Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.









Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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Neuer Standort bringt den gesamten Einzelhandelsfußabdruck des Unternehmens auf 167 landesweit
STAMFORD, Connecticut, 29. Juli 2026 /PRNewswire/ — Curaleaf Holdings, Inc. (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) („Curaleaf” oder das „Unternehmen”), ein führender internationaler Anbieter von Cannabis-Konsumprodukten, gab heute die Eröffnung eines neuen Florida-Dispensarys am Freitag, den 31. Juli, unter 3575 W. Boynton Beach Blvd., Boynton Beach, bekannt. Der Einzelhandelsfußabdruck des Unternehmens in Florida hat nun 75 erreicht, mit 167 landesweit betriebenen Standorten.
Gelegen im lebhaften Palm-Beach-County-Korridor, befindet sich Curaleaf Boynton Beach günstig in der Nähe malerischer Strände, wichtiger Verkehrswege, lokaler Geschäfte, Restaurants und ist nur eine 2-minütige Fahrt vom Boynton Beach Mall entfernt. Das Dispensary bietet eine umfassende Auswahl erstklassiger Medizinalcannabis-Produkte, einschließlich Anthem-Pre-Rolls, Dark-Heart-Ultra-Premium-Blüten, Grassroots-Premium-Blüten, die neue Select-Live-Collection, den Select-Briq-2-All-in-One-Vape und Reef-Blüten, die sorgfältig für medizinische Cannabis-Patienten in Florida zusammengestellt wurden.
„Die Eröffnung unseres 75. Florida-Geschäfts markiert einen bedeutenden Meilenstein und bekräftigt unser Engagement, den Zugang zu hochwertigen, vertrauenswürdigen Cannabis-Produkten im gesamten Bundesstaat zu erweitern”, sagte Boris Jordan, Chairman und CEO von Curaleaf. „Boynton Beach markiert unsere sechste Eröffnung in Florida in diesem Jahr, wobei der Bundesstaat nun fast die Hälfte unseres Einzelhandelsfußabdrucks ausmacht. Wir freuen uns darauf, Patienten an diesem neuen Standort mit unserer sachkundigen, individualisierten Betreuung zu bedienen, und danken unserem Team für seine harte Arbeit und sein Engagement.”
Eine Eröffnungsfeier findet bei Curaleaf Boynton Beach am Freitag, den 31. Juli, und Samstag, den 1. August, statt, mit besonderen Ladenaktionen, lokalen Geschenkkartenverlosungen und kostenlosem Merchandise bei jedem Kauf. Das Geschäft ist von 9:00 bis 20:30 Uhr ET Montag bis Samstag und von 10:00 bis 18:00 Uhr ET am Sonntag geöffnet.
Für weitere Informationen zu Curaleafs Florida-Dispensaries, Produkten und Patientenressourcen besuchen Sie bitte https://curaleaf.com/dispensary/florida.
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Tilray demonstriert die Stärke seiner diversifizierten globalen Plattform in Cannabis, Getränken, Gastgewerbe und Wellness
Rekord-Jahres-Nettoumsatz von 915 Mio. USD, Rekord-Bruttogewinn, konsistente bereinigte Bruttomarge³ und Rekord-bereinigtes EBITDA⁵ unterstreichen die Stärke von Tilrays skalierten Geschäften und profitabler Wachstumsstrategie
Internationaler Medizinalcannabis-Umsatz stieg im Geschäftsjahr um 34 %, was Tilrays Führungsposition in ganz Europa bekräftigt und den Patientenzugang im großen Maßstab erweitert
BrewDog-Übernahme entfachte die globale Expansion von Tilrays Getränkeplattform und erschloss neues Wachstum durch die Kraft von Marken, Gastgewerbe und Verbrauchererlebnissen
Disziplinierte Kapitalallokation stärkt die Bilanz mit rund 235 Mio. USD an Zahlungsmitteln, eingeschränkten Zahlungsmitteln und marktgängigen Wertpapieren¹; Nettoverschuldung² auf 0,7 Mio. USD reduziert
Prognose für das Geschäftsjahr 2027 von bereinigtem EBITDA⁵ von 68 bis 75 Mio. USD, was zweistelliges Wachstum durch anhaltenden Schwung widerspiegelt
NEW YORK, LONDON und LEAMINGTON, Ontario, 28. Juli 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Tilray Brands, Inc. („Tilray”, „unser”, „wir” oder das „Unternehmen”) (Nasdaq: TLRY; TSX: TLRY), ein globales Lifestyle- und Konsumgüterunternehmen an der Spitze der Cannabis-, Getränke-, Gastgewerbe- und Wellnessindustrie, meldete heute die Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr zum 31. Mai 2026. Alle Finanzinformationen in dieser Pressemitteilung werden in US-Dollar angegeben, sofern nicht anders vermerkt.
Irwin D. Simon, Chairman und Chief Executive Officer von Tilray Brands, erklärte: „Das Geschäftsjahr 2026 markiert einen wichtigen Meilenstein in Tilrays Entwicklung. Wir haben nicht nur Rekordumsatz, Rekord-Bruttogewinn und Rekord-bereinigtes EBITDA⁵ geliefert, wir haben die Stärke der diversifizierten globalen Plattform demonstriert, die wir in den letzten fünf Jahren aufgebaut haben. Heute ist Tilray Brands ein fundamental anderes Unternehmen: ein globales Geschäft mit Führungspositionen in medizinischem und Adult-Use-Cannabis, Getränken, Gastgewerbe und Wellness. Wir haben mehrere Wachstumsmotoren aufgebaut, unsere Bilanz gestärkt, unsere globale Reichweite erweitert und die finanzielle Flexibilität geschaffen, dort zu investieren, wo wir die größten Chancen sehen. Diese Kombination gibt uns die Fähigkeit, Wert zu schaffen, unabhängig von Marktbedingungen oder regulatorischen Zeitplänen.”
Herr Simon fuhr fort: „Während wir in das Geschäftsjahr 2027 eintreten, erwarten wir über 1 Mrd. USD Jahresumsatz, mit einem stärkeren Unternehmen als je zuvor. In ganz Europa haben wir eine der umfassendsten Medizinalcannabis- und pharmazeutischen Vertriebsplattformen der Branche aufgebaut. Im Getränkebereich schaffen BrewDog, unser amerikanisches Craft-Beer-Portfolio und unsere Carlsberg-Partnerschaft eine globale Plattform mit erheblichen Wachstumschancen. In jedem Teil von Tilray Brands bleiben wir auf disziplinierte Ausführung, stärkere Profitabilität, Cashflow-Generierung und die Schaffung langfristigen Aktionärswerts fokussiert. Das nächste Kapitel für Tilray wird nicht durch ein Produkt, einen Markt oder ein regulatorisches Ereignis definiert werden. Es wird durch disziplinierte Ausführung über eine diversifizierte globale Plattform definiert, die aufgebaut wurde, um dauerhaften Aktionärswert zu schaffen. Wir glauben, dass die Chance für Tilray Brands größer ist als je zuvor.”
Strategische Geschäfts-Highlights
Europäische Medizinalcannabis- und pharmazeutische Vertriebsinfrastruktur: Der internationale Medizinalcannabis-Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2026 um 34 %, was die Stärke von Tilrays End-to-End-Medizinalcannabis-Plattform über Anbau, pharmazeutischen Vertrieb, klinische Versorgung und Patientenzugang demonstriert. Durch Tilray Medical, CC Pharma und Lyphe hat das Unternehmen eine der umfassendsten und strategisch am besten positionierten Medizinalcannabis- und pharmazeutischen Vertriebsinfrastrukturen in Europa etabliert und damit eine differenzierte Plattform für langfristiges Wachstum geschaffen, während sich regulierte Märkte weiter ausdehnen. Der Bruttogewinn von CC Pharma stieg im vierten Geschäftsquartal um 57 %, was die operative Hebelwirkung und den Wert von Tilrays pharmazeutischem Vertriebsnetzwerk widerspiegelt.
Globale Getränketransformation: Tilray beschleunigte seine Getränkestrategie durch die Übernahme von BrewDog und schuf eine Pro-forma-globale Getränkeplattform von rund 500 Mio. USD, wodurch eine der weltweit führenden Craft-Beer- und Gastgewerbemarken hinzugefügt wurde. Innerhalb weniger Monate des Eigentums hat Tilray das Geschäft stabilisiert, die Leistung verbessert und BrewDog für Profitabilität positioniert, während es sein ikonisches Pub-Netzwerk und seine erlebnisorientierte Verbraucherplattform nutzte, um Engagement durch Aktivierungen wie die £1-Millionen-Bar-Tab-Kampagne voranzutreiben. Zusammen mit erweiterter britischer und europäischer Reichweite und Tilrays exklusiver US-Partnerschaft mit Carlsberg baut das Unternehmen ein skaliertes globales Getränke-Kraftpaket mit erheblichen Wachstums- und Wertschöpfungschancen auf.
Bilanz- und Cashflow-Disziplin: Tilray stärkte seine Finanzposition im Geschäftsjahr 2026 weiter und beendete das Jahr mit rund 235 Mio. USD an Zahlungsmitteln, eingeschränkten Zahlungsmitteln und marktgängigen Wertpapieren¹, reduzierte die Nettoverschuldung² auf 0,7 Mio. USD und verbesserte den positiven Cashflow aus dem operativen Geschäft, ohne Working Capital, um 157 % auf rund 18,2 Mio. USD. Diese Ergebnisse spiegeln disziplinierte Ausführung wider und bieten die finanzielle Flexibilität, in strategische Wachstumschancen zu investieren und langfristigen Aktionärswert zu schaffen.
Finanzielle Highlights – Geschäftsjahr 2026 Alle Vergleiche beziehen sich auf das vorherige Geschäftsjahr
Der Nettoumsatz stieg im Geschäftsjahr 2026 um 11 % auf 915,5 Mio. USD im Vergleich zu 821,3 Mio. USD.
Der Bruttogewinn stieg um 8 % auf 260,4 Mio. USD im Vergleich zu 240,6 Mio. USD.
Die Bruttomarge betrug 28 % für das Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 29 %. Die bereinigte Bruttomarge³ betrug 29 % und blieb unverändert.
Der Cannabis-Nettoumsatz stieg um 8 % auf 268,3 Mio. USD im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 249,0 Mio. USD.
Der Cannabis-Bruttogewinn stieg um 8 % auf 107,1 Mio. USD im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 99,0 Mio. USD.
Die Cannabis-Bruttomarge betrug im Geschäftsjahr 2026 40 % und war unverändert.
Der Getränke-Nettoumsatz stieg um 6 % auf 254,0 Mio. USD im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 240,6 Mio. USD.
Der Getränke-Bruttogewinn sank um 2 % auf 91,2 Mio. USD im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 93,0 Mio. USD.
Die Getränke-Bruttomarge betrug im Geschäftsjahr 2026 36 % im Vergleich zu 39 %.
Der Distributions-Nettoumsatz stieg um 21 % auf 327,2 Mio. USD im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 271,2 Mio. USD.
Der Distributions-Bruttogewinn stieg um 39 % auf 40,7 Mio. USD im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 29,3 Mio. USD.
Die Distributions-Bruttomarge stieg auf 12 % im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 11 %.
Der Wellness-Nettoumsatz stieg um 9 % auf 65,9 Mio. USD im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 60,5 Mio. USD.
Der Wellness-Bruttogewinn stieg um 12 % auf 21,5 Mio. USD im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 19,2 Mio. USD.
Die Wellness-Bruttomarge stieg auf 33 % im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu 32 %.
Hauptsächlich getrieben durch nicht-zahlungswirksame Aufwendungen betrug der Nettoverlust im Geschäftsjahr 2026 105,2 Mio. USD und der Nettoverlust je Aktie 1,09 USD. Das bereinigte Nettoeinkommen⁴ stieg um fast 90 % auf 12,2 Mio. USD, verglichen mit einem bereinigten Nettoeinkommen⁴ von 6,5 Mio. USD im vorherigen Geschäftsjahr. Das bereinigte Nettoeinkommen je Aktie⁴ bzw. bereinigtes EPS betrug 0,11 USD, verglichen mit 0,07 USD.
Das bereinigte EBITDA⁵ betrug 61,1 Mio. USD im Geschäftsjahr 2026, verglichen mit 55,0 Mio. USD; ohne die Auswirkung von rund 2,3 Mio. USD an Treibstoffzuschlägen im vierten Quartal hätte das bereinigte EBITDA⁵ 63,4 Mio. USD betragen.
Finanzielle Highlights – Viertes Geschäftsquartal 2026 Alle Vergleiche beziehen sich auf den Vorjahreszeitraum
Der Nettoumsatz stieg im vierten Quartal um 25 % auf 281,7 Mio. USD im Vergleich zu 224,5 Mio. USD.
Der Bruttogewinn stieg im vierten Quartal um 34 % auf 90,5 Mio. USD im Vergleich zu 67,6 Mio. USD. Die Bruttomarge betrug im vierten Quartal 32 % im Vergleich zu 30 %.
Der Cannabis-Nettoumsatz stieg im vierten Quartal um 5 % auf 71,5 Mio. USD im Vergleich zu 67,8 Mio. USD.
Der Cannabis-Bruttogewinn stieg im vierten Quartal um 7 % auf 31,7 Mio. USD im Vergleich zu 29,6 Mio. USD.
Die Cannabis-Bruttomarge betrug im vierten Quartal 44 % und war unverändert.
Der Getränke-Nettoumsatz betrug im vierten Quartal 105,6 Mio. USD im Vergleich zu 65,6 Mio. USD.
Der Getränke-Bruttogewinn betrug im vierten Quartal 40,6 Mio. USD im Vergleich zu 25,0 Mio. USD.
Die Getränke-Bruttomarge betrug im vierten Quartal 38 % und war unverändert.
Der Distributions-Nettoumsatz stieg im vierten Quartal um 15 % auf 85,0 Mio. USD im Vergleich zu 74,1 Mio. USD.
Der Distributions-Bruttogewinn betrug im vierten Quartal 11,7 Mio. USD im Vergleich zu 7,4 Mio. USD.
Die Distributions-Bruttomarge betrug im vierten Quartal 14 % im Vergleich zu 10 %.
Der Wellness-Nettoumsatz stieg im vierten Quartal um 16 % auf 19,7 Mio. USD im Vergleich zu 17,0 Mio. USD.
Der Wellness-Bruttogewinn betrug im vierten Quartal 6,6 Mio. USD im Vergleich zu 5,6 Mio. USD.
Die Wellness-Bruttomarge betrug im vierten Quartal 33 % und war unverändert.
Hauptsächlich getrieben durch nicht-zahlungswirksame Aufwendungen betrug der Nettoverlust im vierten Quartal 37,9 Mio. USD und der Nettoverlust je Aktie 0,43 USD. Das bereinigte Nettoeinkommen⁴ betrug im vierten Quartal 5,3 Mio. USD und das bereinigte Nettoeinkommen je Aktie⁴ bzw. bereinigtes EPS betrug 0,05 USD.
Das bereinigte EBITDA⁵ betrug im vierten Quartal 31,9 Mio. USD im Vergleich zu 27,6 Mio. USD; ohne die Auswirkung von rund 2,3 Mio. USD an Treibstoffzuschlägen im vierten Quartal hätte das bereinigte EBITDA⁵ 34,2 Mio. USD betragen.
US-Umstufungs-Update: Nach den jüngsten US-Umstufungsentwicklungen bewertet Tilray weiterhin mehrere Wege zur Teilnahme an einem entstehenden bundeskonformen, wissenschaftsgetriebenen Medizinalcannabis-Markt. Die Umstufung stellt einen wichtigen bundespolitischen Meilenstein dar, der erweiterte klinische Forschung, größere Produktstandardisierung, klarere Qualitäts- und Sicherheitserwartungen und die schrittweise Entwicklung eines regulierten Medizinalcannabis-Frameworks in den Vereinigten Staaten unterstützen könnte. Es bestehen weiterhin bedeutsame regulatorische Unsicherheiten aufgrund laufender rechtlicher Anfechtungen.
Tilray geht diese Chance mit Disziplin, regulatorischer Strenge und einer medizinisch-orientierten Strategie an. Tilray hat bereits einen Bauplan für eine US-Tilray-Medical-Plattform entwickelt, die sich auf Forschung, Aufklärung, die Entwicklung cannabinoidbasierter Medizin, Patienten und konformen Zugang zu medizinischem Cannabis konzentriert, statt auf den Adult-Use-Einzelhandel. Die Strategie ist darauf ausgelegt, Tilray Medicals globales Fundament zu nutzen, einschließlich Aktivitäten in mehr als 20 Ländern, pharmazeutisch-graduiertem Anbau, Produktionskapazitäten und Qualitätsmanagementsystemen, komplexer regulatorischer Expertise, klinischer Forschungserfahrung, Arzt- und Apothekenbeziehungen sowie Patientenzugangsinfrastruktur. Dieses Fundament wird durch Tilrays breitere internationale Medizinalcannabis-Plattform unterstützt, die weltweit Hunderttausenden von Patienten gedient hat und mehr als 200 Medizinalcannabis-Produkte in all unseren Märkten umfasst.
Prognose für das Geschäftsjahr 2027
Für sein am 31. Mai 2027 endendes Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen, ein bereinigtes EBITDA⁵ von 68 bis 75 Mio. USD zu erzielen, was zweistelligem Wachstum im Vergleich zum Geschäftsjahr 2026 entspricht.
Die Prognose des Managements für das bereinigte EBITDA⁵ wird auf Non-GAAP-Basis bereitgestellt und schließt aktienbasierte Vergütung, Änderung des Fair Value bedingter Gegenleistungen, Kaufpreisbuchungsaufschlag, Wertminderungen immaterieller Vermögenswerte und Firmenwert, andere als vorübergehende Änderungen des Fair Value wandelbarer Forderungen, Prozesskosten, Integrations- und Restrukturierungskosten, transaktionsbezogene Kosten und andere nicht-operative Erträge (Aufwendungen) sowie nicht wiederkehrende Posten aus, die während des Geschäftsjahres 2027 des Unternehmens anfallen könnten und die das Unternehmen weiterhin identifizieren wird, während es seine zukünftigen Finanzergebnisse meldet.
Das Unternehmen kann sein erwartetes bereinigtes EBITDA⁵ nicht ohne unangemessenen Aufwand zum Nettoeinkommen unter „Prognose für das Geschäftsjahr 2027″ überleiten, da bestimmte Posten, die das Nettoeinkommen und andere Überleitungskennzahlen beeinflussen, außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen und/oder derzeit nicht angemessen vorhergesagt werden können.
¹ Zahlungsmittel, eingeschränkte Zahlungsmittel und marktgängige Wertpapiere sind eine Non-GAAP-Finanzkennzahl. ² Nettoverschuldung (-guthaben) ist eine Non-GAAP-Finanzkennzahl. ³ Die bereinigte Bruttomarge ist eine Non-GAAP-Finanzkennzahl. ⁴ Das bereinigte Nettoeinkommen (-verlust) und das bereinigte Nettoeinkommen (-verlust) je Aktie (bereinigtes EPS) sind eine Non-GAAP-Finanzkennzahl. ⁵ Das bereinigte EBITDA ist eine Non-GAAP-Finanzkennzahl.
Live-Audio-Webcast
Tilray Brands wird heute um 16:30 Uhr Eastern Time einen Webcast abhalten, um diese Ergebnisse zu erörtern. Investoren können dem Live-Webcast im Bereich Events & Presentations der Investor-Relations-Website von Tilray beitreten. Eine Wiederholung wird auf der Website des Unternehmens verfügbar und archiviert sein.
Über Tilray Brands
Tilray Brands, Inc. („Tilray”) (Nasdaq: TLRY; TSX: TLRY) ist ein führendes globales Lifestyle- und Konsumgüterunternehmen mit Aktivitäten in Kanada, den Vereinigten Staaten, Europa, Australien und Lateinamerika, das als transformative Kraft an der Schnittstelle von Cannabis, Getränken, Wellness und Unterhaltung führend ist und Leben durch Momente der Verbindung bereichert. Tilrays Mission ist es, ein führendes Premium-Lifestyle-Unternehmen mit einem Markenhaus und innovativen Produkten zu sein, die Freude inspirieren und unvergessliche Erlebnisse schaffen. Tilrays beispiellose Plattform unterstützt über 40 Marken in über 20 Ländern, einschließlich umfassender Cannabis-Angebote, hanfbasierter Lebensmittel und Craft-Getränke.
Für weitere Informationen darüber, wie wir Leben durch Momente der Verbindung bereichern, besuchen Sie Tilray.com und folgen Sie @Tilray auf allen sozialen Plattformen.
[Anmerkung: Der vollständige Finanztabellenanhang (konsolidierte Bilanz, GuV, Kapitalflussrechnung, Segmentaufstellungen, EBITDA-Überleitungen) ist sehr umfangreich. Möchtest du, dass ich die Zahlen-Tabellen ebenfalls vollständig übersetze, oder reicht dir der Fließtext-Teil? Sag Bescheid, dann liefere ich die Tabellen als Fortsetzung nach.]
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Umsatz stieg um 10 % im Jahresvergleich auf 71,3 Mio. USD, was Wachstum sowohl im Einzelhandels- als auch im Großhandelskanal widerspiegelt
Großhandelsumsatz stieg um 68 % auf einen Allzeit-Quartalsrekord von 9,4 Mio. USD
Rekord-Quartalsumsatz in Virginia bekräftigt die Position des Unternehmens im Vorfeld der Adult-Use-Verkäufe
BOCA RATON, Florida, 28. Juli 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Jushi Holdings Inc. („Jushi” oder das „Unternehmen”) (CSE: JUSH) (OTCQX: JUSHF), ein vertikal integrierter Multi-State-Cannabis-Betreiber, freut sich, seine Finanzergebnisse für das am 30. Juni 2026 endende zweite Quartal („Q2 2026″) bekannt zu geben. Alle Finanzinformationen sind ungeprüft und in US-Dollar angegeben, sofern nicht anders vermerkt, und wurden gemäß den US Generally Accepted Accounting Principles („GAAP”) erstellt.
Finanzielle Highlights des zweiten Quartals 2026
Umsatz von 71,3 Mio. USD
Bruttogewinn und Bruttogewinnmarge von 31,5 Mio. USD bzw. 44,2 %
Nettoverlust von 7,3 Mio. USD
Bereinigtes EBITDA¹ und bereinigte EBITDA-Marge¹ von 13,3 Mio. USD bzw. 18,7 %
Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente und eingeschränkte Zahlungsmittel von 35,5 Mio. USD zum Quartalsende
¹ Siehe „Verwendung von Non-GAAP-Finanzinformationen” und „Ungeprüfte Überleitung des Nettoverlusts zum bereinigten EBITDA und Berechnung der bereinigten EBITDA-Marge” weiter unten.
Unternehmens-Highlights des zweiten Quartals 2026
Der Großhandelsumsatz stieg im Jahresvergleich um 68 % auf einen Allzeit-Quartalsrekord von 9,4 Mio. USD, was das erste Quartal markiert, in dem die Großhandelsverkäufe 9 Mio. USD überstiegen.
Virginia erzielte einen Rekord-Quartalsumsatz, angetrieben durch starke Same-Store-Performance im gesamten Sechs-Filialen-Netzwerk des Unternehmens.
Staatlich lizenziertes medizinisches Marihuana wurde mit Wirkung zum 28. April 2026 auf Schedule III umgestuft, wodurch die Anwendung von Section 280E auf staatlich lizenzierte medizinische Marihuana-Aktivitäten entfällt. Das Unternehmen verbuchte einen einmaligen Ertragsteuervorteil von 6,4 Mio. USD im Zusammenhang mit der Neubewertung bestimmter latenter Steuersalden.
Virginia erließ eine Gesetzgebung zur Einrichtung eines regulierten Adult-Use-Cannabis-Markts, wobei die Verkäufe am 1. Juli 2027 beginnen. Das Unternehmen trieb weiterhin Anbau- und Verarbeitungsinvestitionen voran, die den Übergang zu Adult-Use-Verkäufen unterstützen sollen.
Der Verkauf von Jushi-Markenprodukten wuchs auf 57 % des Einzelhandelsumsatzes in Q2 2026 in den fünf vertikalen Märkten des Unternehmens, verglichen mit 56 % im zweiten Quartal 2025 („Q2 2025″).
Erweiterung des Marken- und Produktportfolios des Unternehmens um 501 neue, einzigartige SKUs, die während Q2 2026 eingeführt wurden, einschließlich Angeboten, die erstmals in bestimmten Bundesstaaten lanciert wurden, und die Blüten, Pre-Rolls, Vapes, Konzentrate und Esswaren umfassen, um die vielfältigen Bedürfnisse von Patienten und Kunden zu erfüllen. Dies umfasste die Einführung von Van Golden™ Live-Resin-Produkten in Pennsylvania.
Am 24. Juni 2026 genehmigten unsere Aktionäre die Fortsetzung der Muttergesellschaft des Unternehmens aus British Columbia, Kanada, nach Nevada, USA (die „Fortsetzung”), um die Unternehmensstruktur des Unternehmens mit seinen bestehenden Aktivitäten und der langfristigen Strategie in Einklang zu bringen.
Kommentar des Managements
„Unsere Ergebnisse im zweiten Quartal spiegeln eine solide Ausführung im gesamten Unternehmen wider, wobei der Umsatz im Jahresvergleich um 10 % auf 71,3 Mio. USD stieg, mit Wachstum sowohl in unserem Einzelhandels- als auch in unserem Großhandelskanal”, sagte Jim Cacioppo, Chairman und Chief Executive Officer des Unternehmens. „Der Großhandelsumsatz stieg um 68 % auf einen Allzeit-Quartalsrekord von 9,4 Mio. USD, unterstützt durch höhere Produktionsvolumina, verbesserte Produktqualität und erweiterten Vertrieb. Diese Ergebnisse zeigen die Fortschritte, die wir bei der Stärkung unserer operativen Performance, der Erhöhung der Produktverfügbarkeit und der Erweiterung unserer Fähigkeit machen, sowohl unser Einzelhandelsnetzwerk als auch unsere Großhandelspartner zu bedienen.”
Herr Cacioppo fuhr fort: „Der Einzelhandelsumsatz stieg im Jahresvergleich um 4 % auf 61,9 Mio. USD, wobei die verkauften Einzelhandelseinheiten trotz anhaltendem Preisdruck in unseren Märkten um 11,4 % stiegen. Ohio war der größte Beitragszahler zum Einzelhandelswachstum und profitierte von unserer erweiterten Filialbasis und der fortschreitenden Reifung unseres Einzelhandelsnetzwerks. Virginia lieferte ebenfalls einen Rekord-Quartalsumsatz, angetrieben durch starke Same-Store-Sales-Performance in unseren sechs Dispensaries. Diese Ergebnisse bekräftigen die Stärke unserer operativen Plattform und die Investitionen, die wir in Anbau, Produktqualität und Ausführung getätigt haben.”
Herr Cacioppo schloss: „Das Quartal umfasste auch zwei wichtige Entwicklungen, von denen wir glauben, dass sie Jushis langfristige Aussichten wesentlich verbessern. Die bundesstaatliche Umstufung von staatlich lizenziertem medizinischem Marihuana und die daraus resultierende Aufhebung von Section 280E für qualifizierende Aktivitäten reduzierten unsere Ertragsteuerlast und führten zu einem einmaligen Steuervorteil von 6,4 Mio. USD. In Virginia schafft das Inkrafttreten der Adult-Use-Gesetzgebung eine bedeutende Wachstumschance ab dem 1. Juli 2027. Wir treiben unsere Anbau- und Verarbeitungspläne voran, bewerten disziplinierte Finanzierungsalternativen und nutzen eine Einzelhandelsinfrastruktur, die mit Blick auf die Adult-Use-Nachfrage aufgebaut wurde. Während wir uns durch die zweite Jahreshälfte bewegen, bleiben wir darauf fokussiert, den Vertrieb zu erweitern, unser Einzelhandelsportfolio zu optimieren, die Liquidität aufrechtzuerhalten und Kapital in Möglichkeiten einzusetzen, die attraktive langfristige Renditen generieren können.”
Finanzergebnisse für das zweite Quartal zum 30. Juni 2026 (in Mio. USD)
Drei Monate zum 30. Juni:
2026 / % des Umsatzes vs. 2025 / % des Umsatzes / Veränderung $:
Q2 2026 im Vergleich zu Q2 2025
Der Einzelhandelsumsatz stieg um 2,4 Mio. USD, hauptsächlich aufgrund von Wachstum in Ohio und Virginia. In Ohio stieg der Einzelhandelsumsatz um 4,6 Mio. USD durch die Hinzufügung von drei neuen Dispensaries seit Ende des ersten Quartals 2025. Der Einzelhandelsumsatz in Virginia wuchs um 0,6 Mio. USD, angetrieben durch starke Same-Store-Sales-Performance im gesamten Sechs-Filialen-Netzwerk, was einem Anstieg der verkauften Einheiten um 10 % entspricht. Diese Zuwächse wurden teilweise durch niedrigere durchschnittliche Verkaufspreise ausgeglichen, die aus wettbewerbsintensiver Preisgestaltung und Promotionsaktivität in unseren Märkten resultierten. Wir schlossen Q2 2026 mit zweiundvierzig Dispensaries in acht Bundesstaaten ab, verglichen mit vierzig in sieben Bundesstaaten am Ende von Q2 2025.
Der Verkauf von Jushi-Markenprodukten wuchs auf 57 % des Einzelhandelsumsatzes in Q2 2026 in den fünf vertikalen Märkten des Unternehmens, verglichen mit 56 % in Q2 2025.
Der Großhandelsumsatz stieg um 3,8 Mio. USD, mit Zuwächsen in allen Bundesstaaten außer Nevada, das relativ stabil blieb. Der Anstieg war hauptsächlich auf verbesserte Produktqualität und höhere Produktionsvolumina in den Grower-Processor-Anlagen zurückzuführen. In Massachusetts und Pennsylvania stieg der Großhandelsumsatz um 1,6 Mio. USD bzw. 0,8 Mio. USD, hauptsächlich aufgrund erweiterten Großhandelsvertriebs, einschließlich Platzierung in neuen Dispensaries, und höherer Produktionsvolumina, die eine größere Produktverfügbarkeit unterstützten. Zusätzlich stieg der Großhandelsumsatz in Virginia um 1,1 Mio. USD aufgrund höherer Nachfrage von unseren Großhandelspartnern, während erhöhte Produktionskapazität in Ohio zu einem höheren Großhandelsumsatz von 0,3 Mio. USD beitrug.
Bruttogewinn und Bruttogewinnmarge betrugen 31,5 Mio. USD bzw. 44,2 %, verglichen mit 28,9 Mio. USD bzw. 44,5 %. Höhere Produktionsvolumina und die Realisierung operativer Effizienzgewinne haben die Kosten für unsere Jushi-Markenprodukte gesenkt und die Margen sowohl in unseren Einzelhandels-Dispensaries als auch im Großhandelsgeschäft verbessert. Der Vorteil niedrigerer Kosten wurde teilweise durch anhaltenden Preisdruck und erhöhte Promotionsaktivität in unserem Einzelhandelsfußabdruck ausgeglichen. Der höhere Bruttogewinn spiegelte auch den Vorteil neuer Filialeröffnungen seit Ende des ersten Quartals 2025 in Ohio wider.
Die Vertriebs-, allgemeinen und Verwaltungskosten betrugen 29,3 Mio. USD, verglichen mit 28,7 Mio. USD. Der leichte Anstieg im Jahresvergleich ist hauptsächlich auf höhere Mitarbeiterkosten aufgrund erweiterter Aktivitäten, einschließlich neuer Filialeröffnungen, zurückzuführen.
Der Anstieg bei Wertminderung und sonstigen vermögenswertbezogenen Gewinnen/Verlusten, netto, war hauptsächlich durch einen Vorteil von 3,4 Mio. USD im Vorjahresquartal im Zusammenhang mit einem Gewinn aus Vermögensverkauf und Leasingbeendigung sowie Belastungen von 1,5 Mio. USD getrieben, hauptsächlich im Zusammenhang mit im laufenden Quartal verbuchten Wertminderungsaufwendungen in Bezug auf bestimmte zur Umsiedlung anstehende Dispensaries.
Sonstige Erträge (Aufwendungen) umfassten Zinsaufwendungen, netto, von 9,9 Mio. USD, teilweise ausgeglichen durch einen Fair-Value-Gewinn von 0,3 Mio. USD auf Derivate und Sonstiges, netto, von 0,5 Mio. USD.
Bilanz und Liquidität
Zum 30. Juni 2026 verfügte das Unternehmen über rund 35,5 Mio. USD an Zahlungsmitteln, Zahlungsmitteläquivalenten und eingeschränkten Zahlungsmitteln. Während Q2 2026 zahlte das Unternehmen rund 3,9 Mio. USD an Investitionsausgaben. Zum 30. Juni 2026 betrug die gesamte Bruttoverschuldung, die planmäßigen Rückzahlungen unterliegt, 219,8 Mio. USD, ohne Leasingverhältnisse und Finanzierungsverpflichtungen für Sachanlagen. Dieser Betrag schließt auch 21,5 Mio. USD an Schuldscheinen zugunsten von Sammartino aus, da das Unternehmen derzeit keine Verpflichtung zur Rückzahlung dieser Schuldscheine hat.
Der aus dem operativen Geschäft bereitgestellte Zahlungsmittelbestand betrug 0,8 Mio. USD während Q2 2026, verglichen mit im operativen Geschäft verwendeten Zahlungsmitteln von 1,9 Mio. USD während Q2 2025. Der vierteljährliche operative Cashflow wurde weiterhin durch den Zeitpunkt von Working-Capital-Posten beeinflusst.
Zum 21. Juli 2026 betrugen die ausgegebenen und ausstehenden Aktien des Unternehmens 199.698.263 und die vollständig verwässerten ausstehenden Aktien 306.110.269.
Verwendung von Non-GAAP-Finanzinformationen
Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die Darstellung von Non-GAAP-Finanzinformationen dem Management und den Investoren wichtige ergänzende Informationen zu finanziellen und geschäftlichen Trends im Zusammenhang mit unserer Finanzlage und unseren Betriebsergebnissen liefert. Für weitere Informationen zu diesen Non-GAAP-Kennzahlen, einschließlich der Überleitung dieser Non-GAAP-Finanzkennzahlen zu den am direktesten vergleichbaren GAAP-Finanzkennzahlen, verweisen wir auf den Abschnitt „Ungeprüfte Überleitung des Nettogewinns (-verlusts) zum bereinigten EBITDA und Berechnung der bereinigten EBITDA-Marge” dieser Pressemitteilung.
Informationen zur Telefonkonferenz und zum Webcast
Das Unternehmen wird heute, am Dienstag, den 28. Juli 2026, um 16:30 Uhr ET eine Telefonkonferenz und einen Audio-Webcast für das am 30. Juni 2026 endende zweite Quartal abhalten.
Veranstaltung: Telefonkonferenz zu den Finanzergebnissen des zweiten Quartals 2026 Datum: Dienstag, 28. Juli 2026 Uhrzeit: 16:30 Uhr Eastern Time Live-Anruf: 1-877-423-9813 (USA & Kanada gebührenfrei) Konferenz-ID: 13761211 Webcast: Registrieren
Für interessierte Personen, die nicht an der Telefonkonferenz teilnehmen können, wird ein Webcast des Anrufs einen Monat nach der Telefonkonferenz verfügbar sein und ist über den Webcast auf Jushis Investor-Relations-Website zugänglich.
Über Jushi Holdings Inc.
Wir sind ein vertikal integriertes Cannabis-Unternehmen, geführt von einem branchenführenden Managementteam. Jushi konzentriert sich auf den Aufbau eines Multi-State-Portfolios von Marken-Cannabis-Vermögenswerten durch opportunistische Übernahmen, notleidende Sanierungen und Wettbewerbsanträge. Jushi strebt danach, den Aktionärswert zu maximieren und gleichzeitig hochwertige Produkte auf allen Ebenen des Cannabis-Ökosystems zu liefern. Weitere Informationen finden Sie unter jushico.com oder in unseren Social-Media-Kanälen Instagram, Facebook, X und LinkedIn.
Zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen
Diese Pressemitteilung kann „zukunftsgerichtete Aussagen” und „zukunftsgerichtete Informationen” im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze enthalten, einschließlich der kanadischen Wertpapiergesetzgebung und der US-amerikanischen Wertpapiergesetzgebung (gemeinsam „zukunftsgerichtete Informationen”), die auf den aktuellen internen Erwartungen, Schätzungen, Prognosen, Annahmen und Überzeugungen des Unternehmens basieren. Alle Informationen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die in diesem Bericht enthalten sind und sich mit Aktivitäten, Ereignissen oder Entwicklungen befassen, von denen das Unternehmen erwartet oder annimmt, dass sie in der Zukunft eintreten werden oder könnten, stellen zukunftsgerichtete Informationen dar. Zukunftsgerichtete Informationen werden oft durch Wörter wie „kann”, „würde”, „könnte”, „sollte”, „wird”, „beabsichtigt”, „plant”, „geht davon aus”, „glaubt”, „schätzt”, „erwartet” oder ähnliche Ausdrücke identifiziert und umfassen unter anderem Informationen bezüglich: zukünftiger Geschäftsstrategie; Wettbewerbsstärken, Ziele, Expansion und Wachstum des Geschäfts, der Aktivitäten und Pläne des Unternehmens, einschließlich neuer Umsatzströme; der Refinanzierung oder Sicherung anderer Liquiditätsquellen zur Erfüllung von Schuldentilgungsverpflichtungen; der Integration und Vorteile kürzlich erworbener Unternehmen oder Vermögenswerte; der Einführung neuer Aktivitäten; der Umsetzung bestimmter Produktlinien durch das Unternehmen; der Umsetzung bestimmter Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten; des Antrags auf zusätzliche Lizenzen und der Erteilung von Lizenzen, die beantragt werden oder wurden; der Erweiterung oder des Baus bestimmter Anlagen; der Reduzierung der Anzahl unserer Mitarbeiter; der Expansion in zusätzliche US-amerikanische und internationale Märkte; jeder potenziellen zukünftigen Legalisierung von Adult-Use- und/oder medizinischem Marihuana nach US-Bundesrecht; Erwartungen zur Marktgröße und zum Wachstum in den USA und den Bundesstaaten, in denen das Unternehmen tätig ist; Erwartungen zu anderen wirtschaftlichen, geschäftlichen, regulatorischen und/oder wettbewerbsbezogenen Faktoren im Zusammenhang mit dem Unternehmen oder der Cannabis-Branche im Allgemeinen; und anderen Ereignissen oder Bedingungen, die in Zukunft eintreten können.
Leser werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Informationen nicht auf historischen Fakten basieren, sondern auf angemessenen Annahmen und Schätzungen des Managements des Unternehmens zum Zeitpunkt ihrer Bereitstellung oder Erstellung, und solche Informationen bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten, einschließlich unserer Fähigkeit zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit, und andere Faktoren beinhalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, das Aktivitätsniveau, die Leistung oder die Erfolge des Unternehmens wesentlich von zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren umfassen unter anderem: die Vorteile und den Zeitplan für den Abschluss der Fortsetzung; die begrenzte Betriebsgeschichte der Branche und des Unternehmens; Risiken im Zusammenhang mit der Steuerung des Wachstums des Unternehmens, einschließlich abgeschlossener, ausstehender oder zukünftiger Übernahmen oder Veräußerungen, einschließlich potenzieller zukünftiger Wertminderung von erworbenem Firmenwert oder immateriellen Vermögenswerten und/oder Streitigkeiten nach Abschluss; Risiken im Zusammenhang mit der fortgesetzten Leistung, Expansion und/oder Optimierung bestehender Aktivitäten; Risiken im Zusammenhang mit der Nutzung von Virginias Übergang zu einem Adult-Use-Cannabis-Markt; Risiken im Zusammenhang mit den erwarteten Eröffnungen zusätzlicher Dispensaries oder der Umsiedlung bestehender Dispensaries vorbehaltlich der Lizenzgenehmigung; die historischen Betriebsverluste und negativen operativen Cashflows des Unternehmens; zunehmender Wettbewerb in der Branche; der Landwirtschaft innewohnende Risiken, wie die Auswirkungen von Naturkatastrophen; das Vertrauen auf die Expertise und das Urteilsvermögen des Senior Managements des Unternehmens; Risiken im Zusammenhang mit für den menschlichen Konsum hergestellten Cannabis-Produkten, einschließlich potenzieller Produktrückrufe; begrenzte Forschung und Daten zu Cannabis; Einschränkungen bei der Vermarktung von Produkten; Prozessrisiko; versicherungsbezogene Risiken; öffentliche Meinung und Wahrnehmung der Cannabis-Branche; Risiken im Zusammenhang mit der allgemeinen Wirtschaft; betrügerische Aktivitäten von Mitarbeitern, Auftragnehmern und Beratern; Risiken im Zusammenhang mit der aktuellen Verschuldung des Unternehmens; Risiken im Zusammenhang mit der Unfähigkeit, seine Schuldenverpflichtungen zu reduzieren oder zu refinanzieren; Risiken im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten oder anderen Streitigkeiten; Vertrauen auf wichtige Vorleistungen, Lieferanten und Fachkräfte sowie Verträge mit Drittdienstleistern; Vertrauen auf Hersteller und Auftragnehmer; Risiken von Versorgungsengpässen oder Störungen der Lieferkette; Risiken im Zusammenhang mit Pandemien und Naturgewalten; Risiken im Zusammenhang mit der Durchsetzbarkeit von Verträgen; Risiken im Zusammenhang mit Inflation, steigenden Kapitalkosten und Aktienmarktinstabilität; Risiken im Zusammenhang mit der US-Regulierungslandschaft und Durchsetzung in Bezug auf Cannabis, einschließlich politischer Risiken; Risiken im Zusammenhang mit Gesetzen und Vorschriften zur Geldwäschebekämpfung; cannabis-bezogene Steuerrisiken und Herausforderungen durch Regierungsbehörden hinsichtlich des Antrags des Unternehmens auf Employee Retention Tax Credits (ERTC); andere staatliche und umweltbezogene Regulierung; Risiken im Zusammenhang mit geistigem Eigentum und potenzieller Verletzung durch Dritte; Verkäufe einer erheblichen Anzahl von Aktien durch bestehende Aktionäre; der begrenzte Markt für Wertpapiere des Unternehmens; Risiken im Zusammenhang mit der Notwendigkeit, zusätzliches Kapital entweder durch Fremd- oder Eigenkapitalfinanzierung aufzunehmen; Kosten im Zusammenhang mit dem Status des Unternehmens als börsennotiertes Unternehmen und US- sowie kanadischer Anmelder; Risiken im Zusammenhang mit Co-Investitionen mit Parteien mit abweichenden Interessen zum Unternehmen; Interessenkonflikte und Related-Party-Transaktionen; Cybersicherheitsrisiken; und Risiken im Zusammenhang mit den kritischen Rechnungslegungsgrundsätzen und Schätzungen des Unternehmens. Weitere Informationen finden Sie unter Teil I – Punkt 1A. Risikofaktoren im aktuellsten Annual Report auf Formular 10-K des Unternehmens, eingereicht bei der U.S. Securities and Exchange Commission.
Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann keine Zusicherung gegeben werden, dass sich solche zukunftsgerichteten Informationen als zutreffend erweisen, da tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse wesentlich von den in solchen Informationen erwarteten abweichen könnten. Dementsprechend sollten Leser den in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen oder anderen vom Unternehmen gemachten zukunftsgerichteten Aussagen kein übermäßiges Vertrauen schenken. Zukunftsgerichtete Informationen werden zum Datum dieser Pressemitteilung bereitgestellt und gemacht, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen oder Aussagen zu überarbeiten oder zu aktualisieren, außer wie nach geltendem Recht erforderlich.
Sofern der Kontext nichts anderes erfordert, beziehen sich Verweise in dieser Pressemitteilung auf „Jushi”, „Unternehmen”, „wir”, „uns” und „unser” auf Jushi Holdings Inc. und unsere Tochtergesellschaften.
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JUSHI HOLDINGS INC. VERKÜRZTE KONSOLIDIERTE GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGEN (in Tausend US-Dollar, außer Aktien- und Pro-Aktie-Beträgen)
Drei Monate zum 30. Juni / Sechs Monate zum 30. Juni: 2026 vs. 2025 (ungeprüft):
BETRIEBSAUFWENDUNGEN:
ERTRAG AUS DEM OPERATIVEN GESCHÄFT: 714 vs. 3.602 / 2.297 vs. 1.731
SONSTIGE ERTRÄGE (AUFWENDUNGEN):
VERLUST VOR ERTRAGSTEUERN: (8.305) vs. (2.403) / (19.435) vs. (10.440) Ertragsteuervorteil (-aufwand): 976 vs. (9.928) / (7.741) vs. (18.906) NETTOVERLUST: (7.329) vs. (12.331) / (27.176) vs. (29.346)
VERLUST JE AKTIE – UNVERWÄSSERT UND VERWÄSSERT: (0,04) vs. (0,06) / (0,14) vs. (0,15) Gewichteter durchschnittlicher Anzahl ausstehender Aktien – unverwässert und verwässert: 198.197.366 vs. 195.196.597 / 198.180.409 vs. 195.196.597
JUSHI HOLDINGS INC. VERKÜRZTE KONSOLIDIERTE BILANZEN (in Tausend US-Dollar, außer Aktienbeträgen)
VERMÖGENSWERTE
UMLAUFVERMÖGEN:
LANGFRISTIGE VERMÖGENSWERTE:
VERBINDLICHKEITEN UND EIGENKAPITAL (DEFIZIT)
KURZFRISTIGE VERBINDLICHKEITEN:
LANGFRISTIGE VERBINDLICHKEITEN:
VERPFLICHTUNGEN UND EVENTUALVERBINDLICHKEITEN
EIGENKAPITAL (DEFIZIT):
JUSHI HOLDINGS INC. VERKÜRZTE KONSOLIDIERTE KAPITALFLUSSRECHNUNGEN (in Tausend US-Dollar)
Sechs Monate zum 30. Juni: 2026 vs. 2025 (ungeprüft):
JUSHI HOLDINGS INC. UNGEPRÜFTE ÜBERLEITUNG DES NETTOGEWINNS (-VERLUSTS) ZUM BEREINIGTEN EBITDA UND BERECHNUNG DER BEREINIGTEN EBITDA-MARGE
EBITDA, bereinigtes EBITDA und bereinigte EBITDA-Marge
Zusätzlich zur Bereitstellung von auf GAAP basierenden Finanzkennzahlen stellen wir zusätzliche Finanzkennzahlen bereit, die nicht gemäß GAAP erstellt wurden. Wir verwenden Non-GAAP-Finanzkennzahlen zusätzlich zu GAAP-Finanzkennzahlen, um Betriebsergebnisse über Rechnungslegungsperioden hinweg zu verstehen und zu vergleichen, für finanzielle und operative Entscheidungsfindung, für Planungs- und Prognosezwecke und zur Bewertung unserer Finanzleistung. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen sind EBITDA, bereinigtes EBITDA und bereinigte EBITDA-Marge (jeweils wie nachstehend definiert). Wir glauben, dass diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen unser laufendes Geschäft widerspiegeln, indem sie die Auswirkungen von Aufwendungen ausschließen, die nicht unsere operative Geschäftsleistung widerspiegeln, und aussagekräftige Vergleiche und Analysen von Trends in unserem Geschäft ermöglichen. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen erleichtern auch den Vergleich von Finanzergebnissen über Rechnungslegungsperioden hinweg und mit denen von Vergleichsunternehmen. Da es keine standardisierten Methoden zur Berechnung dieser Non-GAAP-Kennzahlen gibt, können sich unsere Methoden von denen unterscheiden, die andere verwenden, und dementsprechend ist die Verwendung dieser Kennzahlen möglicherweise nicht direkt mit ähnlichen von anderen verwendeten Kennzahlen vergleichbar, was ihre Nützlichkeit einschränkt. Dementsprechend sollen diese Non-GAAP-Kennzahlen zusätzliche Informationen liefern und nicht isoliert oder als Ersatz für gemäß GAAP erstellte Leistungskennzahlen betrachtet werden.
EBITDA, bereinigtes EBITDA und bereinigte EBITDA-Marge sind Finanzkennzahlen, die nicht gemäß GAAP definiert sind. Wir definieren EBITDA als Nettogewinn (-verlust) oder „Ergebnis” vor Zinsen, Ertragsteuern, Abschreibungen und Amortisationen. Wir definieren bereinigtes EBITDA als EBITDA vor: (i) nicht zahlungswirksamen aktienbasierten Vergütungsaufwendungen; (ii) bestandsbezogenen Anpassungen; (iii) Fair-Value-Änderungen bei Derivaten; (iv) sonstigen (Ertrags-)/Aufwandsposten; (v) Transaktionskosten; (vi) Vermögenswertminderung; und (vii) Gewinn/Verlust aus Schuldentilgung. Die bereinigte EBITDA-Marge wird berechnet, indem das bereinigte EBITDA durch den Gesamtumsatz dividiert wird. Diese Finanzkennzahlen sind Kennzahlen, die von der GAAP-Nettogewinn(-verlust)-Kennzahl angepasst wurden, um Lesern eine normalisierte Kennzahl zu bieten, die Vergleiche in der gesamten Cannabis-Branche aussagekräftiger macht, sowie um Posten zu entfernen, von denen wir nicht glauben, dass sie die Aktivitäten des Kerngeschäfts darstellen, wie Akquisitions-, Transaktions- und andere nicht wiederkehrende Kosten, die die GAAP-Nettogewinn-Kennzahl andernfalls verzerren könnten. Andere Unternehmen in unserer Branche berechnen diese Kennzahl möglicherweise anders, was ihre Nützlichkeit als Vergleichskennzahlen einschränkt.
Ungeprüfte Überleitung des Nettogewinns (-verlusts) zum bereinigten EBITDA (in Tausend US-Dollar)
Drei Monate zum 30. Juni: 2026 vs. 2025:
¹ Umfasst Beträge, die in den Umsatzkosten und in den Betriebsaufwendungen enthalten sind.
² Umfasst: (i) Neubewertung bedingter Gegenleistungen im Zusammenhang mit Übernahmen; (ii) Verluste (Gewinne) aus Rechtsvergleichen; (iii) Verluste (Gewinne) aus Vermögensveräußerungen; (iv) Fremdwährungsverluste (-gewinne); (v) Anpassungen der Entschädigungsvermögenswerte im Zusammenhang mit Übernahmen; und (vi) Anlaufkosten.
Berechnung der bereinigten EBITDA-Marge (in Tausend US-Dollar, sofern nicht anders angegeben)
Drei Monate zum 30. Juni: 2026 vs. 2025:
Quelle: Jushi Holdings Inc. Veröffentlicht am 28. Juli 2026
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