Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.






Ascend Wellness Holdings, Inc. („AWH”) ist ein vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterhersteller mit Lizenzen, operativen Aktivitäten und Vermögenswerten in sieben US-Bundesstaaten: Illinois, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Jersey, Ohio und Pennsylvania. In sechs dieser sieben Märkte ist das Unternehmen vertikal integriert und deckt damit wesentliche Teile der Wertschöpfungskette ab – vom Anbau über die Verarbeitung und Herstellung bis zum Vertrieb.


Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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Veranstaltungen und Präsentationen
IRVINE, Kalifornien–(BUSINESS WIRE)–5. November 2026– WM Technology, Inc. (OTCQX: MAPS) („WM Technology“ oder das „Unternehmen“) gab heute bekannt, dass es seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal zum 30. September 2026 am Montag, dem 9. November 2026, nach Börsenschluss veröffentlichen wird. Das Unternehmen hatte zuvor angekündigt, die Ergebnisse am 5. November 2026 zu berichten. Der neue Termin gibt zusätzliche Zeit, um den quartalsweisen Prüfungsprozess des Unternehmens abzuschließen.
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(i) Für die drei Monate zum 30. September 2026 resultierte der Gewinn aus der Neubewertung von Finanzinstrumenten aus einem Gewinn im Zusammenhang mit dem High Tide Warrant des Unternehmens, teilweise ausgeglichen durch einen Verlust im Zusammenhang mit den Eigenkapitalwertpapieren des Unternehmens an Vitura Health Limited („Vitura”). Für die neun Monate zum 30. September 2026 resultierte der Verlust aus der Neubewertung von Finanzinstrumenten aus einem Verlust im Zusammenhang mit dem High Tide Warrant des Unternehmens sowie den Eigenkapitalwertpapieren des Unternehmens an Vitura. Für die drei Monate zum 30. September 2025 resultierte der Gewinn aus der Neubewertung von Finanzinstrumenten aus Gewinnen im Zusammenhang mit dem High Tide Warrant des Unternehmens und seinen Eigenkapitalwertpapieren an Vitura. Für die neun Monate zum 30. September 2025 wurde der Gewinn im Zusammenhang mit dem High Tide Warrant teilweise durch einen Verlust im Zusammenhang mit den Eigenkapitalwertpapieren des Unternehmens an Vitura ausgeglichen.
(ii) Für die drei und neun Monate zum 30. September 2026 stellten die Transaktionskosten Gebühren im Zusammenhang mit der Übernahme von CanAdelaar B.V. und anderen einzelnen strategischen Initiativen dar. Für die drei und neun Monate zum 30. September 2025 stellten die Transaktionskosten rechtliche, finanzielle und sonstige Beratungsgebühren und -aufwendungen dar, die im Zusammenhang mit der Cronos GrowCo Transaktion und einzelnen strategischen Initiativen angefallen sind. Diese Kosten sind in den allgemeinen Verwaltungsaufwendungen in der verkürzten konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Gesamtergebnisrechnung enthalten.
(iii) Für die neun Monate zum 30. September 2026 bezog sich Sonstiges, netto, in erster Linie auf Mieteinnahmen. Für die drei und neun Monate zum 30. September 2025 bezog sich Sonstiges, netto, auf (Gewinn) Verlust aus der Veräußerung von Vermögenswerten und Dividendenerträge.
(iv) Für die drei und neun Monate zum 30. September 2026 bezogen sich die Restrukturierungskosten auf Kosten der IT-Infrastruktur und der Finanztransformation im Zusammenhang mit der Neuausrichtung (Realignment). Für die drei und neun Monate zum 30. September 2025 bezogen sich die Restrukturierungskosten auf mitarbeiterbezogene Abfindungskosten sowie Kosten der IT-Infrastruktur und der Finanztransformation im Zusammenhang mit der Neuausrichtung.
(v) Für die drei und neun Monate zum 30. September 2026 und 2025 bezog sich die aktienbasierte Vergütung auf die Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen an Mitarbeiter sowie auf an unseren Board of Directors ausgegebene Deferred Share Units, jeweils im Rahmen der aktienbasierten Vergütungspläne des Unternehmens.
(vi) Für die drei und neun Monate zum 30. September 2026 und 2025 umfassten die Prozesskosten im Zusammenhang mit der Neudarstellung (Restatement) Rechtskosten, die für die Verteidigung gegen Sammelklagen von Aktionären gegen das Unternehmen infolge der Neudarstellung von 2019 angefallen sind. Darüber hinaus enthalten die drei und neun Monate zum 30. September 2025 bestimmte Kostenerstattungen im Zusammenhang mit zuvor angefallenen Prozesskosten der Neudarstellung.
(vii) Für die drei und neun Monate zum 30. September 2026 und 2025 umfasste der Aufwand für die Dumping-Untersuchung des israelischen Ministeriums für Wirtschaft und Industrie Ausgaben im Zusammenhang mit regulatorischen Untersuchungen und Verfahren zu angeblichem Dumping von Importen medizinischen Cannabis aus Kanada nach Israel sowie damit verbundene Prozess- und Außenbeziehungsaufwendungen.
(viii) Für die drei und neun Monate zum 30. September 2026 und 2025 bezog sich die Veränderung der Wertberichtigung für Kreditverluste auf nicht betriebliche Darlehen und verzinsliche Einlagen in erster Linie auf die für die Darlehensforderung gegenüber High Tide erfasste Wertberichtigung. Die drei und neun Monate zum 30. September 2026 umfassen zudem erwartete Kreditverluste auf die Zahlungsmitteläquivalente, kurzfristigen Geldanlagen und langfristigen verzinslichen Einlagen des Unternehmens.
(ix) Für die drei und neun Monate zum 30. September 2025 bezog sich der Wertminderungsaufwand auf langlebige Vermögenswerte auf nicht mehr genutzte Ausrüstung.
(x) Für die drei und neun Monate zum 30. September 2025 bezog sich der Verlust aus zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerten auf eine Neubewertung der zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerte an der Betriebsstätte des Unternehmens in Winnipeg, Manitoba.
(xi) Für die neun Monate zum 30. September 2025 stellt die in den Umsatzkosten erfasste Aufwertung der Vorräte (inventory step-up) den Teil der Aufwertung der Vorräte aus der Cronos GrowCo Transaktion dar, der über die verkürzten konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Gesamtergebnisrechnungen erfasst wurde.
Für die drei Monate zum 30. September 2026 belief sich das bereinigte EBITDA auf 17,1 Mio. USD, was eine Verbesserung um 11,4 Mio. USD gegenüber den drei Monaten zum 30. September 2025 darstellt. Für die neun Monate zum 30. September 2026 belief sich das bereinigte EBITDA auf 35,2 Mio. USD, was eine Verbesserung um 25,6 Mio. USD gegenüber den neun Monaten zum 30. September 2025 darstellt. Für den Dreimonatsvergleichszeitraum war die Verbesserung in erster Linie auf einen höheren Bruttogewinn zurückzuführen, teilweise ausgeglichen durch höhere Betriebsaufwendungen aufgrund höherer Vertriebs- und Marketingkosten sowie allgemeiner Verwaltungskosten. Für den Neunmonatsvergleichszeitraum war die Verbesserung in erster Linie auf einen höheren Bruttogewinn zurückzuführen, teilweise ausgeglichen durch höhere Betriebsaufwendungen aufgrund höherer Vertriebs- und Marketingkosten, allgemeiner Verwaltungskosten sowie Forschungs- und Entwicklungskosten.
Ergänzend zu den gemäß U.S. GAAP erstellten konsolidierten Abschlüssen haben wir den bereinigten Bruttogewinn (Adjusted Gross Profit) und die bereinigte Bruttomarge (Adjusted Gross Margin) dargestellt, Non-GAAP-Kennzahlen, die die Auswirkungen vorratsbezogener Kaufpreisallokationsanpassungen aus der Cronos GrowCo Transaktion aus der Berechnung des Bruttogewinns und der Bruttomarge ausschließen. Die Ergebnisse werden als konsolidierte Gesamtergebnisse berichtet, was unserer Berichtsstruktur mit einem berichtspflichtigen Segment entspricht.
Das Management ist der Auffassung, dass der bereinigte Bruttogewinn und die bereinigte Bruttomarge nützliche Einblicke in die zugrunde liegenden Geschäftstrends bieten, um Vergleiche der Ergebnisse von Periode zu Periode zu erleichtern, indem die Auswirkungen vorratsbezogener Kaufpreisallokationsanpassungen aus der Cronos GrowCo Transaktion herausgerechnet werden, die ein einmaliges Ereignis widerspiegeln und nicht die Einschätzung des Managements zur laufenden Geschäftsentwicklung wiedergeben.
Die folgende Tabelle enthält eine Überleitung von Bruttogewinn und Bruttomarge, jeweils ermittelt gemäß U.S. GAAP, zum bereinigten Bruttogewinn bzw. zur bereinigten Bruttomarge für die angegebenen Zeiträume:
(in Tausend USD) Drei Monate zum 30. September, Veränderung Neun Monate zum
Nettoumsatz 63.450 USD 36.339 USD 27.111 USD 75 % 161.667 USD 102.056 USD 59.611 USD 58 %
Bruttogewinn 32.283 USD 18.332 USD 13.951 USD 76 % 79.887 USD 46.570 USD 33.317 USD 72 %
In den Umsatzkosten erfasste Aufwertung der Vorräte — — — N/A — 517 (517) N/A
Bereinigter Bruttogewinn 32.283 USD 18.332 USD 13.951 USD 76 % 79.887 USD 47.087 USD 32.800 USD 70 %
Bruttomarge(i) 50,9 % 50,4 % N/A 0,5 pp 49,4 % 45,6 % N/A 3,8 pp
Bereinigte Bruttomarge(ii) 50,9 % 50,4 % N/A 0,5 pp 49,4 % 46,1 % N/A 3,3 pp
(i) Die Bruttomarge ist definiert als Bruttogewinn geteilt durch Nettoumsatz.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
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Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
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Nettoerhöhung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente sowie der verfügungsbeschränkten Zahlungsmittel
Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente und verfügungsbeschränkte Zahlungsmittel zu Beginn der Periode
Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente und verfügungsbeschränkte Zahlungsmittel zum Ende der Periode
Die verkürzten konsolidierten Kapitalflussrechnungen umfassen fortgeführte Geschäftsbereiche und aufgegebene Geschäftsbereiche für die dargestellten Perioden.
Unser Management verwendet zusätzlich zu Finanzkennzahlen nach GAAP auch Finanzkennzahlen, die nicht GAAP-konform sind, um unsere Betriebsergebnisse zu beurteilen. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen sollten als Ergänzung zu und nicht als Ersatz für unsere berichteten, nach GAAP erstellten Finanzergebnisse betrachtet werden. EBITDA, bereinigtes EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigter Nettogewinn (-verlust), bereinigter Nettogewinn (-verlust) je verwässerter Aktie und freier Cashflow sind Finanzkennzahlen, die nicht nach GAAP definiert sind. Unser Management verwendet diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen und ist der Ansicht, dass sie das Verständnis eines Investors für unsere finanzielle und operative Leistung von Periode zu Periode verbessern, da sie bestimmte wesentliche nicht zahlungswirksame Posten sowie bestimmte andere Anpassungen ausschließen, die nach Auffassung des Managements nicht die laufende Geschäftstätigkeit und Leistung widerspiegeln. Diese Non-GAAP-Kennzahlen sind kein Maß für die Liquidität, für die vom Unternehmen generierten Zahlungsmittel oder für die für diskretionäre Ausgaben verfügbaren Zahlungsmittel.
EBITDA wird berechnet als Nettogewinn (-verlust) vor Nettozinsaufwand, Zinserträgen, Ertragsteueraufwand, Abschreibungen und Amortisationen; das bereinigte EBITDA wird berechnet als Nettogewinn (-verlust) vor Nettozinsaufwand, Zinserträgen, Ertragsteueraufwand, Abschreibungen und Amortisationen und schließt zudem bestimmte Zuwendungen aus, etwa Barausgaben im Zusammenhang mit Kampagnen und politischen Initiativen, Posten, von denen wir nicht annehmen, dass sie die Geschäftstätigkeit des Kerngeschäfts abbilden, wie zahlungswirksame und nicht zahlungswirksame Akquisitions-, Veräußerungs- und spezifizierte Transaktionskosten sowie bestimmte andere zahlungswirksame und nicht zahlungswirksame Kosten einschließlich größerer Systemumstellungen, Wertminderungen und Abgänge langlebiger Vermögenswerte einschließlich Geschäfts- oder Firmenwert, aufgegebener Geschäftsbereiche, aktienbasierter Vergütung, sonstiger Ertrags- und Aufwandsposten, des Anteils am Nettoverlust von Harvest und des Verlusts aus der Dekonsolidierungstransaktion; die EBITDA-Marge wird berechnet als EBITDA in % des Umsatzes; die bereinigte EBITDA-Marge wird berechnet als bereinigtes EBITDA in % des Umsatzes; der bereinigte Nettogewinn (-verlust) wird berechnet als Nettogewinn (-verlust) abzüglich bestimmter Zuwendungen, etwa Barausgaben im Zusammenhang mit Kampagnen und politischen Initiativen, Posten, von denen wir nicht annehmen, dass sie die Geschäftstätigkeit des Kerngeschäfts abbilden, wie zahlungswirksame und nicht zahlungswirksame Akquisitions-, Veräußerungs- und spezifizierte Transaktionskosten sowie bestimmte andere zahlungswirksame und nicht zahlungswirksame Kosten einschließlich größerer Systemumstellungen, Wertminderungen und Abgänge langlebiger Vermögenswerte einschließlich Geschäfts- oder Firmenwert, aufgegebener Geschäftsbereiche, aktienbasierter Vergütung, sonstiger Ertrags- und Aufwandsposten, des Anteils am Nettoverlust von Harvest und des Verlusts aus der Dekonsolidierungstransaktion; das bereinigte EPS wird berechnet als bereinigter Nettogewinn (-verlust) dividiert durch die ausstehenden verwässerten Aktien; und der freie Cashflow wird berechnet als Cashflow aus der Geschäftstätigkeit abzüglich Investitionsausgaben. Einige der Posten, die diesen Non-GAAP-Kennzahlen hinzugerechnet oder aus ihnen entfernt wurden, sind in früheren Perioden aufgetreten und können in künftigen Perioden auftreten.
Wir berichten diese Non-GAAP-Kennzahlen, um Investoren bei der Beurteilung der operativen Leistung des Geschäfts des Unternehmens zu helfen. Die oben genannten Finanzkennzahlen sind Kenngrößen, die ausgehend vom GAAP-Nettogewinn (-verlust), dem Nettogewinn (-verlust) je Aktie und dem Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit angepasst wurden, um den Lesern normalisierte Kenngrößen bereitzustellen, die Vergleiche innerhalb der Cannabisbranche aussagekräftiger machen, da Wettbewerber üblicherweise ähnliche Leistungskennzahlen offenlegen; unsere Berechnung von EBITDA, bereinigtem EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigter EBITDA-Marge, bereinigtem Nettogewinn (-verlust), bereinigtem Nettogewinn (-verlust) je verwässerter Aktie und freiem Cashflow ist jedoch möglicherweise nicht mit anderen, ähnlich bezeichneten Leistungskennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar, sowie um Posten zu entfernen, die andernfalls die GAAP-Kennzahlen Nettogewinn (-verlust), Nettogewinn (-verlust) je Aktie oder Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit verzerren könnten.
Wie oben erwähnt, werden unsere Kennzahlen EBITDA, bereinigtes EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigter Nettogewinn (-verlust), bereinigter Nettogewinn (-verlust) je verwässerter Aktie und freier Cashflow nicht nach GAAP erstellt und sollten nicht isoliert von oder als Alternative zu nach GAAP erstellten Kennzahlen betrachtet werden. Es bestehen eine Reihe von Einschränkungen im Zusammenhang mit der Verwendung dieser Non-GAAP-Kennzahlen anstelle von Nettogewinn (-verlust), Nettogewinn (-verlust) je Aktie und Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit, die die am unmittelbarsten vergleichbaren, nach GAAP berechneten und dargestellten Finanzkennzahlen sind. Aufgrund dieser Einschränkungen betrachten wir – und sollten auch Sie betrachten – diese Non-GAAP-Kennzahlen zusammen mit anderen nach GAAP dargestellten operativen und finanziellen Leistungskennzahlen. Eine Überleitung dieser Non-GAAP-Kennzahlen auf die am unmittelbarsten vergleichbare, nach GAAP berechnete Finanzkennzahl findet sich nachstehend.
Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung des den Stammaktionären zuzurechnenden GAAP-Nettogewinns (-verlusts) auf das Non-GAAP-EBITDA und das bereinigte EBITDA für die jeweils dargestellten Perioden:
(Beträge in Millionen US-Dollar)
Den Stammaktionären zuzurechnender Nettogewinn (-verlust)
Rückstellung für Ertragsteuern
Abschreibungen und Amortisationen
In den Herstellungskosten enthaltene Abschreibungen
(Gewinn) Verlust aus Abgang oder Wertminderung von Vermögenswerten
Kampagnen- und politische Zuwendungen
Akquisitions-, Veräußerungs- und spezifizierte Transaktionskosten
Sonstige (Erträge) Aufwendungen, netto
Anteil am Nettoverlust von Harvest
Verlust aus der Dekonsolidierungstransaktion
Aufgegebene Geschäftsbereiche, nach Steuern, den Stammaktionären zuzurechnen
Bereinigtes EBITDA (Non-GAAP)
Bereinigte EBITDA-Marge (Non-GAAP)
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