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Breaking News: USA reklassifiziert Cannabis auf Level III

Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III. 
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.

Internationale Cannabis Aktien

Daten und Fakten zu Aktien und Geschäftsmodellen

TERRASCEND

TSND CN

TerrAscend ist ein führendes, an der TSX gelistetes Cannabis-Unternehmen mit Beteiligungen im gesamten nordamerikanischen Cannabis-Sektor, einschließlich Geschäftstätigkeiten in Pennsylvania, New Jersey, Maryland, Ohio und Kalifornien über die TerrAscend Growth Corp. sowie Einzelhandelsaktivitäten in Kanada. TerrAscend betreibt The Apothecarium und weitere Dispensary-Einzelhandelsstandorte sowie skalierte Anbau-, Verarbeitungs- und Produktionsanlagen in seinen Kernmärkten. Die Anbau- und Herstellungspraktiken von TerrAscend liefern konsistentes, hochwertiges Cannabis und bieten eine branchenführende Produktauswahl sowohl für den medizinischen als auch für den legalen Erwachsenenmarkt. Das Unternehmen besitzt oder lizenziert mehrere synergetische Geschäfte und Marken, darunter The Apothecarium, Cookies, Ilera Healthcare, Kind Tree, Legend, State Flower, Wana und Valhalla Confections. Weitere Informationen finden Sie unter www.terrascend.com.

Ascend Wellness Holdings

AWWH CN

Ascend Wellness Holdings ist ein vertikal integrierter, in mehreren Bundesstaaten tätiger Cannabisbetreiber mit Lizenzen und Vermögenswerten in Illinois, Michigan, Ohio, Massachusetts, New Jersey, Pennsylvania und Maryland. AWH besitzt und betreibt Apotheken und sieben hochmoderne Anbauanlagen, in denen preisgekrönte Sorten angebaut und eine kuratierte Auswahl an Produkten für Einzel- und Großhandelskunden hergestellt werden.

CANSOUL Fonds - Cannabis Aktien UCITS ETF

HANFEUS LE

Bereits im Jahr 2018 gelang es CANSOUL den 1. lizensierten Cannabis Aktienfonds, CANSOUL Fonds – Cannabis Aktien UCITS ETF, Europas zu lancieren. Es wurde ein von der BaFin genehmigter UCITS Publikumsfonds aufgelegt, damit Investoren einfach und unkompliziert an dieser dynamisch wachsenden Industrie partizipieren können.​

CANSOUL ist das Portal, das interessierte Investoren auf das Parkett der globalen Cannabis- und Hanf Märkte führt. Naturbewusst und gleichzeitig zukunftsorientiert, innovativ und nahe an den traditionellen Werten der Hanfpflanze schlägt CANSOUL eine Brücke zwischen den globalen Märkten der Cannabis- und Hanf Industrie und den Menschen, die sich für die Pflanze begeistern.

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Branchenwissen und Nachrichten

Cannabis Wissen für Sie aufbereitet

Industrie- und Nutzhanf – nachhaltige Innovation und Zukunftschance für Cannabis Investment

Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.

Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.

Die Wiederentdeckung des Nutzhanfs

In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.

Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.

Die wichtigsten Vorteile des Nutzhanfs

• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe

Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.

Weltweite Entwicklung und Märkte

Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.

Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.

Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.

Anwendungsfelder – die Renaissance einer Alleskönner-Pflanze

Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.

Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.

Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.

Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.

Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.

Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.

Nachhaltigkeit und Klimaschutzpotenzial

Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.

Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.

Investmentperspektive – Chancen für Cannabis Aktien und Fonds

Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.

  1. Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.

  2. Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.

  3. Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.

  4. Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.

  5. Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.

Risiken und Herausforderungen

Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.

Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

 

Medizinisches Cannabis – globaler Wachstumsmarkt und Chancen für Cannabis Investment

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.

Historie und wissenschaftliche Grundlagen

Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.

Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.

Wirkstoffe, Medikamente und Anwendungsgebiete

CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.

Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:

  • Epilepsie: CBD-haltiges Präparat Epidiolex ist zugelassen für zwei seltene Formen der Epilepsie.
  • Multiple Sklerose: Das THC/CBD-Spray Sativex hilft bei Spastiken und Schmerzen.
  • Onkologie: Cannabisprodukte unterstützen die Schmerz- und Übelkeitsbehandlung bei Krebspatienten.
  • Chronische Schmerzen und neurologische Erkrankungen: Cannabispräparate werden ergänzend zur konventionellen Therapie eingesetzt.
  • HIV/AIDS: Verbesserung des Appetits und Linderung belastender Symptome.

Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.

Der globale Markt – die USA als Leitmarkt

Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.

Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.

Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.

Deutschland und Europa – Regulierung und Aufholbewegung

Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.

Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.

Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.

Chancen für Anleger – wo medizinisches Cannabis Investoren Potenzial bietet

Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.


Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.

Risiken und Herausforderungen

Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.

Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.

Zukunftsausblick – medizinisches Cannabis als Investmenttrend

Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.

Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.

Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.

Fazit

Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.

Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.

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03/11/2025

Cannabis als Genussmittel: Geschichte, Wirkung und Chancen für Cannabis Investments

Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.

Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.

Von der Kriminalisierung zur Regulierung – Cannabis im Wandel der Gesetzgebung

Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.

Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.

Globale Entwicklung: Wie Länder Cannabis als Genussmittel regulieren

Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.

Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.

Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.

USA als Leitmarkt für die Cannabisindustrie

Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.

Größter Einzelmarkt der Welt

Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.

In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.

Motor für Innovation und Investment

Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.

Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.

Politische Entwicklung und Ausblick

Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.

Genussformen von Cannabis – vom Joint bis zum Edible

Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.

  • Rauchen und Inhalation: Blüten oder Harze als Joint oder in Vaporizern – schnelle Wirkung, klassische Form.
  • Essbare Produkte (Edibles): Kekse, Gummibärchen oder Getränke – verzögerter, aber langanhaltender Effekt.
  • Extrakte, Öle und Konzentrate: Präzise Dosierung, aber höhere Potenz.
  • Alternative Formen: Tinkturen, Kapseln oder topische Anwendungen, teils medizinisch.

Wirkung, Nebenwirkungen und verantwortungsvoller Konsum

Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.

Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.

Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.

Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.

Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.

Chancen für Cannabis Aktien

Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.

Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.

Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.

Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.

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KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

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Unternehmensnachrichten

News von den Unternehmen der Cannabis-Branche

07/05/2026

Turning Point Brands meldet Ergebnisse für das erste Quartal 2026

7. Mai 2026

Modern-Oral-Nettoumsatz in Q1 2026 stieg um 133 % auf 52,0 Mio. USD und macht 42 % des gesamten Unternehmensnettoumsatzes aus, gegenüber 21 % in Q1 2025. Anhebung der Modern-Oral-Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2026; Einführung der EBITDA-Prognose für das Gesamtjahr 2026.

LOUISVILLE, Kentucky–(BUSINESS WIRE)– Turning Point Brands, Inc. („TPB” oder das „Unternehmen”) (NYSE: TPB), ein Hersteller, Vermarkter und Vertreiber von Marken-Konsumgüterprodukten, einschließlich alternativer Rauchzubehörartikel und Verbrauchsgüter mit Wirkstoffen, gab heute die Finanzergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026 bekannt.

Finanzielle Highlights Q1 2026 (Alle Ergebnisse beziehen sich auf Vergleiche mit dem Vorjahreszeitraum)

  • Gesamter konsolidierter Nettoumsatz stieg um 16,8 % auf 124,3 Mio. USD.
  • Nettoumsatz des Stoker’s-Segments stieg um 48,1 %.
  • Nettoumsatz des Zig-Zag-Segments sank um 22,4 %.
  • Bruttogewinn stieg um 14,6 % auf 68,3 Mio. USD.
  • Nettogewinn sank um 19,0 % auf 11,7 Mio. USD.
  • Bereinigtes EBITDA sank um 6,5 % auf 25,9 Mio. USD (siehe Anhang A für eine Überleitung zum Nettogewinn).
  • Verwässertes EPS von 0,60 USD und bereinigtes verwässertes EPS von 0,76 USD, verglichen mit 0,79 USD bzw. 0,91 USD im gleichen Vorjahreszeitraum (siehe Anhang B für eine Überleitung zum verwässerten EPS).

„Wir haben ein starkes erstes Quartal abgeliefert, getrieben durch anhaltende Dynamik bei Modern Oral und disziplinierte Umsetzung im gesamten Portfolio”, sagte Graham Purdy, President und CEO. „Wir glauben, dass wir uns in der Anfangsphase eines generationellen Wandels im Nikotinkonsum befinden, mit erheblichen Chancen, da sich die Kategorie weiterentwickelt. Wir investieren in unsere Marken, kommerzielle Fähigkeiten und Verbraucherreichweite, um uns zu positionieren, um einen bedeutenden Marktanteil im White-Pouch-Bereich zu gewinnen, einschließlich durch Initiativen wie unsere kürzlich angekündigte TKO-Partnerschaft mit der UFC. Gleichzeitig generieren unsere etablierten Marken weiterhin starken Cashflow und bilden die Grundlage für die Finanzierung unserer strategischen Prioritäten. Wir sind nach wie vor zuversichtlich, unser Modern-Oral-Geschäft skalieren und langfristigen Wert für Aktionäre schaffen zu können.”

Stoker’s Products Segment (70 % des gesamten Nettoumsatzes im Quartal)

Im ersten Quartal stieg der Nettoumsatz des Stoker’s-Segments um 48,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 87,6 Mio. USD, getrieben durch ein dreistelliges Wachstum beim Modern-Oral-Nettoumsatz.

Im ersten Quartal stieg der Bruttogewinn des Stoker’s-Segments um 39,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 47,3 Mio. USD. Der Bruttogewinn als Prozentsatz des Nettoumsatzes sank auf 54,0 % für die drei Monate zum 31. März 2026, gegenüber 57,5 % des Nettoumsatzes für die drei Monate zum 31. März 2025, hauptsächlich getrieben durch den Margenbeitrag von Modern-Oral-Produkten.

Zig-Zag Products Segment (30 % des gesamten Nettoumsatzes im Quartal)

Im ersten Quartal sank der Nettoumsatz des Zig-Zag-Segments um 22,4 % gegenüber dem Vorjahr auf 36,7 Mio. USD. Der Rückgang des Nettoumsatzes wurde hauptsächlich durch geringere US-Lieferungen von Papers und Wraps verursacht.

Im ersten Quartal sank der Bruttogewinn des Zig-Zag-Segments um 18,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 20,9 Mio. USD. Der Bruttogewinn als Prozentsatz des Nettoumsatzes stieg auf 57,1 % für die drei Monate zum 31. März 2026, gegenüber 54,1 % für die drei Monate zum 31. März 2025, hauptsächlich getrieben durch den Produktmix.

Leistungskennzahlen im ersten Quartal

Die Investitionen im ersten Quartal konzentrierten sich auf Vertriebs- und Marketingbemühungen zur Unterstützung des Vertriebs und des Markenaufbaus. Im ersten Quartal stiegen die konsolidierten Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten (SG&A) um 53,2 % gegenüber dem Vorjahr auf 55,8 Mio. USD, einschließlich Modern-Oral-bezogener Vertriebs- und Marketinginvestitionen sowie gestiegener ausgehender Frachtkosten.

Zum 31. März 2026 betrugen die liquiden Mittel am Quartalsende 192,4 Mio. USD und die Nettoschulden 101,4 Mio. USD. Das Unternehmen beendete das Quartal mit einer Gesamtliquidität von 265,0 Mio. USD, bestehend aus 192,4 Mio. USD an liquiden Mitteln und 72,6 Mio. USD an verfügbarer Kapazität der Asset-backed-revolvierenden Kreditfazilität.

Ausblick 2026

  • Gesamtjahres-Bruttoumsatz Modern Oral von 280–300 Mio. USD (gegenüber 220–240 Mio. USD).
  • Gesamtjahres-Nettoumsatz Modern Oral von 210–225 Mio. USD (gegenüber 180–190 Mio. USD).
  • Gesamtjahres-Bereinigtes EBITDA von 70–90 Mio. USD, einschließlich Investitionen in Modern-Oral-Vertrieb, Marketing und Handelsförderungen.

Earnings-Telefonkonferenz

Wie bereits mitgeteilt, ist eine Telefonkonferenz mit der Investment-Community zur Überprüfung der Finanzergebnisse von TPB für Donnerstag, den 7. Mai 2026, um 8:30 Uhr Eastern angesetzt. Teilnehmer aus der Investment-Community sollten sich 10 Minuten im Voraus über die gebührenfreie Nummer (800) 715-9871 einwählen (internationale Teilnehmer sollten (646) 307-1963 anrufen) und den Audio-Hinweisen nach Eingabe der Veranstaltungs-ID: 4128483 folgen. Ein Live-Zuhör-Webcast der Konferenz wird im Bereich „Events and Presentations” des Investor-Relations-Teils der Unternehmenswebsite (www.turningpointbrands.com) verfügbar sein. Eine Wiederholung des Webcasts wird zwei Stunden nach der Konferenz auf der Website verfügbar sein.

Non-GAAP-Finanzkennzahlen

Zusätzlich zu den gemäß den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen der Vereinigten Staaten (GAAP) erstellten Finanzkennzahlen enthält diese Pressemitteilung bestimmte Non-GAAP-Finanzkennzahlen, einschließlich EBITDA, bereinigtem EBITDA, bereinigtem Nettogewinn, bereinigtem verwässertem EPS, Free Cashflow und bereinigtem operativem Ergebnis (Verlust). Eine Überleitung dieser Non-GAAP-Finanzkennzahlen begleitet diese Mitteilung. Bitte beachten Sie auch, dass eine Überleitung der zukunftsgerichteten Non-GAAP-Kennzahlen, einschließlich EBITDA, zu den am direktesten vergleichbaren GAAP-Kennzahlen nicht bereitgestellt wird, da vergleichbare GAAP-Kennzahlen für solche Kennzahlen aufgrund der inhärenten Schwierigkeit bei der Prognose und Quantifizierung der für eine solche Überleitung notwendigen Kennzahlen nicht vernünftigerweise zugänglich oder verlässlich sind.

 

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07/05/2026

TerrAscend meldet Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026

7. Mai 2026

Nettoumsatz von 65,5 Mio. USD und Bruttogewinnmarge von 52,8 % für Q1 2026

Nettomittelzufluss aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 8,7 Mio. USD in Q1 2026, was einer operativen Cashflow-Rendite von 13,3 % entspricht¹

Free Cashflow¹ von 7,8 Mio. USD in Q1 2026, was einer Free-Cashflow-Rendite von 10,3 % entspricht¹

15. aufeinanderfolgendes Quartal mit positivem Cashflow aus fortgeführten Geschäftsbereichen und 11. aufeinanderfolgendes Quartal mit positivem Free Cashflow¹

TORONTO, 7. Mai 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — TerrAscend Corp. („TerrAscend” oder das „Unternehmen”) (TSX: TSND) (OTCQX: TSNDF), ein führender nordamerikanischer Cannabis-Betreiber, meldete heute seine Finanzergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026. Alle Beträge sind in US-Dollar angegeben und werden gemäß den in den USA allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen (GAAP) erstellt, sofern nicht anders angegeben.

Die folgenden Finanzkennzahlen werden als Ergebnisse aus fortgeführten Geschäftsbereichen ausgewiesen, sofern nicht anders vermerkt, aufgrund der zuvor erklärten Absicht des Unternehmens, alle seine Michigan-Vermögenswerte zu verkaufen, die mit Wirkung zum zweiten Quartal zum 30. Juni 2025 als aufgegebene Geschäftsbereiche ausgewiesen werden. Alle historischen Zeiträume wurden entsprechend angepasst.

Finanzielle Highlights des ersten Quartals 2026

  • Nettoumsatz von 65,5 Mio. USD, verglichen mit 64,3 Mio. USD im ersten Quartal 2025.
  • Bruttogewinnmarge von 52,8 %.
  • GAAP-Nettoverlust aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 6,8 Mio. USD.
  • EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen¹ von 17,3 Mio. USD.
  • Bereinigtes EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen¹ von 17,4 Mio. USD bzw. 26,5 % des Nettoumsatzes.
  • Nettomittelzufluss aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 8,7 Mio. USD.
  • Free Cashflow¹ von 7,8 Mio. USD.

„Das Geschäft kehrte zu einem Umsatzwachstum im Jahresvergleich aus fortgeführten Geschäftsbereichen zurück, während Bruttomargen, bereinigte EBITDA-Margen und andere wichtige Profitabilitätskennzahlen sequenziell wuchsen und unsere Ziele für das Quartal übertrafen. Diese positive operative Dynamik, kombiniert mit der kürzlich abgeschlossenen Umstufung von medizinischem Cannabis und dem Versprechen weiterer Fortschritte, lässt das Team mehr denn je über unsere Zukunft begeistert sein”, sagte Jason Wild, Executive Chairman von TerrAscend. „Wir bleiben darauf fokussiert, unsere Geschäftsstrategie umzusetzen, Effizienz, Profitabilität und Wachstum voranzutreiben und gleichzeitig weiterhin positiven Cashflow zu generieren. Zusammen mit unserer starken Bilanz und unserem disziplinierten Ansatz bei Kapitalallokation und M&A sind wir positioniert, um Wert für unsere Patienten, Kunden und Aktionäre zu liefern.”

Herr Wild fügte hinzu: „Die Entscheidung des US-Justizministeriums, staatlich lizenziertes medizinisches Cannabis auf Schedule III umzustufen, ist ein historischer Fortschritt, der zur Beseitigung der 280E-Steuerbelastung geführt hat. Darüber hinaus glauben wir, dass die erwartete Umstufung von Adult-Use-Cannabis in den kommenden Monaten den Zugang zu institutionellem Kapital weiter ausweiten und TerrAscend die Möglichkeit bieten wird, an der NASDAQ oder NYSE ein Up-Listing durchzuführen. Diese Entwicklungen sollen die Profitabilität verbessern, die Bilanz stärken und unsere Kapitalkosten im Laufe der Zeit senken.”

Finanzzusammenfassung Q1 2026 und Vergleichszeiträume

(in Millionen US-Dollar) | Q1 2026 | Q4 2025 | Q1 2025

  • Nettoumsatz: 65,5 / 66,1 / 64,3
  • Quartalsrückgang: -0,9 % / — / —
  • Jahreswachstum: 1,9 % / — / —
  • Bruttogewinn: 34,6 / 34,5 / 34,7
  • Bruttogewinnmarge: 52,8 % / 52,1 % / 53,9 %
  • Allgemeine und Verwaltungskosten: 21,5 / 22,8 / 21,1
  • Aktienbasierte Vergütungsaufwendungen (in G&A enthalten): 0,9 / 1,3 / 1,5
  • G&A als % des Nettoumsatzes: 32,8 % / 34,4 % / 32,9 %
  • Nettoverlust aus fortgeführten Geschäftsbereichen: (6,8) / (0,5) / (7,7)
  • EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen¹: 17,3 / 11,5 / 15,2
  • Bereinigtes EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen¹: 17,4 / 16,7 / 18,1
  • Bereinigte EBITDA-Marge aus fortgeführten Geschäftsbereichen¹: 26,5 % / 25,2 % / 28,2 %
  • Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit – fortgeführte Geschäftsbereiche: 8,7 / 8,3 / 11,2
  • Free Cashflow¹: 7,8 / 6,6 / 8,8

Geschäftliche und operative Highlights des ersten Quartals 2026

  • Einführung der Marke Tyson 2.0 in Pennsylvania und Maryland im Rahmen einer exklusiven Lizenzvereinbarung.
  • In New Jersey rangierten alle drei Apothecarium-Stores unter den Top 25 im Bundesstaat und verbesserten ihre Platzierung sequenziell, was eine starke Einzelhandelsumsetzung widerspiegelt².
  • Führende Marktanteilsposition in New Jersey gehalten, unterstützt durch hochwertige Produkte und neue Produkteinführungen.³
  • In Maryland rangierten zwei der vier Apothecarium-Stores, Salisbury und Cumberland, unter den Top 10 im Bundesstaat².
  • Marktanteil in Maryland im Quartal gewonnen, unterstützt durch starkes Wachstum bei Kernmarken, einschließlich Kind Tree und Legend.³
  • In Pennsylvania rangierten fünf der sechs Apothecarium-Stores unter den Top 15 im Bundesstaat, was die anhaltende Stärke der Einzelhandelsproduktivität widerspiegelt².
  • Kind Tree und Legend erzielten zweistelliges Wachstum in wichtigen Kategorien in Pennsylvania und trugen zu anhaltenden Marktanteilsgewinnen bei.³

Nachfolgende Ereignisse:

  • Das US-Justizministerium kündigte die Neuklassifizierung von staatlich lizenziertem medizinischem Cannabis auf Schedule III an, womit die 280E-Steuerbelastung auf medizinisches Cannabis beseitigt wird und ein bedeutender Schritt in der föderalen Cannabis-Politik markiert wird, der voraussichtlich die Profitabilität verbessern, die Bilanz stärken und die Kapitalkosten im Laufe der Zeit senken wird.
  • Eric Jackson wurde mit Wirkung ab April 2026 als Chief Financial Officer ernannt. Er bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Finanz- und operativen Führung in großmaßstäblichen Einzelhandels- und Konsumgüterunternehmen mit.
  • Erste Ernten aus zusätzlichen Anbauräumen in Pennsylvania wurden abgeschlossen, wodurch die Produktionskapazität im Vorfeld neuer Produkteinführungen, erhöhter Großhandelsnachfrage und potenzieller Adult-Use-Legalisierung ausgebaut wird.

¹ EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen, bereinigtes EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen, bereinigte EBITDA-Marge aus fortgeführten Geschäftsbereichen, Free Cashflow und Free-Cashflow-Rendite sind Non-GAAP-Kennzahlen, die im Abschnitt „Definition und Überleitung von Non-GAAP-Kennzahlen” weiter unten definiert und zur am direktesten vergleichbaren GAAP-Kennzahl am Ende dieser Pressemitteilung übergeleitet werden. Die operative Cashflow-Rendite von 13,3 % und die Free-Cashflow-Rendite von 10,3 % werden berechnet, indem der Nettomittelzufluss aus fortgeführten Geschäftsbereichen und der Free Cashflow auf rollierender Zwölfmonats-Basis durch den Marktwert der ausstehenden und umtauschbaren Aktien des Unternehmens zum 31. März 2026 dividiert werden.

² Quelle: LIT Alerts ³ Quelle: BDSA

Finanzergebnisse des ersten Quartals 2026

Der Nettoumsatz im ersten Quartal 2026 betrug 65,5 Mio. USD, verglichen mit 66,1 Mio. USD im vierten Quartal 2025 und 64,3 Mio. USD im ersten Quartal 2025. Der Einzelhandelsumsatz stieg sequenziell, während der Großhandelsumsatz zurückging.

Die Bruttogewinnmarge aus fortgeführten Geschäftsbereichen im ersten Quartal 2026 betrug 52,8 %, verglichen mit 52,1 % im vierten Quartal 2025 und 53,9 % im ersten Quartal 2025. Die sequenzielle Performance spiegelt anhaltende Stärke in Maryland, Pennsylvania und New Jersey wider.

Die G&A-Kosten im ersten Quartal 2026 betrugen 21,5 Mio. USD bzw. 32,8 % des Umsatzes, verglichen mit 22,8 Mio. USD bzw. 34,4 % des Umsatzes im vierten Quartal 2025 und 21,1 Mio. USD bzw. 32,9 % des Umsatzes im ersten Quartal 2025, was ein diszipliniertes Kostenmanagement und die laufende Optimierung unserer Betriebsstruktur widerspiegelt.

Der GAAP-Nettoverlust aus fortgeführten Geschäftsbereichen im ersten Quartal 2026 betrug 6,8 Mio. USD, verglichen mit einem Nettoverlust von 0,5 Mio. USD im vierten Quartal 2025 und einem Nettoverlust von 7,7 Mio. USD im ersten Quartal 2025.

Das bereinigte EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug 17,4 Mio. USD im ersten Quartal 2026 bzw. 26,5 % des Umsatzes, verglichen mit einem bereinigten EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 16,7 Mio. USD im vierten Quartal 2025 bzw. 25,2 % des Umsatzes und einem bereinigten EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 18,1 Mio. USD im ersten Quartal 2025 bzw. 28,2 % des Umsatzes.

Bilanz und Cashflow

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente betrugen zum 31. März 2026 39,1 Mio. USD. Der Nettomittelzufluss aus fortgeführten Geschäftsbereichen im ersten Quartal 2026 betrug 8,7 Mio. USD, verglichen mit 8,3 Mio. USD im vierten Quartal 2025 und 11,2 Mio. USD im ersten Quartal 2025.

Dies stellt das fünfzehnte aufeinanderfolgende Quartal mit positivem Cashflow aus fortgeführten Geschäftsbereichen des Unternehmens dar. Die Investitionen (CapEx) betrugen 0,9 Mio. USD im ersten Quartal 2026, hauptsächlich im Zusammenhang mit laufenden Anbau- und Anlagenoptimierungsprojekten. Der Free Cashflow betrug 7,8 Mio. USD im ersten Quartal 2026, was das elfte aufeinanderfolgende Quartal mit positivem Free Cashflow darstellt.

Zum 31. März 2026 gab es rund 383 Millionen Basisaktien des Unternehmens, die ausgegeben und ausstehend waren, einschließlich 309 Millionen Stammaktien, 11 Millionen Vorzugsaktien als umgewandelt und 63 Millionen umtauschbare Aktien. Darüber hinaus gab es 23 Millionen ausstehende Warrants zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 4,34 USD pro Aktie. Im ersten Quartal 2026 schloss das Unternehmen den Rückkauf von 115.000 Aktien über sein Normal Course Issuer Bid zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 0,66 USD pro Aktie ab.

Details zur Telefonkonferenz

TerrAscend wird heute, Donnerstag, den 7. Mai 2026, eine Telefonkonferenz abhalten, um diese Ergebnisse zu erörtern. Jason Wild, Executive Chairman, Ziad Ghanem, President und Chief Executive Officer, Eric Jackson, Chief Financial Officer, und Alisa Campbell, Senior Vice President Finance, werden die Konferenz ab 8:00 Uhr Eastern Time leiten. Eine Frage-und-Antwort-Runde folgt der Präsentation des Managements.

Datum: Donnerstag, 7. Mai 2026 Uhrzeit: 8:00 Uhr Eastern Time Webcast: https://app.webinar.net/vlgJYMJm4OM Einwahlnummer: 1-888-510-2154 Wiederholung: 1-289-819-1450 oder 1-888-660-6345 Verfügbar bis Donnerstag, 21. Mai 2026, 24:00 Uhr Eastern Time Replay-Zugangscode: 29559#

 

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

07/05/2026

Trulieve meldet profitable Ergebnisse für das erste Quartal 2026, gestützt durch Margen und Cashflow-Generierung

Umsatz im ersten Quartal von 287 Mio. USD bei 59 % Bruttomarge Positiver Nettogewinn von 2 Mio. USD und bereinigtes EBITDA von 100 Mio. USD* Umstufung von medizinischem Marihuana auf Schedule III ermöglichte Anträge auf DEA-Registrierung

TALLAHASSEE, Florida, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ — Trulieve Cannabis Corp. (CSE: TRUL) (OTCQX: TCNNF) („Trulieve” oder das „Unternehmen”), ein führendes und leistungsstärkstes Cannabis-Unternehmen in den USA, gab heute seine Ergebnisse für das Quartal zum 31. März 2026 bekannt. Die Ergebnisse werden in US-Dollar und in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen der USA (GAAP) ausgewiesen, sofern nicht anders angegeben. Zahlen addieren sich aufgrund von Rundungen möglicherweise nicht exakt.

Q1 2026 Finanzielle und operative Highlights*

  • Umsatz von 287 Mio. USD, davon 92 % aus Einzelhandelsumsätzen.
  • Bruttomarge von 59 % mit GAAP-Bruttogewinn von 170 Mio. USD erreicht.
  • Positiver Nettogewinn zurechenbar an Stammaktionäre von 2 Mio. USD ausgewiesen. Bereinigter Nettogewinn von 20 Mio. USD* schließt nicht-wiederkehrende Aufwendungen, Vermögenswertminderungen, Veräußerungen und aufgegebene Geschäftsbereiche aus.
  • Bereinigtes EBITDA von 100 Mio. USD* bzw. 35 % des Umsatzes erreicht.
  • Operativer Cashflow von 56 Mio. USD und Free Cashflow von 42 Mio. USD* generiert.
  • Liquide Mittel zum Quartalsende betrugen 353 Mio. USD.
  • Privatplatzierung vorrangig besicherter Anleihen mit Fälligkeit 2030 in Höhe von 60 Mio. USD abgeschlossen.
  • Treueprogramm auf 1 Million Mitglieder ausgebaut.
  • Drei Dispensaries in DeLand, Fort Myers und Lake Wales, Florida, eröffnet.

*Siehe „Non-GAAP-Finanzkennzahlen” weiter unten für zusätzliche Informationen und eine Überleitung zu GAAP für alle Non-GAAP-Kennzahlen.

Aktuelle Entwicklungen

  • Die Trump-Administration hat medizinisches Marihuana gemäß dem Controlled Substances Act in Schedule III umgestuft. Generalstaatsanwalt Blanche kündigte ein beschleunigtes Verfahren zur umfassenderen Überprüfung der Klassifizierung von Marihuana mit einer Anhörung ab dem 29. Juni 2026 an.
  • Anträge zur Registrierung staatlich lizenzierter Medizinal-Marihuana-Aktivitäten einschließlich 206 Einzelhandelsstandorte bei der Drug Enforcement Agency eingereicht.
  • Vier Dispensaries in Belleview, Boca Raton, Lutz und Tallahassee, Florida, eröffnet.
  • Derzeit 240 Einzelhandelsdispensaries und über vier Millionen Quadratfuß Anbau- und Verarbeitungskapazität in den Vereinigten Staaten in Betrieb.

Kommentar des Managements

„Wir begrüßen Präsident Trump und AG Blanche für ihre mutigen, entschlossenen Maßnahmen zur Umstufung von medizinischem Marihuana auf Schedule III”, sagte Kim Rivers, CEO von Trulieve. „Mit 206 Dispensaries und über 3,5 Millionen Quadratfuß Produktion für medizinische Patienten ist Trulieve gut positioniert, um neue durch die Umstufung ermöglichte Chancen zu erkunden.”

Finanzielle Highlights*

Betriebsergebnisse

Für die drei Monate zum 31. März 2026 / 31. März 2025 / % Besser/(Schlechter) / 31. Dezember 2025 / % Besser/(Schlechter) (Zahlen in Millionen, außer Pro-Aktie-Daten)

  • Umsatz: 287 / 298 / (4 %) / 293 / (2 %)
  • Bruttogewinn: 170 / 183 / (7 %) / 175 / (3 %)
  • Bruttomarge %: 59 % / 62 % / — / 60 % / —
  • Betriebsausgaben: 134 / 150 / 10 % / 160 / 16 %
  • Betriebsausgaben %: 47 % / 50 % / — / 55 % / —
  • Nettogewinn (-verlust)**: 2 / (33) / NMF / (43) / NMF
  • Nettogewinn (-verlust) fortgeführte Geschäftsbereiche: 3 / (32) / NMF / (45) / NMF
  • Bereinigter Nettogewinn (-verlust): 20 / (3) / NMF / (3) / NMF
  • Verwässerte ausstehende Aktien: 198 / 191 / — / 192 / —
  • Verwässertes EPS fortgeführte Geschäftsbereiche: 0,02 / (0,16) / NMF / (0,23) / NMF
  • Bereinigtes verwässertes EPS: 0,10 / (0,02) / NMF / (0,02) / NMF
  • Bereinigtes EBITDA: 100 / 109 / (8 %) / 105 / (4 %)
  • Bereinigte EBITDA-Marge %: 35 % / 37 % / — / 36 % / —

NMF – Keine aussagekräftige Zahl

*Siehe „Non-GAAP-Finanzkennzahlen” weiter unten für zusätzliche Informationen und eine Überleitung zu GAAP für alle Non-GAAP-Kennzahlen. **Nettogewinn (-verlust) zurechenbar an Stammaktionäre, der die Anteile ohne beherrschenden Einfluss ausschließt.

Telefonkonferenz

Das Unternehmen wird am 7. Mai 2026 um 8:30 Uhr Eastern Time eine Telefonkonferenz und einen Live-Audio-Webcast abhalten, um seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 zu erörtern. Interessierte Parteien können der Telefonkonferenz durch Einwählen wie nachstehend angegeben beitreten. Bitte wählen Sie sich 15 Minuten vor der Konferenz ein.

Nordamerika gebührenfrei: 1-844-824-3830 | Zugangscode: 0642610 International: 1-412-542-4136 | Zugangscode: 0642610

Ein Live-Audio-Webcast der Telefonkonferenz ist verfügbar unter: Trulieve First Quarter 2026 Results Call

Eine PowerPoint-Präsentation und eine archivierte Wiederholung des Webcasts sind verfügbar unter: https://investors.trulieve.com/events

Das Formular 10-Q des Unternehmens für das Quartal zum 31. März 2026 wird auf der Website der SEC oder unter https://investors.trulieve.com/quarterly-results verfügbar sein. Die Management’s Discussion and Analysis des Unternehmens für den Zeitraum sowie die begleitenden Jahresabschlüsse und Anhänge werden unter dem Profil des Unternehmens auf https://www.sedarplus.ca und auf seiner Website unter https://investors.trulieve.com/quarterly-results verfügbar sein. Diese Pressemitteilung ist in keiner Weise ein Ersatz für das Lesen dieser Jahresabschlüsse, einschließlich der Anhänge zu den Jahresabschlüssen.

Trulieve Cannabis Corp.

Verkürzte Konzern-Zwischenbilanzen (Ungeprüft) (in Millionen, außer für Aktiendaten)

  1. März 2026 / 31. Dezember 2025

VERMÖGENSWERTE

Kurzfristige Vermögenswerte:

  • Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente: 352,9 / 255,5
  • Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, netto: 14,1 / 10,5
  • Vorräte: 242,3 / 242,3
  • Ertragsteuererstattungsanspruch: 6,8 / 8,5
  • Forderungen aus Schuldscheindarlehen – kurzfristiger Anteil, netto: 1,3 / 1,2
  • Aktive Rechnungsabgrenzung: 21,1 / 18,3
  • Sonstige kurzfristige Vermögenswerte: 13,7 / 25,5
  • Vermögenswerte im Zusammenhang mit aufgegebenen Geschäftsbereichen: 0,8 / 0,9
  • Kurzfristige Vermögenswerte gesamt: 653,0 / 562,7
  • Sachanlagen, netto: 676,9 / 670,4
  • Nutzungsrechte aus Operating-Leasing, netto: 104,7 / 108,3
  • Nutzungsrechte aus Finanzierungsleasing, netto: 70,4 / 60,0
  • Immaterielle Vermögenswerte, netto: 780,8 / 798,4
  • Geschäfts- oder Firmenwert: 483,9 / 483,9
  • Forderungen aus Schuldscheindarlehen, netto: 0,5 / 0,5
  • Sonstige Vermögenswerte: 10,0 / 10,0
  • Langfristige Vermögenswerte im Zusammenhang mit aufgegebenen Geschäftsbereichen: 1,9 / 1,9
  • GESAMTVERMÖGEN: 2.781,9 / 2.696,1

VERBINDLICHKEITEN

Kurzfristige Verbindlichkeiten:

  • Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie aufgelaufene Verbindlichkeiten: 78,9 / 82,7
  • Abgegrenzte Erträge: 10,0 / 9,6
  • Schuldscheindarlehen – kurzfristiger Anteil: 4,1 / 4,1
  • Operating-Leasingverbindlichkeiten – kurzfristiger Anteil: 13,1 / 13,0
  • Finanzierungsleasingverbindlichkeiten – kurzfristiger Anteil: 11,4 / 10,7
  • Finanzierungsverbindlichkeiten aus Bauvorhaben – kurzfristiger Anteil: 2,6 / 2,4
  • Eventualverbindlichkeiten: 0,3 / 0,8
  • Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit aufgegebenen Geschäftsbereichen: 3,8 / 3,7
  • Kurzfristige Verbindlichkeiten gesamt: 124,2 / 126,9

Langfristige Verbindlichkeiten:

  • Schuldscheindarlehen, netto: 90,1 / 90,8
  • Privatplatzierungsanleihen, netto: 195,6 / 136,7
  • Operating-Leasingverbindlichkeiten: 104,1 / 107,9
  • Finanzierungsleasingverbindlichkeiten: 74,4 / 64,1
  • Finanzierungsverbindlichkeiten aus Bauvorhaben: 133,2 / 133,8
  • Latente Ertragsteuerverbindlichkeiten: 169,8 / 178,0
  • Verbindlichkeiten aus unsicheren Steuerpositionen: 696,4 / 668,4
  • Sonstige langfristige Verbindlichkeiten: 10,8 / 11,4
  • Langfristige Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit aufgegebenen Geschäftsbereichen: 33,9 / 34,9
  • VERBINDLICHKEITEN GESAMT: 1.632,6 / 1.553,1

EIGENKAPITAL

  • Stammaktien, ohne Nennwert; unbegrenzte Aktien genehmigt. 192.307.145 bzw. 192.307.145 Aktien ausgegeben und ausstehend zum 31. März 2026 bzw. 31. Dezember 2025: — / —
  • Zusätzlich eingezahltes Kapital: 2.077,5 / 2.073,4
  • Kumuliertes Defizit: (909,7) / (912,1)
  • Anteile ohne beherrschenden Einfluss: (18,4) / (18,2)
  • EIGENKAPITAL GESAMT: 1.149,3 / 1.143,0
  • VERBINDLICHKEITEN UND EIGENKAPITAL GESAMT: 2.781,9 / 2.696,1

Trulieve Cannabis Corp.

Verkürzte Konzern-Zwischen-Gewinn- und Verlustrechnungen (Ungeprüft) (in Millionen, außer für Aktiendaten)

Drei Monate zum 31. März / 2026 / 2025

  • Umsatz: 286,8 / 297,8
  • Kosten der verkauften Waren: 116,7 / 114,5
  • Bruttogewinn: 170,1 / 183,2

Aufwendungen:

  • Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten: 104,9 / 118,8
  • Abschreibungen und Amortisationen: 29,7 / 29,3
  • (Gewinn) Verlust aus Veräußerung oder Wertminderung von Vermögenswerten: (0,3) / 1,8
  • Aufwendungen gesamt: 134,4 / 149,9
  • Ergebnis aus dem operativen Geschäft: 35,7 / 33,3

Sonstige Erträge (Aufwendungen):

  • Zinsaufwand, netto: (13,3) / (16,3)
  • Zinserträge: 2,7 / 3,1
  • Sonstige Erträge, netto: 0,1 / 0,2
  • Sonstige Aufwendungen, netto gesamt: (10,5) / (13,0)
  • Ergebnis vor Ertragsteuerrückstellung: 25,2 / 20,3
  • Ertragsteuerrückstellung: 21,9 / 52,5
  • Nettogewinn (-verlust) aus fortgeführten Geschäftsbereichen: 3,4 / (32,1)
  • Nettoverlust aus aufgegebenen Geschäftsbereichen, netto nach Steuervorteil von 360 bzw. 0: (1,1) / (1,6)
  • Nettogewinn (-verlust): 2,3 / (33,8)
  • Abzüglich: Nettoverlust zurechenbar an Anteile ohne beherrschenden Einfluss aus fortgeführten Geschäftsbereichen: (0,1) / (0,9)
  • Nettogewinn (-verlust) zurechenbar an Stammaktionäre: 2,4 / (32,9)

Ergebnis je Aktie

Nettogewinn (-verlust) je Aktie – Fortgeführte Geschäftsbereiche:

  • Unverwässert: 0,02 / (0,16)
  • Verwässert: 0,02 / (0,16)

Nettoverlust je Aktie – Aufgegebene Geschäftsbereiche:

  • Unverwässert und verwässert: (0,01) / (0,01)

Gewichtete durchschnittliche Anzahl der zur Berechnung des Nettogewinns (-verlusts) je Aktie verwendeten Stammaktien:

  • Unverwässert: 192,5 / 191,1
  • Verwässert: 197,8 / 191,1

Trulieve Cannabis Corp.

Verkürzte Konzern-Zwischenkapitalflussrechnungen (Ungeprüft) (in Millionen)

Drei Monate zum 31. März / 2026 / 2025

Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit:

  • Nettogewinn (-verlust): 2,3 / (33,8)

Anpassungen zur Überleitung des Nettogewinns (-verlusts) zum Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit:

  • Abschreibungen und Amortisationen: 29,7 / 29,3
  • In den Kosten der verkauften Waren enthaltene Abschreibungen: 14,0 / 13,9
  • (Gewinn) Verlust aus Veräußerung oder Wertminderung von Vermögenswerten: (0,3) / 1,8
  • Gewinn aus Veräußerung aufgegebener Geschäftsbereiche: — / —
  • Aktienbasierte Vergütung: 4,1 / 3,9
  • Latente Ertragsteuern: (8,2) / (4,7)
  • Sonstige nicht zahlungswirksame Veränderungen: 3,2 / 5,0

Veränderungen der betrieblichen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten:

  • Vorräte: — / (7,9)
  • Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: (3,9) / (2,6)
  • Sonstige Vermögenswerte: (2,4) / (8,0)
  • Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie aufgelaufene Verbindlichkeiten: (8,7) / (0,2)
  • Ertragsteuererstattungsanspruch/-verbindlichkeit: 1,7 / 1,4
  • Verbindlichkeiten aus unsicheren Steuerpositionen: 28,0 / 55,7
  • Sonstige Verbindlichkeiten: (3,9) / (2,7)
  • Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit: 55,7 / 51,1

Cashflows aus Investitionstätigkeit:

  • Investitionen (CapEx): (13,5) / (20,8)
  • Fälligkeiten kurzfristiger Investitionen: — / 60,0
  • Sonstige Erlöse: 0,3 / 4,0
  • Sonstige Käufe und Zahlungen: — / (0,2)
  • Nettomittelzufluss (-abfluss) aus Investitionstätigkeit: (13,2) / 43,0

Cashflows aus Finanzierungstätigkeit:

  • Erlöse aus langfristigen Darlehen: 60,7 / —
  • Tilgung langfristiger Darlehen: (2,0) / (1,9)
  • Zahlungen für Schuldemissionskosten: (1,3) / —
  • Sonstige Zahlungen und Ausschüttungen: (2,6) / (2,4)
  • Zahlungen für Steuern im Zusammenhang mit der Nettoanteils-Abrechnung von Eigenkapitalprämien: — / (0,2)
  • Nettomittelzufluss (-abfluss) aus Finanzierungstätigkeit: 54,8 / (4,5)
  • Nettoanstieg der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente: 97,3 / 89,6
  • Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente und eingeschränkte Zahlungsmittel, Periodenbeginn: 255,5 / 239,7
  • Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente und eingeschränkte Zahlungsmittel, Periodenende: 352,9 / 329,4

Die verkürzten Konzern-Zwischenkapitalflussrechnungen umfassen fortgeführte und aufgegebene Geschäftsbereiche für die dargestellten Zeiträume.

Non-GAAP-Finanzkennzahlen (Ungeprüft)

Zusätzlich zu unseren gemäß GAAP ermittelten Ergebnissen ergänzen wir unsere Ergebnisse durch Non-GAAP-Finanzkennzahlen, einschließlich EBITDA, bereinigtem EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigter EBITDA-Marge, bereinigtem Nettogewinn (-verlust), bereinigtem Nettogewinn (-verlust) je verwässerter Aktie und Free Cashflow.

Das Unternehmen berechnet das EBITDA als Nettogewinn (-verlust) vor Netto-Zinsaufwand, Zinserträgen, Ertragsteueraufwand, Abschreibungen und Amortisationen; das bereinigte EBITDA als Nettogewinn (-verlust) vor Netto-Zinsaufwand, Zinserträgen, Ertragsteueraufwand, Abschreibungen und Amortisationen und schließt zudem bestimmte außerordentliche Posten aus; die EBITDA-Marge als EBITDA in % des Umsatzes; die bereinigte EBITDA-Marge als bereinigtes EBITDA in % des Umsatzes; den bereinigten Nettogewinn (-verlust) als Nettogewinn (-verlust) abzüglich bestimmter außerordentlicher Posten; das bereinigte EPS als bereinigter Nettogewinn (-verlust) dividiert durch die verwässerten ausstehenden Aktien; und den Free Cashflow als operativen Cashflow abzüglich Investitionen (CapEx).

Unser Management verwendet diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen in Verbindung mit GAAP-Finanzkennzahlen zur Bewertung unserer Betriebsergebnisse und Finanzperformance. Wir sind der Ansicht, dass diese Kennzahlen für Investoren nützlich sind, da sie weit verbreitete Leistungskennzahlen sind und Vergleiche mit anderen Unternehmen ermöglichen. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen sind keine Liquiditätskennzahlen und sollten nicht als solche betrachtet werden. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen haben als Analysewerkzeuge Einschränkungen, da sie nicht alle Beträge widerspiegeln, die mit unseren Betriebsergebnissen gemäß GAAP verbunden sind. Aufgrund dieser Einschränkungen sollten diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen zusammen mit GAAP-Leistungskennzahlen betrachtet werden. Die Darstellung dieser Non-GAAP-Finanzkennzahlen ist nicht dazu gedacht, isoliert oder als Ersatz für oder als überlegen gegenüber gemäß GAAP erstellten und dargestellten Finanzinformationen betrachtet zu werden. Investoren werden ermutigt, die Überleitung dieser Non-GAAP-Finanzkennzahlen zu ihren am direktesten vergleichbaren GAAP-Finanzkennzahlen zu prüfen. Eine Überleitung der Non-GAAP-Finanzkennzahlen zu solchen GAAP-Kennzahlen findet sich nachstehend. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen sollten als ergänzend und nicht als Ersatz für unsere gemäß GAAP erstellten ausgewiesenen Finanzergebnisse betrachtet werden.

Überleitung von Non-GAAP EBITDA und bereinigtem EBITDA (Ungeprüft)

Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung des GAAP-Nettogewinns (-verlusts) zurechenbar an Stammaktionäre zum Non-GAAP-EBITDA und zum bereinigten EBITDA für jeden der dargestellten Zeiträume:

(Beträge in Millionen US-Dollar) Drei Monate zum 31. März 2026 / 31. März 2025 / 31. Dezember 2025

  • Nettogewinn (-verlust) zurechenbar an Stammaktionäre: 2,4 / (32,9) / (42,9)

Hinzurechnung (Abzug) der Auswirkung von:

  • Zinsaufwand, netto: 13,3 / 16,3 / 14,7
  • Zinserträge: (2,7) / (3,1) / (3,4)
  • Ertragsteuerrückstellung: 21,9 / 52,5 / 47,9
  • Abschreibungen und Amortisationen: 29,7 / 29,3 / 29,4
  • In den Kosten der verkauften Waren enthaltene Abschreibungen: 14,0 / 13,9 / 14,2
  • EBITDA (Non-GAAP): 78,6 / 76,0 / 59,9
  • EBITDA-Marge (Non-GAAP): 27 % / 26 % / 20 %
  • (Gewinn) Verlust aus Veräußerung oder Wertminderung von Vermögenswerten: (0,3) / 1,8 / 4,1
  • Kampagnen- und politische Beiträge: 9,5 / 23,0 / 32,4
  • Akquisitions-, Transaktions- und sonstige nicht-wiederkehrende Kosten: 7,4 / 3,1 / 4,7
  • Aktienbasierte Vergütung: 4,1 / 3,9 / 4,0
  • Verlust aus Schuldenrefinanzierung, netto: — / — / 1,7
  • Sonstige Erträge, netto: (0,1) / (0,2) / (0,6)
  • Aufgegebene Geschäftsbereiche, netto nach Steuern, zurechenbar an Stammaktionäre: 1,1 / 1,6 / (1,4)
  • Bereinigtes EBITDA (Non-GAAP): 100,4 / 109,2 / 104,8
  • Bereinigte EBITDA-Marge (Non-GAAP): 35 % / 37 % / 36 %

Überleitung des Non-GAAP bereinigten Nettogewinns (-verlusts) (Ungeprüft)

Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung des GAAP-Nettogewinns (-verlusts) zurechenbar an Stammaktionäre zum Non-GAAP bereinigten Nettogewinn (-verlust) für jeden der dargestellten Zeiträume:

(Beträge in Millionen US-Dollar) Drei Monate zum 31. März 2026 / 31. März 2025 / 31. Dezember 2025

  • Nettogewinn (-verlust) zurechenbar an Stammaktionäre: 2,4 / (32,9) / (42,9)
  • Nettoverlust (-gewinn) aus aufgegebenen Geschäftsbereichen, netto nach Steuern, zurechenbar an Stammaktionäre: 1,1 / 1,6 / (1,4)
  • Nettogewinn (-verlust) aus fortgeführten Geschäftsbereichen verfügbar für Stammaktionäre: 3,5 / (31,2) / (44,3)

Hinzurechnung (Abzug) der Auswirkung von:

  • (Gewinn) Verlust aus Veräußerung oder Wertminderung von Vermögenswerten: (0,3) / 1,8 / 4,1
  • Kampagnen- und politische Beiträge: 9,5 / 23,0 / 32,4
  • Akquisitions-, Transaktions- und sonstige nicht-wiederkehrende Kosten: 7,4 / 3,1 / 4,7
  • Bereinigter Nettogewinn (-verlust) (Non-GAAP): 20,2 / (3,4) / (3,1)

Überleitung des Non-GAAP bereinigten Nettogewinns (-verlusts) je verwässerter Aktie (Ungeprüft)

Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung des GAAP-Nettogewinns (-verlusts) zurechenbar an Stammaktionäre je Aktie zum Non-GAAP bereinigten Nettogewinn (-verlust) je verwässerter Aktie für jeden der dargestellten Zeiträume:

(Beträge sind Pro-Aktie-Beträge, außer für Aktien, die in Millionen angegeben sind) Drei Monate zum 31. März 2026 / 31. März 2025 / 31. Dezember 2025

  • Nettogewinn (-verlust) zurechenbar an Stammaktionäre: 0,01 / (0,17) / (0,22)
  • Nettoverlust (-gewinn) aus aufgegebenen Geschäftsbereichen, netto nach Steuern, zurechenbar an Stammaktionäre: 0,01 / 0,01 / (0,01)
  • Nettogewinn (-verlust) aus fortgeführten Geschäftsbereichen verfügbar für Stammaktionäre: 0,02 / (0,16) / (0,23)

Hinzurechnung (Abzug) der Auswirkung von:

  • (Gewinn) Verlust aus Veräußerung oder Wertminderung von Vermögenswerten: (0,00) / 0,01 / 0,02
  • Kampagnen- und politische Beiträge: 0,05 / 0,12 / 0,17
  • Akquisitions-, Transaktions- und sonstige nicht-wiederkehrende Kosten: 0,04 / 0,02 / 0,02
  • Bereinigter Nettogewinn (-verlust) (Non-GAAP): 0,10 / (0,02) / (0,02)
  • Verwässerte ausstehende Aktien: 197,8 / 191,1 / 191,7

Überleitung des Non-GAAP Free Cashflows (Ungeprüft)

Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung des GAAP-Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit zum Non-GAAP Free Cashflow für jeden der dargestellten Zeiträume:

(Beträge in Millionen US-Dollar) Drei Monate zum 31. März 2026 / 31. März 2025 / 31. Dezember 2025

  • Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit: 55,7 / 51,1 / 59,2
  • Investitionen (CapEx): (13,5) / (20,8) / (7,1)
  • Free Cashflow (Non-GAAP): 42,2 / 30,3 / 52,1

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen im Sinne des U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995 und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze (hierin gemeinsam als „zukunftsgerichtete Aussagen” bezeichnet). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich auf die Erwartungen oder Prognosen des Unternehmens hinsichtlich Geschäft, Betrieb, Finanzperformance, Cashflows, Aussichten und anderen Plänen, Absichten, Erwartungen, Schätzungen und Überzeugungen und umfassen Aussagen zu den Zielen, Wachstumschancen und Zukunftspositionen des Unternehmens für 2026. Wörter wie „erwartet”, „wird fortgesetzt”, „wird”, „antizipiert” und „beabsichtigt” oder ähnliche Ausdrücke sollen zukunftsgerichtete Aussagen identifizieren. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Projektionen und Erwartungen des Unternehmens über zukünftige Ereignisse und Finanztrends, von denen das Management glaubt, dass sie seine Finanzlage, Betriebsergebnisse, Geschäftsstrategie und finanziellen Bedürfnisse beeinflussen könnten, sowie auf bestimmten Annahmen und Analysen des Unternehmens im Lichte der Erfahrung und Wahrnehmung historischer Trends, aktueller Bedingungen und erwarteter zukünftiger Entwicklungen und anderer Faktoren, die das Management für angemessen hält. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Annahmen sowie bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ereignisse, Ergebnisse, Performance oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von zukünftigen Ereignissen, Ergebnissen, Performance und Erfolgen abweichen, die in zukunftsgerichteten Aussagen hierin ausgedrückt oder impliziert werden, einschließlich, ohne Einschränkung, der unter der Überschrift „Risikofaktoren” in unserem jüngsten Jahresbericht auf Formular 10-K und in unseren anschließend bei der United States Securities and Exchange Commission eingereichten periodischen Berichten sowie in den Einreichungen des Unternehmens auf https://www.sedarplus.ca besprochenen Risiken. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass etwaige zukunftsgerichtete Aussagen hierin angesichts der Verwendung von Annahmen und der erheblichen Risiken und Unsicherheiten, die solchen Aussagen innewohnen, angemessen sind, kann keine Zusicherung gegeben werden, dass solche zukunftsgerichteten Aussagen als zutreffend erweisen werden, und dementsprechend werden die Leser gebeten, sich auf ihre eigene Bewertung solcher Risiken und Unsicherheiten zu verlassen und solchen zukunftsgerichteten Aussagen kein übermäßiges Vertrauen zu schenken. Etwaige zukunftsgerichtete Aussagen hierin werden zum Datum dieser Mitteilung gemacht, und das Unternehmen übernimmt, außer soweit gesetzlich erforderlich, keine Verpflichtung und lehnt jede Absicht ab, zukunftsgerichtete Aussagen hierin zu aktualisieren oder zu überarbeiten oder die Gründe zu aktualisieren, warum tatsächliche Ereignisse oder Ergebnisse von den in zukunftsgerichteten Aussagen hierin projizierten abweichen könnten oder abweichen, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ergebnisse oder anderweitig.

 

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