Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.









Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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Neueste Eröffnungen erhöhen die Anzahl der medizinischen Florida-Dispensaries des Unternehmens auf 73, mit 165 Standorten landesweit
STAMFORD, Connecticut, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ — Curaleaf Holdings, Inc. (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) („Curaleaf” oder das „Unternehmen”), ein führender internationaler Anbieter von Cannabis-Konsumprodukten, gab heute die Eröffnung von zwei neuen medizinischen Dispensaries in Florida bekannt, eines in Jacksonville Beach und eines in Fernandina Beach. Die beiden neuen Standorte erhöhen die Florida-Präsenz des Unternehmens auf 73 Dispensaries und die landesweite Gesamtzahl auf 165 Geschäfte.
Curaleaf Jacksonville Beach befindet sich an der 13799 Beach Boulevard entlang des U.S. Route 90, einem der wichtigsten Ost-West-Korridore der Region, der das Stadtzentrum mit seinen Küstengemeinden verbindet, und ist umgeben von einer vielfältigen Mischung aus Restaurants, Hotels und Einzelhandelsgeschäften. Curaleaf Fernandina Beach befindet sich an der 1951 South 8th Street entlang der Florida State Road 200 und bietet bequemen Zugang zu umliegenden Wohngebieten und nahegelegenen Küstenzielen mit einer Vielzahl lokaler Einzelhandels-, Gastronomie- und Geschäftsbetriebe. Jedes Dispensary bietet eine breite Palette von Produkten und Marken für medizinische Patienten, darunter Curaleafs Florida-exklusive Reef-Blüten, Grassroots-Blüten, Dark-Heart-Blüten, Anthem-Pre-Rolls und das neue Select Briq 2, das für ein verbessertes Geschmackserlebnis und Echtzeit-Dosissichtbarkeit entwickelt wurde.
„Unsere beiden neuesten Dispensaries in Nordostflorida markieren unsere vierte und fünfte Eröffnung im Bundesstaat seit Jahresbeginn”, sagte Boris Jordan, Chairman und CEO von Curaleaf. „Die anhaltende Erweiterung unserer Florida-Einzelhandelspräsenz spiegelt unsere langfristige Strategie wider, unsere Stellung in diesem wichtigen medizinischen Cannabis-Markt zu stärken. Während wir Florida weiterhin durchdacht skalieren, verbessern wir unsere Fähigkeit, lokalisierte Produktangebote und patientenorientierte Dienstleistungen bereitzustellen und gleichzeitig einen konsistenten, hochwertigen Zugang für die medizinische Gemeinschaft im gesamten Bundesstaat zu gewährleisten.”
Eine Grand-Opening-Feier findet bei Curaleaf Jacksonville Beach am Freitag, dem 8. Mai, und Samstag, dem 9. Mai, von 12:00 bis 20:00 Uhr ET statt. Die Veranstaltung umfasst Live-Musik, Live-Kunst und eine Vielzahl von In-Store-Aktionen sowie den Launch von monatlichen Spend-to-Win-Wettbewerben über den Sommer. Am Freitag, dem 15. Mai, und Samstag, dem 16. Mai, wird Curaleaf Fernandina Beach ebenfalls eine zweitägige Grand-Opening-Veranstaltung von 12:00 bis 20:00 Uhr ET abhalten, mit Marken-Merchandise und Giveaways. Zu den Gewinnen gehören ein Einkaufsguthaben von 250 USD, eine Tour der Anbauanlage in Mount Dora, ein Strandpaket, ein Stand-up-Paddleboard und ein signiertes Fußballtrikot. Am Grand-Opening-Freitag, dem 8. Mai, erhalten die ersten 50 Patienten bei Curaleaf Jacksonville Beach ein kostenloses Achtel bei jedem Kauf über 75 USD, vorbehaltlich ausgewählter Sorten. Am Freitag, dem 15. Mai, gilt dasselbe Angebot bei Curaleaf Fernandina Beach für die ersten 50 Patienten. Beide Standorte sind montags bis samstags von 9:00 bis 20:30 Uhr und sonntags von 10:00 bis 19:00 Uhr ET geöffnet.
Weitere Informationen zu Curaleafs Florida-Dispensaries, Produkten und Patientenressourcen finden Sie unter https://curaleaf.com/dispensary/florida.
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8.Mai 2026
CHICAGO–(BUSINESS WIRE)– Cresco Labs Inc. (CSE: CL) (OTCQX: CRLBF) (FSE: 6CQ) („Cresco Labs” oder das „Unternehmen”), der Branchenführer bei markengeführten Cannabis-Produkten mit einem Portfolio der beliebtesten Marken Amerikas und Betreiber der Sunnyside Dispensaries, veröffentlichte heute seine Finanz- und Betriebsergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026. Alle in dieser Pressemitteilung dargestellten Finanzinformationen werden in Übereinstimmung mit U.S. GAAP und in US-Dollar ausgewiesen, sofern nicht anders angegeben, und sind auf der Investor-Website des Unternehmens verfügbar.
Highlights des ersten Quartals 2026
Nach Quartalsende
Kommentar des Managements
„Q1 spiegelt anhaltende Fortschritte gegenüber einem klaren Plan und die Stärkung unserer Wachstumsplattform wider. Nach dem Quartal haben wir 11 Dispensaries in Pennsylvania und Ohio zu unserer Plattform hinzugefügt und unsere skalierte Präsenz in Kernmärkten ausgebaut. Wir haben Kentucky von der Investitionsphase in die Umsatzgenerierung mit unserer ersten Ernte im April überführt und durch die Vergabe einer bedingten Medizinallizenz in Texas bedeutende langfristige Optionalität hinzugewonnen.”
„Die Überführung von staatlich legalem medizinischem Cannabis von Schedule I auf Schedule III ist die folgenreichste Reform, die diese Branche je gesehen hat, und sie bestätigt die Arbeit, die wir seit Jahren leisten. Allgemeiner betrachtet ist dies ein wichtiger Schritt auf einem längeren Weg zur Normalisierung. Wir freuen uns auf die Anhörungen zur allgemeinen Umstufung von Cannabis am 29. Juni. Wir haben das operative Fundament und die Bilanzdisziplin aufgebaut, um unmittelbare Vorteile der Umstufung zu realisieren, während wir Cresco positionieren, um den breiteren Weg zur Normalisierung zu nutzen.”
¹ Siehe „Non-GAAP-Finanzkennzahlen” am Ende dieser Pressemitteilung für weitere Informationen zur Verwendung von Non-GAAP-Finanzkennzahlen durch das Unternehmen. ² Gemäß Hoodie Analytics.
Bilanz und sonstige Finanzinformationen
Earnings-Webcast
Das Unternehmen wird am Freitag, den 8. Mai 2026, um 8:30 Uhr Eastern Time (7:30 Uhr Central Time) einen Earnings-Webcast abhalten, um seine Finanzergebnisse zu erörtern. Die Earnings-Konferenz kann per Webcast abgerufen werden. Der archivierte Zugang zum Webcast wird ein Jahr lang auf der Investor-Website von Cresco Labs verfügbar sein.
Konsolidierte Abschlüsse
Die in dieser Pressemitteilung ausgewiesenen Finanzinformationen basieren auf ungeprüften, vom Management erstellten Jahresabschlüssen für das Quartal zum 31. März 2026. Diese Abschlüsse wurden in Übereinstimmung mit U.S. GAAP erstellt. Das Unternehmen beabsichtigt, seine ungeprüften verkürzten konsolidierten Zwischenabschlüsse für das Quartal zum 31. März 2026 auf SEDAR+ und EDGAR am oder um den 8. Mai 2026 einzureichen. Dementsprechend können solche Finanzinformationen Änderungen unterliegen. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Finanzinformationen sind in ihrer Gesamtheit durch Bezugnahme auf solche Abschlüsse qualifiziert. Während das Unternehmen nicht erwartet, dass es wesentliche Änderungen zwischen den in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen und den auf SEDAR+ und EDGAR eingereichten konsolidierten Abschlüssen geben wird, gilt, dass die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Finanzinformationen in dem Maße, in dem sie mit den Informationen in den Jahresabschlüssen des Unternehmens unvereinbar sind, als geändert oder ersetzt durch die eingereichten Jahresabschlüsse des Unternehmens gelten. Das Erstellen einer ändernden oder ersetzenden Aussage gilt nicht als Eingeständnis, zu welchem Zweck auch immer, dass die geänderte oder ersetzte Aussage, als sie gemacht wurde, eine Falschdarstellung im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze darstellte. Darüber hinaus sollte der Leser auf die zusätzlichen Offenlegungen in den geprüften Jahresabschlüssen des Unternehmens für das am 31. Dezember 2025 endende Jahr verweisen, die auf SEDAR+ und EDGAR eingereicht wurden.
Cresco Labs verweist in dieser Pressemitteilung auf bestimmte Non-GAAP-Finanzkennzahlen, die möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Emittenten vergleichbar sind. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Non-GAAP-Finanzkennzahlen” weiter unten.
Non-GAAP-Finanzkennzahlen
Diese Pressemitteilung weist ihre Finanzergebnisse in Übereinstimmung mit U.S. GAAP aus und enthält bestimmte Non-GAAP-Finanzkennzahlen, die keine standardisierten Definitionen gemäß U.S. GAAP haben. Die Non-GAAP-Kennzahlen umfassen: Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen („EBITDA”); bereinigtes EBITDA; bereinigte EBITDA-Marge; bereinigter Bruttogewinn; bereinigte Bruttogewinnmarge; bereinigte Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten („Bereinigtes SG&A”); bereinigte SG&A-Marge; und Free Cashflow sind Non-GAAP-Finanzkennzahlen und haben keine standardisierten Definitionen gemäß U.S. GAAP. Das Unternehmen definiert diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen wie folgt: EBITDA als Nettoverlust (-gewinn) vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen; bereinigtes EBITDA als EBITDA abzüglich sonstiger (Aufwendungen) Erträge, netto, Fair-Value-Aufschlag für erworbene Bestände, Anpassungen für Akquisitions- und Nicht-Kernkosten, Wertminderungen und aktienbasierte Vergütung; bereinigte EBITDA-Marge als bereinigtes EBITDA dividiert durch Nettoumsätze; bereinigter Bruttogewinn als Bruttogewinn abzüglich Fair-Value-Aufschlag für erworbene Bestände und Anpassungen für Akquisitions- und Nicht-Kernkosten; bereinigte Bruttogewinnmarge als bereinigter Bruttogewinn dividiert durch Nettoumsätze; bereinigtes SG&A als SG&A abzüglich Anpassungen für Akquisitions- und Nicht-Kernkosten; bereinigte SG&A-Marge als bereinigtes SG&A dividiert durch Nettoumsätze; und Free Cashflow als Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit abzüglich Sachanlagenkäufen und zuzüglich Erlösen aus Mieterverbesserungszuschüssen. Das Unternehmen hat die Non-GAAP-Finanzkennzahlen, die nicht gemäß U.S. GAAP berechnet oder dargestellt werden, als ergänzende Informationen und zusätzlich zu den gemäß U.S. GAAP berechneten und dargestellten Finanzkennzahlen bereitgestellt und sind möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Emittenten vergleichbar. Diese ergänzenden Non-GAAP-Finanzkennzahlen werden dargestellt, weil das Management die Finanzergebnisse sowohl einschließlich als auch ausschließlich der angepassten Posten bewertet hat und der Ansicht ist, dass die dargestellten ergänzenden Non-GAAP-Finanzkennzahlen bei der Analyse der Kern-Betriebsleistung des Unternehmens zusätzliche Perspektive und Einblicke bieten. Diese ergänzenden Non-GAAP-Finanzkennzahlen sollten nicht als überlegen gegenüber, als Ersatz für oder als Alternative zu den hierin dargestellten U.S.-GAAP-Finanzkennzahlen betrachtet werden und sollten nur in Verbindung mit diesen berücksichtigt werden. Dementsprechend hat das Unternehmen nachstehend Überleitungen der ergänzenden Non-GAAP-Finanzkennzahlen zu den am direktesten vergleichbaren, gemäß U.S. GAAP berechneten und dargestellten Finanzkennzahlen aufgenommen.
Diese Pressemitteilung stellt eine „designated news release” für die Zwecke des Prospektergänzungsdokuments des Unternehmens vom 29. Januar 2026 zu seinem Kurzform-Basisprospekt vom 3. Oktober 2025 dar.
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7. Mai 2026
Modern-Oral-Nettoumsatz in Q1 2026 stieg um 133 % auf 52,0 Mio. USD und macht 42 % des gesamten Unternehmensnettoumsatzes aus, gegenüber 21 % in Q1 2025. Anhebung der Modern-Oral-Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2026; Einführung der EBITDA-Prognose für das Gesamtjahr 2026.
LOUISVILLE, Kentucky–(BUSINESS WIRE)– Turning Point Brands, Inc. („TPB” oder das „Unternehmen”) (NYSE: TPB), ein Hersteller, Vermarkter und Vertreiber von Marken-Konsumgüterprodukten, einschließlich alternativer Rauchzubehörartikel und Verbrauchsgüter mit Wirkstoffen, gab heute die Finanzergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026 bekannt.
Finanzielle Highlights Q1 2026 (Alle Ergebnisse beziehen sich auf Vergleiche mit dem Vorjahreszeitraum)
„Wir haben ein starkes erstes Quartal abgeliefert, getrieben durch anhaltende Dynamik bei Modern Oral und disziplinierte Umsetzung im gesamten Portfolio”, sagte Graham Purdy, President und CEO. „Wir glauben, dass wir uns in der Anfangsphase eines generationellen Wandels im Nikotinkonsum befinden, mit erheblichen Chancen, da sich die Kategorie weiterentwickelt. Wir investieren in unsere Marken, kommerzielle Fähigkeiten und Verbraucherreichweite, um uns zu positionieren, um einen bedeutenden Marktanteil im White-Pouch-Bereich zu gewinnen, einschließlich durch Initiativen wie unsere kürzlich angekündigte TKO-Partnerschaft mit der UFC. Gleichzeitig generieren unsere etablierten Marken weiterhin starken Cashflow und bilden die Grundlage für die Finanzierung unserer strategischen Prioritäten. Wir sind nach wie vor zuversichtlich, unser Modern-Oral-Geschäft skalieren und langfristigen Wert für Aktionäre schaffen zu können.”
Stoker’s Products Segment (70 % des gesamten Nettoumsatzes im Quartal)
Im ersten Quartal stieg der Nettoumsatz des Stoker’s-Segments um 48,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 87,6 Mio. USD, getrieben durch ein dreistelliges Wachstum beim Modern-Oral-Nettoumsatz.
Im ersten Quartal stieg der Bruttogewinn des Stoker’s-Segments um 39,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 47,3 Mio. USD. Der Bruttogewinn als Prozentsatz des Nettoumsatzes sank auf 54,0 % für die drei Monate zum 31. März 2026, gegenüber 57,5 % des Nettoumsatzes für die drei Monate zum 31. März 2025, hauptsächlich getrieben durch den Margenbeitrag von Modern-Oral-Produkten.
Zig-Zag Products Segment (30 % des gesamten Nettoumsatzes im Quartal)
Im ersten Quartal sank der Nettoumsatz des Zig-Zag-Segments um 22,4 % gegenüber dem Vorjahr auf 36,7 Mio. USD. Der Rückgang des Nettoumsatzes wurde hauptsächlich durch geringere US-Lieferungen von Papers und Wraps verursacht.
Im ersten Quartal sank der Bruttogewinn des Zig-Zag-Segments um 18,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 20,9 Mio. USD. Der Bruttogewinn als Prozentsatz des Nettoumsatzes stieg auf 57,1 % für die drei Monate zum 31. März 2026, gegenüber 54,1 % für die drei Monate zum 31. März 2025, hauptsächlich getrieben durch den Produktmix.
Leistungskennzahlen im ersten Quartal
Die Investitionen im ersten Quartal konzentrierten sich auf Vertriebs- und Marketingbemühungen zur Unterstützung des Vertriebs und des Markenaufbaus. Im ersten Quartal stiegen die konsolidierten Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten (SG&A) um 53,2 % gegenüber dem Vorjahr auf 55,8 Mio. USD, einschließlich Modern-Oral-bezogener Vertriebs- und Marketinginvestitionen sowie gestiegener ausgehender Frachtkosten.
Zum 31. März 2026 betrugen die liquiden Mittel am Quartalsende 192,4 Mio. USD und die Nettoschulden 101,4 Mio. USD. Das Unternehmen beendete das Quartal mit einer Gesamtliquidität von 265,0 Mio. USD, bestehend aus 192,4 Mio. USD an liquiden Mitteln und 72,6 Mio. USD an verfügbarer Kapazität der Asset-backed-revolvierenden Kreditfazilität.
Ausblick 2026
Earnings-Telefonkonferenz
Wie bereits mitgeteilt, ist eine Telefonkonferenz mit der Investment-Community zur Überprüfung der Finanzergebnisse von TPB für Donnerstag, den 7. Mai 2026, um 8:30 Uhr Eastern angesetzt. Teilnehmer aus der Investment-Community sollten sich 10 Minuten im Voraus über die gebührenfreie Nummer (800) 715-9871 einwählen (internationale Teilnehmer sollten (646) 307-1963 anrufen) und den Audio-Hinweisen nach Eingabe der Veranstaltungs-ID: 4128483 folgen. Ein Live-Zuhör-Webcast der Konferenz wird im Bereich „Events and Presentations” des Investor-Relations-Teils der Unternehmenswebsite (www.turningpointbrands.com) verfügbar sein. Eine Wiederholung des Webcasts wird zwei Stunden nach der Konferenz auf der Website verfügbar sein.
Non-GAAP-Finanzkennzahlen
Zusätzlich zu den gemäß den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen der Vereinigten Staaten (GAAP) erstellten Finanzkennzahlen enthält diese Pressemitteilung bestimmte Non-GAAP-Finanzkennzahlen, einschließlich EBITDA, bereinigtem EBITDA, bereinigtem Nettogewinn, bereinigtem verwässertem EPS, Free Cashflow und bereinigtem operativem Ergebnis (Verlust). Eine Überleitung dieser Non-GAAP-Finanzkennzahlen begleitet diese Mitteilung. Bitte beachten Sie auch, dass eine Überleitung der zukunftsgerichteten Non-GAAP-Kennzahlen, einschließlich EBITDA, zu den am direktesten vergleichbaren GAAP-Kennzahlen nicht bereitgestellt wird, da vergleichbare GAAP-Kennzahlen für solche Kennzahlen aufgrund der inhärenten Schwierigkeit bei der Prognose und Quantifizierung der für eine solche Überleitung notwendigen Kennzahlen nicht vernünftigerweise zugänglich oder verlässlich sind.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
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