Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.






Ascend Wellness Holdings, Inc. („AWH”) ist ein vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterhersteller mit Lizenzen, operativen Aktivitäten und Vermögenswerten in sieben US-Bundesstaaten: Illinois, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Jersey, Ohio und Pennsylvania. In sechs dieser sieben Märkte ist das Unternehmen vertikal integriert und deckt damit wesentliche Teile der Wertschöpfungskette ab – vom Anbau über die Verarbeitung und Herstellung bis zum Vertrieb.


Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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STAMFORD, Conn., 5. Oktober 2026 / PRNewswire / — Curaleaf Holdings, Inc. (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) („Curaleaf“ oder das „Unternehmen“), ein führender internationaler Anbieter von Konsum- und Medizinalcannabisprodukten, gab heute bekannt, dass es eine Mitteilung über Änderung und Abänderung (Notice of Variation and Change) einreichen wird, um sein Angebot (das „erhöhte Angebot“) zum Erwerb sämtlicher ausgegebener und ausstehender Stammaktien (die „Aurora-Aktien“) der Aurora Cannabis Inc. („Aurora“) gegen eine Gegenleistung bestehend aus untergeordnet stimmberechtigten Aktien von Curaleaf (die „Curaleaf-Aktien“) und Bargeld zu erhöhen.
Gemäß den Bedingungen des erhöhten Angebots würden Aurora-Aktionäre eine implizite Gesamtgegenleistung von 5,00 US$ je Aurora-Aktie erhalten, bestehend aus 0,4013 Curaleaf-Aktien (die „Aktiengegenleistung“) zuzüglich 1,00 US$ in bar (die „Bargegenleistung“, und gemeinsam mit der Aktiengegenleistung die „geänderte Gegenleistung“), basierend auf dem in US-Dollar umgerechneten Schlusskurs der Curaleaf-Aktie von 14,21 CAD (1,00 CAD = 0,7015 US$) am 2. Oktober 2026. Basierend auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs („VWAP“) von Aurora über 30 Tage in Höhe von 2,75 US$ zum 10. August 2026 (dem Tag, bevor Curaleaf seine Absicht ankündigte, sein ursprüngliches Angebot zu unterbreiten (der „unbeeinflusste Aktienkurs“)), entspricht das erhöhte Angebot einer Prämie von 86 % auf Auroras unbeeinflussten Aktienkurs. Ohne Berücksichtigung des Werts der liquiden Mittel und Zahlungsmitteläquivalente, die Aurora in seiner Bilanz ausweist, einschließlich der nachfolgenden Eigenkapitalemissionen im Rahmen seines At-the-Market-Programms („ATM“), die während des ersten Geschäftsquartals ausgegeben wurden, entspricht das erhöhte Angebot einer Prämie von 217 % auf den unbeeinflussten Aktienkurs ohne Barmittel.
Das erhöhte Angebot wird zudem die maximale Gegenleistung des Angebots je Aurora-Aktie von 5,00 US$ auf 6,00 US$ anheben (der „Höchstpreis“). Der Höchstpreis würde einer Prämie von 118 % auf Auroras unbeeinflussten Aktienkurs und einer Prämie von 295 % auf den unbeeinflussten Aktienkurs ohne Barmittel entsprechen.
Boris Jordan, Chairman of the Board und Chief Executive Officer von Curaleaf, erklärte:
„In den vergangenen Wochen haben wir uns mit einem erheblichen Teil der Aktionärsbasis von Aurora getroffen, die allesamt die strategische Begründung für die Transaktion unterstützen. Dieses erhöhte Angebot spiegelt eine sorgfältige Abwägung und die Rückmeldungen der Aktionäre wider und zeigt unser fortwährendes Engagement, ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen.
„Wichtig ist, dass wir unser Angebot erhöhen, obwohl Aurora sich weigert, in Gespräche einzutreten und Zugang zu einer üblichen Due Diligence zu gewähren. Wir betrachten dies als einen bedeutenden Schritt in gutem Glauben, der unsere Überzeugung von den Vorzügen eines Zusammenschlusses und der damit verbundenen Wertschöpfungsmöglichkeit unterstreicht.
„Wir haben unsere Bereitschaft gezeigt, im besten Interesse der Aktionäre zu handeln. Auch wenn dies nicht die Art und Weise ist, wie wir uns die Beteiligung an einem Verkaufsprozess vorstellen würden, sind wir bereit zu handeln, weil wir fest an die Wertschöpfungsmöglichkeit glauben. Wichtig ist: Falls Aurora anderen Parteien Zugang zur Due Diligence gewährt, verdienen die Aktionäre ein faires und offenes Verfahren, das auch Curaleaf einschließt.“
Ein Zusammenschluss von Curaleaf und Aurora würde den weltweiten Cannabis-Marktführer schaffen, mit Geschäftstätigkeiten in 17 Ländern, einem Umsatz von mehr als 1,5 Mrd. US$ in den letzten zwölf Monaten („LTM“), einem bereinigten EBITDA von nahezu 350 Mio. US$ auf LTM-Basis und erwarteten jährlichen Kostensynergien von mindestens 40 Mio. US$. Aurora-Aktionäre würden weiterhin am internationalen Geschäft von Aurora partizipieren und zugleich eine Beteiligung an der führenden US-Plattform von Curaleaf sowie am künftigen regulatorischen Aufwärtspotenzial erhalten.
Das kombinierte Unternehmen wäre eine größere, stärker diversifizierte globale Cannabis-Plattform mit einer Pro-forma-Marktkapitalisierung von mehr als 3 Mrd. US$, wobei seine Größe, Diversifizierung und verbesserte Liquidität deutlich niedrigere Kapitalkosten ermöglichen würden, als Aurora sie heute hat, und den Aurora-Aktionären größere Chancen bieten würden, vom globalen Cannabis-Sektor zu profitieren.
Curaleaf wird eine Mitteilung über Änderung, Abänderung und Verlängerung (die „Notice of Variation and Change“) zu seinem Kaufangebot und Rundschreiben (Offer to Purchase and Circular) sowie zu den zugehörigen Angebotsunterlagen einreichen, um das erhöhte Angebot abzubilden, und zwar bei den zuständigen kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden, sowie eine neue Registrierungserklärung auf Formular F-80 bei der U.S. Securities and Exchange Commission. Die Einreichung der Notice of Variation and Change wird in Kürze erwartet. Aurora-Aktionäre und andere interessierte Parteien finden weitere Informationen zum erhöhten Angebot von Curaleaf, einschließlich Unterlagen und Anweisungen zur Andienung ihrer Aktien, unter grow.curaleaf.com, auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca und auf EDGAR unter www.sec.gov.
Obwohl wir dies nicht für erforderlich halten, wird die Notice of Variation and Change als Zeichen unseres Engagements für das erhöhte Angebot auch die Pro-forma-Finanzausweise enthalten, deren Vorlage Aurora angeregt hat. Die Notice of Variation and Change wird zudem den Ablaufzeitpunkt (Expiry Time) des Angebots von 17:00 Uhr (Mountain Time) am 1. Dezember 2026 auf 23:59 Uhr (Mountain Time) am 4. Dezember 2026 verlängern.
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Transaktion unterstützt das Eigentum an zentraler Anbau- und Produktionsinfrastruktur in zwei Kernmärkten
MINNEAPOLIS, 05. Oktober 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Vireo Growth Inc. (CSE: VREO) (OTCQX: VREOF) („Vireo“ oder das „Unternehmen“), ein führendes Cannabisunternehmen und eine Plattform für Agrarmärkte, gab heute bekannt, dass VIREO PROPERTY HOLDINGS, LLC, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach dem Recht von Delaware („Holdings“), VIREO PROPERTY HOLDINGS NEW YORK, LLC, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach dem Recht von Delaware („Holdings NY“), VIREO PROPERTY HOLDINGS FLORIDA, LLC, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach dem Recht von Delaware („Holdings FL“), 256 COUNTY ROUTE 117 PERTH LLC, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach dem Recht von Delaware („NY PropCo“), und 160 COMFORT ROAD, LLC, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach dem Recht von Delaware („FL PropCo“ und gemeinsam mit Holdings, Holdings NY, Holdings FL und NY PropCo zusammen der „Darlehensnehmer“), eine Immobilienfinanzierung in Höhe von 60 Mio. US-Dollar (das „Darlehen“) mit einer US-amerikanischen Geschäftsbank und institutionellen Kreditgeberin abgeschlossen haben, die sich auf die Cannabis-Anbau- und Produktionsanlagen in Johnstown, New York, und Palatka, Florida (zusammen die „Immobilien“), bezieht. Rund 49 Mio. US-Dollar der Finanzierungserlöse werden zur Refinanzierung bestehender vorrangiger Verbindlichkeiten verwendet, die im Zusammenhang mit der zuvor angekündigten Option zum Erwerb der Anlage in Johnstown eingegangen wurden, und rund 11 Mio. US-Dollar der Finanzierungserlöse werden zur Finanzierung des Erwerbs der Anlage in Palatka verwendet. Die Anlage in Palatka ist ein bedeutender Anbau- und Produktionswert, der die Green-Dragon-Aktivitäten des Unternehmens unterstützt, und ein wichtiger Bestandteil der Strategie von Vireo, Größe aufzubauen und seine vertikal integrierte Plattform in Florida zu stärken. Die Anlage in Palatka wurde zuvor von Rainbow Palatka FL LLC („Rainbow“) gemietet. Im Zusammenhang mit dem Erwerb der Anlage in Palatka wird der bestehende Mietvertrag mit Rainbow beendet und ein neuer Mietvertrag mit Green Dragon Florida LLC, einem verbundenen Unternehmen von Vireo, abgeschlossen. Das Darlehen über 60 Mio. US-Dollar wird mit 8,5 % pro Jahr verzinst und ist am 2. April 2034 fällig. Das Darlehen ist durch eine erstrangige Hypothek auf die Immobilien, eine erstrangige Verpfändung von Geschäftsanteilen durch jeweils Vireo Health Inc., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Vireo, Holdings, Holdings NY und Holdings FL an ihren jeweiligen hundertprozentigen Tochtergesellschaften, die den Darlehensnehmer bilden, sowie ein Sicherungsrecht an im Wesentlichen dem gesamten beweglichen Vermögen der Darlehensnehmer und anderer Darlehensparteien besichert und unterliegt marktüblichen Bedingungen.
„Diese Kreditfazilität über 60 Mio. US-Dollar ist ein wichtiger Meilenstein für Vireo und unterstützt unsere strategischen Wachstumspläne direkt“, sagte Tyson Macdonald, Chief Financial Officer von Vireo Growth. „Die Fazilität trägt einen Zinssatz von 8,5 %, einen der attraktivsten Sätze im Cannabissektor, und spiegelt die Stärke unseres Geschäfts sowie den fortgesetzten Zugang zu institutionellem Kapital wider, während wir unsere Wachstumsstrategie umsetzen. Wir freuen uns darauf, mit dem Kreditgeber als langfristigem Bankpartner für unseren künftigen Kapitalbedarf zusammenzuarbeiten.“
Weitere Informationen zu der Finanzierung und ihren wesentlichen Bedingungen werden in den regulatorischen Einreichungen des Unternehmens enthalten sein.
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Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

STAMFORD, Conn., 1. Oktober 2026 / PRNewswire / — Curaleaf Holdings, Inc. (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) („Curaleaf“ oder das „Unternehmen“), ein führender internationaler Anbieter von Cannabis-Konsumprodukten, ist stolz darauf, seine jährliche Initiative zum Breast Cancer Action Month zu starten. Im siebten Jahr in Folge führt Curaleaf seine landesweite Round-Up-Kampagne an der Kasse durch und gibt Kundinnen und Kunden in jedem Geschäft die Möglichkeit, ihren Einkauf aufzurunden oder beim Bezahlen 1 US-Dollar oder 5 US-Dollar zu spenden. Die Erlöse dieses Jahres kommen der Impact One Breast Cancer Foundation zugute, einer gemeinnützigen Organisation, die sich der schnellen, praktischen Unterstützung von Menschen widmet, die von Brustkrebs betroffen sind.
Seit dem Start des Programms im Jahr 2020 haben Curaleaf und seine Kundinnen und Kunden gemeinsam mehr als 600.000 US-Dollar für Zwecke des Breast Cancer Action Month gesammelt und gespendet, darunter allein im vergangenen Jahr über 75.000 US-Dollar. Die diesjährige Kampagne setzt diese Dynamik fort und läuft vom 1. Oktober bis zum 31. Oktober in allen Curaleaf-Bundesstaaten mit Ausnahme von Ohio, wo Round-Up-Kampagnen nach den Vorschriften des Bundesstaates nicht zulässig sind.
„Sieben Jahre und 600.000 US-Dollar sind gewaltige Meilensteine für unsere Initiative zum Breast Cancer Action Month“, sagte Boris Jordan, Chairman und CEO von Curaleaf. „Diese Meilensteine zeigen, wie Rooted in Good in der Praxis aussieht: Unsere Teams und unsere Kundinnen und Kunden arbeiten zusammen, um echte Mittel in die Hände der Menschen zu legen, die sie brauchen. In diesem Oktober sind wir stolz darauf, mit Impact One zusammenzuarbeiten, deren Arbeit Menschen in einigen der schwersten Momente einer Brustkrebsdiagnose unterstützt. Jeder in diesem Monat aufgerundete Dollar hilft sicherzustellen, dass niemand dem allein gegenübersteht.“
Impact One wurde von einem engen Kreis von Frauen gegründet, angeführt von der Brustkrebsüberlebenden und Fürsprecherin Elizabeth Ayers-Cluff, nachdem sie aus erster Hand erfahren hatten, wie wenige unmittelbare, praktische Ressourcen für Menschen existieren, die eine Brustkrebsdiagnose bewältigen müssen. Die Mission der Organisation besteht darin, von Brustkrebs Betroffenen rasche Unterstützung und Ressourcen bereitzustellen und die finanzielle und emotionale Belastung von Behandlung und Genesung zu verringern.
„Wir fühlen uns geehrt, mit Curaleaf bei unserer Mission zusammenzuarbeiten, mit von Brustkrebs betroffenen Menschen in Kontakt zu treten und sie zu unterstützen“, sagte Ayers-Cluff. „Die Kundinnen und Kunden von Curaleaf werden einen echten Unterschied im Leben von Menschen bewirken, und wir sind ihnen und dem Curaleaf-Team dankbar, dass sie dieses Anliegen so vielen Menschen nahebringen.“
Um mehr über Rooted in Good und die Initiativen von Curaleaf zur unternehmerischen Sozialverantwortung zu erfahren, besuchen Sie bitte https://curaleaf.com/rooted-in-good .
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