Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.






Ascend Wellness Holdings, Inc. („AWH”) ist ein vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterhersteller mit Lizenzen, operativen Aktivitäten und Vermögenswerten in sieben US-Bundesstaaten: Illinois, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Jersey, Ohio und Pennsylvania. In sechs dieser sieben Märkte ist das Unternehmen vertikal integriert und deckt damit wesentliche Teile der Wertschöpfungskette ab – vom Anbau über die Verarbeitung und Herstellung bis zum Vertrieb.


Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
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Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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TORONTO & EDMONTON, Alberta–(BUSINESS WIRE)– Organigram Global Inc. (NASDAQ: OGI) (TSX: OGI) („Organigram“) und Aurora Cannabis Inc. (NASDAQ: ACB) (TSX: ACB) („Aurora“) gaben heute bekannt, dass sie eine Vereinbarung („Arrangement Agreement“) abgeschlossen haben, gemäß der Organigram sämtliche ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien (die „Aurora-Aktien“) von Aurora zu einem Preis von C$7,80 je Aurora-Stammaktie erwerben wird (die „Transaktion“).
Die Transaktion bewertet Aurora mit rund C$561 Millionen auf Basis des voll verwässerten Eigenkapitalwerts. Die Gegenleistung entspricht einer Prämie von 93 % auf den unbeeinflussten Schlusskurs der Aurora-Aktien an der TSX zum 10. August 2026, dem letzten vollständigen Handelstag von Aurora vor der Ankündigung von Curaleaf Holdings, Inc. („Curaleaf“), ein feindliches Übernahmeangebot für Aurora abgeben zu wollen (der „unbeeinflusste Preis“), sowie einer Prämie von 21 % gegenüber dem aktuellen Angebotswert des feindlichen Curaleaf-Angebots 3 (das „feindliche Angebot“) in seiner zuletzt am 6. Oktober 2026 geänderten Fassung, das vom Board of Directors von Aurora einstimmig abgelehnt wurde.
Die Transaktion bietet den Aktionären von Aurora einen überzeugenden unmittelbaren Wert, eine bedeutsame Wahlmöglichkeit hinsichtlich der Form der Gegenleistung sowie die Gelegenheit, weiterhin am künftigen Wachstum und an der Wertschöpfung des kombinierten Unternehmens teilzuhaben.
Gemeinsam werden Organigram und Aurora einen globalen Cannabis-Champion mit einer führenden Position in Kanada, Europa und Australien sowie einer wachsenden Präsenz in weiteren Schlüsselregionen schaffen. Die beiden in Kanada ansässigen Cannabis-Unternehmen werden über eine globale Plattform mit größerer Skalierung, breiteren Fähigkeiten, Finanzkraft und internationaler Reichweite verfügen. Organigrams Führungsposition im Freizeitcannabis, sein Produktionsnetzwerk, seine F&E-Plattform und seine europäischen medizinischen Vertriebsaktivitäten ergänzen Auroras globale Führungsposition im medizinischen Cannabis, seine etablierte internationale Präsenz und seine EU-GMP-zertifizierten Fertigungskapazitäten. Das kombinierte Unternehmen wird zudem von der Unterstützung durch Organigrams strategischen Ankeraktionär BT DE Investments Inc. profitieren, eine hundertprozentige indirekte Tochtergesellschaft von British American Tobacco („BAT“), einem global tätigen Konsumgüterunternehmen mit nachweisbaren Fähigkeiten in Innovation, Marketing und Produktentwicklung weltweit.
„Diese Transaktion ist ein entscheidender Schritt in Organigrams Strategie, einen disziplinierten, globalen Cannabis-Marktführer aufzubauen“, sagte James Yamanaka, CEO von Organigram. „Indem wir Auroras etablierte globale Plattform für medizinisches Cannabis mit unseren kanadischen Aktivitäten und unserer wachsenden internationalen Präsenz zusammenführen, schaffen wir ein größeres, stärkeres und stärker diversifiziertes Unternehmen. Wir freuen uns darauf, auf unseren komplementären Aktivitäten, Kompetenzen, Kapitalressourcen und Unternehmenskulturen aufzubauen, um das Wachstum zu beschleunigen, die wachsende globale Nachfrage zu bedienen und langfristig profitables Wachstum voranzutreiben.“
„Der Zusammenschluss mit Organigram wird Auroras internationale Wachstumsstrategie beschleunigen, indem die kommerzielle Umsetzung gestärkt, unsere Produkt- und F&E-Fähigkeiten erweitert und unser globales Betriebsnetzwerk ausgebaut werden“, sagte Miguel Martin, Executive Chairman und CEO von Aurora. „Für die Aktionäre von Aurora ist die Transaktion das Ergebnis eines robusten strategischen Überprüfungsprozesses und liefert heute einen überzeugenden Wert, eine bedeutsame Wahlmöglichkeit hinsichtlich der Form der Gegenleistung sowie die Gelegenheit, an der Zukunft eines führenden Cannabis-Unternehmens teilzuhaben.“
Bringt hochgradig komplementäre Geschäftsaktivitäten zusammen: Die Aktionäre profitieren von einer stärkeren Plattform, die aus der Kombination von Auroras EU-GMP-zertifizierter Fertigungskapazität und dem Apotheken- und Patientenzugangsnetzwerk in Kanada, Europa, Australien und Neuseeland mit Organigrams führenden kanadischen Freizeitmarken und der neu integrierten europäischen Präsenz der Sanity Group hervorgeht.
Synergien: Mehr als C$50 Millionen an identifizierten Synergien aus Cross-Selling über Organigrams und Auroras kanadische und internationale Präsenz, Beschaffungsskaleneffekten, konsolidierter Distribution, Kosten als börsennotiertes Unternehmen sowie der Lenkung internationaler Nachfrage auf den kostengünstigsten Produktionsstandort im kombinierten Netzwerk.
Erweitert die Präsenz in den größten national regulierten Märkten der Welt: Die Aktionäre von Organigram nehmen gemeinsam mit den Aktionären von Aurora an einem Unternehmen mit größerer Skalierung, erhöhter Lieferkettensicherheit und Diversifizierung teil. Das Unternehmen wird über eine verstärkte Präsenz in national legalen Cannabismärkten mit etablierten regulatorischen Rahmenbedingungen, Lizenzen und Infrastruktur verfügen.
Beschleunigt Produktinnovation und Wachstumschancen: Die Größe und grenzüberschreitende Infrastruktur des kombinierten Unternehmens schaffen eine Plattform für gemeinsame Innovation und Markenaufbau, unterstützt durch Organigrams strategischen Aktionär BAT, der nachgewiesene Expertise in F&E, innovativer Produktentwicklung und globalem Lieferkettenmanagement einbringt.
Bewahrt die Bilanzstärke: Die Barkomponente der Gegenleistung ist vollständig finanziert und soll aus vorhandenen liquiden Mitteln, einer gleichzeitigen Investition durch BAT sowie einer Aufstockung der bestehenden Kreditfazilität von Organigram finanziert werden, wodurch der disziplinierte, ausgewogene Ansatz von Organigram und Aurora zwischen effizienter Kapitalallokation und der Förderung nachhaltigen profitablen Wachstums gewahrt bleibt. Die Finanzierungsstruktur ist darauf ausgelegt, die Bilanzflexibilität zu erhalten und fortlaufende Investitionen in die Wachstumsprioritäten des kombinierten Unternehmens zu unterstützen.
Verbessertes Liquiditäts- und Kapitalmarktprofil: Die Übernahme wird zu einer größeren Marktkapitalisierung und einem erhöhten Streubesitz führen. Es wird erwartet, dass die Indexfähigkeit die institutionelle Aktionärsbasis verbreitert und eine verbesserte Handelsliquidität sowie Research-Abdeckung unterstützt. Größere Skalierung, zertifizierte internationale Versorgung und eine diversifizierte Umsatzbasis werden das kombinierte Unternehmen zum eindeutigen strategischen Partner im Sektor für globale CPG- und Pharmapartner machen.
Bietet den Aurora-Aktionären Wahlmöglichkeiten: Die Transaktion bietet den Aktionären von Aurora Flexibilität dabei, in welcher Form sie die Prämie im Austausch für ihre Aurora-Aktien erhalten. Die Aurora-Aktionäre können zwischen einer attraktiven Mischung aus Barmitteln oder Organigram-Aktien oder einer Kombination aus beidem wählen.
Schafft eine bedeutsame Kapitalbeteiligung für die Aurora-Aktionäre: Es wird erwartet, dass die Aurora-Aktionäre auf voll verwässerter Basis rund 35 % der wirtschaftlichen Pro-forma-Eigentumsanteile am kombinierten Unternehmen und 42 % der Stimmrechte halten werden, wodurch eine bedeutsame Gelegenheit zur Teilhabe am künftigen Wachstum und an der Wertschöpfung des kombinierten Unternehmens gewährleistet wird.
Gemäß den Bedingungen des Arrangement Agreement haben die Aurora-Aktionäre die Möglichkeit, Folgendes zu wählen:
Die Transaktion wird im Wege eines gerichtlich genehmigten Plan of Arrangement nach dem Business Corporations Act (British Columbia) durchgeführt und unterliegt den folgenden Genehmigungen:
Die Ausgabe von Organigram-Aktien im Rahmen der Transaktion und der Privatplatzierung (Private Placement, nachstehend definiert) unterliegt der Zustimmung durch eine einfache Mehrheit der bei einer außerordentlichen Versammlung der Organigram-Aktionäre abgegebenen Stimmen, unter Ausschluss der von BAT gehaltenen Stimmen, wie gemäß MI 61-101 und den Regeln der TSX erforderlich.
Einzelheiten zur Transaktion und zu den erforderlichen Aktionärsabstimmungen werden in einem gemeinsamen Informationsrundschreiben enthalten sein, das Organigram und Aurora voraussichtlich zu gegebener Zeit an ihre jeweiligen Aktionäre versenden werden. Die außerordentlichen Versammlungen für die Organigram-Aktionäre und die Aurora-Aktionäre sollen voraussichtlich im Dezember 2026 stattfinden.
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NEW YORK, 3. November 2026 /PRNewswire/ — Ascend Wellness Holdings, Inc. (“AWH”, “Ascend” oder das “Unternehmen”) (CSE: AAWH.U) (OTCQX: AAWH), ein bundesstaatenübergreifend tätiger, vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterunternehmen, gab heute bekannt, dass es eine Reihe von Hypothekendarlehen mit der CF Bank abgeschlossen hat, die durch unternehmenseigene Immobilien in Illinois, Maryland und Massachusetts besichert sind (zusammen die “2026 Mortgage Loans”). Die 2026 Mortgage Loans liefern Bruttoerlöse in Höhe von 10.995.000 USD, werden mit einem wettbewerbsfähigen Zinssatz von 8,5 % pro Jahr verzinst und haben eine Laufzeit bis Oktober 2031. Die zur Besicherung der 2026 Mortgage Loans dienenden Immobilien befinden sich in Chicago und Tinley Park, Illinois; Aberdeen und Ellicott City, Maryland; sowie Boston, Massachusetts. Das Unternehmen beabsichtigt, die Erlöse zur Unterstützung des Ausbaus seines Einzelhandelsnetzes und zur Verfolgung wertsteigernder Akquisitionsmöglichkeiten einzusetzen.
“Diese Finanzierungen heben den Wert unserer eigenen Immobilien und stellen kostengünstigeres, nicht verwässerndes Kapital bereit”, sagte Sam Brill, CEO und Director von Ascend. “Die zusätzliche finanzielle Flexibilität unterstützt unsere Verdichtungsstrategie, die Wachstum vorantreibt und attraktive Renditen auf das investierte Kapital erzielt. Sie versetzt uns zudem in die Lage, nach Akquisitionen zu suchen, die unsere Renditeschwellen erfüllen, und zwar in Märkten, in denen wir die größten Chancen sehen.”
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Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
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RISE Dispensary Mulberry eröffnet am 4. November und feiert am 4. Dezember seine Grand-Opening-Veranstaltung. In Fortführung der Eröffnungstradition von RISE kommt ein Teil der Gewinne aus der Grand Opening von RISE Dispensary Mulberry der lokalen gemeinnützigen Organisation Shepherd’s Lighthouse zugute.
CHICAGO und VANCOUVER, British Columbia, 03. Nov. 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Green Thumb Industries Inc. (Green Thumb) (CSE: GTII) (OTCQX: GTBIF), ein führendes landesweites Cannabis-Unternehmen mit einem Portfolio von Best-in-Class-Marken und Eigentümer der RISE Dispensaries, gab heute die Eröffnung von RISE Dispensary Mulberry, gelegen an der 6751 North Church Ave., Mulberry, FL 33860, am Mittwoch, dem 4. November, bekannt und bietet damit Patienten in Polk County eine neue Einkaufsmöglichkeit in Wohnortnähe. Als erster RISE-Standort in Polk County erweitert die neue Dispensary den Zugang zu hochwertigem medizinischem Cannabis für Patienten in Mulberry, im nahegelegenen Lakeland und in den umliegenden Gemeinden und stärkt zugleich die wachsende Präsenz von Green Thumb in ganz Zentralflorida.
Mit der Hinzunahme von Mulberry betreibt RISE nun 27 Dispensaries in ganz Florida und mehr als 120 landesweit. Der neue Standort reiht sich neben den RISE Dispensaries in Brandon, Tampa, Sun City und Orlando ein, die die medizinischen Cannabis-Patienten in Zentralflorida versorgen.
„Die Eröffnung unserer ersten RISE Dispensary in Polk County ist ein spannender Meilenstein, während wir den Zugang zu hochwertigem Cannabis in ganz Florida weiter ausbauen. Von RYTHMs Premium-Blüten, Rosin und Full-Spectrum-Vapes über Dogwalkers Pre-Rolls, Doctor Solomon’s Tinkturen und Topicals bis hin zu Beboe Edibles ist das Angebot in der RISE Dispensary Mulberry um ein Produktsortiment herum aufgebaut, das bei Floridas Patienten Anklang findet“, sagte Anthony Georgiadis, President von Green Thumb. „Wir sind stolz darauf, den Zugang zu hochwertigem medizinischem Cannabis zu erweitern und in unsere Mitarbeiter sowie in die Organisationen zu investieren, die Mulberry besonders machen. Über unser First-Day-Profits-Programm freuen wir uns darauf, weiterhin in die lokale gemeinnützige Organisation Shepherd’s Lighthouse zu investieren.“
RISE Dispensary Mulberry wird Patienten eine vielfältige Auswahl an Best-in-Class-Produkten aus Florida anbieten, darunter RYTHM Premium-Blüten, Full-Spectrum-Vapes und Konzentrate, Dogwalkers Pre-Rolls, Good Green Blüten, &Shine Blüten und Edibles, RISE Blüten und Pre-Rolls, Phat Panda Blüten und Pre-Rolls, Beboe Edibles sowie Doctor Solomon’s Tinkturen, RSO und Topicals. Viele dieser Produkte werden von der Saat bis zum Verkauf in der Anlage von Green Thumb Industries in Ocala, Florida, kultiviert und produziert. Patienten können sich dieselbe Auswahl auch nach Hause liefern lassen, für einen bequemen und komfortablen Zugang.
In Fortführung der Tradition der RISE Dispensary, an jede Gemeinde, die sie bedient, etwas zurückzugeben, kommen die Gewinne aus unserer Grand-Opening-Veranstaltung in Mulberry Shepherd’s Lighthouse zugute und bauen damit die Partnerschaft aus, die mit der Eröffnung der RISE Dispensary Belleview begründet wurde. Shepherd’s Lighthouse bietet Übergangswohnraum, die Entwicklung von Lebenskompetenzen, Beschäftigungsressourcen und weitere wesentliche Dienstleistungen, um Einzelpersonen und Familien dabei zu helfen, mehr Stabilität und Unabhängigkeit aufzubauen. Indem ein Teil der Eröffnungsgewinne bei jedem neu eröffneten Geschäft an eine lokale Organisation fließt, investieren die RISE Dispensaries direkt in die Gemeinden, die ihre Patienten und Teammitglieder ihr Zuhause nennen. Um mehr über die Mission und die Arbeit von Shepherd’s Lighthouse zu erfahren, besuchen Sie bitte deren Website.
RISE Dispensary Mulberry wird den Anlass mit einer Grand-Opening-Veranstaltung am Freitag, dem 4. Dezember, um 9:00 Uhr begehen, mit exklusiven Patientenangeboten und Aktionen, Giveaways, Musik, Erfrischungen von einem lokalen Food Truck und mehr.
RISE Dispensary Mulberry wird montags bis samstags von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr ET und sonntags von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr ET geöffnet sein. Die Lieferung nach Hause ist montags bis samstags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr ET und sonntags von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr ET verfügbar.
Green Thumb ist 2018 in den Markt in Florida eingetreten und betreibt zwei Produktionsstätten in Ocala und Homestead, wo das Unternehmen seine Markenprodukte kultiviert und herstellt. Neben RISE Dispensary Mulberry verfügt das Unternehmen über 26 weitere RISE Dispensaries in Florida, mit Standorten in Belleview, Bonita Springs, Brandon, Cape Coral, Clearwater, Crystal River, Deerfield Beach, Dunnellon, Fruitland Park, Hallandale Beach, Jacksonville, Kendall, New Port Richey, Ocala an der College Rd, Orlando an der Good Homes Rd, Oviedo, Pinellas Park, Port Charlotte, Port Orange, Port St. Lucie, Sun City, Tallahassee an der Mahan, Tallahassee an der Tennessee, Tampa, Wesley Chapel und West Palm Beach. Roll-thru-Abholung und Lieferservices werden in ausgewählten RISE Dispensaries in Florida angeboten.
Um mehr über die Standorte, das Produktangebot oder weitere Services der RISE Dispensaries zu erfahren, besuchen Sie www.risecannabis.com.
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