operations.

„Über die normale Saisonalität hinaus, die jedes erste Quartal beeinflusst, war Q1 2026 besonders herausfordernd, vor allem getrieben durch Marktschwäche in unseren Geschäftssegmenten und Betriebsregionen“, sagte Zach George, Chief Executive Officer von SNDL. „Während wir auf unsere strategischen Prioritäten fokussiert bleiben und eine Verbesserung des Cannabis-Markts in der zweiten Jahreshälfte erwarten, bleiben wir nicht untätig. Wir passen unsere kommerzielle Umsetzung und Kostenstruktur proaktiv an die Realität der aktuellen Marktbedingungen an.”

Einige der Initiativen, die im ersten Quartal vorangetrieben wurden, umfassen:

  • Jeeter-Vertrag: Im Vorfeld des offiziellen April-2026-Launches übernahm SNDL die exklusive kanadische Produktion und Vermarktung von Jeeter, einer führenden US-Cannabis-Marke, was die Positionierung in der Premium-Pre-Roll-Kategorie stärkt.
  • Initiativen zur Profitabilitätssteigerung: Parallel zu Anpassungen in der kommerziellen Umsetzung zur Abmilderung der schwächeren Marktnachfrage setzt das Unternehmen mehrere Initiativen um, von denen erwartet wird, dass sie über den Rest des Jahres rund 20 Mio. CAD an inkrementellem Betriebsergebnis beitragen.
  • Fortschritt der SunStream-Restrukturierung: Während die US-Cannabis-Umstufung an Dynamik gewinnt, schreitet die Restrukturierung der Parallel- und Skymint-Investments weiter Richtung Abschluss voran, mit nur einer begrenzten Anzahl verbleibender Anforderungen.
  • Aktienrückkäufe: Im ersten Quartal 2026 hat das Unternehmen 4,5 Mio. Stammaktien zur Einziehung zurückgekauft, womit sich die Gesamtzahl der seit dem vierten Quartal 2024 zurückgekauften Aktien auf 15,1 Mio. erhöht.

„Mit 213,4 Mio. CAD an unbeschränkten liquiden Mitteln und keinen Schulden zum 31. März 2026, sowie einer Präsenz in den kanadischen, US- und europäischen Märkten, sind wir einzigartig positioniert, Kapital sowohl für organische als auch anorganische Chancen einzusetzen, um unser Portfolio weiter zu stärken und Wachstum zu beschleunigen. Wir sind zuversichtlich, dass sich angesichts der aktuellen Marktbedingungen, die bestehende Betreiber weiterhin herausfordern, kurz- bis mittelfristig attraktive Chancen ergeben können. Mehr denn je bleibt disziplinierte Kapitalallokation eine Schlüsselpriorität für unser Management-Team, neben der fortgesetzten Umsetzung von Effizienzinitiativen und profitabilitätssteigernden Maßnahmen”, schloss Zach George.


HIGHLIGHTS DES GESAMTUNTERNEHMENS

(in Tausend CAD)Q1 2026Q1 2025% Veränderung
IFRS-Finanzkennzahlen
Nettoumsatz195.906204.914-4,4 %
Bruttogewinn52.81256.641-6,8 %
Operatives Ergebnis (Verlust)(9.114)(12.053)24,4 %
Veränderung der liquiden Mittel(26.697)2.508-1.164,5 %
Non-IFRS-Finanzkennzahlen
Bruttomarge27,0 %27,6 %-0,7 pp
Bereinigtes operatives Ergebnis (Verlust)(8.942)(9.031)1,0 %
Free Cashflow(7.591)(1.090)-596,4 %

HIGHLIGHTS DER GESCHÄFTSSEGMENTE

SNDL betreibt und berichtet sein Geschäft über vier Segmente: Liquor Retail, Cannabis Retail, Cannabis Operations und Investments. Zusätzlich wird ein konsolidiertes Total für Cannabis dargestellt, das die kombinierten Ergebnisse der beiden Cannabis-Segmente sowie die Umsatzeliminierung im Zusammenhang mit den Verkäufen der Cannabis Operations an die Provinzbehörden umfasst, die voraussichtlich anschließend von den lizenzierten Einzelhandelstöchtern des Unternehmens für den Wiederverkauf zurückgekauft werden. Konzern- und gemeinsame Servicekosten werden als „Corporate” ausgewiesen.

(in Tausend CAD)Q1 2026Q1 2025% Veränderung
Nettoumsatz
Cannabis Retail77.34577.540-0,3 %
Cannabis Operations29.43234.319-14,2 %
Intersegment-Eliminierungen(14.954)(16.417)8,9 %
Cannabis gesamt91.82395.442-3,8 %
Liquor Retail104.083109.472-4,9 %
Investments0,0 %
Gesamt195.906204.914-4,4 %
Operatives Ergebnis
Cannabis Retail1.1161.327-15,9 %
Cannabis Operations(6.942)(6.171)-12,5 %
Cannabis gesamt(5.826)(4.844)-20,3 %
Liquor Retail(3.160)(2.417)-30,7 %
Investments2.038(1.601)227,3 %
Corporate(2.166)(3.191)32,1 %
Gesamt(9.114)(12.053)24,4 %

Liquor Retail

SNDL ist Kanadas größter privatwirtschaftlicher Liquor-Einzelhändler und betreibt zum 28. April 2026 167 Standorte, überwiegend in Alberta, unter seinen drei Einzelhandelsmarken: „Wine and Beyond” (15), „Liquor Depot” (19) und „Ace Liquor” (133).

(in Tausend CAD)Q1 2026Q1 2025% Veränderung
Nettoumsatz104.083109.472-4,9 %
Bruttogewinn26.65827.803-4,1 %
Bruttomarge25,6 %25,4 %0,2 pp
Operatives Ergebnis(3.160)(2.417)-30,7 %
Bereinigtes operatives Ergebnis(3.160)(2.417)-30,7 %
  • Der Nettoumsatz für Liquor Retail ging im ersten Quartal 2026 weiter zurück, da die Schwäche der Marktnachfrage anhielt und sich auf die Like-for-Like-Umsätze auswirkte, die im Zeitraum um -6,1 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zurückgingen.
  • Das operative Ergebnis ging zurück, getrieben durch geringere Umsätze, teilweise ausgeglichen durch Bruttomargenverbesserungen, einschließlich einer erhöhten Durchdringung von Eigenmarken mit höheren Margen sowie Kostenoptimierungs- und In-Store-Produktivitätsinitiativen.

Cannabis Retail

SNDL ist einer der größten privatwirtschaftlichen Cannabis-Einzelhändler Kanadas und betreibt zum 28. April 2026 193 Standorte unter seinen drei Einzelhandelsmarken: „Value Buds” (127), „Spiritleaf” (61, davon 4 Eigengeschäfte und 57 Franchise-Geschäfte) und „Cost Cannabis” (5). Die Cannabis-Retail-Strategie des Unternehmens basiert auf mehreren Säulen, einschließlich der Qualität der Standorte, des Produktangebots und der einzigartigen Erlebnisse für Kunden. Die Nutzung von Daten und Erkenntnissen aus einem hohen Volumen monatlicher Transaktionen ermöglicht es SNDL, Technologie und Analytik zur Information und Verbesserung seiner Einzelhandelsstrategie einzusetzen.

(in Tausend CAD)Q1 2026Q1 2025% Veränderung
Nettoumsatz77.34577.540-0,3 %
Bruttogewinn20.35219.6273,7 %
Bruttomarge26,3 %25,3 %1,0 pp
Operatives Ergebnis1.1161.327-15,9 %
Bereinigtes operatives Ergebnis1.1161.327-15,9 %
  • Der Nettoumsatz für Cannabis Retail ging im ersten Quartal leicht zurück, getrieben durch einen Rückgang der Like-for-Like-Umsätze um -2,5 %, teilweise ausgeglichen durch Neueröffnungen und Value-Buds-Storeumstellungen. Zu den neuen Geschäften gehörte die Integration von fünf Cost-Cannabis-Standorten in Alberta und Saskatchewan.
  • Das operative Ergebnis ging ebenfalls leicht gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zurück, aufgrund von 1 Mio. CAD nicht bereinigter Einmalbelastungen im Quartal, trotz Verbesserungen bei Bruttomarge und SG&A-Kosteneffizienz. Die Bruttomarge weitete sich um einen Prozentpunkt aus, gestützt durch Preiserhöhungen, verbesserte Promotion-Effektivität und vorteilhaftes Produktmix-Management.

Cannabis Operations

SNDL verfügt über ein vielfältiges Markenportfolio von Value bis Premium, mit Schwerpunkt auf Premium-Inhalationsformaten und einer vollständigen Palette an 2.0-Produkten. Mit verbesserten Beschaffungsfähigkeiten und Plänen zur Weiterentwicklung in Richtung kostengünstiger Anbau- und Fertigungsbetriebe ist das Cannabis-Operations-Segment ein Schlüssel-Enabler der vertikalen Integrationsstrategie von SNDL.

(in Tausend CAD)Q1 2026Q1 2025% Veränderung
Nettoumsatz29.43234.319-14,2 %
Bruttogewinn5.8029.211-37,0 %
Bruttomarge19,7 %26,8 %-7,1 pp
Operatives Ergebnis (Verlust)(6.942)(6.171)-12,5 %
Bereinigtes operatives Ergebnis (Verlust)(6.942)(3.276)-111,9 %
  • Cannabis Operations verzeichnete einen größeren relativen Umsatzrückgang, getrieben durch insgesamt schwächere Marktnachfrage, Destocking-Aktivitäten und vorübergehende Anpassungen bei der Bestellabfolge im B2B-Geschäft. Diese Rückgänge wurden teilweise durch das Wachstum der internationalen Verkäufe ausgeglichen, die von 1,8 Mio. CAD im ersten Quartal 2025 auf 3,5 Mio. CAD im ersten Quartal 2026 stiegen.
  • Das operative Ergebnis ging gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zurück, getrieben durch Bruttomargenkompression und nicht bereinigte Einmalbelastungen. Der Bruttomargenrückgang war hauptsächlich auf Bestandsanpassungen und Unterabsorption aufgrund geringerer Produktionsmengen zurückzuführen. Zu den nicht bereinigten Einmalbelastungen gehörte eine inkrementelle Wertminderung im Zusammenhang mit der stillgelegten Stellarton-Anlage.

Investments

  • Zum 31. März 2026 hat das Unternehmen Kapital in ein Portfolio von cannabisbezogenen Investitionen mit einem Buchwert von 410,1 Mio. CAD investiert, einschließlich 395,4 Mio. CAD bei SunStream Bancorp Inc. („SunStream”). Dieser Buchwert erhöhte sich im ersten Quartal 2026 um 12,5 Mio. CAD, hauptsächlich aufgrund eines Anstiegs des USD-zu-CAD-Wechselkurses von 1,3706 am 31. Dezember 2025 auf 1,3939 am 31. März 2026.
  • Der zuvor offengelegte Restrukturierungsprozess in Bezug auf Skymint geht weiter. Am 1. April 2026 stimmte der Oberste Gerichtshof von Michigan zu, mündliche Argumente zu Anträgen auf Berufungserlaubnis anzuhören. Das Gericht hat noch keine Entscheidung in der Sache getroffen. Zeitpunkt und Ergebnisse bleiben unsicher und unterliegen dem Gerichtsprozess sowie anderen Faktoren.
  • Der zuvor offengelegte Restrukturierungsprozess in Bezug auf Parallel geht weiter. Am 4. Februar 2025 genehmigte das Florida Department of Health die Übertragung der Lizenz von Parallel, was einen wichtigen Meilenstein beim Abschluss des Parallel-Restrukturierungsprozesses darstellt. Im Dezember 2025 wurde eine Einigung zur Beilegung des verbleibenden Rechtsstreits erzielt, und SNDL erwartet derzeit, dass der Strict-Foreclosure-Prozess in Q3 2026 abgeschlossen wird, vorbehaltlich des Abschlusses der verbleibenden Schritte, der Erfüllung der geltenden Bedingungen und etwaiger erforderlicher Genehmigungen.
  • Das Investmentportfolio generierte im ersten Quartal 2026 ein positives operatives Ergebnis von 2,0 Mio. CAD, hauptsächlich getrieben durch Zinsen aus unseren Cash-Konten.
  • Am 23. April 2026 erließen DOJ und DEA eine Anordnung, die FDA-zugelassene Cannabis-Produkte und staatlich reguliertes medizinisches Cannabis in Schedule III einstuft, während gleichzeitig ein beschleunigter Prozess zur Umstufung allen Cannabis aus Schedule I eingeleitet wurde. Dieser Schritt wird voraussichtlich die 280E-Steuerlasten beseitigen, die Forschung erweitern, die Regulierung verbessern und den Zugang zu Kapital stärken, was den Branchenausblick verbessert – mit direkter Relevanz für SNDL angesichts seiner Exposition gegenüber zentralen US-Medizinmärkten durch das SunStream-Kreditengagement.

Eigenkapitalposition

  • 623,6 Mio. CAD an unbeschränkten liquiden Mitteln, marktgängigen Wertpapieren und Investitionen, einschließlich Investitionen in equity-bilanzierten Beteiligungen, und keine ausstehenden Schulden zum 31. März 2026, was zu einem Nettobuchwert von 1,1 Mrd. CAD führt.
  • Der Vorstand des Unternehmens hat die Erneuerung seines Aktienrückkaufprogramms nach Ablauf am 20. November 2025 genehmigt.
  • Für die drei Monate zum 31. März 2026 hat das Unternehmen 4.453.358 Stammaktien zur Einziehung zu einem gewichteten Durchschnittspreis (ohne Provisionen) von 1,56 USD pro Aktie erworben. SNDL wird weiterhin Möglichkeiten prüfen, das Programm in dem Umfang zu nutzen, in dem das Management der Auffassung ist, dass dies im besten Interesse der SNDL-Aktionäre liegt. Zur Erinnerung: Seit dem vierten Quartal 2024 hat das Unternehmen 15.055.627 Stammaktien zur Einziehung zurückgekauft.

Diese Pressemitteilung sollte in Verbindung mit den verkürzten Konzern-Zwischenabschlüssen des Unternehmens und den dazugehörigen Anhängen für die drei Monate zum 31. März 2026 sowie der begleitenden Erörterung und Analyse des Managements (Management’s Discussion and Analysis) gelesen werden. Diese Dokumente sind unter dem Profil des Unternehmens auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca und EDGAR unter www.sec.gov/edgar.shtml verfügbar.


TELEFONKONFERENZ

Das Unternehmen wird am Mittwoch, den 29. April 2026, um 10:00 Uhr EDT (8:00 Uhr MDT) eine Telefonkonferenz und Webcast-Präsentation abhalten.

WEBCAST-ZUGANG Um auf den Live-Webcast der Konferenz zuzugreifen, besuchen Sie bitte folgenden Link: https://edge.media-server.com/mmc/p/9eyekwcv

WIEDERHOLUNG

Eine Wiederholung des Webcasts wird verfügbar sein unter https://sndl.com/financials/quarterly-results/default.aspx

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