Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.






Ascend Wellness Holdings, Inc. („AWH”) ist ein vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterhersteller mit Lizenzen, operativen Aktivitäten und Vermögenswerten in sieben US-Bundesstaaten: Illinois, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Jersey, Ohio und Pennsylvania. In sechs dieser sieben Märkte ist das Unternehmen vertikal integriert und deckt damit wesentliche Teile der Wertschöpfungskette ab – vom Anbau über die Verarbeitung und Herstellung bis zum Vertrieb.


Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
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Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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NEW YORK, 27. Oktober 2026 /PRNewswire/ — Ascend Wellness Holdings, Inc. (“AWH”, “Ascend” oder das “Unternehmen”) (CSE: AAWH-U.CN) (OTCQX: AAWH), ein führender, in mehreren Bundesstaaten tätiger, vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterunternehmen, gab heute bekannt, dass es am Donnerstag, 12. November 2026, um 17:00 Uhr ET im Anschluss an die Veröffentlichung seiner Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2026 eine Telefonkonferenz abhalten wird.
Die Telefonkonferenz zu den Ergebnissen kann unter der Rufnummer 1-888-699-1199 erreicht werden. Ein Live-Audio-Webcast wird zudem im Bereich Investor Relations der AWH-Website unter https://investors.awholdings.com/ verfügbar sein und zur späteren Wiedergabe archiviert.
DATUM: Donnerstag, 12. November 2026
EINWAHLNUMMER: 1-888-699-1199
Verfügbar bis Donnerstag, 19. November 2026, 24:00 Uhr ET
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Curaleaf ist der Auffassung, dass sein Antrag die dringend notwendige Prüfung der verwässernden ATM-Aktivität von Aurora bewirkt hat. Aurora hat das ATM-Programm in den Tagen vor dem Angebot von Curaleaf intensiv genutzt, auch nachdem Curaleaf seine Absicht, ein Angebot abzugeben, öffentlich bekannt gegeben hatte. Aurora hat nun bestätigt, dass die Nutzung des Programms am 18. August eingestellt wurde, kurz nachdem Curaleaf diese Aktivität beanstandet hatte, und dass es seither nicht mehr genutzt wurde. Den Aktionären von Aurora ist eine weitere ATM-Verwässerung erspart geblieben, seit Curaleaf seine Bedenken geäußert und formell seinen Antrag gestellt hat.
Das verbesserte Angebot von Curaleaf entspricht einer Prämie von 86 %, nicht einem „Abschlag“. Entgegen den Behauptungen von Aurora stellt der implizite Preis des verbesserten Angebots von Curaleaf in Höhe von rund 5,00 US-Dollar je Aktie eine erhebliche Prämie gegenüber dem unbeeinflussten volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs von Aurora in Höhe von rund 2,75 US-Dollar dar. Die Charakterisierung als „Abschlag“ durch Aurora steht in völligem Widerspruch zum eigenen Handeln des Unternehmens, da es im Rahmen seines ATM-Programms Aktien zu Preisen von bis zu lediglich 2,56 US-Dollar je Aktie ausgab – ein Abschlag von 49 % gegenüber dem verbesserten Angebot von Curaleaf –, und zwar weniger als einen Monat, bevor Curaleaf seine Absicht zur Abgabe eines Angebots bekannt gab. Das verbesserte Angebot von Curaleaf bietet den Aktionären von Aurora einen klaren Wert.
Ein Prozess, der Curaleaf ausschließt, kann glaubwürdig nicht als Prüfung „aller verfügbaren strategischen Alternativen“ bezeichnet werden. Curaleaf hat ein Angebot mit Prämie vorgelegt und ist weiterhin bereit, unverzüglich in Gespräche einzutreten; dennoch schließt Aurora Curaleaf weiterhin von der marktüblichen Due Diligence aus, während anderen Parteien Zugang gewährt wird.
Ein Zusammenschluss von Curaleaf und Aurora würde den weltweit führenden Cannabis-Konzern schaffen, mit Geschäftstätigkeit in 17 Ländern, einem Umsatz der letzten zwölf Monate („LTM“) von mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar, einem LTM-bereinigten EBITDA von nahezu 350 Millionen US-Dollar und erwarteten jährlichen Kostensynergien von mindestens 40 Millionen US-Dollar. Die Aktionäre von Aurora würden weiterhin am internationalen Geschäft von Aurora partizipieren und zugleich eine Beteiligung an der führenden US-Plattform von Curaleaf sowie an künftigem regulatorischem Aufwärtspotenzial erhalten.
Curaleaf ist weiterhin bereit, konstruktiv mit Aurora in Gespräche einzutreten und eine Transaktion anzustreben, die unmittelbaren Wert, erhebliches künftiges Aufwärtspotenzial und eine Beteiligung am weltweit größten Cannabis-Unternehmen bietet.
Weitere Informationen zum verbesserten Angebot von Curaleaf finden Sie unter Grow.Curaleaf.com.
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Die Ergebnisse unseres Cannabis-Geschäftsbereichs (Cannabis Operations) liegen weiterhin unter unseren Erwartungen, und wir arbeiten mit Nachdruck daran, das Segment zu einem fokussierteren und effizienteren Geschäft umzubauen. Der Großteil des Umsatzrückgangs im dritten Quartal war auf unseren Ausstieg aus der unprofitablen inländischen Kategorie getrockneter Blüten (dried flower) und unsere verstärkte Ausrichtung auf höherwertige Produkte zurückzuführen.
Die Profitabilität wurde durch eine nicht zahlungswirksame Goodwill-Wertminderung in Höhe von 52 Millionen US-Dollar belastet, die die aktuellen Geschäftstrends widerspiegelt, sowie durch weitere Effekte in Höhe von 6 Millionen US-Dollar, die überwiegend auf Bestandsanpassungen im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Kategorie getrockneter Blüten sowie auf Kostenabweichungen bei Jeeter zurückzuführen sind. Im dritten Quartal haben wir entschlossene Maßnahmen ergriffen, um die Herstellkosten und sonstige betriebliche Aufwendungen zu senken, insbesondere in unserer Produktionsstätte in Kelowna, einschließlich eines Abbaus von mehr als 30 % der Belegschaft an diesem Standort. Es wird erwartet, dass sich die Ergebniseffekte (P&L) dieser Kostensenkungen ab dem vierten Quartal in den Resultaten niederschlagen.
Zum 30. September 2026 wies das Portfolio der cannabisbezogenen Investments des Unternehmens einen Buchwert von 485,2 Millionen US-Dollar auf, davon 467,7 Millionen US-Dollar entfallend auf SunStream Bancorp Inc. („SunStream“). Dieser Buchwert erhöhte sich im dritten Quartal 2026 um 70,0 Millionen US-Dollar, hauptsächlich getrieben durch zusätzliche Einlagen zur Finanzierung des Ausbaus der Anbauanlage in Gainesville, Florida, die Teilnahme von SNDL an der Bezugsrechtsemission von Parallel sowie den Erwerb eines weiteren Anteils der Verbindlichkeiten von Parallel.
Am 27. Juli 2026 wurde die Restrukturierung von Parallel abgeschlossen, wodurch SNDL eine indirekte wirtschaftliche Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen erhielt. Im dritten Quartal nahm SNDL an einer Bezugsrechtsemission von Parallel teil, während andere Minderheitsgesellschafter auf eine Teilnahme verzichteten, wodurch sich die indirekte Beteiligung von SNDL von rund 67 % auf rund 92 % erhöhte. SNDL prüft weiterhin einen Weg, die US-amerikanischen Medizinalcannabis-Geschäfte von Parallel direkt zu besitzen und zu konsolidieren und dabei die Einhaltung der anwendbaren Nasdaq-Anforderungen zu wahren. Im Einklang mit jüngsten Präzedenzfällen am öffentlichen Kapitalmarkt prüft SNDL Strukturen, die Medizinalcannabis-Geschäfte von einer Exponierung im Freizeitkonsum-Bereich (adult-use) abgrenzen, wobei erwartet wird, dass Letzteres außerhalb der konsolidierten Geschäftstätigkeit von SNDL verbleibt. Das Unternehmen treibt diese Arbeit aktiv voran und erwartet, weitere Klarheit zu schaffen, sobald Struktur und Zeitplan finalisiert sind, vorbehaltlich der anwendbaren rechtlichen, regulatorischen, bilanziellen und Nasdaq-Anforderungen.
Nach Abschluss der Restrukturierung von Parallel finanzierte SNDL zudem den Erwerb eines weiteren Anteils der Takeback-Verbindlichkeiten von Parallel durch SunStream zu 75 % des Nennwerts, wodurch sich der Anteil von SunStream an diesen Verbindlichkeiten von 39,4 % auf 69,4 % erhöhte.
Das Segment Investments erwirtschaftete im dritten Quartal 2026 ein operatives Ergebnis von 7,9 Millionen US-Dollar, darunter 6,9 Millionen US-Dollar aus dem Anteil von SNDL am Gewinn der nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen von SunStream, was in erster Linie eine Erhöhung der Bewertung von Parallel widerspiegelt.
Das zuvor offengelegte Restrukturierungsverfahren im Zusammenhang mit Skymint dauert an. Am 1. April 2026 stimmte der Oberste Gerichtshof von Michigan zu, eine mündliche Verhandlung über die Anträge auf Zulassung der Berufung anzuhören. Das Gericht hat in der Sache noch keine Entscheidung getroffen. Zeitpunkt und Ergebnisse bleiben ungewiss und hängen vom Gerichtsverfahren sowie von anderen Faktoren ab.
Am 23. April 2026 erließen das US-Justizministerium (United States Department of Justice) und die US-Drogenvollzugsbehörde (United States Drug Enforcement Administration) eine Anordnung, mit der von der Food and Drug Administration zugelassene Cannabisprodukte sowie qualifizierendes, auf Bundesstaatsebene reguliertes Medizinalcannabis in Schedule III des United States Controlled Substances Act eingestuft wurden, während zugleich ein beschleunigtes Verwaltungsverfahren eingeleitet wurde, um die umfassendere Neueinstufung von Cannabis, einschließlich Freizeitcannabis, von Schedule I nach Schedule III zu prüfen. Die Verwaltungsanhörung wurde im Juli 2026 abgeschlossen, eine endgültige Entscheidung über die umfassendere Neueinstufung steht noch aus.
617,8 Millionen US-Dollar an nicht beschränkt verfügbaren liquiden Mitteln, marktgängigen Wertpapieren und Investments, einschließlich Investments in nach der Equity-Methode bilanzierte Beteiligungen, und keine ausstehenden Schulden zum 30. September 2026, was zu einem Nettobuchwert von 1,0 Milliarden US-Dollar führt.
Im dritten Quartal 2026 erwarb das Unternehmen 5.431.300 Stammaktien zum Zwecke der Einziehung zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 1,31 US-Dollar je Aktie (ohne Provisionen). Seit Jahresbeginn bis zum 22. Oktober 2026 hatte das Unternehmen 23.088.153 Stammaktien zum Zwecke der Einziehung erworben, woraus sich 243.320.644 ausstehende Stammaktien ergeben.
Wie kürzlich mitgeteilt, hat der Board of Directors des Unternehmens das Management angewiesen, ein mögliches öffentliches Rückkaufangebot („substantial issuer bid“, „SIB“) mit einem Gesamtkaufpreis von bis zu 50 Millionen kanadischen Dollar und zu einem Preis je Aktie von höchstens 1,92 kanadischen Dollar (1,35 US-Dollar) zu verfolgen. Sofern es abgeschlossen und zum Höchstpreis vollständig gezeichnet wird, könnte das SIB die Zahl der ausstehenden Stammaktien des Unternehmens um weitere mehr als 10 % verringern. SNDL wird weiterhin Möglichkeiten zum Rückkauf von Aktien prüfen, wenn das Management der Auffassung ist, dass dies im besten Interesse von SNDL und seinen Aktionären liegt. In diesem Zusammenhang und vorbehaltlich der Zustimmung des Board of Directors von SNDL erwarten wir, die Verlängerung des Aktienrückkaufprogramms nach dessen Auslaufen am 20. November 2026 vorzunehmen, gestützt auf anhaltenden freien Cashflow und mögliche gezielte Vermögensverkäufe, einschließlich nicht zum Kerngeschäft gehörender Immobilien und anderer Betriebsvermögenswerte.
Diese Pressemitteilung ist in Verbindung mit dem verkürzten konsolidierten Zwischenabschluss des Unternehmens und den zugehörigen Anhangangaben für die drei und neun Monate zum 30. September 2026 sowie der begleitenden Management’s Discussion and Analysis zu lesen. Diese Dokumente sind im Profil des Unternehmens auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca und auf EDGAR unter www.sec.gov/edgar.shtml verfügbar.
Das Unternehmen wird am Dienstag, den 27. Oktober 2026, um 10:00 Uhr EDT (8:00 Uhr MDT) eine Telefonkonferenz und eine Webcast-Präsentation abhalten.
Um auf den Live-Webcast der Konferenz zuzugreifen, besuchen Sie bitte den folgenden Link:
https://edge.media-server.com/mmc/p/wcotys5n
Eine Aufzeichnung des Webcasts wird unter https://sndl.com/financials/quarterly-results/default.aspx verfügbar sein.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.
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