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Breaking News: USA reklassifiziert Cannabis auf Level III

Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III. 
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.

Internationale Cannabis Aktien

Daten und Fakten zu Aktien und Geschäftsmodellen

TERRASCEND

TSND CN

TerrAscend ist ein führendes, an der TSX gelistetes Cannabis-Unternehmen mit Beteiligungen im gesamten nordamerikanischen Cannabis-Sektor, einschließlich Geschäftstätigkeiten in Pennsylvania, New Jersey, Maryland, Ohio und Kalifornien über die TerrAscend Growth Corp. sowie Einzelhandelsaktivitäten in Kanada. TerrAscend betreibt The Apothecarium und weitere Dispensary-Einzelhandelsstandorte sowie skalierte Anbau-, Verarbeitungs- und Produktionsanlagen in seinen Kernmärkten. Die Anbau- und Herstellungspraktiken von TerrAscend liefern konsistentes, hochwertiges Cannabis und bieten eine branchenführende Produktauswahl sowohl für den medizinischen als auch für den legalen Erwachsenenmarkt. Das Unternehmen besitzt oder lizenziert mehrere synergetische Geschäfte und Marken, darunter The Apothecarium, Cookies, Ilera Healthcare, Kind Tree, Legend, State Flower, Wana und Valhalla Confections. Weitere Informationen finden Sie unter www.terrascend.com.

Ascend Wellness Holdings

AWWH CN

Ascend Wellness Holdings ist ein vertikal integrierter, in mehreren Bundesstaaten tätiger Cannabisbetreiber mit Lizenzen und Vermögenswerten in Illinois, Michigan, Ohio, Massachusetts, New Jersey, Pennsylvania und Maryland. AWH besitzt und betreibt Apotheken und sieben hochmoderne Anbauanlagen, in denen preisgekrönte Sorten angebaut und eine kuratierte Auswahl an Produkten für Einzel- und Großhandelskunden hergestellt werden.

CANSOUL Fonds - Cannabis Aktien UCITS ETF

HANFEUS LE

Bereits im Jahr 2018 gelang es CANSOUL den 1. lizensierten Cannabis Aktienfonds, CANSOUL Fonds – Cannabis Aktien UCITS ETF, Europas zu lancieren. Es wurde ein von der BaFin genehmigter UCITS Publikumsfonds aufgelegt, damit Investoren einfach und unkompliziert an der dynamisch wachsenden Cannabis Industrie partizipieren können.​

CANSOUL ist das Portal, das interessierte Investoren auf das Parkett der globalen Cannabis Märkte führt. Naturbewusst und gleichzeitig zukunftsorientiert, innovativ und nahe an den traditionellen Werten der Cannabispflanze schlägt CANSOUL eine Brücke zwischen den globalen Märkten der Cannabis Industrie und den Menschen, die sich für die Pflanze begeistern.

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Branchenwissen und Nachrichten

Cannabis Wissen für Sie aufbereitet

Industrie- und Nutzhanf – nachhaltige Innovation und Zukunftschance für Cannabis Investment

Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.

Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.

Die Wiederentdeckung des Nutzhanfs

In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.

Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.

Die wichtigsten Vorteile des Nutzhanfs

• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe

Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.

Weltweite Entwicklung und Märkte

Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.

Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.

Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.

Anwendungsfelder – die Renaissance einer Alleskönner-Pflanze

Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.

Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.

Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.

Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.

Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.

Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.

Nachhaltigkeit und Klimaschutzpotenzial

Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.

Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.

Investmentperspektive – Chancen für Cannabis Aktien und Fonds

Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.

  1. Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.

  2. Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.

  3. Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.

  4. Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.

  5. Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.

Risiken und Herausforderungen

Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.

Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

 

Medizinisches Cannabis – globaler Wachstumsmarkt und Chancen für Cannabis Investment

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.

Historie und wissenschaftliche Grundlagen

Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.

Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.

Wirkstoffe, Medikamente und Anwendungsgebiete

CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.

Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:

  • Epilepsie: CBD-haltiges Präparat Epidiolex ist zugelassen für zwei seltene Formen der Epilepsie.
  • Multiple Sklerose: Das THC/CBD-Spray Sativex hilft bei Spastiken und Schmerzen.
  • Onkologie: Cannabisprodukte unterstützen die Schmerz- und Übelkeitsbehandlung bei Krebspatienten.
  • Chronische Schmerzen und neurologische Erkrankungen: Cannabispräparate werden ergänzend zur konventionellen Therapie eingesetzt.
  • HIV/AIDS: Verbesserung des Appetits und Linderung belastender Symptome.

Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.

Der globale Markt – die USA als Leitmarkt

Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.

Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.

Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.

Deutschland und Europa – Regulierung und Aufholbewegung

Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.

Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.

Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.

Chancen für Anleger – wo medizinisches Cannabis Investoren Potenzial bietet

Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.


Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.

Risiken und Herausforderungen

Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.

Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.

Zukunftsausblick – medizinisches Cannabis als Investmenttrend

Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.

Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.

Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.

Fazit

Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.

Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.

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03/11/2025

Cannabis als Genussmittel: Geschichte, Wirkung und Chancen für Cannabis Investments

Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.

Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.

Von der Kriminalisierung zur Regulierung – Cannabis im Wandel der Gesetzgebung

Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.

Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.

Globale Entwicklung: Wie Länder Cannabis als Genussmittel regulieren

Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.

Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.

Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.

USA als Leitmarkt für die Cannabisindustrie

Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.

Größter Einzelmarkt der Welt

Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.

In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.

Motor für Innovation und Investment

Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.

Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.

Politische Entwicklung und Ausblick

Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.

Genussformen von Cannabis – vom Joint bis zum Edible

Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.

  • Rauchen und Inhalation: Blüten oder Harze als Joint oder in Vaporizern – schnelle Wirkung, klassische Form.
  • Essbare Produkte (Edibles): Kekse, Gummibärchen oder Getränke – verzögerter, aber langanhaltender Effekt.
  • Extrakte, Öle und Konzentrate: Präzise Dosierung, aber höhere Potenz.
  • Alternative Formen: Tinkturen, Kapseln oder topische Anwendungen, teils medizinisch.

Wirkung, Nebenwirkungen und verantwortungsvoller Konsum

Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.

Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.

Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.

Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.

Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.

Chancen für Cannabis Aktien

Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.

Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.

Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.

Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.

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Unternehmensnachrichten

News von den Unternehmen der Cannabis-Branche

26/05/2026

Curaleaf kündigt 1:3-Aktienrückwärtskonsolidierung als Vorbereitung für US-Börsennotierung an

In Abstimmung mit US-Börsen bereitet die Aktienrückwärtskonsolidierung Curaleaf auf ein Uplisting vor, als Reaktion auf die US-Cannabis-Umstufung

STAMFORD, Connecticut, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ — Curaleaf Holdings, Inc. (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) („Curaleaf” oder das „Unternehmen”), ein führender internationaler Anbieter von Cannabis-Konsumprodukten, gab heute bekannt, dass eine 1:3-Aktienrückwärtskonsolidierung seiner Aktien voraussichtlich am oder um den 5. Juni 2026 wirksam wird (die „Aktienrückwärtskonsolidierung”). Der Vorstand von Curaleaf Holdings, Inc. (der „Vorstand”) hat einen Vorschlag zur Durchführung einer Aktienrückwärtskonsolidierung der Subordinate Voting Shares des Unternehmens im Verhältnis von einer Post-Konsolidierungs-Aktie für je drei Pre-Konsolidierungs-Aktien genehmigt. Diese Initiative wird in Abstimmung mit den großen US-Börsen durchgeführt und soll es dem Unternehmen ermöglichen, sobald die Gelegenheit sich bietet, ein Uplisting durchzuführen.

Die Aktienrückwärtskonsolidierung wird die Anzahl der ausgegebenen und ausstehenden Subordinate Voting Shares reduzieren und soll den Handelspreis je Aktie erhöhen. Der Vorstand hat die Aktienrückwärtskonsolidierung genehmigt, um sicherzustellen, dass das Unternehmen die von US-Börsen festgelegten Aktienkurskriterien erfüllt, da laufende regulatorische Entwicklungen eine Möglichkeit zum Uplisting an einer US-Börse bieten könnten. Die Aktienrückwärtskonsolidierung soll auch sicherstellen, dass die Aktien des Unternehmens über den von bestimmten Einzelhandelsbrokern festgelegten Grenzen gehandelt werden, und die Beteiligung institutioneller Investoren erweitern.

„Dieser wichtige Schritt ist Teil von Curaleafs langfristiger Bemühung, die Notierung unserer Aktien an einer großen US-Börse zu erreichen”, sagte Boris Jordan, Chairman und CEO von Curaleaf. „Die Umstufung von medizinischem Cannabis hat einen potenziellen Weg zu einem Uplisting an einer großen US-Börse geschaffen, und wir sind jetzt bereit wie nie zuvor. Mit einer Anhörung zur vollständigen Umstufung von Cannabis, die voraussichtlich im Juli enden wird, und bevorstehenden US-Treasury-Leitlinien zur Normalisierung der Branche glauben wir, dass es bald mehr Klarheit über den regulatorischen und steuerlichen Rahmen für unsere Branche geben wird. Diese Entwicklungen sollten den Zugang zu Kapital verbessern, die Investorenbasis erweitern und Cannabis auf den öffentlichen Märkten weiter legitimieren. Wir bereiten uns heute darauf vor, schnell und entschlossen zu handeln, wenn sich diese Möglichkeit abzeichnet.”

Weitere Informationen zur Aktienrückwärtskonsolidierung

Wie oben erwähnt hat der Vorstand des Unternehmens einen Vorschlag zur Durchführung einer Aktienrückwärtskonsolidierung der Subordinate Voting Shares des Unternehmens im Verhältnis 1:3 genehmigt. Die Aktienrückwärtskonsolidierung hat die bedingte Genehmigung der TSX erhalten, und sie soll voraussichtlich am oder um den 5. Juni 2026 (das „Wirksamkeitsdatum”) in Kraft treten. Das Unternehmen erwartet, an diesem Wirksamkeitsdatum auf Post-Aktienrückwärtskonsolidierungs-Basis an der Toronto Stock Exchange zu handeln. Nach Abschluss der Aktienkonsolidierung werden die Subordinate Voting Shares des Unternehmens weiterhin an der TSX unter dem Symbol „CURA” gehandelt.

Das Unternehmen wird im Zusammenhang mit der Aktienrückwärtskonsolidierung keine Bruchteile von Post-Aktienrückwärtskonsolidierungs-Subordinate Voting Shares ausgeben. Wenn die Aktienrückwärtskonsolidierung andernfalls dazu führen würde, dass ein Aktionär Anspruch auf eine Bruchteil-Subordinate Voting Share hat, wird die Anzahl der dem Inhaber von Subordinate Voting Shares ausgegebenen Post-Aktienrückwärtskonsolidierungs-Subordinate Voting Shares auf die nächste ganze Anzahl von Subordinate Voting Shares auf- oder abgerundet.

Das Unternehmen hat derzeit 698.728.008 ausstehende Subordinate Voting Shares, und unter der Annahme, dass vor der Aktienrückwärtskonsolidierung keine weiteren Subordinate Voting Shares ausgegeben werden, wird die Aktienrückwärtskonsolidierung die ausgegebenen und ausstehenden Subordinate Voting Shares auf rund 232.909.336 Subordinate Voting Shares reduzieren. Nach Abschluss der Aktienrückwärtskonsolidierung werden die Subordinate Voting Shares des Unternehmens weiterhin an der TSX unter dem Symbol „CURA” gehandelt.

Ein Übertragungsschreiben (ein „Letter of Transmittal”) in Bezug auf die Aktienrückwärtskonsolidierung wird an die registrierten Aktionäre des Unternehmens verschickt. Alle registrierten Aktionäre müssen ihre Zertifikat(e) oder Direktregistrierungsbestätigungen, die Pre-Aktienrückwärtskonsolidierungs-Subordinate Voting Shares repräsentieren, zusammen mit einem ausgefüllten Letter of Transmittal bei der Transferstelle des Unternehmens, Odyssey Trust Company („Odyssey”), gemäß den im Letter of Transmittal enthaltenen Anweisungen einreichen. Zusätzliche Exemplare des Letter of Transmittal können über Odyssey erhalten werden. Alle Aktionäre, die einen ordnungsgemäß ausgefüllten Letter of Transmittal zusammen mit ihren Pre-Aktienrückwärtskonsolidierungs-Subordinate Voting Shares-Zertifikaten oder Direktregistrierungsbestätigungen bei Odyssey einreichen, erhalten ein Post-Aktienrückwärtskonsolidierungs-Subordinate Voting Shares-Zertifikat oder eine Direktregistrierungsbestätigung. Aktionäre, die ihre Subordinate Voting Shares über einen Broker oder anderen Intermediär halten und keine auf ihren Namen eingetragenen Subordinate Voting Shares haben, müssen keinen Letter of Transmittal ausfüllen.

Der Ausübungs- oder Wandlungspreis und die Anzahl der unter ausstehenden Aktienoptionen des Unternehmens und anderen in Subordinate Voting Shares wandelbaren Wertpapieren ausgebbaren Subordinate Voting Shares werden proportional angepasst, um die Aktienrückwärtskonsolidierung in Übereinstimmung mit den jeweiligen Bedingungen widerzuspiegeln.

 

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26/05/2026

Tilray Medical bringt globale medizinische Cannabis-Expertise zur Cannabis Europa London 2026

Branchenführer kommen zusammen, um über die Zukunft der medizinischen Cannabis-Regulierung und den Patientenzugang zu diskutieren

LONDON, 26. Mai 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Tilray Medical, ein globaler Marktführer in der medizinischen Cannabis-Forschung, im Anbau, in der Produktion, bei Produkten und im Vertrieb sowie eine Division von Tilray Brands, Inc. („Tilray”) (Nasdaq: TLRY; TSX: TLRY), gab heute seine Teilnahme an Cannabis Europa London 2026 bekannt, einem der führenden europäischen Foren für medizinische Cannabis-Politik, Wissenschaft und Regulierung.

Cannabis Europa London 2026 bringt Politikgestalter, Gesundheitsfachleute, Forscher und Branchenführer zusammen, um die Zukunft der medizinischen Cannabis-Regulierung, Innovation und Public-Health-Politik in Europa zu erörtern.

José Tempero, Director of International Medical Affairs bei Tilray Medical, wird an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Evidence First: Designing Public Policy Through Data and Trials” teilnehmen, die am 26. Mai um 12:00 Uhr im The Barbican in London stattfindet.

Die Diskussionsrunde wird untersuchen, wie europäische Pilotprogramme, klinische Forschung und Real-World-Evidence dabei helfen, verantwortungsvolle, evidenzbasierte Cannabis-Policy-Rahmenbedingungen in ganz Europa zu gestalten. Diskussionen werden die Rolle klinischer Studien, öffentlicher Gesundheitsdaten, Patientenergebnisse und skalierbare regulatorische Ansätze umfassen.

José Tempero, Director of International Medical Affairs bei Tilray Medical, sagte: „Da sich die europäische medizinische Cannabis-Landschaft weiterentwickelt, bleiben Wissenschaft, Forschung und klinische Evidenz entscheidend für den Aufbau verantwortungsvoller Gesundheitsrahmen und die Verbesserung des Patientenzugangs. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Politikgestaltern, Forschern und Gesundheitsführern aus ganz Europa zu diesen wichtigen Gesprächen beizutragen.”

Stephen Murphy, Gründer, Cannabis Europa & Prohibition Partners, sagte: „Das anhaltende Engagement von Tilray bei Cannabis Europa spiegelt die Bedeutung des Zusammenbringens von Politikgestaltern, Klinikern, Regulatoren, Investoren und Branchenführern wider, um die Zukunft des medizinischen Cannabis in Europa zu gestalten. Da der Zugang auf internationalen Märkten zunimmt, wird bedeutsamer Fortschritt von offener Zusammenarbeit, glaubwürdigem wissenschaftlichem Dialog und langfristigem Stakeholder-Engagement abhängen. Cannabis Europa existiert, um diese Plattform bereitzustellen und sicherzustellen, dass die nächste Phase des Branchenwachstums auf Evidenz, Patientenergebnissen und verantwortungsvoller Regulierung aufgebaut wird.”

Tilray Medical und Lyphe Clinic, Tilray Medicals in Großbritannien ansässige medizinische Cannabis-Klinik und digitale Patientenplattform, werden die offizielle Cannabis-Europa-London-2026-Nachparty für registrierte Teilnehmer gemeinsam ausrichten. Lyphe Clinic unterstützt Patientenkonsultationen, Rezepte, Aufklärung und den Zugang zu medizinischen Cannabis-Behandlungen als Teil von Tilray Medicals umfassenderer internationaler Gesundheitsplattform, die darauf ausgerichtet ist, patientenzentrierte medizinische Cannabis-Versorgung in ganz Europa voranzutreiben. Durch Tilray Medicals integrierte internationale Plattform unterstützt das Unternehmen weiterhin Gesundheitsfachleute, erweitert Patientenzugangspfade und fördert die verantwortungsvolle Übernahme von pharmazeutisch-qualitativem medizinischem Cannabis in wichtigen internationalen Märkten.

Mit Aktivitäten in mehr als 20 stark regulierten internationalen Märkten hat Tilray Medical eine der etabliertesten globalen medizinischen Cannabis-Plattformen der Branche aufgebaut, unterstützt durch pharmazeutisch-qualitative Anbau-, Produktions- und Vertriebsfähigkeiten sowie tiefgreifende regulatorische Expertise, die durch jahrelange Zusammenarbeit mit Gesundheitsbehörden weltweit entwickelt wurde. Nachdem Tilray Medical Hunderttausende von Patienten weltweit durch ein breites Portfolio an cannabinoidbasierten Produkten, einschließlich CBD- und THC-Formulierungen in mehreren Verabreichungsformaten, unterstützt hat, ist das Unternehmen gut positioniert, um weiterhin hohe Standards in Qualität, Compliance und Patientenversorgung auf internationalen Märkten voranzutreiben. Durch fortgesetzte Investitionen in klinische Aufklärung, Produktverantwortung und konforme Lieferinfrastruktur bleibt Tilray Medical darauf fokussiert, einen sicheren, zuverlässigen und konsistenten Patientenzugang weltweit voranzutreiben.

 

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25/05/2026

Vireo Growth Inc. plant Übernahme von Bridgewell Agribusiness LLC

MINNEAPOLIS, 25. Mai 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Vireo Growth Inc. (CSE: VREO) (OTCQX: VREOF) („Vireo” oder das „Unternehmen”) gab heute seine Absicht bekannt, eine Securities Purchase Agreement mit BWAB Holdings LLC („Verkäufer”) und bestimmten anderen Parteien zum Erwerb aller ausgegebenen und ausstehenden Mitgliedschaftsanteile von Bridgewell Agribusiness LLC (einschließlich bestimmter Tochtergesellschaften, „Bridgewell”), einem Lieferanten von biologischen und nicht-GVO-Lebens- und Agrarprodukten an Hersteller, abzuschließen (die „Bridgewell-Transaktion”).

Die Bridgewell-Transaktion könnte jederzeit nach fünf (5) Geschäftstagen ab dem Datum dieser Ankündigung abgeschlossen werden, vorbehaltlich der nachstehend beschriebenen Bedingungen. Die Gesamtgegenleistung für die Bridgewell-Transaktion basiert auf einem Basiskaufpreis von 40 Mio. USD, vorbehaltlich Anpassungen für unter anderem rund 30 Mio. USD an übernommenen Schulden von Bridgewell, die nach dem Closing ausstehend bleiben werden, sowie die Übernahme bestimmter anderer Transaktionskosten. Nach Berücksichtigung solcher Anpassungen wird der geschätzte Abschlusskaufpreis voraussichtlich rund 10.262.333 USD betragen. Im Austausch für die ausgegebenen und ausstehenden Mitgliedschaftsanteile von Bridgewell wird Vireo dem Verkäufer eine unbesicherte, nachrangige Wandelschuldverschreibung (die „Wandelschuldverschreibung”) mit einem Gesamtkapitalbetrag in Höhe des Abschlusskaufpreises ausgeben, die am oder nach dem zweiten Jahrestag des Closings automatisch in eine geschätzte Anzahl von 16.552.150 Subordinate Voting Shares von Vireo (die „Consideration Shares”) zu einem angenommenen Preis von 0,62 USD pro Consideration Share umgewandelt wird (wobei der endgültige Preis den Richtlinien der Canadian Securities Exchange unterliegt und auf dem volumengewichteten durchschnittlichen Handelspreis der Subordinate Voting Shares des Unternehmens für 20 aufeinanderfolgende Handelstage, die zwei Handelstage vor dem Abschlussdatum enden, basiert). Der Gesamtkapitalbetrag der Wandelschuldverschreibung und die Anzahl der daraus ausgebbaren Consideration Shares unterliegen bestimmten nachträglichen Kaufpreis- und anderen Anpassungen.

Der Abschluss der Bridgewell-Transaktion bleibt unter anderem vorbehaltlich: (i) der Verhandlung und des Abschlusses endgültiger Transaktionsvereinbarungen zu für beide Parteien akzeptablen Bedingungen; (ii) des Erhalts aller erforderlichen regulatorischen Genehmigungen, einschließlich, falls zutreffend, der Genehmigung der Canadian Securities Exchange. Es kann keine Zusicherung gegeben werden, dass eine endgültige Vereinbarung abgeschlossen wird oder dass die Bridgewell-Transaktion zu den hierin beschriebenen Bedingungen oder überhaupt abgeschlossen wird.

Die oben beschriebenen Consideration Shares wurden und werden nicht gemäß dem United States Securities Act of 1933 in seiner geänderten Fassung (der „Securities Act”) oder gemäß US-bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen registriert. Dementsprechend werden die Consideration Shares „eingeschränkte Wertpapiere” (wie dieser Begriff in Rule 144 unter dem Securities Act definiert ist) sein und dürfen in den Vereinigten Staaten nicht angeboten oder verkauft werden, außer im Rahmen einer wirksamen Registrierungserklärung unter dem Securities Act oder im Rahmen einer anwendbaren Ausnahme von den Registrierungsanforderungen des Securities Act und der geltenden US-bundesstaatlichen Wertpapiergesetze. Die Wandelschuldverschreibung und die Consideration Shares werden gemäß Ausnahmen von den Prospektanforderungen der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze ausgegeben und unterliegen einer Haltefrist von vier Monaten und einem Tag ab dem Verteilungsdatum in Übereinstimmung mit National Instrument 45-102 – Resale of Securities und den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen.

Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf der hierin beschriebenen Consideration Shares dar, noch soll es in einem Bundesstaat oder Rechtsgebiet zu einem Verkauf dieser Wertpapiere kommen, in dem ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf vor der Registrierung oder Qualifikation gemäß den Wertpapiergesetzen eines solchen Bundesstaates oder Rechtsgebiets rechtswidrig wäre.

Bridgewell ist ein privatwirtschaftlicher Lieferant von biologischen und nicht-GVO-Lebens- und Agrarprodukten an Hersteller und Verarbeiter. Das Unternehmen beschafft, kauft und liefert biologische und nicht-GVO-Agrargüter und Lebensmittelzutaten und fungiert als Intermediär zwischen Agrarproduzenten und Lebensmittelherstellern, indem es Kunden mit einer zuverlässigen Versorgung mit Rohstoffen und Zutaten versorgt, die die geltenden Zertifizierungs- und Regulierungsstandards erfüllen.

 

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