Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.









Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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ISS hat empfohlen, dass Auroras Aktionäre FÜR alle Direktoren-Kandidaten und Versammlungsbeschlüsse stimmen
Aktionäre werden ermutigt, frühzeitig für alle Beschlüsse zu stimmen – jede Stimme zählt, unabhängig von der Anzahl der gehaltenen Aktien
Aktionäre, die Fragen haben oder Unterstützung bei der Abstimmung ihrer Aktien benötigen, sollten sich an Auroras strategischen Berater und Proxy-Solicitation-Agenten Kingsdale Advisors wenden, per Telefon unter 1-800-749-9052 oder per E-Mail unter contactus@kingsdaleadvisors.com oder unter www.MyAuroraVote.com
EDMONTON, Alberta, 27. Juli 2026 /CNW/ — Aurora Cannabis Inc. (NASDAQ: ACB) (TSX: ACB) („Aurora” oder das „Unternehmen”), das in Kanada ansässige führende globale Medizinalcannabis-Unternehmen, gibt erfreut bekannt, dass Institutional Shareholder Services Inc. (ISS), die führende unabhängige Proxy-Beratungsfirma, deren Abstimmungsempfehlungen von großen institutionellen Investoren weitgehend herangezogen werden, empfohlen hat, dass Auroras Aktionäre FÜR alle Beschlüsse stimmen, die im Management Information Circular des Unternehmens (der „Circular”) im Vorfeld seiner bevorstehenden Jahreshauptversammlung der Aktionäre dargelegt sind.
Der Circular ist auf der Website des Unternehmens und unter Auroras Profil auf SEDAR+ verfügbar.
Die positiven ISS-Empfehlungen begrüßend erklärte Miguel Martin, Auroras Executive Chairman und CEO: „Wir freuen uns, dass ISS den soliden Governance-Rahmen und die Vorstandsaufsicht bei Aurora anerkannt hat, indem es empfohlen hat, dass Aktionäre FÜR alle Versammlungsbeschlüsse stimmen, die auf unserer bevorstehenden Jahreshauptversammlung vorgelegt werden. Wir schätzen das Vertrauen und die Unterstützung unserer Aktionäre, während wir weiterhin unser globales Medizinalcannabis-Geschäft ausbauen und uns auf die Schaffung langfristigen Werts konzentrieren.”
Details zur Aktionärsversammlung
Die Versammlung wird virtuell am Freitag, den 7. August 2026, um 13:00 Uhr (Eastern Time) / 11:00 Uhr (Mountain Time) abgehalten und per Live-Webcast unter meetnow.global/MPUKQY6 übertragen. Das virtuelle Versammlungsformat ermöglicht es Aktionären und ordnungsgemäß ernannten Bevollmächtigten, unabhängig von geografischem Standort oder Eigentumsanteil gleichberechtigt teilzunehmen. Versammlungsdetails, einschließlich Anweisungen zur Abstimmung, sind im Circular enthalten.
Auf der Versammlung werden die Aktionäre gebeten, die folgenden Punkte zu prüfen und darüber abzustimmen, für die der Vorstand jeweils einstimmig eine Abstimmung „FÜR” empfiehlt:
Vor der Abstimmung laden wir Aktionäre auch ein, eine Botschaft von Miguel Martin, CEO, und Simona King, CFO, anzusehen, in der sie auf das Geschäftsjahr 2026 und die Zukunft von Aurora zurückblicken.
Aktionäre werden ermutigt, den Circular zu prüfen und frühzeitig abzustimmen, um sicherzustellen, dass ihre Aktien vertreten sind. Jetzt zu wählen bedeutet eine Sache weniger, über die man nachdenken muss, wenn die Frist für die Proxy-Abstimmung näher rückt. Die Frist für die Abstimmung Ihrer Aktien ist am Mittwoch, den 5. August 2026, um 13:00 Uhr (Eastern Time).
Auroras Vorstand empfiehlt Aktionären, FÜR alle Direktoren-Kandidaten und Versammlungsbeschlüsse zu stimmen.
IHRE STIMME IST WICHTIG. STIMMEN SIE SO BALD WIE MÖGLICH FÜR AURORAS DIREKTOREN-KANDIDATEN UND VERSAMMLUNGSBESCHLÜSSE.
Aktionärsfragen und Abstimmungshilfe
Aktionäre, die Fragen haben oder Unterstützung bei der Abstimmung benötigen, können sich an Auroras Proxy-Solicitation-Agenten und Aktionärskommunikationsberater wenden:
Kingsdale Advisors Anruf: 1-800-749-9052 (gebührenfrei in Nordamerika) SMS oder Anruf: 416-623-4172 (außerhalb Nordamerikas) Website: www.MyAuroraVote.com
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LONG BEACH, Kalifornien, und TORONTO, 27. Juli 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Glass House Brands Inc. („Glass House” oder das „Unternehmen”) (CBOE CA: GLAS.A.U) (NYSE: GLAS) gab heute bekannt, dass das Unternehmen Matt Murphy als Berater für DEA-Compliance im Zusammenhang mit der Einführung von Vorschriften zum zwischenstaatlichen Handel und dem Export von medizinischem Cannabis gemäß den Schedule-III-Regulierungsanforderungen des Controlled Substances Act (CSA) verpflichtet hat.
Herr Murphy ist Gründer und President der Pharma Compliance Group („PCG”), einer Beratungsfirma, die sich auf die Bereitstellung von Compliance-Expertise für Pharmaunternehmen spezialisiert hat, um ihnen bei der Einhaltung der Vorschriften im Zusammenhang mit dem Controlled Substances Act („CSA”) und dem Code of Federal Regulations („CFR”), durchgesetzt von der DEA, in Bezug auf pharmazeutische Arzneimittelherstellung, Großhandelsvertrieb von Arzneimitteln und den Betrieb von Einzelhandelsapotheken zu helfen. Vor der Gründung von PCG hatte Herr Murphy eine herausragende 26-jährige Karriere bei der Drug Enforcement Administration („DEA”) als Special Agent und regulatorischer Fachexperte. Herr Murphy diente als Chief of Pharmaceutical Investigations für die DEA und trat als Assistant Special Agent in Charge in der New England Field Division in den Ruhestand.
Darüber hinaus war Herr Murphy von 2017 bis 2021 Chief Compliance Officer bei Khiron Life Sciences („Khiron”), dem ersten lizenzierten vertikal integrierten Cannabis-Betreiber in Kolumbien und einem frühen Lieferanten von Cannabis-Blüten und -Extrakten nach Deutschland und Großbritannien. Während seiner Amtszeit entwickelte Herr Murphy Khirons Compliance- und Seed-to-Sale-Tracking-Programm, was das Unternehmen in die Lage versetzte, Kolumbiens erster medizinischer Cannabis-Produzent zu werden, der DEA-Sicherheits- und Compliance-Protokollen entspricht.
„Angesichts unserer Größe und unserer Niedrigkostenproduktionskapazitäten ist Glass House einzigartig qualifiziert, opportunistisch Cannabis-Märkte außerhalb des Bundesstaates Kalifornien und der Vereinigten Staaten zu versorgen. Da wir neue Vertriebskanäle entwickeln, gibt es wenige, wenn überhaupt, Personen, die so einzigartig qualifiziert sind wie Matt, uns bei der Entwicklung neuer regulatorischer Compliance-Prozesse zu unterstützen”, sagte Kyle Kazan, Mitgründer, Chairman und CEO von Glass House.
„Nachdem er es mehr als zwei Jahrzehnte lang erlebt hat, kennt Matt die innere Funktionsweise der DEA sowie die Compliance mit kontrollierten Substanzen und pharmazeutischen Standards, und während seiner Zeit bei Khiron erlebte er die innere Funktionsweise der konformen Cannabis-Produktion und -Distribution. Bei Khiron erreichte Matt vieles von dem, was wir zu tun versuchen, indem er Systeme implementierte, die die sichere Distribution von Produkten aus Kolumbien nach Europa ermöglichten. Da wir Track-and-Trace-Prozesse entwickeln und implementieren wollen, die den bestehenden geschlossenen kalifornischen Systemen entsprechen und uns die Distribution außerhalb des Bundesstaates ermöglichen, werden wir uns auf Matts Erfahrung und Expertise stützen. Darüber hinaus hoffen wir, dass Matt eine Ressource für staatliche und bundesstaatliche Regulierungsbehörden sein kann und einen Weg bietet, praktikable Regulierungsrahmen besser zu verstehen und umzusetzen, was zu beschleunigten Möglichkeiten für den zwischenstaatlichen Handel und den US-Cannabis-Export führt.”
„Mit Blick auf die Zukunft wollen wir Cannabis konform für den Verkauf in welchen Märkten auch immer anbauen, die uns den höchstmöglichen Preis bieten. Es ist klar, dass europäische und US-Kunden außerhalb unseres Heimatstaates unsere und andere kalifornische Produkte wollen, und unser Ziel bleibt, sie so schnell wie möglich zu liefern.”
Matt Murphy ergänzte: „Bei Khiron haben wir in Koordination mit der kolumbianischen Regierung die Entwicklung von Khirons umfassendem Seed-to-Sale-Compliance- und Sicherheitsprogramm geleitet, was das Unternehmen in die Lage versetzte, Kolumbiens erster lizenzierter medizinischer Cannabis-Produzent zu werden, der DEA-vergleichbare Compliance- und Sicherheitsprotokolle für kontrollierte Substanzen zur Unterstützung internationaler Exporte implementiert. Der Khiron-Compliance- und Sicherheitsplan identifizierte und minderte alle Risiken im Zusammenhang mit der Rückverfolgbarkeit von Produkten, die die gesamte Produktions-, Distributions-, Logistik- und Betriebskette abdecken, und erkennt und verhindert damit Abzweigungen. Das Team von Glass House hat mit seinen aktuellen Aktivitäten in Kalifornien ein formidables Compliance-System aufgebaut. Ich freue mich darauf, das Team bei der Implementierung neuer Tools und Systeme zu beraten, die gleichzeitig den Kriterien zusätzlicher regulierter Märkte entsprechen und sich daran ausrichten können.”
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Transaktion soll Vireos Positionen in Nevada und Florida stärken, seine wachsende Illinois-Plattform ergänzen und eine der breitesten Multi-State-Cannabis-Betriebsplattformen der Branche weiter stärken
MINNEAPOLIS und LAS VEGAS, 27. Juli 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Vireo Growth Inc. (CSE: VREO) (OTCQX: VREOF) („Vireo”), ein führendes vertikal integriertes Cannabis-Unternehmen und Plattform für Agrarmärkte, und Planet 13 Holdings Inc. (CSE: PLTH) (OTCQX: PLNH) („Planet 13″), ein führendes vertikal integriertes Multi-State-Cannabis-Unternehmen, gaben heute bekannt, dass sie eine endgültige Fusionsvereinbarung (die „Fusionsvereinbarung”) abgeschlossen haben, gemäß der Vireo infolge der darin vorgesehenen Fusion alle ausgegebenen und ausstehenden Eigenkapitalinteressen von Planet 13 erwerben wird (die „Transaktion”).
Vorbehaltlich der Erfüllung oder des Verzichts auf die Bedingungen der Fusionsvereinbarung wird die Transaktion durch eine Fusion abgeschlossen, gemäß der jede ausgegebene und ausstehende Stammaktie von Planet 13 (mit Ausnahme bestimmter ausgeschlossener Aktien gemäß der Fusionsvereinbarung) in das Recht auf Erhalt von 0,015383618 einer Vireo-Subordinate-Voting-Share umgewandelt wird, vorbehaltlich der Bedingungen der Fusionsvereinbarung. Der Preis entspricht einem Aufschlag von 16,6 % gegenüber dem volumengewichteten 20-Tage-Durchschnittskurs von Planet 13 zum 24. Juli 2026, dem letzten Handelstag vor Unterzeichnung der Fusionsvereinbarung, und einem Aufschlag von 24 % gegenüber dem Schlusskurs von Planet 13 an diesem Datum.
Die Transaktion unterliegt üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der Genehmigung durch die Planet-13-Aktionäre, was die zustimmende Abstimmung einer einfachen Mehrheit der von den Planet-13-Aktionären abgegebenen Stimmen erfordert, wobei für diesen Zweck die Stimmen der von Personen gehaltenen oder kontrollierten Planet-13-Stammaktien ausgeschlossen werden, die gemäß Multilateral Instrument 61-101 – Protection of Minority Security Holders in Special Transactions ausgeschlossen werden müssen, der Wirksamkeit einer Registrierungserklärung auf Formular S-4 (die „Registrierungserklärung”), die bei der U.S. Securities and Exchange Commission (die „SEC”) eingereicht werden soll, der Genehmigung der Notierung der in der Transaktion ausgebbaren Vireo-Aktien durch die Canadian Securities Exchange sowie der geltenden Cannabis-Regulierungsgenehmigungen.
Strategische Highlights
Nach dem Abschluss soll Vireo seine Führungspositionen in Nevada und Florida weiter stärken und gleichzeitig seine Präsenz in Illinois ausbauen:
Nevada: Fügt Planet 13’s Flaggschiff-Las-Vegas-Superstore, ein weiteres Dispensary, rund 45.000 Quadratfuß aktive Anbau- und Produktionskapazität sowie rund 2,3 Millionen Quadratfuß erweiterbare Anbau- und Produktionsanlagen hinzu. Auf Pro-forma-Basis, einschließlich aller zuvor angekündigten Nevada-Transaktionen, wird Vireo voraussichtlich rund 17 Dispensaries und rund 150.000 Quadratfuß aktive Anbau- und Produktionskapazität in Nevada betreiben. Die Transaktion umfasst auch eine Vertriebslizenz und eine Cannabis-Konsumationslizenz.
Florida: Fügt rund 33 Dispensaries und zwei Anbau- und Produktionsanlagen mit insgesamt mehr als 76.000 Quadratfuß hinzu. Auf Pro-forma-Basis soll Vireo rund 106 Dispensaries und rund 329.000 Quadratfuß Anbau- und Produktionskapazität in Florida betreiben, was Vireo zum zweitgrößten Dispensary-Netzwerk im Bundesstaat macht.
Illinois: Ergänzt Vireos erwartete ausstehende Präsenz in Illinois, einem Markt mit begrenzter Lizenzanzahl, durch den Erwerb eines Dispensarys in Waukegan.
Insgesamt soll die Transaktion 36 Dispensaries, drei aktive Anbau- und Produktionsanlagen, Erweiterungskapazitäten von bis zu 2,3 Millionen Quadratfuß Anbau und Produktion in Nevada, eine Vertriebslizenz und eine Cannabis-Konsumations-Lounge-Lizenz hinzufügen und Vireos Betriebsumfang in zwei Schlüsselmärkten, Nevada und Florida, erheblich ausbauen, während die ausstehende Erstplattform in Illinois gestärkt wird.
Nach Abschluss aller zuvor angekündigten und ausstehenden Übernahmen soll Vireo rund 265 Dispensaries in 15 Bundesstaaten betreiben, mit zusätzlichen Einzelhandelslizenzen, die zukünftige Expansionsmöglichkeiten bieten, und damit einen der breitesten und tiefsten Einzelhandelsfußabdrücke der Branche schaffen und Vireo als größten US-Cannabis-Betreiber nach Dispensary-Anzahl positionieren.
Kommentar des Managements
„Planet 13 stellt einen weiteren bedeutenden Meilenstein unserer disziplinierten Wachstumsstrategie dar”, sagte John Mazarakis, Chief Executive Officer von Vireo. „Diese Vermögenswerte werden unseren bestehenden Fußabdruck in Nevada und Florida vertiefen und gleichzeitig unsere sich entwickelnde Plattform in Illinois ergänzen. In Kombination mit unseren zuvor angekündigten Übernahmen wird diese Transaktion unsere skalierte Betriebsplattform in attraktiven Märkten mit begrenzter Lizenzanzahl weiter ausbauen und verstärkt unsere Überzeugung, dass disziplinierte Konsolidierung langfristiges organisches Wachstum und bedeutenden Aktionärswert schaffen kann.”
Larry Scheffler, Co-CEO von Planet 13, kommentierte: „Unser Team hat außergewöhnliche Aktivitäten und Marken in allen Märkten aufgebaut, in denen wir tätig sind, und wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben. Wir glauben, dass Vireo der richtige langfristige Hüter für unser Unternehmen ist, mit der operativen Expertise, der finanziellen Disziplin und der strategischen Vision, auf diesem Fundament aufzubauen und weiterhin Wert für unsere Aktionäre zu schaffen.”
„In den letzten Quartalen haben wir unsere Betriebsplattform gestärkt und das Unternehmen auf diese Transaktion vorbereitet. Ich möchte unserem Team für seine Hingabe, harte Arbeit und sein Engagement für operative Exzellenz, Compliance, Innovation und Kundenerlebnis danken. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Vireo, um einen reibungslosen Übergang für unsere Mitarbeiter, Kunden und die Gemeinschaften, denen wir dienen, sicherzustellen”, fügte Bob Groesbeck, Co-CEO von Planet 13, hinzu.
Nach dem Abschluss erwartet Vireo, die erworbenen Aktivitäten in seine bestehende Plattform zu integrieren und die Vermögenswerte mit Fokus auf operative Effizienz, Produktqualität und Kundenerlebnis zu optimieren.
Genehmigungen und Empfehlung
Der Vorstand von Planet 13 (der „Planet-13-Vorstand”) bildete einen Sonderausschuss aus unabhängigen und unbefangenen Direktoren des Planet-13-Vorstands (der „Sonderausschuss”), um die Transaktion zu bewerten und zu prüfen. Der Sonderausschuss, beraten von seinen eigenen unabhängigen Finanz- und Rechtsberatern und nach einer umfassenden Überprüfung, stellte fest, dass die Transaktion im besten Interesse von Planet 13 und seinen Aktionären liegt, und empfahl einstimmig, dass der Planet-13-Vorstand die Transaktion genehmigt.
Die Vorstände beider Unternehmen haben die Transaktion einstimmig genehmigt.
ATB Cormark Capital Markets stellte dem Sonderausschuss eine Stellungnahme zur Verfügung, dass zum Datum dieser Stellungnahme die Gegenleistung, die die Planet-13-Aktionäre (mit Ausnahme von Aktionären, die interessierte Parteien oder nahestehende Parteien in Bezug auf die Transaktion oder deren jeweilige verbundene Unternehmen sind) gemäß der Transaktion erhalten sollen, aus finanzieller Sicht fair gegenüber diesen Planet-13-Aktionären ist, basierend auf und vorbehaltlich der in dieser Stellungnahme dargelegten Annahmen, Einschränkungen, Qualifikationen und anderen Angelegenheiten.
Die Fusionsvereinbarung sieht auch eine Abbruchgebühr von 1.800.000 USD vor, die von Planet 13 an Vireo unter bestimmten festgelegten Umständen der Beendigung der Fusionsvereinbarung zu zahlen ist, wie etwa eine Beendigung durch Vireo im Falle einer negativen Empfehlungsänderung durch den Planet-13-Vorstand oder den Sonderausschuss oder eine Beendigung durch Planet 13, um ein überlegenes Angebot anzunehmen.
Vorbehaltlich der Erfüllung aller Abschlussbedingungen wird nach Abschluss der Transaktion erwartet, dass die Planet-13-Stammaktien von der Canadian Securities Exchange dekotiert und vom OTCQX Market zurückgezogen werden und dass Planet 13 beantragen wird, nicht mehr als Meldepflichtiger gemäß den geltenden US-amerikanischen und kanadischen Wertpapiergesetzen zu gelten.
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