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Breaking News: USA reklassifiziert Cannabis auf Level III

Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III. 
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.

Internationale Cannabis Aktien

Daten und Fakten zu Aktien und Geschäftsmodellen

TERRASCEND

TSND CN

TerrAscend ist ein führendes, an der TSX gelistetes Cannabis-Unternehmen mit Beteiligungen im gesamten nordamerikanischen Cannabis-Sektor, einschließlich Geschäftstätigkeiten in Pennsylvania, New Jersey, Maryland, Ohio und Kalifornien über die TerrAscend Growth Corp. sowie Einzelhandelsaktivitäten in Kanada. TerrAscend betreibt The Apothecarium und weitere Dispensary-Einzelhandelsstandorte sowie skalierte Anbau-, Verarbeitungs- und Produktionsanlagen in seinen Kernmärkten. Die Anbau- und Herstellungspraktiken von TerrAscend liefern konsistentes, hochwertiges Cannabis und bieten eine branchenführende Produktauswahl sowohl für den medizinischen als auch für den legalen Erwachsenenmarkt. Das Unternehmen besitzt oder lizenziert mehrere synergetische Geschäfte und Marken, darunter The Apothecarium, Cookies, Ilera Healthcare, Kind Tree, Legend, State Flower, Wana und Valhalla Confections. Weitere Informationen finden Sie unter www.terrascend.com.

Ascend Wellness Holdings

AWWH CN

Ascend Wellness Holdings ist ein vertikal integrierter, in mehreren Bundesstaaten tätiger Cannabisbetreiber mit Lizenzen und Vermögenswerten in Illinois, Michigan, Ohio, Massachusetts, New Jersey, Pennsylvania und Maryland. AWH besitzt und betreibt Apotheken und sieben hochmoderne Anbauanlagen, in denen preisgekrönte Sorten angebaut und eine kuratierte Auswahl an Produkten für Einzel- und Großhandelskunden hergestellt werden.

CANSOUL Fonds - Cannabis Aktien UCITS ETF

HANFEUS LE

Bereits im Jahr 2018 gelang es CANSOUL den 1. lizensierten Cannabis Aktienfonds, CANSOUL Fonds – Cannabis Aktien UCITS ETF, Europas zu lancieren. Es wurde ein von der BaFin genehmigter UCITS Publikumsfonds aufgelegt, damit Investoren einfach und unkompliziert an der dynamisch wachsenden Cannabis Industrie partizipieren können.​

CANSOUL ist das Portal, das interessierte Investoren auf das Parkett der globalen Cannabis Märkte führt. Naturbewusst und gleichzeitig zukunftsorientiert, innovativ und nahe an den traditionellen Werten der Cannabispflanze schlägt CANSOUL eine Brücke zwischen den globalen Märkten der Cannabis Industrie und den Menschen, die sich für die Pflanze begeistern.

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Branchenwissen und Nachrichten

Cannabis Wissen für Sie aufbereitet

Industrie- und Nutzhanf – nachhaltige Innovation und Zukunftschance für Cannabis Investment

Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.

Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.

Die Wiederentdeckung des Nutzhanfs

In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.

Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.

Die wichtigsten Vorteile des Nutzhanfs

• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe

Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.

Weltweite Entwicklung und Märkte

Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.

Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.

Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.

Anwendungsfelder – die Renaissance einer Alleskönner-Pflanze

Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.

Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.

Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.

Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.

Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.

Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.

Nachhaltigkeit und Klimaschutzpotenzial

Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.

Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.

Investmentperspektive – Chancen für Cannabis Aktien und Fonds

Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.

  1. Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.

  2. Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.

  3. Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.

  4. Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.

  5. Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.

Risiken und Herausforderungen

Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.

Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

 

Medizinisches Cannabis – globaler Wachstumsmarkt und Chancen für Cannabis Investment

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.

Historie und wissenschaftliche Grundlagen

Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.

Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.

Wirkstoffe, Medikamente und Anwendungsgebiete

CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.

Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:

  • Epilepsie: CBD-haltiges Präparat Epidiolex ist zugelassen für zwei seltene Formen der Epilepsie.
  • Multiple Sklerose: Das THC/CBD-Spray Sativex hilft bei Spastiken und Schmerzen.
  • Onkologie: Cannabisprodukte unterstützen die Schmerz- und Übelkeitsbehandlung bei Krebspatienten.
  • Chronische Schmerzen und neurologische Erkrankungen: Cannabispräparate werden ergänzend zur konventionellen Therapie eingesetzt.
  • HIV/AIDS: Verbesserung des Appetits und Linderung belastender Symptome.

Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.

Der globale Markt – die USA als Leitmarkt

Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.

Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.

Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.

Deutschland und Europa – Regulierung und Aufholbewegung

Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.

Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.

Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.

Chancen für Anleger – wo medizinisches Cannabis Investoren Potenzial bietet

Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.


Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.

Risiken und Herausforderungen

Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.

Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.

Zukunftsausblick – medizinisches Cannabis als Investmenttrend

Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.

Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.

Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.

Fazit

Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.

Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.

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03/11/2025

Cannabis als Genussmittel: Geschichte, Wirkung und Chancen für Cannabis Investments

Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.

Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.

Von der Kriminalisierung zur Regulierung – Cannabis im Wandel der Gesetzgebung

Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.

Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.

Globale Entwicklung: Wie Länder Cannabis als Genussmittel regulieren

Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.

Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.

Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.

USA als Leitmarkt für die Cannabisindustrie

Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.

Größter Einzelmarkt der Welt

Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.

In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.

Motor für Innovation und Investment

Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.

Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.

Politische Entwicklung und Ausblick

Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.

Genussformen von Cannabis – vom Joint bis zum Edible

Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.

  • Rauchen und Inhalation: Blüten oder Harze als Joint oder in Vaporizern – schnelle Wirkung, klassische Form.
  • Essbare Produkte (Edibles): Kekse, Gummibärchen oder Getränke – verzögerter, aber langanhaltender Effekt.
  • Extrakte, Öle und Konzentrate: Präzise Dosierung, aber höhere Potenz.
  • Alternative Formen: Tinkturen, Kapseln oder topische Anwendungen, teils medizinisch.

Wirkung, Nebenwirkungen und verantwortungsvoller Konsum

Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.

Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.

Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.

Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.

Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.

Chancen für Cannabis Aktien

Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.

Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.

Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.

Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

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Unternehmensnachrichten

News von den Unternehmen der Cannabis-Branche

15/06/2026

Canopy Growth meldet Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2026; erzielt Q4-FY2026-Nettoumsatzwachstum von 27 % im kanadischen Medizinalbereich und 68 % in internationalen Cannabis-Märkten

Ganzjähriges Wachstum 2026 durch Nettoumsatzsteigerungen von 20 % im kanadischen Adult-Use-Cannabis und 18 % im kanadischen Medizinalbereich

Übernahme von MTL Cannabis abgeschlossen, womit Canopy Growth Kanadas führendes Medizinalcannabis-Unternehmen nach Umsatz wird

Geschäftsjahr mit 131,3 Mio. CAD Nettoliquidität abgeschlossen, nach strategischer Rekapitalisierung im Januar 2026

Strategische Entscheidungen und finanzielle Disziplin in FY2026 legen Grundlage für Beschleunigung und Wachstum

SMITHS FALLS, Ontario, 15. Juni 2026 – Canopy Growth Corporation („Canopy Growth” oder das „Unternehmen”) (TSX: WEED) (Nasdaq: CGC) gab heute seine Finanzergebnisse für die drei Monate zum 31. März 2026 („Q4 FY2026″) und das Geschäftsjahr zum 31. März 2026 („FY2026″) bekannt. Alle Finanzinformationen in dieser Pressemitteilung werden in kanadischen Dollar angegeben, sofern nicht anders vermerkt.

„In Geschäftsjahr 2026 haben wir das Unternehmen neu ausgerichtet, ein diszipliniertes Fundament gelegt und gezielte Investitionen getätigt, einschließlich der Übernahme von MTL Cannabis, die die nächste Wachstumsphase antreiben werden. Wir haben unseren Innovationsansatz modernisiert, und unsere Unternehmensstruktur wurde um eine klare Strategie herum optimiert. Mit Blick auf die Zukunft ist die Gelegenheit vor uns erheblich. Als führendes Medizinalcannabis-Unternehmen in Kanada nach Umsatz sind wir gut positioniert, diese Führungsposition nach Europa auszuweiten – einem Markt, von dem wir glauben, dass er eine enorme langfristige Chance darstellt und in dem unsere Marken, Produkte und unermüdliche Ausführung uns einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen. Wir treten in Geschäftsjahr 2027 mit Schwung, Klarheit und einem Team ein, das bewiesen hat, dass es liefern kann.”

Luc Mongeau, Chief Executive Officer

„Die erhebliche Stärkung unserer Bilanz im Geschäftsjahr 2026 reduziert Risiken und erweitert gleichzeitig unsere strategische Flexibilität. Wir haben bedeutende Schritte unternommen, um Kosten zu senken und Ressourcen dort zu konzentrieren, wo sie die besten Renditen erzielen können, und diese Bemühungen beginnen sich in unseren Finanzergebnissen widerzuspiegeln. Wir sind zuversichtlich, dass wir die richtige Strategie und das richtige Finanzmodell an Ort und Stelle haben, um unser Ziel eines positiven bereinigten EBITDA im Geschäftsjahr 2027 zu erreichen.”

Tom Stewart, Chief Financial Officer

Finanzielle Highlights Q4 FY2026 und FY2026

Der konsolidierte Nettoumsatz von 71,2 Mio. CAD in Q4 FY2026 stieg um 10 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der konsolidierte Nettoumsatz in FY2026 betrug 284,6 Mio. CAD, ein Anstieg von 6 % verglichen mit dem am 31. März 2025 endenden Geschäftsjahr („FY2025″).

Der Cannabis-Nettoumsatz betrug 54,5 Mio. CAD in Q4 FY2026 und 213,9 Mio. CAD für das gesamte Jahr, ein Anstieg von 20 % bzw. 15 % gegenüber den Vorjahreszeiträumen.

Der kanadische medizinische Cannabis-Nettoumsatz in Q4 FY2026 betrug 25,3 Mio. CAD, ein Anstieg von 27 % gegenüber den drei Monaten zum 31. März 2025 („Q4 FY2025″), getrieben durch Wachstum in der Anzahl der versicherten Patienten und ein größeres Sortiment an Cannabis-Produktoptionen für unsere Kunden, während der ganzjährige kanadische medizinische Cannabis-Nettoumsatz um 18 % gegenüber FY2025 stieg.

Der kanadische Adult-Use-Cannabis-Nettoumsatz in Q4 FY2026 betrug 20,6 Mio. CAD, ein Anstieg von 1 % gegenüber Q4 FY2025 aufgrund starker Performance bei Vapes und infusionierten Pre-Roll-Joints (PRJs). In FY2026 stieg der kanadische Adult-Use-Cannabis-Nettoumsatz um 20 % gegenüber FY2025, angetrieben durch Wachstum bei infusionierten PRJ-Angeboten und neuen All-in-One-Vaporizern, die früh im Geschäftsjahr eingeführt wurden.

Der internationale Cannabis-Nettoumsatz von 8,6 Mio. CAD in Q4 FY2026 entspricht einem Wachstum von 68 % gegenüber Q4 FY2025, da das Unternehmen Lieferkettenherausforderungen in Europa bewältigte, die früher im Geschäftsjahr aufgetreten waren. Insgesamt sank der internationale Cannabis-Nettoumsatz in FY2026 um 7 % gegenüber FY2025.

Der Storz-&-Bickel-Nettoumsatz in Q4 FY2026 betrug 16,8 Mio. CAD, ein Rückgang von 14 % gegenüber Q4 FY2025. In FY2026 betrug der Storz-&-Bickel-Nettoumsatz 70,7 Mio. CAD, 14 % unter FY2025. Die Rückgänge in beiden Zeiträumen sind hauptsächlich auf das Anknüpfen an starke Umsätze im Vorjahr und anhaltende wirtschaftliche Verbraucherunsicherheit zurückzuführen, ausgeglichen durch das neue VEAZY-Produkt, das im September 2025 eingeführt wurde.

Die konsolidierte Bruttomarge in Q4 FY2026 betrug 12 %, verglichen mit 16 % in Q4 FY2025. Die konsolidierte Bruttomarge in FY2026 betrug 24 %, verglichen mit 30 % in FY2025.

Das Unternehmen verzeichnete 10,7 Mio. CAD an Bestandsabschreibungen in Q4 FY2026, hauptsächlich als Ergebnis einer Überprüfung der gesamten Cannabis-Segment-Bestandsniveaus nach der Übernahme von MTL Cannabis Corp. („MTL Cannabis”). Ohne den Einfluss der Bestandsabschreibungen und des Durchflusses des Bestandsaufschlags aus der MTL-Cannabis-Übernahme betrug die bereinigte Bruttomarge¹ 27 % in Q4 FY2026, verglichen mit einer bereinigten Bruttomarge von 19 % in Q4 FY2025 (die im Umsatzkosten verbuchte Restrukturierungskosten ausschließt).

Die Cannabis-Bruttomarge in Q4 FY2026 betrug 7 %, verglichen mit 8 % in Q4 FY2025, während die bereinigte Bruttomarge¹ für das Segment 26 % in Q4 FY2026 gegenüber 12 % in Q4 FY2025 betrug. Die Cannabis-Bruttomarge betrug 22 % in FY2026, verglichen mit 26 % in FY2025. Die Rückgänge beim Bruttomargenanteil waren hauptsächlich auf niedrigere Umsätze bei internationalen Märkten, höhere Bestandsrückstellungen, Kosten im Zusammenhang mit neuen Produkteinführungen und eine Verschiebung sowohl des Produkt- als auch des geografischen Mixes zurückzuführen.

Die Storz-&-Bickel-Bruttomarge von 27 % in Q4 FY2026 gegenüber 36 % in Q4 FY2025. Die Bruttomarge in FY2026 betrug 33 %, verglichen mit 37 % in FY2025. Die Rückgänge der Bruttomarge sind auf niedrigere Umsätze, erhöhte Zölle auf Importe in die Vereinigten Staaten und geografische Mixverschiebungen zurückzuführen.

Die Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten (SG&A) in Q4 FY2026 waren 7 % höher als in Q4 FY2025. Die SG&A in FY2026 sanken um 6 % gegenüber FY2025. Die jahresübergreifende Reduzierung wurde durch anhaltende Senkungen der Mitarbeiterzahl und Drittanbieterkosten einschließlich Versicherung, Beratungsgebühren und IT-Kosten vorangetrieben.

Das Unternehmen verbuchte in FY2026 Vermögenswertminderungen und Restrukturierungskosten von 67,1 Mio. CAD, hauptsächlich im Zusammenhang mit der Wertminderung von Firmenwert und Marken im Zusammenhang mit Storz & Bickel und Mitarbeiterrestrukturierungskosten.

Der Nettoverlust aus fortgeführten Aktivitäten in Q4 FY2026 war 21 % niedriger als in Q4 FY2025. Der Nettoverlust aus fortgeführten Aktivitäten in FY2026 verringerte sich um 49 % im Jahresvergleich.

Der bereinigte EBITDA²-Verlust für Q4 FY2026 betrug 6,3 Mio. CAD, eine Verbesserung um 2,9 Mio. CAD bzw. 32 % gegenüber Q4 FY2025. Der bereinigte EBITDA-Verlust von 20,2 Mio. CAD in FY2026 verringerte sich um 3,3 Mio. CAD bzw. 14 % gegenüber FY2025, hauptsächlich aufgrund von SG&A-Kosteneinsparungen.

Der Free-Cashflow-Abfluss³ verbesserte sich im Jahresvergleich von 176,6 Mio. CAD in FY2025 auf 69,1 Mio. CAD in FY2026.

Die Nettoliquiditätsposition von 131,3 Mio. CAD am Ende von FY2026 entspricht einer Verbesserung um 303,9 Mio. CAD gegenüber der Nettoverschuldung von 172,6 Mio. CAD am Ende von FY2025.

Highlights Geschäftsjahr 2026

Abschluss der Übernahme von MTL Cannabis, was die globale Cannabis-Plattform des Unternehmens stärkt.

Canopy Growth als führender Medizinalcannabis-Anbieter in Kanada nach Umsatz etabliert.

Einführung von Spectrum Reserve, einer neuen Premium-Medizinalcannabis-Marke mit Blüten, die während Anbau und Nachernteverarbeitung nach strengen internen Standards für Größe, Potenz und Terpengehalte ausgewählt werden.

Kombination aus Preismaßnahmen, Verfeinerungen des Produktmix des Unternehmens und Patientenbindungsmaßnahmen umgesetzt, um die Auswirkungen der jüngsten Reduzierung der von Veterans Affairs Canada angebotenen Medizinalcannabis-Erstattung zu minimieren.

Lieferkettenausführung im europäischen Medizinalcannabis-Geschäft des Unternehmens als Reaktion auf Versorgungsengpässe gestärkt, die den internationalen Cannabis-Umsatz beeinflusst haben.

Medizinalcannabis-Angebot in Australien mit zwei hochprozentigen THC-Sativa-7ACRES-Sorten, Ultra Jack und Jack Frost, sowie Spectrum-Therapeutics-Weichgelkapseln in CBD-, THC- und ausgewogenen Formaten erweitert.

Das Wachstum im kanadischen Adult-Use-Cannabis wurde durch eine Reihe von Produktinnovationen in Kanadas am schnellsten wachsenden Adult-Use-Kategorien vorangetrieben, einschließlich Vapes, hochprozentiger THC-Blüten, PRJs und Edibles.

Einführung von DeeLish, einer neuen Cannabis-Marke mit 27-33-%-THC-Blüten und 26-32-%-THC-PRJs über rotierende Genetiken.

Storz & Bickel führte den neuen VEAZY™-Vaporizer ein und erweiterte damit das tragbare Vaporizer-Portfolio der Marke, während die Strategie rund um Erschwinglichkeit und Tragbarkeit gestärkt wurde.

Ausblick FY2027

Das Unternehmen erwartet, dass die erfolgreiche Umsetzung seiner strategischen Prioritäten das Nettoumsatzwachstum im gesamten Unternehmen im am 31. März 2027 endenden Geschäftsjahr („FY2027″) vorantreibt. Die Umsetzung verbesserter Anbaumethoden soll zu bedeutenden Verbesserungen der Bruttomarge beitragen. Anhaltende Kostendisziplin sowie ein volles Jahr der während FY2026 umgesetzten Effizienzgewinne sollen zu reduzierten Betriebsausgaben führen.

Als Ergebnis erwartet das Unternehmen, im Laufe von FY2027 ein positives bereinigtes EBITDA² zu erreichen. Da die MTL-Cannabis-Integrationsaktivitäten in der ersten Hälfte von 2027 noch andauern, werden die jahresübergreifenden Verbesserungen voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres ausgeprägter sein.

¹ Die bereinigte Bruttomarge ist eine Non-GAAP-Kennzahl. Siehe „Non-GAAP-Kennzahlen” und Anhänge 5 und 6 für eine Überleitung der bereinigten Bruttomarge auf konsolidierter Basis und nach Segment.

² Das bereinigte EBITDA ist eine Non-GAAP-Kennzahl. Siehe „Non-GAAP-Kennzahlen” und Anhang 7 für eine Überleitung des Nettoverlusts aus fortgeführten Aktivitäten zum bereinigten EBITDA.

³ Der Free Cashflow ist eine Non-GAAP-Kennzahl. Siehe „Non-GAAP-Kennzahlen” und Anhang 8 für eine Überleitung des Free Cashflows aus fortgeführten Aktivitäten.

Webcast- und Telefonkonferenz-Informationen

Das Unternehmen wird am 15. Juni 2026 um 10:00 Uhr Eastern Time eine Telefonkonferenz und einen Audio-Webcast mit Luc Mongeau, CEO, und Tom Stewart, CFO, abhalten.

Webcast-Informationen: Ein Live-Audio-Webcast ist verfügbar unter: https://onlinexperiences.com/Launch/QReg/ShowUUID=A7EE0D0C-0666-4DFD-8731-2283EDBF8C3B

Wiederholungsinformationen: Eine Wiederholung ist per Webcast bis 23:59 Uhr ET am 13. September 2026 unter derselben URL zugänglich.

Non-GAAP-Kennzahlen

Das bereinigte EBITDA ist eine Non-GAAP-Kennzahl, die vom Management verwendet wird, nicht durch U.S. GAAP definiert ist und möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar ist. Das Management ist der Ansicht, dass das bereinigte EBITDA eine nützliche Kennzahl für Investoren ist, da es aussagekräftige und nützliche Finanzinformationen liefert, da diese Kennzahl die operative Performance von Unternehmen demonstriert. Das bereinigte EBITDA wird berechnet als der ausgewiesene Nettogewinn (-verlust), angepasst um den Ausschluss von Ertragsteuererstattung (-aufwand); sonstige Erträge (Aufwendungen), netto; Verlust aus nach der Equity-Methode bilanzierten Investitionen; aktienbasierte Vergütungsaufwendungen; Abschreibungs- und Amortisationsaufwendungen; Vermögenswertminderungs- und Restrukturierungskosten; akquisitionsbezogene Restrukturierung und andere Bestandsabschreibungen; und Kosten im Zusammenhang mit dem Durchfluss des Bestandsaufschlags bei Unternehmenszusammenschlüssen sowie weitere Anpassungen zur Entfernung von Akquisitions-, Veräußerungs- und anderen Kosten. Vermögenswertminderungen im Zusammenhang mit periodischen Änderungen der Lieferkettenprozesse des Unternehmens werden nicht aus dem bereinigten EBITDA ausgeschlossen, da sie im Rahmen der normalen Kerngeschäftsaktivitäten auftreten. Dementsprechend ist das Management der Ansicht, dass das bereinigte EBITDA aussagekräftige und nützliche Finanzinformationen liefert, da diese Kennzahl die operative Performance von Unternehmen demonstriert. Die bereinigte EBITDA-Überleitung wird in dieser Pressemitteilung dargestellt und im Annual Report on Form 10-K des Unternehmens für das am 31. März 2026 endende Geschäftsjahr (das „Form 10-K”) erläutert, der bei der Securities and Exchange Commission („SEC”) eingereicht werden soll.

Der Free Cashflow ist eine Non-GAAP-Kennzahl, die vom Management verwendet wird, nicht durch U.S. GAAP definiert ist und möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar ist. Das Management ist der Ansicht, dass der Free Cashflow aussagekräftige Informationen über den Betrag des Cashflows darstellt, der zur Aufrechterhaltung und organischen Erweiterung des Unternehmens erforderlich ist, und dass die Free-Cashflow-Kennzahl aussagekräftige Informationen über die Liquiditätsanforderungen des Unternehmens liefert. Diese Kennzahl wird berechnet als die durch betriebliche Aktivitäten bereitgestellten (verwendeten) Nettomittel abzüglich Käufen von und Anzahlungen auf Sachanlagen. Die Free-Cashflow-Überleitung wird in dieser Pressemitteilung dargestellt und im Form 10-K erläutert.

Die bereinigte Bruttomarge und der bereinigte Bruttomargenanteil sind Non-GAAP-Kennzahlen, die vom Management verwendet werden, nicht durch U.S. GAAP definiert sind und möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar sind. Das Management ist der Ansicht, dass die bereinigte Bruttomarge und der bereinigte Bruttomargenanteil aussagekräftige und nützliche Finanzinformationen liefern, da diese Kennzahlen Einblicke in die Bruttomargen-Performance des Unternehmens bieten. Die bereinigte Bruttomarge wird berechnet als Bruttomarge ohne akquisitionsbezogene Restrukturierung und andere Bestandsabschreibungen sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Durchfluss des Bestandsaufschlags bei Unternehmenszusammenschlüssen. Der bereinigte Bruttomargenanteil wird berechnet als bereinigte Bruttomarge dividiert durch den Nettoumsatz. Die Überleitung der bereinigten Bruttomarge und des bereinigten Bruttomargenanteils wird in dieser Pressemitteilung dargestellt.

Kontakt

Medienkontakt: media@canopygrowth.com Investorenkontakt: invest@canopygrowth.com

 


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15/06/2026

Village Farms gibt operatives Update zur Delta-2-Gewächshaus-Erweiterung bekannt

Nach erfolgreicher Ernte in der ersten Hälfte der D-2-Erweiterung hat der Anbau nun in der zweiten Hälfte begonnen

Das Unternehmen beschleunigt Technologie-Upgrades schneller als zuvor geplant aufgrund steigender Nachfrage

Erweiterung bleibt auf Kurs, nach Fertigstellung im nächsten Jahr jährlich zusätzliche 40 Tonnen Blüten zu liefern

DELTA, British Columbia, 15. Juni 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Village Farms International, Inc. („Village Farms” oder das „Unternehmen”) (NASDAQ: VFF) gab heute mehrere operative Updates bezüglich des laufenden Kapazitätserweiterungsprojekts in seinem 1,1 Millionen Quadratfuß großen Delta-2-Gewächshaus („D-2″) in British Columbia bekannt. Die D-2-Erweiterung begann letzten November, um die verbleibenden 550.000 Quadratfuß des Gewächshauses in einer Reihe von Projektphasen, die bis zur ersten Jahreshälfte des nächsten Jahres geplant sind, auf Cannabis-Produktion umzustellen.

Das Unternehmen schloss kürzlich eine erfolgreiche erste Ernte in der ersten Hälfte der Erweiterung ab und gab heute bekannt, dass es den Anbau in der zweiten Hälfte mit einem erwarteten Erntedatum Ende August begonnen hat. Das Unternehmen hat auch seinen Zeitplan für geplante Technologie-Upgrades als Reaktion auf die steigende Nachfrage beschleunigt und wird Beleuchtungs- und andere technologische Upgrades in der D-2-Erweiterung im vierten Quartal abschließen.

President und Chief Executive Officer Michael DeGiglio kommentierte: „Nach der erfolgreichen Ernte, die wir letzte Woche in der ersten Hälfte der Delta-2-Erweiterung abgeschlossen haben, freuen wir uns bekannt zu geben, dass wir den Anbau in der zweiten Hälfte begonnen haben und geplante Technologie-Upgrades als Reaktion auf die steigende Nachfrage beschleunigen. Diese Upgrades wurden zuvor für 2027 erwartet und werden wichtigerweise keine inkrementellen Investitionsausgaben verursachen, da die Ausrüstung bereits früher in diesem Jahr gekauft wurde.”

Herr DeGiglio fuhr fort: „Wir erwarten, dass die Fertigstellung der Delta-2-Erweiterung zu größeren Skaleneffekten führt, wenn wir die Vollproduktion hochfahren, und die Beschleunigung der Technologie-Upgrades wird uns ermöglichen, die steigende Nachfrage nach höherwertigeren Blüten von unseren inländischen und internationalen Partnern zu erfüllen. Wir erwarten, dass die Delta-2-Erweiterung im dritten Quartal des nächsten Jahres ihre volle Produktionskapazität von 40 Tonnen getrockneter, getrimmter Blüten erreicht, was uns gut positioniert, im nächsten Jahr und bis zum Kalenderjahr 2028 weiteres profitables Umsatzwachstum voranzutreiben.”

 


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15/06/2026

Vireo Growth Inc. und C21 Investments Inc. geben endgültige Vereinbarung bekannt

Die Übernahme wird Vireos operativen Fußabdruck im Nevada-Markt mit 3 führenden Dispensaries und rund 104.000 Quadratfuß Anbau- und Produktionskapazität erweitern

MINNEAPOLIS und VANCOUVER, British Columbia, 15. Juni 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Vireo Growth Inc. (CSE: VREO; OTCQX: VREOD) („Vireo”), ein Multi-State-Cannabis-Betreiber, und C21 Investments Inc. (CSE: CXXI; OTCQX: CXXIF) („C21″), ein vertikal integriertes Cannabis-Unternehmen, gaben heute bekannt, dass sie eine endgültige Vereinbarung (die „Vereinbarung”) abgeschlossen haben, gemäß der Vireo alle ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien von C21 (nach Wandlung aller Subordinate Voting Shares von C21) (die „C21-Aktien”) im Austausch für Vireo-Aktien (wie nachstehend definiert) erwerben wird (die „Transaktion”). Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung erhält jeder Aktionär von C21 (ein „C21-Aktionär”) 0,023052 Subordinate Voting Shares von Vireo (jede ganze Aktie eine „Vireo-Aktie”) im Austausch für jede gehaltene C21-Aktie (das „Umtauschverhältnis”). Mit der Übernahme von C21 wird erwartet, dass Vireo seine Präsenz in Nevada auf insgesamt rund 15 Dispensaries und 158.000 Quadratfuß Anbau- und Produktionskapazität ausweitet.

Nach Abschluss der Transaktion wird C21 in das Vireo-Ökosystem eingegliedert und erhält Zugang zu einem größeren und gut kapitalisierten Multi-State-Betreiber, der derzeit in 10 Bundesstaaten in den USA tätig ist.

Strategischer Überprüfungsprozess

Der Vorstand von C21 (der „C21-Vorstand”) bildete einen Sonderausschuss (den „Sonderausschuss”), um die Transaktion zu bewerten und zu prüfen. Nach einer umfassenden Überprüfung mit Unterstützung unabhängiger Finanz- und Rechtsberater empfahl der Sonderausschuss einstimmig, dass der C21-Vorstand die Transaktion genehmigt.

Kommentar des Managements

John Mazarakis, Chief Executive Officer von Vireo, kommentierte: „Diese Übernahme erweitert unsere Präsenz in Nevada, einem wichtigen Markt für uns, weiter und stärkt unsere Fähigkeit, Kunden im gesamten Bundesstaat zu bedienen. C21 fügt unserem bestehenden Netzwerk eine führende nordevada-Operation hinzu, einschließlich drei der umsatzstärksten Dispensaries im Bundesstaat mit seiner preisgekrönten Marke Silver State Relief. Diese Transaktion erweitert unseren führenden Marktanteil in Nevada weiter und soll für das Unternehmen bedeutende Synergien erzielen. C21 hat ein hoch angesehenes Unternehmen mit seiner treuen Kundenbasis, Qualitätsmarken und operativer Effizienz aufgebaut, was sie zu einer natürlichen Ergänzung für Vireo macht. Wir freuen uns, das C21-Team willkommen zu heißen, und freuen uns darauf, auf deren Erfolg aufzubauen, während wir unsere Wachstumsstrategie weiter umsetzen und für unsere Aktionäre liefern.”

Bruce Macdonald, Chairman von C21, ergänzte: „Nach einer gründlichen Bewertung strategischer Optionen hat der C21-Vorstand festgestellt, dass diese Transaktion eine äußerst attraktive Gelegenheit für unsere Aktionäre darstellt und das Unternehmen als Teil von Vireos führender Cannabis-Plattform in Nevada für anhaltenden Erfolg positioniert. Vireo teilt unsere strategische Vision und Kernwerte und hat eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei M&A-Erfolgen. Vireo bringt die notwendige Größe, den Kapitalzugang und die breite Marktreichweite mit, von denen wir glauben, dass sie entscheidend sein werden, da sich die US-Cannabis-Industrie weiter entwickelt und wächst. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die diese Kombination schafft, und haben großes Vertrauen in Johns Führung, Vireos strategische Ausrichtung und das langfristige Wachstumspotenzial der Organisation.”

Genehmigungen und Empfehlung

Die Transaktion wurde vom C21-Vorstand einstimmig genehmigt (mit Enthaltung der interessierten Direktoren), nach der Empfehlung des Sonderausschusses. Der Sonderausschuss und der C21-Vorstand haben nach Erhalt von Finanz- und Rechtsberatung sowie der unabhängigen Fairness-Opinion (wie nachstehend definiert) festgestellt, dass die Transaktion im besten Interesse von C21 und fair gegenüber den C21-Aktionären ist, und der C21-Vorstand empfiehlt den C21-Aktionären, für die Transaktion zu stimmen. Der Vorstand von Vireo hat die Transaktion ebenfalls einstimmig genehmigt.

Needham & Company, LLC stellte dem C21-Vorstand eine Stellungnahme zur Verfügung, dass zum Datum dieser Stellungnahme die den C21-Aktionären gemäß der Transaktion zu zahlende Gegenleistung aus finanzieller Sicht fair gegenüber den C21-Aktionären ist, basierend auf und vorbehaltlich der in dieser Stellungnahme dargelegten Annahmen, Einschränkungen, Qualifikationen und anderen Angelegenheiten (die „Unabhängige Fairness-Opinion”).

Genehmigungen der C21-Aktionäre

Die Transaktion wird im Wege eines gerichtlich genehmigten Arrangements gemäß dem Business Corporations Act (British Columbia) (das „Arrangement”) durchgeführt, das die Genehmigung von (i) mindestens zwei Dritteln der von den C21-Aktionären abgegebenen Stimmen und (ii) falls zutreffend, einer einfachen Mehrheit der von den C21-Aktionären abgegebenen Stimmen erfordert, wobei für diesen Zweck die Stimmen der C21-Aktionäre ausgeschlossen werden, die gemäß Multilateral Instrument 61-101 – Protection of Minority Security Holders in Special Transactions ausgeschlossen werden müssen, die auf einer außerordentlichen Hauptversammlung der C21-Aktionäre (das „C21-Meeting”) zur Prüfung der Transaktion abstimmen, die voraussichtlich im dritten Quartal 2026 abgehalten wird.

Im Zusammenhang mit der Transaktion hat Vireo Abstimmungsunterstützungsvereinbarungen mit bestimmten Direktoren und leitenden Angestellten von C21 abgeschlossen, gemäß denen sie unter anderem zugestimmt haben, ihre C21-Aktien zugunsten der Transaktion abzustimmen (die „Abstimmungsunterstützungsvereinbarungen”).

Zusätzlich zu den Genehmigungen der C21-Aktionäre unterliegt der Abschluss der Transaktion Gerichtsgenehmigungen sowie dem Erhalt aller erforderlichen regulatorischen Genehmigungen und der Erfüllung bestimmter anderer Abschlussbedingungen, die bei Transaktionen dieser Art üblich sind.

Die Vereinbarung enthält übliche Deal-Schutzbestimmungen, einschließlich Nicht-Akquisitions-Vereinbarungen von C21, „Fiduciary Out”- und „Right to Match”-Bestimmungen zugunsten von C21. Die Vereinbarung sieht auch eine Abbruchgebühr von 3.000.000 USD vor, die von C21 an Vireo zu zahlen ist, wenn C21 ein überlegenes Angebot annimmt und unter bestimmten anderen festgelegten Umständen, sowie wechselseitige Ausgabenerstattungsbestimmungen, wenn die Transaktion von einer der Parteien unter bestimmten anderen festgelegten Umständen beendet wird.

Vorbehaltlich der Erfüllung aller Abschlussbedingungen wird nach Abschluss der Transaktion erwartet, dass die C21-Aktien von der Canadian Securities Exchange und dem OTCQX Market dekotiert werden und dass C21 beantragen wird, nicht mehr als Meldepflichtiger gemäß den geltenden kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetzen zu gelten.

Die vorstehende Zusammenfassung wird in ihrer Gesamtheit durch die Bestimmungen der Vereinbarung qualifiziert. Kopien der Vereinbarung und der Abstimmungsunterstützungsvereinbarungen sowie bestimmter damit zusammenhängender Dokumente werden bei den zuständigen kanadischen Wertpapierregulierungsbehörden eingereicht und sind auf dem Profil von C21 und Vireo, jeweils nach Bedarf, auf SEDAR+ unter www.sedarplus.com und auf EDGAR unter www.sec.gov verfügbar.

Eine Beschreibung der Transaktion wird im Management Information Circular von C21 enthalten sein, das den C21-Aktionären zugeschickt oder zur Verfügung gestellt und im Vorfeld des C21-Meetings auf dem Profil von C21 auf SEDAR+ eingereicht wird.

Finanz- und Rechtsberater

Needham & Company, LLC fungiert als Finanzberater des C21-Vorstands und stellte dem C21-Vorstand die Unabhängige Fairness-Opinion zur Verfügung. Koffman Kalef LLP fungiert als kanadischer Rechtsberater und Dorsey & Whitney LLP als US-amerikanischer Rechtsberater für C21. DLA Piper (Canada) LLP fungiert als kanadischer Rechtsberater und Eversheds Sutherland (US) LLP als US-amerikanischer Rechtsberater für Vireo.

Die gemäß der Transaktion auszugebenden Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem United States Securities Act of 1933 in seiner geänderten Fassung (der „U.S. Securities Act”) oder gemäß US-bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen registriert und werden in Übereinstimmung mit der Registrierungsbefreiung gemäß Section 3(a)(10) des U.S. Securities Act und anwendbaren Befreiungen oder Qualifikationen gemäß den geltenden US-bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen ausgegeben und umgetauscht. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar.

 


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