Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.









Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
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Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
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Q1-2026-Nettoumsatz von 116,9 Mio. USD und bereinigtes EBITDA¹ von 26,3 Mio. USD generiert
51-Standort-Präsenz bis dato, mit fünf in 2026 hinzugefügten Dispensaries²
Nr.-2-Brand-House in Illinois, Massachusetts und New Jersey kombiniert in Q1 2026³
Umstufung positioniert zur Erschließung sofortiger und kurzfristiger Vorteile, mit potenziellem weiteren Einfluss aus Folgemaßnahmen
NEW YORK, 13. Mai 2026 /PRNewswire/ – Ascend Wellness Holdings, Inc. („AWH”, „Ascend” oder das „Unternehmen”) (CSE: AAWH-U.CN) (OTCQX: AAWH), ein Multi-State, vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterunternehmen, meldete heute seine Finanzergebnisse für das Quartal zum 31. März 2026 („Q1 2026″). Die Finanzergebnisse werden gemäß den in den USA allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen („GAAP”) ausgewiesen, und alle Währungsangaben erfolgen in US-Dollar.
Finanzielle Highlights Q1 2026
Geschäftliche und operative Highlights Q1 2026
Kommentar des Managements
„Unsere Performance im ersten Quartal unterstreicht die verbesserte Stärke unseres operativen Fundaments”, sagte Sam Brill, CEO & Director von AWH. „Trotz wetterbedingter Schließungen und eines herausfordernden Betriebsumfelds erwiesen sich unsere Aktivitäten als widerstandsfähig. Wir glauben, dass dies einen wichtigen Wendepunkt markiert, während wir unsere 2026-Prioritäten umsetzen, insbesondere durch weitere Retail-Densification, die kontinuierliche Verbesserung unseres kundenorientierten Einzelhandelsmodells und den Einsatz unserer CPG-Strategie, die darauf ausgelegt ist, hochmargige Verkäufe zu erzielen und unseren Produktmix zu optimieren. Densification bringt uns auf einen klaren Weg, das Umsatzwachstum in den kommenden Quartalen voranzutreiben, und wir freuen uns darauf, die Vorteile der aufgebauten operativen Hebelwirkung zu realisieren. Mit Blick auf die Zukunft bringt der Schritt der Trump-Administration zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III echte Vorteile für Patienten, medizinische Forschung und Zugang, während die Branche als Ganzes unterstützt wird. Da nach der erwarteten DEA-Anhörung diesen Sommer zur Umstufung von Adult-Use-Cannabis Details bekannt werden, sind wir ermutigt und evaluieren aktiv die potenziellen sofortigen und kurzfristigen Vorteile für unsere Aktivitäten.”
Frank Perullo, Gründer, President & Director von AWH, ergänzte: „Die Weiterentwicklung unserer Legacy-Marke, Ozone, ist das Ergebnis jahrelanger gezielter Ausrichtung und Investitionen zur Erreichung unserer höchsten Qualitätsstandards. Neben neueren Ergänzungen wie High Wired und Honor Roll haben wir ein diversifiziertes Brand-House aufgebaut, das das gesamte Spektrum der Verbraucherpräferenzen abdeckt. Dieses Portfolio trieb ein 11-prozentiges sequenzielles Marktanteilswachstum in Illinois, Massachusetts und New Jersey an, mit Präsenz in allen wichtigen Produktkategorien. Ozone ist unsere meistverkaufte Marke insgesamt, während High Wired den Nr.-1-Platz bei infusionierten Blütenumsätzen in diesen drei Bundesstaaten kombiniert gesichert hat. Die Kundenbindung blieb ein wichtiger Treiber in Q1 2026, mit einem sequenziellen Anstieg der Ascenders-Club-Loyalitäts-Anmeldungen um 34 % und rund 89 % der Verkäufe in Ascend-Stores, die mit Mitgliedern verbunden sind. Diese Performance ist ein klarer Indikator unseres Fortschritts und unterstreicht, wie die verbesserte Qualität, Konsistenz und Potenz, die unser Portfolio heute definieren, einen neuen Maßstab für Ascend setzen.”
„Unsere Bilanz bleibt in einer starken Position”, sagte Roman Nemchenko, Chief Financial Officer. „Wir haben bei der Verwaltung unserer laufenden finanziellen Verpflichtungen Disziplin geübt und gleichzeitig operative Gegenwinde navigiert. Während Preisdruck in unserer gesamten Präsenz anhält, hat unser umsichtiger Ansatz zur Kapitalallokation die Flexibilität geboten, uns auf die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie zu konzentrieren.”
Finanzübersicht Q1 2026
Der Nettoumsatz betrug insgesamt 116,9 Mio. USD für Q1 2026, ein sequenzieller Rückgang von 3,0 % gegenüber 120,5 Mio. USD in Q4 2025.
Der Einzelhandelsumsatz betrug 83,1 Mio. USD, ein sequenzieller Rückgang von 2,2 %, hauptsächlich getrieben durch Post-Holiday-Saisonalität und reduzierte Verbraucherausgaben sowie vorübergehende wetterbedingte Schließungen in der gesamten Unternehmenspräsenz. Der Rückgang war auch auf anhaltenden Preisdruck und verstärkten Wettbewerb in verschiedenen Märkten zurückzuführen, teilweise ausgeglichen durch inkrementelle Umsätze aus neu eröffneten Geschäften. Der Einzelhandelsumsatz machte 71,1 % des gesamten Nettoumsatzes aus, ein sequenzieller Anstieg um 60 Basispunkte, was eine anhaltende Betonung der Maximierung unserer Einzelhandelspräsenz demonstriert.
Der Drittanbieter-Großhandelsumsatz betrug 33,8 Mio. USD, ein Rückgang von 5,0 % gegenüber dem Vorquartal. Die Großhandelslieferungen waren von den gleichen saisonalen Trends betroffen, die das Einzelhandelsgeschäft des Unternehmens beeinflussten, mit schwächeren Umsätzen im Januar und Februar, teilweise ausgeglichen durch eine Erholung bei Bestellungen und Lieferungen im März.
Der Bruttogewinn in Q1 2026 betrug 44,9 Mio. USD bzw. 38,4 % des Umsatzes, verglichen mit 45,1 Mio. USD bzw. 37,4 % des Umsatzes in Q4 2025. Der bereinigte Bruttogewinn¹ betrug 53,9 Mio. USD bzw. 46,1 % des Umsatzes für Q1 2026, verglichen mit 54,7 Mio. USD bzw. 45,4 % des Umsatzes für das Vorquartal. Der Rückgang des bereinigten Bruttogewinns¹ war hauptsächlich auf niedrigere Gesamtumsätze zurückzuführen. Die bereinigte Bruttomarge¹ stieg aufgrund erhöhter Vertikalität und stärkerer Margen bei Drittanbieter-Produktverkäufen über unseren Einzelhandelskanal.
Die gesamten Allgemein- und Verwaltungskosten (G&A) für Q1 2026 betrugen 42,3 Mio. USD bzw. 36,2 % des Umsatzes, verglichen mit 45,3 Mio. USD bzw. 37,6 % des Umsatzes für das Vorquartal. Laufende Kostendisziplin-Bemühungen wurden teilweise durch Incentive-Vergütungs-Timing, jährlichen Gehaltssteuer-Reset und Kosten im Zusammenhang mit neuen Standorteröffnungen und Produkteinführungen ausgeglichen.
Der Nettoverlust für Q1 2026 betrug 29,5 Mio. USD, verglichen mit 48,7 Mio. USD in Q4 2025.
Das bereinigte EBITDA¹ betrug 26,3 Mio. USD in Q1 2026, verglichen mit 30,2 Mio. USD in Q4 2025, mit einer bereinigten EBITDA-Marge¹ von 22,5 %. Der Rückgang wurde durch einen Umsatzrückgang sowie einen inkrementellen Anstieg der G&A-Ausgaben im Zusammenhang mit der Incentive-Vergütungs-Abgrenzungs-Timing, dem jährlichen Reset der Arbeitgebersteuern sowie neuen Standorteröffnungen und höheren Marketingausgaben im Zusammenhang mit der CPG-Strategie des Unternehmens verursacht.
Bilanz
Zum 31. März 2026 betrugen die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 60,9 Mio. USD und die Nettoverschuldung⁴ 241,2 Mio. USD. Der Nettomittelabfluss aus betrieblicher Tätigkeit betrug 19,4 Mio. USD während Q1 2026 und umfasst die 19,1 Mio. USD halbjährliche Zinszahlung unter der 2024-Indenture des Unternehmens sowie eine 17,0 Mio. USD Zahlung zur Beilegung einer Schiedsangelegenheit, ausgeglichen durch aus dem operativen Geschäft generierten Cashflow.
Ausblick
Für das zweite Quartal 2026 erwartet das Unternehmen einen Umsatzanstieg von 2-3 % und erwartet, dass die bereinigte EBITDA-Marge¹ stabil im niedrigen 20-%-Bereich bleibt. Dieser Ausblick wird durch die Hochfahrphase neuer Standorteröffnungen und günstigere Saisonalität in der Same-Store-Portfolio des Unternehmens getrieben. Die Auswirkungen der Umstufung von medizinischem Cannabis sollen die Reserve des Unternehmens für unsichere Steuerpositionen (UTP) positiv beeinflussen. Während in Q1 2026 keine Änderungen an der UTP-Reserve vorgenommen wurden, arbeitet das Unternehmen mit Steuer- und Rechtsberatern an seiner Position zu Internal Revenue Code Section 280E und anderen Angelegenheiten im Zusammenhang mit regulatorischen Entwicklungen.
¹ Kennzahl ist eine Non-GAAP-Finanzkennzahl. Siehe „Non-GAAP-Finanzinformationen und -Definitionen” weiter unten und „Überleitungen von Non-GAAP-Finanzkennzahlen (Ungeprüft)” am Ende dieser Pressemitteilung.
² Umfasst sowohl unternehmenseigene als auch partnerlich betriebene Standorte.
³ Quelle: BDSA, Nr.-2-Brand-House nach Einzelhandelsumsatz in Dollar und Einheiten in Illinois, Massachusetts und New Jersey kombiniert in Q1 2026.
⁴ Die Nettoverschuldung ist eine Non-GAAP-Finanzkennzahl, definiert als Gesamtschulden, netto nach nicht amortisierten aufgeschobenen Finanzierungskosten von ~302,1 Mio. USD, abzüglich Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten von 60,9 Mio. USD zum 31. März 2026. Siehe „Non-GAAP-Finanzinformationen” weiter unten.
Earnings-Telefonkonferenz
Das Unternehmen wird heute, Mittwoch, den 13. Mai 2026, um 17:00 Uhr ET eine Telefonkonferenz abhalten, um seine Q1-2026-Ergebnisse zu erörtern.
Die Konferenz kann durch Anruf unter 1-888-699-1199 erreicht werden, und ein Live-Audio-Webcast ist über diesen Link verfügbar. Der Webcast wird auch über den Investor-Relations-Bereich der AWH-Website unter https://investors.awholdings.com zur Wiederholung archiviert. Eine telefonische Wiederholung ist durch Anruf unter 1-888-660-6345 mit Wiedergabecode 56156# bis Mitternacht ET am Mittwoch, den 20. Mai 2026, verfügbar.
Über Ascend Wellness Holdings, Inc.
AWH ist ein vertikal integrierter Cannabis-Betreiber mit Vermögenswerten in Illinois, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Jersey, Ohio und Pennsylvania. AWH betreibt modernste Anbauanlagen, baut preisgekrönte Sorten an und produziert eine kuratierte Auswahl von Produkten für Einzel- und Großhandelskunden. AWH produziert und vertreibt seine Hausmarken Ozone, Simply Herb, High Wired, Honor Roll, Royale und Effin’. Weitere Informationen über AWH finden Sie unter www.awholdings.com.
Zusätzliche Informationen zu den Q1-2026-Ergebnissen des Unternehmens sind im Investor-Relations-Bereich der AWH-Website unter https://investors.awholdings.com, dem Electronic Data Gathering, Analysis, and Retrieval-System der SEC („EDGAR”) unter www.sec.gov und Kanadas System for Electronic Document Analysis and Retrieval Plus („SEDAR+”) unter www.sedarplus.ca verfügbar.
Non-GAAP-Finanzinformationen und -Definitionen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Non-GAAP-Finanzkennzahlen gemäß Definition der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC). Überleitungen dieser Non-GAAP-Finanzkennzahlen zur am direktesten vergleichbaren, gemäß GAAP berechneten und dargestellten Finanzkennzahl sind in den dieser Pressemitteilung beigefügten Finanztabellen oder in anderen hierin enthaltenen Informationen enthalten. Diese Informationen sollten als ergänzend betrachtet werden und nicht als Ersatz für oder Überlegenheit gegenüber einer gemäß GAAP erstellten Leistungskennzahl.
Bereinigtes EBITDA/Marge und bereinigter Bruttogewinn/Marge sind Non-GAAP-Finanzkennzahlen. Siehe „Überleitungen von Non-GAAP-Finanzkennzahlen (Ungeprüft)” am Ende dieser Pressemitteilung.
Wir definieren die Nettoverschuldung als Gesamtschulden, netto nach nicht amortisierten aufgeschobenen Finanzierungskosten, abzüglich Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten, deren Komponenten in den ausgewählten verkürzten konsolidierten Bilanzkennzahlen (Ungeprüft) des Unternehmens in den dieser Pressemitteilung beigefügten Finanztabellen unter den Überschriften „Kurzfristiger Anteil der Schulden, netto”, „Langfristige Schulden, netto” und „Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente” offengelegt werden. Wir sind der Ansicht, dass diese Kennzahl ein wichtiger Indikator für die Fähigkeit des Unternehmens ist, seine langfristigen Schuldenverpflichtungen zu bedienen. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahl sollte nicht isoliert von oder als Ersatz für die am direktesten vergleichbaren GAAP-Finanzkennzahlen als Indikator für operative Performance oder Liquidität betrachtet werden und ist möglicherweise nicht mit ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar.
Ascend Wellness Holdings, Inc.
Verkürzte Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (Ungeprüft)
Drei Monate zum 31. März / 2026 / 2025 (in Tausend, außer Pro-Aktie-Beträgen)
Betriebsausgaben:
Sonstige (Aufwendungen) Erträge:
Ascend Wellness Holdings, Inc.
Verkürzte Konzern-Kapitalflussrechnung (Ungeprüft)
Drei Monate zum 31. März / 2026 / 2025 (in Tausend)
Cashflows aus Investitionstätigkeit:
Cashflows aus Finanzierungstätigkeit:
Ascend Wellness Holdings, Inc.
Ausgewählte verkürzte Konzernbilanzkennzahlen (Ungeprüft)
(in Tausend) / 31. März 2026 / 31. Dezember 2025
Ascend Wellness Holdings, Inc.
Überleitungen von Non-GAAP-Finanzkennzahlen (Ungeprüft)
Wir definieren den „Bereinigten Bruttogewinn” als Bruttogewinn abzüglich nicht zahlungswirksamer Bestandskosten, die Abschreibungen und Amortisationen in den Kosten der verkauften Waren, aktienbasierte Vergütung in den Kosten der verkauften Waren und sonstige nicht zahlungswirksame Bestandsanpassungen umfassen. Wir definieren die „Bereinigte Bruttomarge” als bereinigten Bruttogewinn als Prozentsatz des Nettoumsatzes. Unser „Bereinigtes EBITDA” ist eine Non-GAAP-Kennzahl, die vom Management verwendet wird, nicht durch GAAP definiert ist und möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar ist. Wir definieren die „Bereinigte EBITDA-Marge” als bereinigtes EBITDA als Prozentsatz des Nettoumsatzes. Das Management berechnet das bereinigte EBITDA als den ausgewiesenen Nettoverlust, angepasst um den Ausschluss von: Ertragsteueraufwand, sonstigen (Erträgen) Aufwendungen, Zinsaufwand, Abschreibungen und Amortisationen, Abschreibungen und Amortisationen in den Kosten der verkauften Waren, nicht zahlungswirksame Bestandsanpassungen, aktienbasierte Vergütung, aktienbasierte Vergütung in den Kosten der verkauften Waren, Anlaufkosten, Anlaufkosten in den Kosten der verkauften Waren, transaktionsbezogene und sonstige nicht wiederkehrende Aufwendungen, Gewinn oder Verlust aus dem Verkauf von Vermögenswerten und Vergleichszahlungen bei Rechtsstreitigkeiten, soweit zutreffend. Dementsprechend ist das Management der Ansicht, dass das bereinigte EBITDA aussagekräftige und nützliche Finanzinformationen liefert, da diese Kennzahl die operative Performance des Geschäfts demonstriert. Die nachstehenden Tabellen bieten Überleitungen dieser Non-GAAP-Kennzahlen zur am direktesten vergleichbaren US-GAAP-Finanzkennzahl.
Folgende Tabelle zeigt den bereinigten Bruttogewinn für die drei Monate zum 31. März 2026 und 2025:
(in Tausend USD) / 2026 / 2025
¹ Besteht aus Abschreibungen abgelaufener Produkte, veralteter Verpackung und Anpassungen des Nettoveräußerungswerts für bestimmte Bestandsposten.
Folgende Tabelle zeigt das bereinigte EBITDA für die drei Monate zum 31. März 2026 und 2025:
(in Tausend USD) / 2026 / 2025
¹ Besteht aus Abschreibungen abgelaufener Produkte, veralteter Verpackung und Anpassungen des Nettoveräußerungswerts für bestimmte Bestandsposten.
² Einmalige Kosten im Zusammenhang mit dem Erwerb von Immobilien, dem Einholen von Lizenzen und Genehmigungen sowie anderen Kosten, die vor der Aufnahme des Betriebs an bestimmten Standorten entstanden sind, sowie inkrementelle Ausgaben im Zusammenhang mit der Erweiterung der Aktivitäten in unseren Anbauanlagen, die noch nicht in vollem Umfang betrieben werden, sonstige Ausgaben aus Verzögerungen bei regulatorischen Genehmigungen und andere damit zusammenhängende einmalige oder nicht wiederkehrende Ausgaben, soweit zutreffend. Die drei Monate zum 31. März 2026 umfassen auch 2.314 USD an nicht zugeordneten Gemeinkosten in bestimmten Anbauanlagen, die aus einer Neuausrichtung der Gemeinkosten von den Kosten der verkauften Waren zu den allgemeinen und Verwaltungskosten basierend auf Gemeinkostenallokationen relativ zur Produktionsleistung an diesen Standorten resultieren.
³ Sonstige nicht wiederkehrende Ausgaben einschließlich Rechts- und professioneller Gebühren im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten, potenziellen Akquisitionen, anderen regulatorischen Angelegenheiten und anderen Rückstellungen oder einmaligen Ausgaben, einschließlich bestimmter nicht wiederkehrender professioneller Gebühren und Abfindungsausgaben im Zusammenhang mit bestimmten strategischen Initiativen. Die drei Monate zum 31. März 2026 umfassen eine Nettoreduktion von rund 432 USD an akquisitionsbezogenen Earn-out-Fair-Value-Anpassungen, eine 340-USD-Stornierung eines Akquisitions-Earn-outs, das nicht erreicht wurde, und 244 USD an Abschreibungen von Grundstücksentwicklungsausgaben. Die drei Monate zum 31. März 2025 umfassen rund 400 USD an Ausgaben im Zusammenhang mit Term Loans.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Q1-2026-Umsatz von 21,1 Mio. USD Q1-2026-Nettoverlust von 8,1 Mio. USD Q1-2026-Bereinigter EBITDA-Verlust von 2,3 Mio. USD Alle Zahlen werden in US-Dollar angegeben, sofern nicht anders angegeben
LAS VEGAS, 13. Mai 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Planet 13 Holdings Inc. (CSE: PLTH) (OTCQX: PLNH) („Planet 13″ oder das „Unternehmen”), ein führendes, vertikal integriertes Multi-State-Cannabis-Unternehmen, gab heute seine Finanzergebnisse für den dreimonatigen Zeitraum zum 31. März 2026 bekannt. Die Abschlüsse von Planet 13 werden in Übereinstimmung mit den in den USA allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen („GAAP”) erstellt.
„Q1 war ein Übergangsstabsquartal, das die Kosten der strategischen Arbeit widerspiegelte, die wir in den vergangenen mehreren Quartalen durchgeführt haben, einschließlich des California-Exits, der Wagon-Trail-Konsolidierung in Nevada und der disziplinierten Kostensenkung im gesamten Unternehmen. Da diese Arbeit im Wesentlichen hinter uns liegt, ist Q2 das erste Quartal, in dem das neu ausgerichtete Unternehmen ohne diese Übergangskosten in unseren Ergebnissen arbeiten wird”, sagte Larry Scheffler, Co-CEO von Planet 13.
„Die föderale medizinische Umstufungsregel, die im April in Kraft trat, ist die folgenreichste Entwicklung, die unsere Branche in über fünf Jahren erlebt hat, und sie kommt direkt Planet 13s größtem Umsatzbeitrag in Florida zugute. In Kombination mit dem für Anhörungen im Juni und Juli geplanten Adult-Use-Umstufungsverfahren und den ab der zweiten Jahreshälfte 2026 in Kraft tretenden Hanf-Regulierungen hat sich die föderale Landschaft, in der dieses Unternehmen agiert, materiell zu unseren Gunsten verändert. Die strukturelle Neuausrichtung, die wir in den vergangenen achtzehn Monaten durchgeführt haben, hat das Unternehmen positioniert, an diesem sich verbessernden Umfeld von einer deutlich stärkeren operativen Basis aus teilzuhaben”, sagte Bob Groesbeck, Co-CEO von Planet 13.
Finanzielle Highlights – Q1 – 2026
Betriebsergebnisse
Alle nachstehenden Vergleiche beziehen sich auf das Quartal zum 31. März 2025, sofern nicht anders angegeben.
Bilanz
Alle nachstehenden Vergleiche beziehen sich auf den 31. Dezember 2025, sofern nicht anders angegeben.
Q1-Highlights und aktuelle Entwicklungen
Am 12. Februar 2026 gab Planet 13 den Abschluss seines Ausstiegs aus Kalifornien bekannt.
Am 5. Mai 2026 gab Planet 13 die Ernennung von Nancy Saitta und Leilani Bradford in den Vorstand bekannt.
Betriebsergebnisse (Zusammenfassung)
Die folgenden Tabellen zeigen konsolidierte Finanzinformationen für die dreimonatigen Zeiträume zum 31. März 2026 und 31. März 2025.
Finanzielle Highlights / Betriebsergebnisse
(Zahlen in Millionen und % Veränderung basierend auf diesen Zahlen) / Drei Monate zum 31. März 2026 / Drei Monate zum 31. März 2025 / Veränderung
Der Quartalsbericht des Unternehmens auf Formular 10-Q für das Quartal zum 31. März 2026 ist auf der Website der SEC unter www.sec.gov oder unter https://planet13.com/investors/ verfügbar. Die Management Discussion and Analysis des Unternehmens für den Zeitraum sowie die begleitenden Jahresabschlüsse und Anhänge sind unter dem Profil des Unternehmens auf SEDAR+ unter https://www.sedarplus.ca/ und auf seiner Website unter https://planet13.com/investors/ verfügbar.
Diese Pressemitteilung ist in keiner Weise ein Ersatz für das Lesen dieser Jahresabschlüsse, einschließlich der Anhänge zu den Jahresabschlüssen.
Telefonkonferenz
Planet 13 wird am 13. Mai 2026 um 17:00 Uhr ET eine Telefonkonferenz abhalten, um seine Finanzergebnisse für das erste Quartal zu erörtern und Investoren wichtige Geschäftshighlights, Strategie und Ausblick zu präsentieren. Die Konferenz wird von Robert Groesbeck, Co-CEO, Larry Scheffler, Co-CEO, und Steve McLean, Interim CFO, geleitet.
Telefonkonferenz-Details
Datum: 13. Mai 2026 | Uhrzeit: 17:00 Uhr EST Konferenz-Registrierungslink: https://registrations.events/direct/Q4I9280335
Einwahlnummern für Teilnehmer: USA / International gebührenpflichtig: +1.646.307.1951 USA – Gebührenfrei: +1.888.500.3691
Non-GAAP-Finanzkennzahlen
Diese Pressemitteilung enthält Finanzkennzahlen, die nicht mit GAAP übereinstimmen und daher möglicherweise nicht mit ähnlich bezeichneten Kennzahlen und Metriken anderer börsennotierter Unternehmen vergleichbar sind. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen sollten als ergänzend zu unseren gemäß GAAP erstellten Finanzergebnissen und nicht als Ersatz dafür betrachtet werden. Das Unternehmen schließt EBITDA und bereinigtes EBITDA ein, weil es der Ansicht ist, dass bestimmte Investoren diese Kennzahlen als Mittel zur Beurteilung der Finanzperformance verwenden. Das EBITDA wird als Nettogewinn (-verlust) vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen berechnet, und das bereinigte EBITDA wird als EBITDA vor aktienbasierter Vergütung, der Änderung des Fair Values von Warrants und einmaligen nicht wiederkehrenden Aufwendungen berechnet.
Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung des Nettogewinns (-verlusts) zum bereinigten EBITDA für jeden der dargestellten Zeiträume:
Überleitung des Non-GAAP-Bereinigten EBITDA
(Zahlen in Millionen und % Veränderung basierend auf diesen Zahlen) / Drei Monate zum 31. März 2026 / Drei Monate zum 31. März 2025 / Veränderung
Hinzurechnung der Auswirkung von:
Planet 13 Holdings Inc.
Verkürzte Konzernbilanzen (Zwischenbericht) (Ungeprüft, in US-Dollar)
Vermögenswerte
Kurzfristige Vermögenswerte:
Verbindlichkeiten und Eigenkapital der Aktionäre
Kurzfristige Verbindlichkeiten:
Langfristige Verbindlichkeiten:
Eigenkapital der Aktionäre:
Planet 13 Holdings Inc.
Verkürzte Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung und Gesamtergebnisrechnung (Zwischenbericht) (Ungeprüft, in US-Dollar)
Drei Monate zum 31. März / 2026 / 2025
Aufwendungen:
Sonstige Erträge (Aufwendungen):
Ertragsteuerrückstellung:
Verlust je Aktie:
Planet 13 Holdings Inc.
Verkürzte Konzern-Kapitalflussrechnungen (Zwischenbericht) (Ungeprüft, in US-Dollar)
Drei Monate zum 31. März / 2026 / 2025
Mittelabfluss aus betrieblicher Tätigkeit:
Anpassungen für nicht zahlungswirksame Posten:
Finanzierungstätigkeit:
Investitionstätigkeit:
Zahlungsmittel und eingeschränkte Zahlungsmittel:
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
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13.Mai 2026
Ergebnisse des ersten Quartals umfassen Umsatz von 40,5 Mio. USD, durchschnittlichen Verkaufspreis von 171 USD pro Pfund und Biomasseproduktion von 152.000 Pfund
Unternehmen bekräftigt Jahresprognose 2026 für den Wholesale-Cannabis-Biomasse-Umsatz von rund 1.000.000 Pfund und ein Jahreskostenziel von 95 USD pro Pfund
Unternehmen hat Anträge auf DEA-Registrierung gestellt, um das medizinische Geschäft unter der Schedule-III-Klassifizierung vollständig betreiben zu können
Telefonkonferenz findet heute, am 13. Mai 2026, um 17:00 Uhr ET statt
LONG BEACH, Kalifornien, und TORONTO, 13. Mai 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Glass House Brands Inc. („Glass House” oder das „Unternehmen”) (CBOE CA: GLAS.A.U) (CBOE CA: GLAS.WT.U) (OTCQX: GLASF) (OTCQX: GHBWF), eines der am schnellsten wachsenden, vertikal integrierten Cannabis-Unternehmen in den USA, meldete heute Finanzergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026.
Highlights des ersten Quartals 2026
(Ungeprüfte Ergebnisse, sofern nicht anders angegeben, alle Ergebnisse und Dollarbeträge in US-Dollar)
Kommentar des Managements
„Die kürzliche Umstufung von medizinischem Cannabis stellt ein bahnbrechendes Ereignis in unserer Branche dar”, sagte Kyle Kazan, Mitgründer, Chairman und CEO von Glass House. „Die Implikationen für Glass House sind weitreichend, einschließlich potenzieller 280E-Steuerentlastung und der Öffnung des zwischenstaatlichen Handels oder des Exports nach Europa, was unsere adressierbare Marktgröße erheblich erhöhen und eine größere Gewinn- und Cashflow-Generierung durch günstigere Preisdynamiken freisetzen würde.”
„Die Vorbereitung auf die Umstufung war in diesem Jahr eine unserer höchsten Prioritäten, und wir haben bereits erhebliche Fortschritte erzielt. Wir haben den Ausbau von Greenhouse 2 beschleunigt und abgeschlossen, und wir erwarten, dass diese zusätzliche Kapazität ab der zweiten Jahreshälfte 2026 zu den Umsätzen beitragen wird. Jüngst haben wir uns bei der DEA registriert, was uns erlaubt, medizinische Aktivitäten sofort unter einer Schedule-III-Einstufung zu betreiben.”
„Unsere Quartalsergebnisse lagen im Einklang mit den zuvor angekündigten vorläufigen Ergebnissen und spiegeln einen Aufbau der Anbauskalierung und vorübergehend erhöhte Produktionskosten wider. Wir haben und werden weiterhin Änderungen vornehmen, um sicherzustellen, dass unsere zukünftige Performance zu den Standards zurückkehrt, die wir von uns selbst fordern.”
„Wichtig ist, dass wir nach wie vor zuversichtlich in unseren Ausblick für 2026 sind und unsere Prognose bekräftigt haben, in diesem Jahr rund eine Million Pfund Cannabis-Biomasse zu produzieren – ein Rekord für das Unternehmen – und einen durchschnittlichen Verkaufspreis im mittleren 180-USD-pro-Pfund-Bereich zu erzielen. Wir erwarten, dass die vierteljährlichen Produktionskosten im Laufe des Jahres sinken, und glauben, dass unser Produktionskostenziel von 95 USD auf Quartalsbasis in der zweiten Jahreshälfte erreichbar bleibt. Wir erwarten auch weiterhin starkes Umsatzwachstum im Jahr 2026, wobei der Umsatz im Laufe des Jahres progressiv steigen wird.”
„Langfristig behalten wir die Wettbewerbsvorteile, die uns definiert haben, wie zum Beispiel, dass wir nie die exorbitanten Energierechnungen unserer Indoor-Mitbewerber zahlen müssen und uns auch nicht auf die Wasserversorgung durch Dritte verlassen müssen. Es sind diese und andere Vorteile unseres Betriebsmodells, die uns trotz der herausfordernden Marktbedingungen für Cannabis in Kalifornien aufrechterhalten haben. Diese Vorteile werden das Unternehmen von unseren Mitbewerbern weiter abheben, wenn wir in neue Märkte eintreten und mit Hanf in neue Produktkategorien expandieren.”
Operative Highlights des ersten Quartals 2026 und nachfolgende Ereignisse
Diskussion der Finanzergebnisse Q1 2026
Die Umsätze im ersten Quartal 2026 betrugen 40,5 Mio. USD, über der Prognose von 39 Mio. USD und verglichen mit 38,9 Mio. USD im vierten Quartal 2025 und 44,8 Mio. USD im ersten Quartal 2025. Der Rückgang ist auf reduzierte Wholesale-Preise und geringere Produktionsmengen zurückzuführen.
Der Umsatz im Wholesale-Biomasse-Segment betrug 24,0 Mio. USD und machte 59 % des Gesamtumsatzes aus. Die Biomasseproduktion erreichte in Q1 2026 151.531 Pfund, über der Prognose von 138.000 Pfund und verglichen mit 152.568 im Vorjahreszeitraum.
Der Umsatz im Einzelhandelssegment im ersten Quartal 2025 betrug 11,9 Mio. USD, verglichen mit 11,8 Mio. USD im ersten Quartal des Vorjahres und 11,9 Mio. USD im vierten Quartal 2025. Die Einzelhandels-Bruttomarge betrug im ersten Quartal 50 %, verglichen mit 47 % im vierten Quartal.
Die Umsätze im Wholesale-CPG-Segment betrugen 4,6 Mio. USD, was einem sequenziellen Anstieg von 7 % und einem Jahresrückgang von (2) % entspricht.
Der konsolidierte Bruttogewinn im ersten Quartal betrug 10,0 Mio. USD, verglichen mit 20,1 Mio. USD in Q1 des Vorjahres und 13,2 Mio. USD im vierten Quartal 2025. Die Bruttomarge betrug 25 %, verglichen mit einer Prognose von 29 %, 45 % im Vorjahreszeitraum und 34 % im vierten Quartal 2025. Die Rückgänge resultieren aus niedrigeren durchschnittlichen Verkaufspreisen und höheren Produktionskosten im Wholesale-Geschäft.
Der durchschnittliche Verkaufspreis betrug 171 USD pro Pfund, gegenüber einer Prognose von 167 USD und verglichen mit 193 USD im ersten Quartal 2025, da wir weiterhin unter herausfordernden kalifornischen Preisbedingungen agieren.
Die allgemeinen und Verwaltungskosten betrugen 17,0 Mio. USD im ersten Quartal 2026, verglichen mit 15,1 Mio. USD im Vorjahr und einem Rückgang von 8 % gegenüber 18,5 Mio. USD im vierten Quartal.
Die Vertriebs- und Marketingkosten betrugen 0,5 Mio. USD, verglichen mit 0,7 Mio. USD im gleichen Vorjahreszeitraum und 0,5 Mio. USD im Vorquartal.
Die professionellen Gebühren betrugen 2,9 Mio. USD in Q1, verglichen mit 2,9 Mio. USD in Q4 2025 und 1,7 Mio. USD in Q1 2025.
Abschreibungen und Amortisationen in Q1 2026 betrugen 4,0 Mio. USD, verglichen mit 4,0 Mio. USD in Q4 2025 und 3,8 Mio. USD in Q1 2025.
Das bereinigte EBITDA war in Q1 2026 negativ mit (4,2) Mio. USD, verglichen mit positivem 4,4 Mio. USD im ersten Quartal 2025 und negativ mit (3,3) Mio. USD in Q4 2025.
Der operative Cashflow war negativ mit (11,8) Mio. USD, verglichen mit positivem 2,5 Mio. USD im Vorjahreszeitraum und negativ mit (3,7) Mio. USD in Q4 2025.
Zum 31. März 2026 verfügte das Unternehmen über 27,9 Mio. USD an Zahlungsmitteln und eingeschränkten Zahlungsmitteln, verglichen mit 23,4 Mio. USD zu Beginn des ersten Quartals. Das Unternehmen gab 3,5 Mio. USD für Investitionen (CapEx) im ersten Quartal aus, hauptsächlich für die Phase-III-Erweiterung in Camarillo. Das Unternehmen zahlte auch 2,9 Mio. USD an Vorzugsaktiendividenden.
Warrant-Einlösungsbekanntmachung
Nach Quartalsende hat das Unternehmen eine Einlösungsbekanntmachung vom 28. April 2026 in Bezug auf die ausstehenden Warrants (die „Warrants”) gemäß der Warrant-Agenturvereinbarung vom 13. Mai 2019 zwischen dem Unternehmen und Odyssey Trust Company, in der jeweils geänderten Fassung (die „Warrant-Agenturvereinbarung”), zugestellt.
Es sind derzeit 30.664.500 Warrants ausstehend, die jeweils für eine Stammaktie (jeweils eine „Aktie”) des Unternehmens zu einem Ausübungspreis von 11,50 USD pro Aktie ausgeübt werden können. Die ausstehenden Warrants werden am 28. Mai 2026 gemäß Abschnitt 3.4 (1) der Warrant-Agenturvereinbarung zu einem Einlösungspreis von 0,011826 Aktien pro Warrant (die „Einlösungsaktien”) eingelöst. Wenn das Unternehmen keine Maßnahmen ergriffen hätte, wären die ausstehenden Warrants am 29. Juni 2026 verfallen.
Für weitere Informationen verweisen wir auf die Pressemitteilung des Unternehmens vom 28. April 2026.
At-The-Market-Programm
Das Unternehmen hat eine Aktienverteilungsvereinbarung (die „Equity Distribution Agreement”) mit ATB Cormark Capital Markets abgeschlossen, gemäß der das Unternehmen von Zeit zu Zeit bis zu 50 Mio. USD seiner Subordinate Voting Shares, Restricted Voting Shares und Limited Voting Shares (gemeinsam die „Equity Shares”) in einem At-the-Market-Verteilungsprogramm (das „ATM-Programm”) verkaufen kann. Das Unternehmen beabsichtigt derzeit, die Nettoerlöse des ATM-Programms, falls vorhanden, für den Anbauausbau und/oder allgemeine Unternehmenszwecke sowie potenzielle Akquisitionen zu verwenden, die in der Zukunft identifiziert werden könnten. Das Unternehmen betrachtet seine ATM-Programme als langfristige potenzielle Kapitalquellen, auf die opportunistisch zugegriffen werden soll, anstatt einen unmittelbaren Bedarf zu bedienen.
Der Launch des ATM-Programms unterliegt der Genehmigung der CBOE Canada, der Übergabe üblicher Abschlussunterlagen und der Einreichung eines Prospektergänzungsdokuments zum Basisprospekt des Unternehmens vom 16. Mai 2024.
Da die Equity Shares zu den zum Zeitpunkt des Verkaufs geltenden Handelspreisen verteilt werden, können die Preise zwischen Käufern und während des Verteilungszeitraums variieren. Das Volumen und der Zeitpunkt der Verkäufe, falls vorhanden, werden nach alleinigem Ermessen des Managements des Unternehmens und in Übereinstimmung mit den Bedingungen der Equity Distribution Agreement festgelegt.
Verkäufe von Equity Shares, falls vorhanden, im Rahmen des ATM-Programms sollen in Transaktionen erfolgen, die als „at-the-market distributions” gemäß der Definition in National Instrument 44-102 Shelf Distributions gelten, als Verkäufe direkt an der CBOE Canada oder einem anderen anerkannten kanadischen „Marktplatz” im Sinne von National Instrument 21-101 Marketplace Operation.
Finanzergebnisse und Analysen werden auf der Website des Unternehmens unter den Dropdown-Menüs „Investors” und „News & Events” (www.glasshousebrands.com) sowie auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca) verfügbar sein.
Ungeprüfte Ergebnisse, sofern nicht anders angegeben, alle Ergebnisse in US-Dollar.
Nettogewinn/-verlust (in Tausend USD) / Q1 2025 / Q4 2025 / Q1 2026
Betriebsausgaben:
Bereinigtes EBITDA (in Tausend USD) / Q1 2025 / Q4 2025 / Q1 2026
Anpassungen:
Ausgewählte Cashflow-Informationen (in Tausend USD) / Q1 2025 / Q4 2025 / Q1 2026
Ausgewählte Bilanzkennzahlen (in Tausend USD) / Q1 2025 / Q4 2025 / Q1 2026
Schuldscheindarlehen und Vorzugskapital (in Tausend USD) / Q3 2025 / Q4 2025 / Q1 2026 / Kommentare
Schuldscheindarlehen:
Vorzugskapital:
Barzahlungen:
Eigenkapitaltabelle (in Tausend, außer Aktienkurs) / Q1 2026 / Q4 2025 / Veränderung / Kommentare
Warrants:
Wandelschuldverschreibungen:
Umsatz (in Tausend USD) / Q3 2024 / Q4 2024 / Q1 2025 / Q2 2025 / Q3 2025 / Q4 2025 / Q1 2026 / GJ 2024 / GJ 2025
Sequenzielle % Veränderung:
% Veränderung zum Vorjahr:
Bruttogewinn (in Tausend USD) / Q3 2024 / Q4 2024 / Q1 2025 / Q2 2025 / Q3 2025 / Q4 2025 / Q1 2026 / GJ 2024 / GJ 2025
% des Umsatzes:
Wholesale-Biomasseproduktion und Kosten pro Pfund Q3 2024 / Q4 2024 / Q1 2025 / Q2 2025 / Q3 2025 / Q4 2025 / Q1 2026 / GJ 2024 / GJ 2025
Wholesale-Biomasse verkauft und durchschnittlicher Verkaufspreis pro Pfund Q3 2024 / Q4 2024 / Q1 2025 / Q2 2025 / Q3 2025 / Q4 2025 / Q1 2026 / GJ 2024 / GJ 2025
Der durchschnittliche Verkaufspreis für äquivalente Trockengewicht-Verkäufe schließt den Einfluss der Anbausteuer aus.
Telefonkonferenz
Das Unternehmen wird heute, am 13. Mai 2026, um 17:00 Uhr Eastern Time eine Telefonkonferenz zur Erörterung der Ergebnisse abhalten.
Webcast und Wiederholung: Hier registrieren Einwahlnummer: 1-800-715-9871 oder 1-646-307-1963 Konferenz-ID: 1950615# (Wiederholung für rund 30 Tage verfügbar)
Darüber hinaus werden Inhalte im Zusammenhang mit dem Earnings Call, einschließlich eines Transkripts und einer Audioaufzeichnung des Calls sowie der Jahresabschlüsse und der Erörterung und Analyse der Finanzlage und der Betriebsergebnisse des Unternehmens für den Zeitraum (nach Fertigstellung), auf der Website des Unternehmens veröffentlicht und können hier gefunden werden. Inhalte aus früheren Berichtszeiträumen sind ebenfalls verfügbar.
Non-GAAP-Finanzkennzahlen
Glass House definiert EBITDA als Nettoverlust (GAAP) angepasst um Zinsen und Finanzierungskosten, Ertragsteuern, Abschreibungen und Amortisationen. Das bereinigte EBITDA ist definiert als EBITDA ohne aktienbasierte Vergütung, Stock-Appreciation-Rights-Aufwand, Änderung bei nach der Equity-Methode bilanzierten Investitionen, Änderung des Fair Value von derivativen Instrumenten, Wertminderungsaufwand für Firmenwert und immaterielle Vermögenswerte, Änderung des Fair Value von Eventualverbindlichkeiten und zu zahlenden Aktien, Verlust aus Schuldenrefinanzierung, Employee Retention Tax Credits, nicht wiederkehrender Vermögensschadenverlust, nicht wiederkehrende rechtliche und professionelle Gebühren sowie bestimmte schuldbezogene Gebühren.
EBITDA und bereinigtes EBITDA werden dargestellt, weil das Management die Finanzergebnisse sowohl einschließlich als auch ausschließlich der angepassten Posten bewertet hat und der Ansicht ist, dass die dargestellten ergänzenden Non-GAAP-Finanzkennzahlen zusätzliche Perspektive und Einblicke bei der Analyse der Kern-Betriebsleistung des Unternehmens bieten. Solche ergänzenden Non-GAAP-Finanzkennzahlen sind keine standardisierten Finanzkennzahlen gemäß U.S. GAAP, die zur Erstellung der Jahresabschlüsse des Unternehmens verwendet werden, und sind möglicherweise nicht mit ähnlichen Finanzkennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Sie sollten daher nur in Verbindung mit den hierin dargestellten GAAP-Finanzkennzahlen betrachtet werden.
Das Unternehmen hat vorstehend Tabellen bereitgestellt, die eine Überleitung des Nettoverlusts (GAAP) des Unternehmens zum bereinigten EBITDA für die drei Monate zum 31. März 2026 im Vergleich zu den drei Monaten zum 31. März 2025 und den drei Monaten zum 31. Dezember 2025 bieten.
Fußnoten und Quellen:
¹ EBITDA und bereinigtes EBITDA sind Non-GAAP-Finanzkennzahlen, die nicht durch U.S. GAAP definiert sind und möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar sind. Weitere Informationen und eine Überleitung dieser Non-GAAP-Kennzahlen zur nächstgelegenen GAAP-Kennzahl finden Sie unter „Non-GAAP-Finanzkennzahlen” weiter oben.
² Die äquivalente Trockengewicht-Produktion umfasst die gesamte Trockenproduktion (Blüten, Kleinstück und Trim) zuzüglich äquivalentem Trockengewicht für Nassgewicht und frisch eingefrorene Ware, die vom Unternehmen nicht in Trockengewicht umgewandelt wird.
³ Die Kosten pro äquivalentem Trockengewicht der Produktion sind die Anwendung einer Teilmenge der Kosten der verkauften Waren für die Cannabis-Biomasseproduktion (einschließlich aller Ausgaben von der Baumschule und dem Anbau bis zur Trocknung und zum Beschneiden – dem Punkt, an dem das Produkt verkaufsbereit als Wholesale-Cannabis oder zur Übertragung an CPG ist) auf die Unternehmensmetrik der Trockenproduktion, die die gesamte Trockenproduktion (Blüten, Kleinstück und Trim) zuzüglich äquivalentem Trockengewicht für Nassgewicht und frisch eingefrorene Ware umfasst, die vom Unternehmen nicht in Trockenware umgewandelt wird.
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