Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.









Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
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Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
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Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
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Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
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CALGARY, Alberta, 15. Mai 2026 /CNW/ – High Tide Inc. („High Tide” oder das „Unternehmen”) (Nasdaq: HITI) (TSXV: HITI) (FSE: 2LYA), das wirkungsstarke, einzelhandelsorientierte Unternehmen, das darauf ausgerichtet ist, in allen Bereichen des Cannabis-Sektors realen Mehrwert zu liefern, gab heute bekannt, dass sein Canna Cabana Einzelhandels-Cannabis-Geschäft in der 150 Silver Reign Drive in Toronto, Ontario, voraussichtlich ab dem 17. Mai 2026 mit dem Verkauf von Cannabis-Produkten und Konsumzubehör für den Freizeitgebrauch durch Erwachsene beginnen wird. Mit dieser Eröffnung erhöht sich die Gesamtzahl von High Tides Standorten auf 222 Canna Cabana Standorte in ganz Kanada und 98 in der Provinz Ontario.
Dieser neue Canna-Cabana-Standort im Torontoer Stadtteil Rexdale ist strategisch innerhalb eines etablierten Power Centers positioniert, das von führenden Großflächenhändlern verankert wird und neben nationalen Spezialgeschäften und Schnellrestaurants liegt. Die Eröffnung markiert den ersten Eintritt von Canna Cabana in dieses Einzugsgebiet, ohne weitere Canna-Cabana-Standorte in der Nähe. Der Standort bedient eine dichte und wachsende Gemeinde von mehr als 263.000 Einwohnern innerhalb von fünf Kilometern, unterstützt durch starke Haushaltseinkommensdemografien, und ist gut positioniert, um erwachsene Cannabis-Konsumenten aus Etobicoke und dem Nordwesten Torontos zu bedienen.
„Dieser neue Rexdale-Standort stärkt unsere Präsenz im Greater Toronto Area weiter und erweitert Canna Cabana in einen dichten Einzelhandelskorridor mit attraktiven langfristigen Nachfragemerkmalen. Wir glauben, dass unser differenziertes Discount-Club-Modell weiterhin bei Konsumenten Anklang findet, die Mehrwert, Bequemlichkeit und ein umfassenderes loyalitätsgetriebenes Einzelhandelserlebnis suchen”, sagte Raj Grover, Gründer und Chief Executive Officer von High Tide.
„Da wir uns 100 Geschäften in Ontario und 222 Geschäften landesweit nähern, konzentrieren wir uns weiterhin auf eine profitable und disziplinierte Expansion, die unsere Wettbewerbsvorteile stärkt und unsere Verbindung zu Konsumenten vertieft. Wir glauben, dass unser differenziertes Einzelhandelsmodell und das wachsende Cabana-Club-Ökosystem uns positionieren, den Marktanteil in Kanadas größtem Cannabis-Markt weiter zu konsolidieren”, fügte Herr Grover hinzu.
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NASDAQ | TSX: ACB
Kanadische Gewährung schützt von Aurora entwickelte Genetik, die durch das fortschrittliche Forschungs- und Züchtungsprogramm des Unternehmens gezüchtet wurde
EDMONTON, Alberta, 14. Mai 2026 /CNW/ – Aurora Cannabis Inc. (NASDAQ: ACB) (TSX: ACB), das in Kanada ansässige führende globale Unternehmen für medizinisches Cannabis, gab heute bekannt, dass ihm in Kanada Pflanzenzüchterrechte für zwei proprietäre Cannabis-Sorten erteilt wurden, die durch sein erstklassiges Züchtungsprogramm entwickelt wurden. Diese Zertifizierung gibt Aurora das ausschließliche Recht, diese Sorten anzubauen, zu vermehren und aus ihnen hergestellte Fertigprodukte zu verkaufen.
Die beiden geschützten Sorten, SOT20R07-007 (bekannt als Farm Gas™) und SOT20R07-005 (bekannt als Driftwood Diesel™), wurden an Aurora Coast, Auroras branchenführender Forschungs- und Entwicklungsanlage in Comox, British Columbia, entwickelt. Das Unternehmen wählte diese Sorten sorgfältig auf der Grundlage ihrer einzigartigen Eigenschaften aus, einschließlich ihrer Wachstumsqualität und der Konsistenz ihrer Performance. Farm Gas™ und Driftwood Diesel™ sind Kern-Medizinalcannabis-Produkte, die Patienten in Deutschland, Polen, Großbritannien, Kanada und Australien zur Verfügung stehen.
„Diese Pflanzenzüchterrechte würdigen die Tiefe der Arbeit hinter unserem führenden Züchtungs-, Genetikentwicklungs- und Testprogramm”, sagt Lana Culley, Vice President, Innovation und International Operations bei Aurora. „Sie spiegeln einen disziplinierten, wissenschaftsgetriebenen Ansatz zur Entwicklung von Sorten wider, die Konsistenz, Performance und Zuverlässigkeit für medizinische Cannabis-Patienten weltweit liefern.”
Pflanzenzüchterrechte in Kanada verstehen
Auroras robuste Genetik-Plattform bildet die Grundlage seiner globalen Führungsposition im medizinischen Cannabis und unterstützt die Fähigkeit des Unternehmens, differenzierte Premium-Produkte mit konsistenten und zuverlässigen Eigenschaften zu entwickeln. Der Schutz dieser Sorten sowie die kürzlich erhaltenen Gewährungen für ausgewählten Sortenschutz in Europa stärken die wettbewerbliche Position von Aurora weltweit.
Weitere Details zu Pflanzenzüchterrechten finden Sie unter https://inspection.canada.ca/en/plant-health/plant-varieties/plant-breeders-rights
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Q1-2026-Nettoumsatz von 116,9 Mio. USD und bereinigtes EBITDA¹ von 26,3 Mio. USD generiert
51-Standort-Präsenz bis dato, mit fünf in 2026 hinzugefügten Dispensaries²
Nr.-2-Brand-House in Illinois, Massachusetts und New Jersey kombiniert in Q1 2026³
Umstufung positioniert zur Erschließung sofortiger und kurzfristiger Vorteile, mit potenziellem weiteren Einfluss aus Folgemaßnahmen
NEW YORK, 13. Mai 2026 /PRNewswire/ – Ascend Wellness Holdings, Inc. („AWH”, „Ascend” oder das „Unternehmen”) (CSE: AAWH-U.CN) (OTCQX: AAWH), ein Multi-State, vertikal integrierter Cannabis-Betreiber und Konsumgüterunternehmen, meldete heute seine Finanzergebnisse für das Quartal zum 31. März 2026 („Q1 2026″). Die Finanzergebnisse werden gemäß den in den USA allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen („GAAP”) ausgewiesen, und alle Währungsangaben erfolgen in US-Dollar.
Finanzielle Highlights Q1 2026
Geschäftliche und operative Highlights Q1 2026
Kommentar des Managements
„Unsere Performance im ersten Quartal unterstreicht die verbesserte Stärke unseres operativen Fundaments”, sagte Sam Brill, CEO & Director von AWH. „Trotz wetterbedingter Schließungen und eines herausfordernden Betriebsumfelds erwiesen sich unsere Aktivitäten als widerstandsfähig. Wir glauben, dass dies einen wichtigen Wendepunkt markiert, während wir unsere 2026-Prioritäten umsetzen, insbesondere durch weitere Retail-Densification, die kontinuierliche Verbesserung unseres kundenorientierten Einzelhandelsmodells und den Einsatz unserer CPG-Strategie, die darauf ausgelegt ist, hochmargige Verkäufe zu erzielen und unseren Produktmix zu optimieren. Densification bringt uns auf einen klaren Weg, das Umsatzwachstum in den kommenden Quartalen voranzutreiben, und wir freuen uns darauf, die Vorteile der aufgebauten operativen Hebelwirkung zu realisieren. Mit Blick auf die Zukunft bringt der Schritt der Trump-Administration zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III echte Vorteile für Patienten, medizinische Forschung und Zugang, während die Branche als Ganzes unterstützt wird. Da nach der erwarteten DEA-Anhörung diesen Sommer zur Umstufung von Adult-Use-Cannabis Details bekannt werden, sind wir ermutigt und evaluieren aktiv die potenziellen sofortigen und kurzfristigen Vorteile für unsere Aktivitäten.”
Frank Perullo, Gründer, President & Director von AWH, ergänzte: „Die Weiterentwicklung unserer Legacy-Marke, Ozone, ist das Ergebnis jahrelanger gezielter Ausrichtung und Investitionen zur Erreichung unserer höchsten Qualitätsstandards. Neben neueren Ergänzungen wie High Wired und Honor Roll haben wir ein diversifiziertes Brand-House aufgebaut, das das gesamte Spektrum der Verbraucherpräferenzen abdeckt. Dieses Portfolio trieb ein 11-prozentiges sequenzielles Marktanteilswachstum in Illinois, Massachusetts und New Jersey an, mit Präsenz in allen wichtigen Produktkategorien. Ozone ist unsere meistverkaufte Marke insgesamt, während High Wired den Nr.-1-Platz bei infusionierten Blütenumsätzen in diesen drei Bundesstaaten kombiniert gesichert hat. Die Kundenbindung blieb ein wichtiger Treiber in Q1 2026, mit einem sequenziellen Anstieg der Ascenders-Club-Loyalitäts-Anmeldungen um 34 % und rund 89 % der Verkäufe in Ascend-Stores, die mit Mitgliedern verbunden sind. Diese Performance ist ein klarer Indikator unseres Fortschritts und unterstreicht, wie die verbesserte Qualität, Konsistenz und Potenz, die unser Portfolio heute definieren, einen neuen Maßstab für Ascend setzen.”
„Unsere Bilanz bleibt in einer starken Position”, sagte Roman Nemchenko, Chief Financial Officer. „Wir haben bei der Verwaltung unserer laufenden finanziellen Verpflichtungen Disziplin geübt und gleichzeitig operative Gegenwinde navigiert. Während Preisdruck in unserer gesamten Präsenz anhält, hat unser umsichtiger Ansatz zur Kapitalallokation die Flexibilität geboten, uns auf die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie zu konzentrieren.”
Finanzübersicht Q1 2026
Der Nettoumsatz betrug insgesamt 116,9 Mio. USD für Q1 2026, ein sequenzieller Rückgang von 3,0 % gegenüber 120,5 Mio. USD in Q4 2025.
Der Einzelhandelsumsatz betrug 83,1 Mio. USD, ein sequenzieller Rückgang von 2,2 %, hauptsächlich getrieben durch Post-Holiday-Saisonalität und reduzierte Verbraucherausgaben sowie vorübergehende wetterbedingte Schließungen in der gesamten Unternehmenspräsenz. Der Rückgang war auch auf anhaltenden Preisdruck und verstärkten Wettbewerb in verschiedenen Märkten zurückzuführen, teilweise ausgeglichen durch inkrementelle Umsätze aus neu eröffneten Geschäften. Der Einzelhandelsumsatz machte 71,1 % des gesamten Nettoumsatzes aus, ein sequenzieller Anstieg um 60 Basispunkte, was eine anhaltende Betonung der Maximierung unserer Einzelhandelspräsenz demonstriert.
Der Drittanbieter-Großhandelsumsatz betrug 33,8 Mio. USD, ein Rückgang von 5,0 % gegenüber dem Vorquartal. Die Großhandelslieferungen waren von den gleichen saisonalen Trends betroffen, die das Einzelhandelsgeschäft des Unternehmens beeinflussten, mit schwächeren Umsätzen im Januar und Februar, teilweise ausgeglichen durch eine Erholung bei Bestellungen und Lieferungen im März.
Der Bruttogewinn in Q1 2026 betrug 44,9 Mio. USD bzw. 38,4 % des Umsatzes, verglichen mit 45,1 Mio. USD bzw. 37,4 % des Umsatzes in Q4 2025. Der bereinigte Bruttogewinn¹ betrug 53,9 Mio. USD bzw. 46,1 % des Umsatzes für Q1 2026, verglichen mit 54,7 Mio. USD bzw. 45,4 % des Umsatzes für das Vorquartal. Der Rückgang des bereinigten Bruttogewinns¹ war hauptsächlich auf niedrigere Gesamtumsätze zurückzuführen. Die bereinigte Bruttomarge¹ stieg aufgrund erhöhter Vertikalität und stärkerer Margen bei Drittanbieter-Produktverkäufen über unseren Einzelhandelskanal.
Die gesamten Allgemein- und Verwaltungskosten (G&A) für Q1 2026 betrugen 42,3 Mio. USD bzw. 36,2 % des Umsatzes, verglichen mit 45,3 Mio. USD bzw. 37,6 % des Umsatzes für das Vorquartal. Laufende Kostendisziplin-Bemühungen wurden teilweise durch Incentive-Vergütungs-Timing, jährlichen Gehaltssteuer-Reset und Kosten im Zusammenhang mit neuen Standorteröffnungen und Produkteinführungen ausgeglichen.
Der Nettoverlust für Q1 2026 betrug 29,5 Mio. USD, verglichen mit 48,7 Mio. USD in Q4 2025.
Das bereinigte EBITDA¹ betrug 26,3 Mio. USD in Q1 2026, verglichen mit 30,2 Mio. USD in Q4 2025, mit einer bereinigten EBITDA-Marge¹ von 22,5 %. Der Rückgang wurde durch einen Umsatzrückgang sowie einen inkrementellen Anstieg der G&A-Ausgaben im Zusammenhang mit der Incentive-Vergütungs-Abgrenzungs-Timing, dem jährlichen Reset der Arbeitgebersteuern sowie neuen Standorteröffnungen und höheren Marketingausgaben im Zusammenhang mit der CPG-Strategie des Unternehmens verursacht.
Bilanz
Zum 31. März 2026 betrugen die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 60,9 Mio. USD und die Nettoverschuldung⁴ 241,2 Mio. USD. Der Nettomittelabfluss aus betrieblicher Tätigkeit betrug 19,4 Mio. USD während Q1 2026 und umfasst die 19,1 Mio. USD halbjährliche Zinszahlung unter der 2024-Indenture des Unternehmens sowie eine 17,0 Mio. USD Zahlung zur Beilegung einer Schiedsangelegenheit, ausgeglichen durch aus dem operativen Geschäft generierten Cashflow.
Ausblick
Für das zweite Quartal 2026 erwartet das Unternehmen einen Umsatzanstieg von 2-3 % und erwartet, dass die bereinigte EBITDA-Marge¹ stabil im niedrigen 20-%-Bereich bleibt. Dieser Ausblick wird durch die Hochfahrphase neuer Standorteröffnungen und günstigere Saisonalität in der Same-Store-Portfolio des Unternehmens getrieben. Die Auswirkungen der Umstufung von medizinischem Cannabis sollen die Reserve des Unternehmens für unsichere Steuerpositionen (UTP) positiv beeinflussen. Während in Q1 2026 keine Änderungen an der UTP-Reserve vorgenommen wurden, arbeitet das Unternehmen mit Steuer- und Rechtsberatern an seiner Position zu Internal Revenue Code Section 280E und anderen Angelegenheiten im Zusammenhang mit regulatorischen Entwicklungen.
¹ Kennzahl ist eine Non-GAAP-Finanzkennzahl. Siehe „Non-GAAP-Finanzinformationen und -Definitionen” weiter unten und „Überleitungen von Non-GAAP-Finanzkennzahlen (Ungeprüft)” am Ende dieser Pressemitteilung.
² Umfasst sowohl unternehmenseigene als auch partnerlich betriebene Standorte.
³ Quelle: BDSA, Nr.-2-Brand-House nach Einzelhandelsumsatz in Dollar und Einheiten in Illinois, Massachusetts und New Jersey kombiniert in Q1 2026.
⁴ Die Nettoverschuldung ist eine Non-GAAP-Finanzkennzahl, definiert als Gesamtschulden, netto nach nicht amortisierten aufgeschobenen Finanzierungskosten von ~302,1 Mio. USD, abzüglich Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten von 60,9 Mio. USD zum 31. März 2026. Siehe „Non-GAAP-Finanzinformationen” weiter unten.
Earnings-Telefonkonferenz
Das Unternehmen wird heute, Mittwoch, den 13. Mai 2026, um 17:00 Uhr ET eine Telefonkonferenz abhalten, um seine Q1-2026-Ergebnisse zu erörtern.
Die Konferenz kann durch Anruf unter 1-888-699-1199 erreicht werden, und ein Live-Audio-Webcast ist über diesen Link verfügbar. Der Webcast wird auch über den Investor-Relations-Bereich der AWH-Website unter https://investors.awholdings.com zur Wiederholung archiviert. Eine telefonische Wiederholung ist durch Anruf unter 1-888-660-6345 mit Wiedergabecode 56156# bis Mitternacht ET am Mittwoch, den 20. Mai 2026, verfügbar.
Über Ascend Wellness Holdings, Inc.
AWH ist ein vertikal integrierter Cannabis-Betreiber mit Vermögenswerten in Illinois, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Jersey, Ohio und Pennsylvania. AWH betreibt modernste Anbauanlagen, baut preisgekrönte Sorten an und produziert eine kuratierte Auswahl von Produkten für Einzel- und Großhandelskunden. AWH produziert und vertreibt seine Hausmarken Ozone, Simply Herb, High Wired, Honor Roll, Royale und Effin’. Weitere Informationen über AWH finden Sie unter www.awholdings.com.
Zusätzliche Informationen zu den Q1-2026-Ergebnissen des Unternehmens sind im Investor-Relations-Bereich der AWH-Website unter https://investors.awholdings.com, dem Electronic Data Gathering, Analysis, and Retrieval-System der SEC („EDGAR”) unter www.sec.gov und Kanadas System for Electronic Document Analysis and Retrieval Plus („SEDAR+”) unter www.sedarplus.ca verfügbar.
Non-GAAP-Finanzinformationen und -Definitionen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Non-GAAP-Finanzkennzahlen gemäß Definition der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC). Überleitungen dieser Non-GAAP-Finanzkennzahlen zur am direktesten vergleichbaren, gemäß GAAP berechneten und dargestellten Finanzkennzahl sind in den dieser Pressemitteilung beigefügten Finanztabellen oder in anderen hierin enthaltenen Informationen enthalten. Diese Informationen sollten als ergänzend betrachtet werden und nicht als Ersatz für oder Überlegenheit gegenüber einer gemäß GAAP erstellten Leistungskennzahl.
Bereinigtes EBITDA/Marge und bereinigter Bruttogewinn/Marge sind Non-GAAP-Finanzkennzahlen. Siehe „Überleitungen von Non-GAAP-Finanzkennzahlen (Ungeprüft)” am Ende dieser Pressemitteilung.
Wir definieren die Nettoverschuldung als Gesamtschulden, netto nach nicht amortisierten aufgeschobenen Finanzierungskosten, abzüglich Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten, deren Komponenten in den ausgewählten verkürzten konsolidierten Bilanzkennzahlen (Ungeprüft) des Unternehmens in den dieser Pressemitteilung beigefügten Finanztabellen unter den Überschriften „Kurzfristiger Anteil der Schulden, netto”, „Langfristige Schulden, netto” und „Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente” offengelegt werden. Wir sind der Ansicht, dass diese Kennzahl ein wichtiger Indikator für die Fähigkeit des Unternehmens ist, seine langfristigen Schuldenverpflichtungen zu bedienen. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahl sollte nicht isoliert von oder als Ersatz für die am direktesten vergleichbaren GAAP-Finanzkennzahlen als Indikator für operative Performance oder Liquidität betrachtet werden und ist möglicherweise nicht mit ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar.
Ascend Wellness Holdings, Inc.
Verkürzte Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (Ungeprüft)
Drei Monate zum 31. März / 2026 / 2025 (in Tausend, außer Pro-Aktie-Beträgen)
Betriebsausgaben:
Sonstige (Aufwendungen) Erträge:
Ascend Wellness Holdings, Inc.
Verkürzte Konzern-Kapitalflussrechnung (Ungeprüft)
Drei Monate zum 31. März / 2026 / 2025 (in Tausend)
Cashflows aus Investitionstätigkeit:
Cashflows aus Finanzierungstätigkeit:
Ascend Wellness Holdings, Inc.
Ausgewählte verkürzte Konzernbilanzkennzahlen (Ungeprüft)
(in Tausend) / 31. März 2026 / 31. Dezember 2025
Ascend Wellness Holdings, Inc.
Überleitungen von Non-GAAP-Finanzkennzahlen (Ungeprüft)
Wir definieren den „Bereinigten Bruttogewinn” als Bruttogewinn abzüglich nicht zahlungswirksamer Bestandskosten, die Abschreibungen und Amortisationen in den Kosten der verkauften Waren, aktienbasierte Vergütung in den Kosten der verkauften Waren und sonstige nicht zahlungswirksame Bestandsanpassungen umfassen. Wir definieren die „Bereinigte Bruttomarge” als bereinigten Bruttogewinn als Prozentsatz des Nettoumsatzes. Unser „Bereinigtes EBITDA” ist eine Non-GAAP-Kennzahl, die vom Management verwendet wird, nicht durch GAAP definiert ist und möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar ist. Wir definieren die „Bereinigte EBITDA-Marge” als bereinigtes EBITDA als Prozentsatz des Nettoumsatzes. Das Management berechnet das bereinigte EBITDA als den ausgewiesenen Nettoverlust, angepasst um den Ausschluss von: Ertragsteueraufwand, sonstigen (Erträgen) Aufwendungen, Zinsaufwand, Abschreibungen und Amortisationen, Abschreibungen und Amortisationen in den Kosten der verkauften Waren, nicht zahlungswirksame Bestandsanpassungen, aktienbasierte Vergütung, aktienbasierte Vergütung in den Kosten der verkauften Waren, Anlaufkosten, Anlaufkosten in den Kosten der verkauften Waren, transaktionsbezogene und sonstige nicht wiederkehrende Aufwendungen, Gewinn oder Verlust aus dem Verkauf von Vermögenswerten und Vergleichszahlungen bei Rechtsstreitigkeiten, soweit zutreffend. Dementsprechend ist das Management der Ansicht, dass das bereinigte EBITDA aussagekräftige und nützliche Finanzinformationen liefert, da diese Kennzahl die operative Performance des Geschäfts demonstriert. Die nachstehenden Tabellen bieten Überleitungen dieser Non-GAAP-Kennzahlen zur am direktesten vergleichbaren US-GAAP-Finanzkennzahl.
Folgende Tabelle zeigt den bereinigten Bruttogewinn für die drei Monate zum 31. März 2026 und 2025:
(in Tausend USD) / 2026 / 2025
¹ Besteht aus Abschreibungen abgelaufener Produkte, veralteter Verpackung und Anpassungen des Nettoveräußerungswerts für bestimmte Bestandsposten.
Folgende Tabelle zeigt das bereinigte EBITDA für die drei Monate zum 31. März 2026 und 2025:
(in Tausend USD) / 2026 / 2025
¹ Besteht aus Abschreibungen abgelaufener Produkte, veralteter Verpackung und Anpassungen des Nettoveräußerungswerts für bestimmte Bestandsposten.
² Einmalige Kosten im Zusammenhang mit dem Erwerb von Immobilien, dem Einholen von Lizenzen und Genehmigungen sowie anderen Kosten, die vor der Aufnahme des Betriebs an bestimmten Standorten entstanden sind, sowie inkrementelle Ausgaben im Zusammenhang mit der Erweiterung der Aktivitäten in unseren Anbauanlagen, die noch nicht in vollem Umfang betrieben werden, sonstige Ausgaben aus Verzögerungen bei regulatorischen Genehmigungen und andere damit zusammenhängende einmalige oder nicht wiederkehrende Ausgaben, soweit zutreffend. Die drei Monate zum 31. März 2026 umfassen auch 2.314 USD an nicht zugeordneten Gemeinkosten in bestimmten Anbauanlagen, die aus einer Neuausrichtung der Gemeinkosten von den Kosten der verkauften Waren zu den allgemeinen und Verwaltungskosten basierend auf Gemeinkostenallokationen relativ zur Produktionsleistung an diesen Standorten resultieren.
³ Sonstige nicht wiederkehrende Ausgaben einschließlich Rechts- und professioneller Gebühren im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten, potenziellen Akquisitionen, anderen regulatorischen Angelegenheiten und anderen Rückstellungen oder einmaligen Ausgaben, einschließlich bestimmter nicht wiederkehrender professioneller Gebühren und Abfindungsausgaben im Zusammenhang mit bestimmten strategischen Initiativen. Die drei Monate zum 31. März 2026 umfassen eine Nettoreduktion von rund 432 USD an akquisitionsbezogenen Earn-out-Fair-Value-Anpassungen, eine 340-USD-Stornierung eines Akquisitions-Earn-outs, das nicht erreicht wurde, und 244 USD an Abschreibungen von Grundstücksentwicklungsausgaben. Die drei Monate zum 31. März 2025 umfassen rund 400 USD an Ausgaben im Zusammenhang mit Term Loans.
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