Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.









Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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Spinach®-Vapes, bekannt für außergewöhnliche Qualität, kühne Geschmacksprofile und fortschrittliche Hardware, treffen weiterhin bei erwachsenen Verbrauchern in ganz Kanada auf Resonanz
TORONTO, 11. Juni 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Cronos Group Inc. (NASDAQ: CRON) (TSX: CRON) („Cronos”), ein innovatives globales Cannabinoid-Unternehmen, gab heute bekannt, dass sein Spinach®-Vape-Portfolio zur meistverkauften Vape-Marke in Kanada geworden ist und im April 2026 einen Marktanteil von 10,4 %¹ in der gesamten Vapes-Kategorie erzielte – eine Position, die Cronos seit Januar 2026 hält.
Seit dem Eintritt in die Vape-Kategorie hat die Marke Spinach® ein erstklassiges Angebot aufgebaut, das in Qualität, Geschmack und Technologie verwurzelt ist. Spinach®-Vapes werden aus hochreinen Extrakten hergestellt, weisen lebhafte und unverwechselbare Terpen-Profile auf und nutzen fortschrittliche Hardware, die für erwachsene Verbraucher ein reibungsloses und zuverlässiges Erlebnis bieten soll.
„Spinach®-Vapes wurden entwickelt, um erwachsenen Verbrauchern hochwertige, geschmackvolle und konsistente Erlebnisse zu bieten. Die Nr.-1-Position in Kanada zu erreichen markiert einen unglaublichen Meilenstein”, sagte Jeff Jacobson, Chief Growth Officer von Cronos. „Wir sind unseren Verbrauchern für ihre Loyalität und Leidenschaft für die Marke dankbar. Diese Leistung motiviert uns, die Messlatte mit innovativen Formulierungen, differenzierten Geschmacksprofilen und modernster Hardware in unserem gesamten Vape-Sortiment weiter anzuheben.”
„Unsere Strategie konzentriert sich auf die Entwicklung disruptiver, grenzenloser Produkte, die mit der globalen Entwicklung der Regulierung skalieren können”, sagte Mike Gorenstein, Chairman, President und CEO von Cronos. „Den Nr.-1-Marktanteil in der kanadischen Vape-Kategorie¹ zu erreichen bestätigt unsere Produktinnovationsmaschine und stärkt unser Vertrauen, während wir unsere Plattform für Cannabinoid-Produkte weltweit weiter ausbauen.”
Diesen Sommer wird die Marke Spinach® mehrere neue SKUs in ihrem Vape-Portfolio einführen, darunter drei neue Geschmacksrichtungen für den Spinach PUFFERZ™ All-in-One-1g-Vape und sein erstes limitiertes Angebot (LTO) Vape – alle mit Liquid Diamonds für kräftigere und sanftere Züge versetzt.
Die neuesten Geschmacksrichtungen sind:
Die neuen Spinach PUFFERZ™-Geschmacksrichtungen und der LTO Spinach® Orange Vanilla Twist 1g Vape werden Ende Juni in Alberta und Ontario erhältlich sein, mit nationaler Verfügbarkeit später in diesem Sommer.
Das vollständige Spinach®-Vape-Sortiment, erhältlich in einer Reihe beliebter Geschmacksrichtungen, Formate und Cannabinoid-Verhältnisse, ist unter https://spinachcannabis.com/forms/vape/ abrufbar. Weitere Informationen und Verfügbarkeit zu allen Spinach®-Produkten finden Sie unter https://spinachcannabis.com/.
¹ HiFyre Retail Analytics – Nationaler Vape-Einzelhandelsumsatz nach Marke in Kanada – Januar–April 2026.
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NASDAQ | TSX: ACB
Erreicht Rekord-Jahres-Nettoumsatz im globalen medizinischen Cannabis¹ von 288,6 Mio. CAD, was einem Wachstum von 18 % im Jahresvergleich entspricht
Liefert Rekord-Jahres-Bereinigtes EBITDA¹ von 53,8 Mio. CAD, was einem Wachstum von 32 % im Jahresvergleich entspricht
Schließt akzessiver Übernahme der Safari Flower Company im April ab, einem etablierten EU-GMP-Hersteller, der wichtige Kapazitäten hinzufügt, um wachsende profitable internationale Märkte zu bedienen
Hält starke Bilanz mit ~164,7 Mio. CAD an Zahlungsmitteln, kurzfristigen Investitionen und Zahlungsmitteläquivalenten² ohne Schulden aufrecht
EDMONTON, Alberta, 11. Juni 2026 /CNW/ – Aurora Cannabis Inc. (das „Unternehmen” oder „Aurora”) (NASDAQ: ACB) (TSX: ACB), ein führendes in Kanada ansässiges globales Unternehmen für medizinisches Cannabis, gab heute seine finanziellen und operativen Ergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2026 für die zum 31. März 2026 endenden Zeiträume bekannt.
FY26-Q4-EARNINGS-ERGEBNISSE
„Im Laufe des Geschäftsjahres 2026 haben wir unsere Prognose für den globalen medizinischen Cannabis-Nettoumsatz¹ übertroffen, angeführt durch zweistelliges Wachstum in Europa, und haben unsere Erwartung für das bereinigte EBITDA¹ erfüllt, wobei beide Rekordergebnisse erzielt wurden. Unsere Performance bestätigt Auroras globale medizinische Cannabis-Strategie, die uns als führenden Anbieter in Kanada, Europa, Australien und Neuseeland positioniert hat”, sagte Executive Chairman und Chief Executive Officer von Aurora, Miguel Martin.
„Wir glauben, dass Auroras Führungsposition im medizinischen Cannabis auf unserer regulatorischen Expertise, unserem umfangreichen und kürzlich erweiterten Versorgungsnetzwerk von EU-GMP-zertifizierten Anlagen und bewährter kommerzieller Ausführung aufgebaut ist. Wir sind zuversichtlich, dass diese Eigenschaften einen Wettbewerbsvorteil schaffen, während wir die sich entwickelnden Branchendynamiken navigieren, um globalen Marktanteil zu erhalten und auszubauen und gleichzeitig internationales Wachstum voranzutreiben”, schloss Herr Martin.
¹ Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Non-GAAP-Finanzkennzahlen, die die vergleichbaren GAAP-Finanzkennzahlen ergänzen, nicht ersetzen sollen. Siehe „Non-GAAP-Kennzahlen” weiter unten für Überleitungen von Non-GAAP-Finanzkennzahlen zu GAAP-Finanzkennzahlen.
² Zahlungsmitteläquivalente bezieht sich auf Zahlungsmittel, eingeschränkte Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente.
Highlights des vierten Quartals 2026
(Sofern nicht anders angegeben, werden Vergleiche zwischen den Ergebnissen des Geschäftsquartals Q4 2026 und Q4 2025 gezogen und sind in kanadischen Dollar angegeben und spiegeln nur die Ergebnisse fortgeführter Aktivitäten wider, sofern nicht anders vermerkt.
Am 17. Februar 2026 hat das Unternehmen die Veräußerung seines 50,1-prozentigen Eigentumsanteils an Bevo Agtech Inc. („Bevo”) abgeschlossen. Dementsprechend wurde Bevo aus den fortgeführten Q4-2026-Ergebnissen des Unternehmens sowie aus den Vergleichszahlen ausgeschlossen, da es als aufgegebener Geschäftsbereich klassifiziert wurde.)
Konsolidierter Umsatz und bereinigter Bruttogewinn: Der gesamte Nettoumsatz¹ betrug 84,8 Mio. CAD, verglichen mit 76,8 Mio. CAD im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg von 10 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum war hauptsächlich auf ein 14-prozentiges Wachstum in unserem globalen medizinischen Cannabis-Geschäft und höheren Wholesale-Bulk-Cannabis-Nettoumsatz zurückzuführen, ausgeglichen durch niedrigeren vierteljährlichen Nettoumsatz¹ in unserem Konsumenten-Cannabis-Geschäft.
Die konsolidierte bereinigte Bruttomarge vor Fair-Value-Anpassungen¹ betrug 60 % in Q4 2026 und 65 % im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte Bruttogewinn vor FV-Anpassungen¹ betrug 50,5 Mio. CAD in Q4 2026, verglichen mit 50,2 Mio. CAD im Vorjahreszeitraum.
Medizinisches Cannabis: Der medizinische Cannabis-Nettoumsatz¹ betrug 77,1 Mio. CAD, ein Anstieg von 14 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, und lieferte 91 % des konsolidierten Nettoumsatzes¹ von Aurora in Q4 2026 und 101 % des bereinigten Bruttogewinns vor Fair-Value-Anpassungen¹.
Der Anstieg des medizinischen Cannabis-Nettoumsatzes¹ von 9,3 Mio. CAD war hauptsächlich auf höhere Umsätze in Deutschland, bezogen auf die gestiegene Marktgröße, und Wachstum in Polen sowie höhere Umsätze in Kanada bei versicherten Patienten aufgrund eines breiteren Portfolioangebots zurückzuführen.
Die bereinigte Bruttomarge vor Fair-Value-Anpassungen¹ auf den medizinischen Cannabis-Nettoumsatz¹ betrug 66 % für die drei Monate zum 31. März 2026, verglichen mit 71 % im Vorjahreszeitraum. Der Jahresrückgang war auf höhere Umsätze mit niedrigeren Margen und strategische Preissenkungen zurückzuführen.
Konsumenten-Cannabis: Der Konsumenten-Cannabis-Nettoumsatz¹ von Aurora betrug 3,6 Mio. CAD, verglichen mit 8,2 Mio. CAD im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang war auf unsere strategische Ausrichtung zurückzuführen, uns auf kanadisches und internationales medizinisches Cannabis zu konzentrieren und unser Konsumentengeschäft schrittweise zu beenden.
Die bereinigte Bruttomarge vor Fair-Value-Anpassungen¹ auf den Konsumenten-Cannabis-Nettoumsatz¹ betrug 22 %, ein Rückgang von 27 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist hauptsächlich auf höhere Inputkosten im Zusammenhang mit der Beschaffung von Dritten zurückzuführen.
Bereinigte Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten (Bereinigtes SG&A): Das bereinigte SG&A¹ betrug 40,3 Mio. CAD für die drei Monate zum 31. März 2026, verglichen mit 35,4 Mio. CAD im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum bezieht sich auf erhöhte Mitarbeiterzahl, höhere Vertragsarbeit in Europa und Australien, einen erwarteten Kreditausfall von 1,9 Mio. CAD aufgrund der Insolvenz von zwei Kunden und zusätzliche professionelle Gebühren im Zusammenhang mit Kosten für börsennotierte Unternehmen, die im vierten Quartal des Geschäftsjahres entstanden sind.
Nettogewinn (-verlust): Der Nettoverlust aus fortgeführten Aktivitäten für die drei Monate zum 31. März 2026 betrug 27,6 Mio. CAD, verglichen mit einem Nettoverlust von 12,1 Mio. CAD im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg des Nettoverlusts aus fortgeführten Aktivitäten von 15,4 Mio. CAD war hauptsächlich auf sonstige Aufwendungen von 1,7 Mio. CAD im aktuellen Zeitraum zurückzuführen, verglichen mit sonstigen Erträgen von 11,9 Mio. CAD im Vorjahreszeitraum. Dies wurde leicht durch einen Anstieg des Bruttogewinns von 2,5 Mio. CAD ausgeglichen.
Bereinigtes Nettoeinkommen: Das bereinigte Nettoeinkommen¹ betrug 5,6 Mio. CAD für die drei Monate zum 31. März 2026, verglichen mit 15,3 Mio. CAD im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang von 9,7 Mio. CAD bezieht sich hauptsächlich auf einen Anstieg des bereinigten SG&A von 4,9 Mio. CAD, einen Rückgang der Fremdwährungsgewinne und Zinserträge von 10,3 Mio. CAD bzw. 4,5 Mio. CAD.
Bereinigtes EBITDA: Das bereinigte EBITDA¹ betrug 9,2 Mio. CAD für die drei Monate zum 31. März 2026, verglichen mit 14,1 Mio. CAD im Vorjahreszeitraum.
Free Cashflow: Der Free Cashflow betrug 0,3 Mio. CAD, verglichen mit 5,2 Mio. CAD im Vorjahresquartal. Der Free Cashflow sank um 4,9 Mio. CAD, hauptsächlich aufgrund eines Rückgangs des Bruttogewinns vor Fair-Value-Anpassungen von 5,3 Mio. CAD.
Strategisches Geschäftsupdate
Pflanzenvermehrung: Am 3. Februar 2026 schlossen Aurora und seine hundertprozentige Tochtergesellschaft eine endgültige Vereinbarung mit Bevo Agtech Inc. und Bevo Farms Ltd. ab, gemäß der Aurora unter anderem zugestimmt hat, alle seine Stammaktien von Bevo gegen Vorzugsaktien von Bevo auszutauschen. Am 17. Februar 2026 wurde die Transaktion abgeschlossen, was zur Veräußerung des 50,1-prozentigen Eigentumsanteils des Unternehmens an Bevo und dem Verlust der Kontrolle führte. Die Finanzergebnisse von Bevo werden nach dem Abschluss der Transaktion nicht mehr in den Jahresabschlüssen von Aurora konsolidiert.
Safari Flower Company Übernahme: Am 15. April 2026 erwarb das Unternehmen die Safari Flower Company („Safari”) durch eine Aktienübernahme zu einer Gesamtgegenleistung von 26,5 Mio. CAD, vorbehaltlich üblicher Abschlussanpassungen. Die Gegenleistung setzt sich aus 15 Mio. CAD in bar und 2.417.180 Stammaktien mit einem ungefähren Fair Value von 11,5 Mio. CAD zusammen. In der Gesamtgegenleistung ist eine bedingte Gegenleistung von insgesamt 2 Mio. CAD enthalten, die bei Erfüllung bestimmter GMP-Zertifizierungen fällig wird.
Die Übernahme von Safari bietet dem Unternehmen eine 59.000 Quadratfuß große EU-GMP-zertifizierte Indoor-Anbau- und Produktionsanlage zur Versorgung wichtiger internationaler Märkte mit Cannabis, während die Abhängigkeit von Drittanbieterkäufen reduziert wird.
Ausblick Geschäftsjahr 2027: Unser Ausblick spiegelt die strategischen Änderungen wider, die wir durch den Ausstieg aus unseren margenschwachen kanadischen Konsumenten- und Pflanzenvermehrungsgeschäften vorgenommen haben, was es dem Unternehmen ermöglichen wird, Ressourcen für den Fokus auf globales medizinisches Cannabis umzuwidmen. Wir glauben, dass dies unsere höchste Renditemöglichkeit zur Wertschöpfung ist.
In den nächsten Quartalen investieren wir gezielt in unser internationales Geschäft durch strategische Vertriebsinitiativen und EU-GMP-Kapazitätserweiterungen zur Unterstützung des Wachstums in unseren profitabelsten Märkten. Diese Bemühungen sollen dazu beitragen, die Auswirkungen von Margensenkungen in unserem kanadischen Medizingeschäft nach der Senkung der staatlich erstatteten Preise mit Wirkung zum 1. April 2026 auszugleichen.
Der gesamte Nettoumsatz¹ wird voraussichtlich zurückgehen und eher den Ergebnissen des Cannabis-Nettoumsatzes im Geschäftsjahr 2025 entsprechen, nach den Änderungen im kanadischen Medizinbereich, teilweise ausgeglichen durch internationales Wachstum, angetrieben durch Deutschland und Polen.
Die bereinigte Bruttomarge vor FV-Anpassungen¹ wird voraussichtlich im mittleren bis hohen Fünfziger-Bereich liegen, angetrieben durch höhere Umsatzbeiträge aus Europa und dem Ausstieg aus den margenschwächeren Geschäftsbereichen. Diese Vorteile werden teilweise durch niedrigere Margen im kanadischen Medizinbereich ausgeglichen.
Das bereinigte SG&A¹ wird voraussichtlich weitgehend im Einklang mit dem vorherigen Geschäftsjahr bleiben.
Das bereinigte EBITDA¹ wird voraussichtlich von Quartal zu Quartal variieren und zu einem niedrigeren jährlichen bereinigten EBITDA¹ im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr führen. Diese Änderung der Erwartungen ist auf die Revisionen der erstatteten Preise zurückzuführen, die zu niedrigeren Nettoumsatz- und bereinigten Bruttogewinnbeiträgen führen.
Wichtige vierteljährliche Finanzergebnisse
(in Tausend CAD) / Drei Monate zum 31. März 2026 / 31. Dezember 2025 / Veränderung $ / % / 31. März 2025 / Veränderung $ / %
Bilanz:
¹ Diese Begriffe sind im Abschnitt „Vorsichtshinweis zu bestimmten Non-GAAP-Leistungskennzahlen” des jährlichen MD&A definiert, einschließlich Informationen zur Überleitung zu den am direktesten vergleichbaren IFRS-Kennzahlen.
² Stellt gesamte biologische Vermögenswerte und Vorräte dar, ohne Merchandise, Zubehör, Verbrauchsmaterialien und Betriebsstoffe.
³ Die dargestellten Ergebnisse stammen aus fortgeführten Aktivitäten. Am 17. Februar 2026 hat das Unternehmen die Veräußerung seines 50,1-prozentigen Eigentumsanteils an Bevo abgeschlossen. Dementsprechend wurde Bevo aus den fortgeführten Q4-2026-Ergebnissen des Unternehmens sowie aus den Vergleichszahlen ausgeschlossen, da es als aufgegebener Geschäftsbereich klassifiziert wurde.
Telefonkonferenz
Aurora wird heute, Donnerstag, den 11. Juni 2026, eine Telefonkonferenz abhalten, um diese Ergebnisse zu erörtern. Miguel Martin, Chief Executive Officer, und Simona King, Chief Financial Officer, werden die Konferenz um 8:00 Uhr Eastern Time / 6:00 Uhr Mountain Time leiten. Im Anschluss an die Präsentation des Managements findet eine Frage-und-Antwort-Runde statt.
Datum: Donnerstag, 11. Juni 2026 Uhrzeit: 8:00 Uhr Eastern Time / 6:00 Uhr Mountain Time Webcast: Link hier
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.
CHICAGO, 11. Juni 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Verano Holdings Corp. (Cboe CA: VRNO) (OTCQX: VRNO) („Verano” oder das „Unternehmen”), ein führendes Multi-State-Cannabis-Unternehmen, gab heute bekannt, dass die 1:5-Aktienrückwärtskonsolidierung („Aktienrückwärtskonsolidierung”) der Stammaktien des Unternehmens, die zuvor am 1. Juni 2026 angekündigt wurde, abgeschlossen wurde und heute, am 11. Juni 2026, wirksam ist. Darüber hinaus reichte das Unternehmen am 2. Juni 2026 eine Änderungsurkunde beim Bundesstaat Nevada ein, die heute, am 11. Juni 2026, wirksam wird, um die Anzahl der genehmigten Stammaktien in der Satzung des Unternehmens von 5.000.000.000 auf 1.000.000.000 zu reduzieren.
Die Aktienrückwärtskonsolidierung baut auf früheren Initiativen auf, die das Unternehmen ergriffen hat, um sich vor Wachstums- und US-Kapitalmarktchancen zu positionieren, einschließlich des im November 2025 abgeschlossenen Wechsels des Gesellschaftssitzes von Verano Holdings Corp. von British Columbia, Kanada, in den US-Bundesstaat Nevada, da das Unternehmen in Zukunft ein Uplisting an einer US-Börse anstrebt. Die Aktienrückwärtskonsolidierung kann auch zusätzliche Vorteile bieten, einschließlich einer Steigerung des Interesses und des Zugangs institutioneller Investoren zu den Aktien des Unternehmens.
Das Unternehmen hat im Zusammenhang mit der Aktienrückwärtskonsolidierung keine Bruchteile von Post-Aktienrückwärtskonsolidierungs-Stammaktien ausgegeben. Aktionäre, die andernfalls nach der Aktienrückwärtskonsolidierung einen Bruchteil einer Stammaktie des Unternehmens gehalten hätten, sollten erwarten, stattdessen eine Barzahlung in Höhe des Bruchteilsanteils zu erhalten, auf den der Aktionär andernfalls Anspruch hätte — multipliziert mit dem Schlusskaufpreis der Stammaktie an der Cboe Canada, angepasst für die Aktienrückwärtskonsolidierung — am Handelstag vor dem heutigen Wirksamkeitsdatum des 11. Juni 2026.
Zum 10. Juni 2026 hatte das Unternehmen 367.690.781 vor der Aktienrückwärtskonsolidierung ausgegebene Stammaktien, was dazu führt, dass die Anzahl der nach der Aktienrückwärtskonsolidierung ausgegebenen Stammaktien rund 73.918.135 Aktien beträgt (vorbehaltlich Anpassungen für die Rundung von Bruchteilen). Die Stammaktien des Unternehmens werden weiterhin an der Cboe Canada unter dem bestehenden Handelssymbol „VRNO” gehandelt und werden für die nächsten 20 Geschäftstage am OTCQX unter dem Handelssymbol „VRNOD” gehandelt, um die Aktienrückwärtskonsolidierung anzuzeigen. Nach 20 Geschäftstagen wird das Symbol am OTCQX wieder in „VRNO” geändert.
Im Zusammenhang mit der Konsolidierung wird das Normal Course Issuer Bid, das im Bulletin vom 30. April 2026 angekündigt wurde, dahingehend geändert, dass bis zu 3.643.858 Stammaktien darunter zurückgekauft werden dürfen.
Der Ausübungs- oder Wandlungspreis der ausstehenden Aktienoptionen oder Restricted Stock Units des Unternehmens und, gemäß der Genehmigung des Vorstands des Unternehmens, die Anzahl der den Auszeichnungen zugrunde liegenden Stammaktien wurden auf die nächste ganze Aktie abgerundet, und alle anderen in Stammaktien wandelbaren Wertpapiere wurden proportional angepasst, um die Aktienrückwärtskonsolidierung in Übereinstimmung mit den jeweiligen Bedingungen widerzuspiegeln.
Odyssey Trust Company („Odyssey”), die Transferstelle des Unternehmens, fungierte als Umtauschagent im Zusammenhang mit der Aktienrückwärtskonsolidierung. Aktionäre mit Aktien in Brokerage-Konten sollten etwaige Fragen zur Aktienrückwärtskonsolidierung an ihren Broker richten; alle eingetragenen Aktionäre können Fragen an Odyssey richten.
Weitere Informationen sind auf der Investor-Website des Unternehmens verfügbar. B-Roll-Videomaterial und Unternehmensbilder stehen Medienvertretern über Veranos Media Kit zur Verfügung (Quellenangabe „courtesy of Verano”).
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