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Breaking News: USA reklassifiziert Cannabis auf Level III

Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III. 
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.

Internationale Cannabis Aktien

Daten und Fakten zu Aktien und Geschäftsmodellen

TERRASCEND

TSND CN

TerrAscend ist ein führendes, an der TSX gelistetes Cannabis-Unternehmen mit Beteiligungen im gesamten nordamerikanischen Cannabis-Sektor, einschließlich Geschäftstätigkeiten in Pennsylvania, New Jersey, Maryland, Ohio und Kalifornien über die TerrAscend Growth Corp. sowie Einzelhandelsaktivitäten in Kanada. TerrAscend betreibt The Apothecarium und weitere Dispensary-Einzelhandelsstandorte sowie skalierte Anbau-, Verarbeitungs- und Produktionsanlagen in seinen Kernmärkten. Die Anbau- und Herstellungspraktiken von TerrAscend liefern konsistentes, hochwertiges Cannabis und bieten eine branchenführende Produktauswahl sowohl für den medizinischen als auch für den legalen Erwachsenenmarkt. Das Unternehmen besitzt oder lizenziert mehrere synergetische Geschäfte und Marken, darunter The Apothecarium, Cookies, Ilera Healthcare, Kind Tree, Legend, State Flower, Wana und Valhalla Confections. Weitere Informationen finden Sie unter www.terrascend.com.

Ascend Wellness Holdings

AAWHU CN

Ascend Wellness Holdings, Inc. („AWH”) ist ein vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterhersteller mit Lizenzen, operativen Aktivitäten und Vermögenswerten in sieben US-Bundesstaaten: Illinois, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Jersey, Ohio und Pennsylvania. In sechs dieser sieben Märkte ist das Unternehmen vertikal integriert und deckt damit wesentliche Teile der Wertschöpfungskette ab – vom Anbau über die Verarbeitung und Herstellung bis zum Vertrieb.

CanSoul Fonds - Cannabis Aktien UCITS ETF

HANFEUS LE

Bereits im Jahr 2018 gelang es CanSoul den 1. lizensierten Cannabis Aktienfonds, CanSoul Fonds – Cannabis Aktien UCITS ETF, Europas zu lancieren. Es wurde ein von der BaFin genehmigter UCITS Publikumsfonds aufgelegt, damit Investoren einfach und unkompliziert an der dynamisch wachsenden Cannabis Industrie partizipieren können.​

CanSoul ist das Portal, das interessierte Investoren auf das Parkett der globalen Cannabis Märkte führt. Naturbewusst und gleichzeitig zukunftsorientiert, innovativ und nahe an den traditionellen Werten der Cannabispflanze schlägt CanSoul eine Brücke zwischen den globalen Märkten der Cannabis Industrie und den Menschen, die sich für die Pflanze begeistern.

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Branchenwissen und Nachrichten

Cannabis Wissen für Sie aufbereitet

Industrie- und Nutzhanf – nachhaltige Innovation und Zukunftschance für Cannabis Investment

Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.

Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.

Die Wiederentdeckung des Nutzhanfs

In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.

Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.

Die wichtigsten Vorteile des Nutzhanfs

• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe

Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.

Weltweite Entwicklung und Märkte

Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.

Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.

Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.

Anwendungsfelder – die Renaissance einer Alleskönner-Pflanze

Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.

Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.

Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.

Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.

Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.

Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.

Nachhaltigkeit und Klimaschutzpotenzial

Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.

Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.

Investmentperspektive – Chancen für Cannabis Aktien und Fonds

Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.

  1. Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.

  2. Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.

  3. Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.

  4. Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.

  5. Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.

Risiken und Herausforderungen

Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.

Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

 

Medizinisches Cannabis – globaler Wachstumsmarkt und Chancen für Cannabis Investment

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.

Historie und wissenschaftliche Grundlagen

Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.

Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.

Wirkstoffe, Medikamente und Anwendungsgebiete

CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.

Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:

  • Epilepsie: CBD-haltiges Präparat Epidiolex ist zugelassen für zwei seltene Formen der Epilepsie.
  • Multiple Sklerose: Das THC/CBD-Spray Sativex hilft bei Spastiken und Schmerzen.
  • Onkologie: Cannabisprodukte unterstützen die Schmerz- und Übelkeitsbehandlung bei Krebspatienten.
  • Chronische Schmerzen und neurologische Erkrankungen: Cannabispräparate werden ergänzend zur konventionellen Therapie eingesetzt.
  • HIV/AIDS: Verbesserung des Appetits und Linderung belastender Symptome.

Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.

Der globale Markt – die USA als Leitmarkt

Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.

Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.

Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.

Deutschland und Europa – Regulierung und Aufholbewegung

Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.

Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.

Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.

Chancen für Anleger – wo medizinisches Cannabis Investoren Potenzial bietet

Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.


Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.

Risiken und Herausforderungen

Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.

Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.

Zukunftsausblick – medizinisches Cannabis als Investmenttrend

Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.

Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.

Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.

Fazit

Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.

Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.

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03/11/2025

Cannabis als Genussmittel: Geschichte, Wirkung und Chancen für Cannabis Investments

Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.

Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.

Von der Kriminalisierung zur Regulierung – Cannabis im Wandel der Gesetzgebung

Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.

Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.

Globale Entwicklung: Wie Länder Cannabis als Genussmittel regulieren

Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.

Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.

Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.

USA als Leitmarkt für die Cannabisindustrie

Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.

Größter Einzelmarkt der Welt

Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.

In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.

Motor für Innovation und Investment

Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.

Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.

Politische Entwicklung und Ausblick

Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.

Genussformen von Cannabis – vom Joint bis zum Edible

Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.

  • Rauchen und Inhalation: Blüten oder Harze als Joint oder in Vaporizern – schnelle Wirkung, klassische Form.
  • Essbare Produkte (Edibles): Kekse, Gummibärchen oder Getränke – verzögerter, aber langanhaltender Effekt.
  • Extrakte, Öle und Konzentrate: Präzise Dosierung, aber höhere Potenz.
  • Alternative Formen: Tinkturen, Kapseln oder topische Anwendungen, teils medizinisch.

Wirkung, Nebenwirkungen und verantwortungsvoller Konsum

Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.

Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.

Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.

Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.

Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.

Chancen für Cannabis Aktien

Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.

Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.

Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.

Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

 

Unternehmensnachrichten

News von den Unternehmen der Cannabis-Branche

06/11/2026

Canopy Growth Q2 GJ2027: Nettoumsatz +22 %, internationale Märkte +141 %

Nettoumsatzwachstum von 30 % im Cannabis-Segment

18 % Wachstum beim Umsatz mit medizinischem Cannabis in Kanada und 17 % Wachstum beim Umsatz mit Genusscannabis in Kanada

Unternehmen stärkt durchgängige EU-GMP-Lieferkette, um weiteres internationales Wachstum zu ermöglichen

SMITHS FALLS, ON, 6. November 2026 – Die Canopy Growth Corporation („Canopy Growth“, „unser“, „wir“ oder das „Unternehmen“) (TSX: WEED) (Nasdaq: CGC), ein weltweit führendes Unternehmen, das sich dafür einsetzt, das Leben der Menschen durch Cannabis zu verbessern, gab heute ihre Finanzergebnisse für die drei Monate zum 30. September 2026 (Q2 GJ2027) bekannt. Sämtliche Finanzinformationen in dieser Pressemitteilung werden in kanadischen Dollar ausgewiesen, sofern nicht anders angegeben.

„Wir haben enorme Fortschritte bei unserer internationalen Strategie erzielt. Unser internationales Geschäft erzielte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2027 ein Nettoumsatzwachstum von 141 %, getrieben durch starke Verkäufe von medizinischem Cannabis in Deutschland und Polen. Wir sind in den britischen Markt eingetreten, haben unser deutsches Führungsteam erweitert, unser Produktportfolio in Australien verbreitert und unsere durchgängige EU-GMP-zertifizierte Lieferkette durch die Zertifizierung unseres Standorts in Smiths Falls ausgebaut. Wir erwarten, dass die fortlaufende Verbesserung unserer Anbaukapazitäten unsere Dynamik im gesamten Geschäft weiter vorantreiben wird.“

Luc Mongeau, Chief Executive Officer

„Wir haben ein weiteres Quartal mit starkem Nettoumsatzwachstum gemeldet, darunter ein Anstieg von 17 % gegenüber dem Vorjahr bei Genusscannabis in Kanada, ein Anstieg von 18 % bei medizinischem Cannabis in Kanada und ein Wachstum von 30 % im Cannabis-Segment insgesamt. Wir nähern uns Quartal für Quartal stetig der Profitabilität. Unser diszipliniertes Vorgehen zeigt weiterhin Verbesserungen beim bereinigten EBITDA1 im Vergleich zu Q2 GJ2026 und bringt uns in Reichweite, im Geschäftsjahr 2027 ein positives bereinigtes EBITDA auszuweisen.“

Tom Stewart, Chief Financial Officer

Finanzielle Highlights des zweiten Quartals GJ2027

Der konsolidierte Nettoumsatz von 81,4 Mio. $ in Q2 GJ2027 stieg um 22 % im Vergleich zu den drei Monaten zum 30. September 2025 („Q2 GJ2026“).

Der Cannabis-Nettoumsatz belief sich in Q2 GJ2027 auf 66,2 Mio. $, ein Anstieg von 30 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Nettoumsatz mit medizinischem Cannabis in Kanada betrug in Q2 GJ2027 25,8 Mio. $, ein Anstieg von 18 % gegenüber Q2 GJ2026, getrieben durch das Wachstum der Zahl versicherter Kunden und die Übernahme der MTL Cannabis Corp. („MTL Cannabis“), teilweise ausgeglichen durch die Senkung des Erstattungssatzes von Veterans Affairs Canada (VAC) für medizinisches Cannabis durch die kanadische Regierung.

Der Nettoumsatz mit Genusscannabis in Kanada betrug in Q2 GJ2027 28,1 Mio. $, ein Anstieg von 17 % gegenüber Q2 GJ2026, hauptsächlich zurückzuführen auf gestiegene Blütenverkäufe infolge der Übernahme von MTL Cannabis, teilweise ausgeglichen durch Rückgänge bei opportunistischen Bulk-Verkäufen.

Der Cannabis-Nettoumsatz in internationalen Märkten von 12,3 Mio. $ in Q2 GJ2027 stieg um 141 % im Vergleich zu 5,1 Mio. $ in Q2 GJ2026, hauptsächlich aufgrund starker Verkäufe in Europa, insbesondere in Deutschland und Polen.

Der Nettoumsatz von Storz & Bickel betrug in Q2 GJ2027 15,1 Mio. $, ein Rückgang von 4 % gegenüber Q2 GJ2026. Der Rückgang ist hauptsächlich auf geringere Kundenausgaben für Storz & Bickel-Produkte in bestimmten geografischen Regionen zurückzuführen.

Die konsolidierte Bruttomarge betrug in Q2 GJ2027 29 % gegenüber 33 % in Q2 GJ2026. Die bereinigte Bruttomarge2 verringerte sich auf 31 % in Q2 GJ2027 gegenüber 33 % in Q2 GJ2026. Der Zeitraum des laufenden Jahres schließt die Auswirkung von Inventory-Step-up-Aufwendungen in Höhe von 2,1 Mio. $ im Zusammenhang mit der Übernahme von MTL Cannabis aus, die im Vorjahreszeitraum nicht angefallen waren.

Die Cannabis-Bruttomarge betrug in Q2 GJ2027 26 % gegenüber 31 % in Q2 GJ2026, während die bereinigte Bruttomarge für das Segment in Q2 GJ2027 29 % gegenüber 31 % in Q2 GJ2026 betrug. Der Rückgang des bereinigten Bruttomargen-Prozentsatzes2 ist hauptsächlich auf die Senkung des für medizinisches Cannabis verfügbaren VAC-Erstattungssatzes zurückzuführen.

Die Bruttomarge von Storz & Bickel betrug in Q2 GJ2027 39 % gegenüber 38 % in Q2 GJ2026. Die Stabilität der Bruttomarge gegenüber dem Vorjahr trotz rückläufiger Umsätze ist auf unseren fortgesetzten Fokus auf Kosteneffizienz und den Produktmix zurückzuführen.

Die Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten lagen in Q2 GJ2027 um 9 % höher als in Q2 GJ2026. Der Anstieg wurde durch die Hinzunahme des operativen Geschäfts von MTL Cannabis getrieben, ausgeglichen durch niedrigere Kosten infolge der fortgesetzten Reduzierung der Mitarbeiterzahl und weiterer Kostensenkungsinitiativen.

Der Nettoverlust in Q2 GJ2027 erhöhte sich um 35,7 Mio. $ gegenüber Q2 GJ2026 aufgrund von Zeitwertaufwendungen in Höhe von 35,8 Mio. $ auf unsere mit Canopy USA, LLC (Canopy USA) verbundenen Vermögenswerte.

Der bereinigte EBITDA-Verlust für Q2 GJ2027 betrug 2,9 Mio. $, eine Verbesserung um 0,2 Mio. $ bzw. 6 % gegenüber Q2 GJ2026, hauptsächlich zurückzuführen auf das Umsatzwachstum im gesamten Cannabis-Segment und fortgesetzte Kosteneinsparungen, teilweise ausgeglichen durch die Senkung des für medizinisches Cannabis verfügbaren VAC-Erstattungssatzes.

Der freie Mittelabfluss3 verringerte sich von 19,2 Mio. $ in Q2 GJ2026 auf 15,5 Mio. $ in Q2 GJ2027, was einen Rückgang der im operativen Geschäft eingesetzten Mittel widerspiegelt, ausgeglichen durch Investitionsausgaben an bestimmten Produktionsstandorten zur Verbesserung der Konstanz und des Ertrags im Anbau.

Die Anlage von Canopy Growth in Smiths Falls, Ontario, erhielt die Zertifizierung nach der Guten Herstellungspraxis der Europäischen Union („EU GMP“) und wurde damit zum einzigen EU-GMP-zertifizierten Standort Kanadas, der die Herstellung von Softgels mit der Primärverpackung von Softgels, oralen Flüssigkeiten und getrockneten Cannabisblüten kombiniert4.

Das Unternehmen ernannte einen Country Manager für Deutschland, der die kommerzielle Strategie leiten und das Potenzial des deutschen Marktes für medizinisches Cannabis vollständig ausschöpfen soll.

Das Unternehmen erweiterte seine Belieferung mit medizinischem Cannabis in den Markt des Vereinigten Königreichs über den Vertriebspartner GROW Group U.K. Ltd. und stellt zunächst vier in Kanada angebaute Blütensorten unter der Marke Spectrum Therapeutics bereit.

Das Unternehmen verbreiterte sein australisches Portfolio an medizinischem Cannabis mit der Einführung von zwei neuen Produktformaten, erweiterten Formulierungen innerhalb seiner bestehenden Öl- und Softgel-Reihen sowie zwei neuen Blüten-SKUs.

Die Anbauanlage von Canopy Growth in Kincardine, Ontario, erhielt eine erneuerte EU-GMP-Zertifizierung, wodurch sie weiterhin europäische Märkte mit medizinischem Cannabis beliefern und als Ankeranlage in der durchgängigen EU-GMP-Blütenlieferkette des Unternehmens dienen kann.

1 Das bereinigte EBITDA ist eine Non-GAAP-Kennzahl. Siehe Non-GAAP-Kennzahlen und Anlage 7 für eine Überleitung des Nettoverlusts aus fortgeführten Geschäftsbereichen zum bereinigten EBITDA.

2 Die bereinigte Bruttomarge und der bereinigte Bruttomargen-Prozentsatz sind Non-GAAP-Kennzahlen. Siehe Non-GAAP-Kennzahlen und Anlagen 5 und 6 für eine Überleitung der bereinigten Bruttomarge auf konsolidierter Basis und nach Segment.

3 Der freie Cashflow ist eine Non-GAAP-Kennzahl. Siehe Non-GAAP-Kennzahlen und Anlage 8 für eine Überleitung des freien Cashflows – fortgeführte Geschäftsbereiche.

4 Basierend auf einer Durchsicht der Zertifikatsdaten in der EudraGMDP-Datenbank der Europäischen Arzneimittel-Agentur mit Stand vom 9. Oktober 2026.

Informationen zu Webcast und Telefonkonferenz

Das Unternehmen wird am 6. November 2026 um 10:00 Uhr Eastern Time eine Telefonkonferenz und einen Audio-Webcast mit Luc Mongeau, CEO, und Tom Stewart, CFO, abhalten.

Ein Live-Audio-Webcast wird verfügbar sein unter:

https://onlinexperiences.com/Launch/QReg/ShowUUID=33326F1E-3AA2-4BF8-B99B-3C39D0250CC7

Eine Aufzeichnung wird bis 23:59 Uhr ET am 4. Februar 2027 unter derselben URL per Webcast zugänglich sein.

Das bereinigte EBITDA ist eine vom Management verwendete Non-GAAP-Kennzahl, die nicht nach U.S. GAAP definiert ist und möglicherweise nicht mit ähnlichen von anderen Unternehmen dargestellten Kennzahlen vergleichbar ist. Das Management berechnet das bereinigte EBITDA als den ausgewiesenen Nettogewinn (-verlust), bereinigt um Ertragsteuererstattungen (-aufwendungen); sonstige Erträge (Aufwendungen), netto; Verluste aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen; aktienbasierte Vergütungsaufwendungen; Akquisitions-, Veräußerungs- und sonstige Kosten; Abschreibungen und Amortisationen; Verluste aus Wertminderungen von Vermögenswerten und Restrukturierungen; akquisitions- und veräußerungsbedingte Vorratsabwertungen; sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Durchlauf des Inventory-Step-up bei Unternehmenszusammenschlüssen. Das Management ist der Ansicht, dass das bereinigte EBITDA Investoren nützliche Informationen liefert, da es den Vergleich der operativen Leistung des Unternehmens auf konsistenter Basis zwischen den Perioden erleichtert und, in Verbindung mit unseren nach U.S. GAAP erstellten Ergebnissen betrachtet, dazu beiträgt, ein umfassenderes Bild der Faktoren und Trends zu vermitteln, die unsere Geschäftsergebnisse beeinflussen. Das Management verwendet das bereinigte EBITDA intern im Periodenvergleich, um seine operative Leistung zu beurteilen, Trends in seinem Geschäft zu analysieren, seine Leistung im Verhältnis zu Wettbewerbern einzuschätzen und operative Ziele und Prognosen festzulegen, die bei der Ressourcenallokation verwendet werden. Die Überleitung des bereinigten EBITDA wird in dieser Pressemitteilung dargestellt und im Quartalsbericht des Unternehmens auf Formular 10-Q für den Quartalszeitraum zum 30. September 2026 (das „Formular 10-Q“), eingereicht bei der Securities and Exchange Commission („SEC“), erläutert.

Der freie Cashflow ist eine vom Management verwendete Non-GAAP-Kennzahl, die nicht nach U.S. GAAP definiert ist und möglicherweise nicht mit ähnlichen von anderen Unternehmen dargestellten Kennzahlen vergleichbar ist. Das Management ist der Ansicht, dass der freie Cashflow aussagekräftige Informationen über die Höhe des Cashflows liefert, der zur Aufrechterhaltung und organischen Erweiterung des Geschäfts des Unternehmens erforderlich ist, und dass die Kennzahl des freien Cashflows aussagekräftige Informationen über die Liquiditätsanforderungen des Unternehmens bereitstellt. Diese Kennzahl wird berechnet als der aus der betrieblichen Tätigkeit erwirtschaftete (dafür verwendete) Nettozahlungsmittelzufluss abzüglich der Käufe von und Anzahlungen auf Sachanlagen. Die Überleitung des freien Cashflows wird in dieser Pressemitteilung dargestellt und im Formular 10-Q erläutert.

Die bereinigte Bruttomarge und der bereinigte Bruttomargen-Prozentsatz sind vom Management verwendete Non-GAAP-Kennzahlen, die nicht nach U.S. GAAP definiert sind und möglicherweise nicht mit ähnlichen von anderen Unternehmen dargestellten Kennzahlen vergleichbar sind. Das Management ist der Ansicht, dass die bereinigte Bruttomarge und der bereinigte Bruttomargen-Prozentsatz aussagekräftige und nützliche Finanzinformationen darstellen, da diese Kennzahlen Einblicke in die Bruttomargenentwicklung des Geschäfts geben. Die bereinigte Bruttomarge wird berechnet als Bruttomarge ohne akquisitionsbedingte Restrukturierungs- und sonstige Vorratsabwertungen sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Durchlauf des Inventory-Step-up bei Unternehmenszusammenschlüssen. Der bereinigte Bruttomargen-Prozentsatz wird berechnet als bereinigte Bruttomarge dividiert durch den Nettoumsatz. Die Überleitung der bereinigten Bruttomarge und des bereinigten Bruttomargen-Prozentsatzes wird in dieser Pressemitteilung dargestellt.

 

 

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)

Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

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06/11/2026

Village Farms begrüßt einheitliche Cannabis-Steuerbanderole im Budget 2026

Village Farms begrüßt eine lange geforderte Maßnahme, die die Banderolierung der Cannabis-Verbrauchsteuer für lizenzierte Produzenten vereinfacht

DELTA, British Columbia, 06. Nov. 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Village Farms International, Inc. („Village Farms“ oder das „Unternehmen“) (NASDAQ: VFF) hat gestern die Ankündigung der Regierung von Kanada im Budget 2026 zu einer einheitlichen Cannabis-Verbrauchsteuerbanderole begrüßt, einer Maßnahme, für die sich das Unternehmen als eine seiner obersten politischen Prioritäten eingesetzt hat.

„Ich möchte der Regierung von Kanada und insbesondere Finanzminister François-Philippe Champagne dafür danken, dass sie unserer Branche zugehört und wirksame Maßnahmen ergriffen hat, um eine seit Langem bestehende regulatorische Belastung anzugehen. Ich möchte außerdem die Provinz British Columbia für ihre beständige Unterstützung bei der Voranbringung dieser Reform würdigen“, sagte Michael DeGiglio, President und Chief Executive Officer von Village Farms. „Village Farms führt seit Jahren die vernünftige Argumentation für eine nationale Verbrauchsteuerbanderole. Die Anforderung von 13 verschiedenen Banderolen für dasselbe Produkt schuf unnötige Komplexität, verlangsamte unsere Lieferkette und verursachte Kosten, ohne zusätzlichen Wert zu liefern. Wir ermutigen nun alle Provinzen und Territorien, die nationale Banderole zu übernehmen, damit Produzenten und Vertriebsunternehmen in ganz Kanada die vollen Vorteile dieser wichtigen Reform realisieren können.“

Das Budget 2026 schlägt eine einheitliche Banderole für alle Provinzen und Territorien vor, die derzeit denselben Verbrauchsteuersatz haben, und reduziert damit die Zahl der einzelnen Cannabis-Verbrauchsteuerbanderolen von 13 auf sechs. Rechtsgebiete mit Coordinated Cannabis Taxation Agreements, die nicht zu dieser Gruppe gehören, würden eingeladen, sie zu übernehmen. Die einheitliche Banderole tritt am 1. Januar 2028 in Kraft.

Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der wirtschaftliche Fußabdruck des Sektors weiter wächst. Kanadas legale Cannabisindustrie trug im Jahr 2024 rund 16 Milliarden US-Dollar zum BIP bei und unterstützte mehr als 227.000 Arbeitsplätze. Im Jahr 2025 generierte Cannabis landwirtschaftliche Bareinnahmen (farm cash receipts) in Höhe von 2,83 Milliarden US-Dollar und war damit laut Statistics Canada die sechstgrößte Feldfrucht des Landes.

„Diese Maßnahme hilft, Bürokratie abzubauen, und erlaubt es der Wirtschaft, das zu tun, was sie am besten kann“, fügte DeGiglio hinzu. „Es ist ermutigend zu sehen, dass Cannabis als der reife Teil der kanadischen Wirtschaft behandelt wird, der es ist. Wir werden weiterhin mit der Regierung zusammenarbeiten, um weitere Gespräche rund um die Verbrauchsteuerreform und eine nationale Exportstrategie voranzubringen, damit kanadische Produzenten global wettbewerbsfähig sein und einen noch größeren Beitrag zu Kanadas Wirtschaftswachstum, zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zu den Exportambitionen leisten können.“

Village Farms freut sich darauf, weiterhin mit den Regierungen zusammenzuarbeiten, während die Maßnahme vom Vorschlag zur Umsetzung übergeht.

 

 

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06/11/2026

Cresco Labs meldet Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2026

Erzielt 173 Millionen US-Dollar Umsatz und 26 Millionen US-Dollar operativen Cashflow

CHICAGO–(BUSINESS WIRE)– Cresco Labs Inc. (CSE: CL) (OTCQX: CRLBF) (FSE: 6CQ) („Cresco Labs“ oder das „Unternehmen“), der Branchenführer bei Cannabis-Markenprodukten mit einem Portfolio der beliebtesten Marken Amerikas und Betreiber der Sunnyside-Dispensaries, hat heute seine Finanz- und Betriebsergebnisse für das dritte Quartal zum 30. September 2026 veröffentlicht. Alle in dieser Mitteilung dargestellten Finanzinformationen werden, sofern nicht anders angegeben, gemäß U.S. GAAP und in US-Dollar ausgewiesen und sind auf der Investoren-Website des Unternehmens verfügbar, hier.

Highlights des dritten Quartals 2026

  • Umsatz im dritten Quartal von 173 Millionen US-Dollar.
  • Bruttogewinn von 79 Millionen US-Dollar. Adjusted Gross Profit 1 von 81 Millionen US-Dollar; und eine Adjusted-Gross-Profit-Marge 1 von 46,8 %.
  • SG&A von 58 Millionen US-Dollar bzw. 33,4 % des Umsatzes. Adjusted SG&A von 54 Millionen US-Dollar bzw. 31,3 %. Der Unterschied zwischen SG&A und Adjusted SG&A ist in erster Linie auf einmalige und nicht wiederkehrende Kosten im Zusammenhang mit M&A, der Vorbereitung eines Uplistings und der Bundesreform zurückzuführen.
  • Adjusted EBITDA 1 im dritten Quartal von 35 Millionen US-Dollar und eine Adjusted-EBITDA-Marge 1 von 20,2 %.
  • Operativer Cashflow im dritten Quartal von 26 Millionen US-Dollar und freier Cashflow von 21 Millionen US-Dollar.
  • Beibehaltung der Marktanteilsposition Nr. 1 in mehreren Milliarden-Dollar-Märkten. 2

„Das dritte Quartal brachte einen Umsatz von 173 Millionen US-Dollar, ein Plus von 5 % gegenüber dem Vorjahr, sowie 26 Millionen US-Dollar operativen Cashflow, womit über 60 % des Adjusted EBITDA in freien Cashflow umgewandelt wurden“, sagte Charlie Bachtell, CEO von Cresco Labs. „Das Cresco-Team hat in diesem Quartal geliefert: Wir haben eine Akquisition abgeschlossen, den Anbau verbessert und einen neuen Bundesstaat hochgefahren – und dabei das Basisgeschäft durchgehend auf hohem Niveau gehalten.“

„Im vergangenen Quartal sagten wir, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun, damit wir bereit sind für unser nächstes Kapitel, sobald die Bundesvorschriften es zulassen. Vergangene Woche haben unsere Aktionäre drei Sonderbeschlüsse mit über 94 % Zustimmung genehmigt, die unsere Konzernstruktur vereinfachen und Cresco auf die US-Investorenbasis ausrichten, die diese Branche mit fortschreitender Normalisierung zunehmend halten wird. Dennoch bauen wir unseren Plan nicht um Reformzeitpläne herum. Das Geschäft steht für sich allein, und Cresco wird bereit sein zu handeln, wenn die nächste Phase kommt.“

Bilanz und weitere Finanzinformationen

Zum 30. September 2026 verfügte das Unternehmen über 76 Millionen US-Dollar an Zahlungsmitteln, Zahlungsmitteläquivalenten und verfügungsbeschränkten Zahlungsmitteln sowie über 454 Millionen US-Dollar an langfristigen Schuldverschreibungen und Darlehensverbindlichkeiten.

Die Gesamtzahl der Aktien auf vollständig in Subordinate Voting Shares umgewandelter Basis betrug zum 30. September 2026 508.217.728.

1 Siehe „Non-GAAP Financial Measures“ am Ende dieser Pressemitteilung für weitere Informationen zur Verwendung von Non-GAAP-Finanzkennzahlen durch das Unternehmen.

2 Laut Hoodie Analytics.

Das Unternehmen wird am Freitag, dem 6. November 2026, um 8:30 Uhr Eastern Time (7:30 Uhr Central Time) einen Earnings-Webcast zur Erörterung seiner Finanzergebnisse veranstalten. Die Telefonkonferenz zu den Ergebnissen kann per Webcast abgerufen werden, hier. Ein Archivzugang zum Webcast wird ein Jahr lang auf der Investoren-Website von Cresco Labs verfügbar sein, hier.

Konsolidierte Finanzausweise

Die in dieser Pressemitteilung berichteten Finanzinformationen basieren auf ungeprüften, vom Management erstellten Finanzausweisen für das Quartal zum 30. September 2026. Diese Finanzausweise wurden gemäß U.S. GAAP erstellt. Das Unternehmen erwartet, seine ungeprüften verkürzten konsolidierten Zwischenabschlüsse für das Quartal zum 30. September 2026 am oder um den 6. November 2026 auf SEDAR+ und EDGAR einzureichen. Dementsprechend können sich diese Finanzinformationen ändern. Sämtliche in dieser Pressemitteilung enthaltenen Finanzinformationen sind in ihrer Gesamtheit durch Verweis auf diese Finanzausweise eingeschränkt. Zwar erwartet das Unternehmen keine wesentlichen Abweichungen zwischen den in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen und den konsolidierten Finanzausweisen, die es bei SEDAR+ und EDGAR einreicht; soweit die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Finanzinformationen jedoch mit den in den Finanzausweisen des Unternehmens enthaltenen Informationen nicht übereinstimmen, gelten die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Finanzinformationen als durch die eingereichten Finanzausweise des Unternehmens geändert oder ersetzt. Die Abgabe einer ändernden oder ersetzenden Aussage gilt für keinerlei Zwecke als Eingeständnis, dass die geänderte oder ersetzte Aussage zum Zeitpunkt ihrer Abgabe eine Falschdarstellung im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze darstellte. Darüber hinaus sollte der Leser die zusätzlichen Angaben in den geprüften Finanzausweisen des Unternehmens für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2025 heranziehen, die auf SEDAR+ und EDGAR eingereicht wurden.

Cresco Labs verweist in dieser Pressemitteilung an mehreren Stellen auf bestimmte Non-GAAP-Finanzkennzahlen, die möglicherweise nicht mit ähnlichen, von anderen Emittenten dargestellten Kennzahlen vergleichbar sind. Weitere Einzelheiten finden Sie im nachstehenden Abschnitt „Non-GAAP Financial Measures“.

 

 

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Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

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