Am 23. April 2026 unterschrieb US-Justizminister Blanche die Verfügung zur Umstufung von medizinischem Cannabis auf Schedule III.
Warum sich damit die Investitionsthese für die Cannabis Aktien Unternehmen der USA (MSOs) fundamental signifikant verbessert hat, erfahren Sie hier.









Der industrielle Hanf – auch Nutzhanf genannt – erlebt weltweit eine bemerkenswerte Renaissance. Als nachhaltiger, vielseitiger Rohstoff findet er in immer mehr Branchen Anwendung: von Bau und Textil über Ernährung bis zu Biokunststoffen. Für Investoren entsteht ein globaler Zukunftsmarkt, in dem ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen.
Hanf war über Jahrhunderte eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Erst durch Industrialisierung, Baumwolle und Cannabis-Verbote geriet er in Vergessenheit. Heute, im Zeitalter von Klimaschutz und Ressourceneffizienz, kehrt er zurück – als Symbolpflanze einer nachhaltigen Wirtschaft.
In den letzten Jahren hat sich der Hanfmarkt dynamisch entwickelt. Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und China treiben den Anbau und die industrielle Nutzung massiv voran. Weltweit wächst die Hanfindustrie mit zweistelligen Raten – in den USA gilt sie bereits als die am schnellsten wachsende Agrarbranche.
Hanf ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv: Die Pflanze wächst extrem schnell, bindet CO₂, benötigt kaum Dünger oder Pestizide und kann vollständig verwertet werden. Vom Samen bis zur Faser – kein Bestandteil bleibt ungenutzt.
• Eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt
• Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
• Vollständige Nutzung aller Pflanzenteile – Zero Waste
• Optimale CO₂-Bindung durch hohe Biomasseleistung
• Schädlingsresistent und nahezu pestizidfrei anbaubar
• Revitalisierung ausgelaugter Böden und Förderung der Bodengare
• Hoher Zellulosegehalt – ideal für Papier und Biokunststoffe
Damit ist Hanf eine Schlüsselressource für Kreislaufwirtschaft, CO₂-Neutralität und nachhaltige Rohstoffproduktion.
Die USA sind der wichtigste Treiber des globalen Hanfmarktes. Seit der Legalisierung durch den Farm Bill 2018 expandiert die Industrie rasant. Hanf wird dort bereits in über 50.000 Produkten eingesetzt – von Baustoffen bis zu technischen Fasern.
Auch in Europa wächst das Interesse. Frankreich, die Niederlande, Deutschland und die Schweiz fördern den Anbau von Nutzhanf gezielt als nachhaltige Alternative zu Baumwolle, Holz und Erdöl. China bleibt der größte Produzent von Hanffasern, liefert den Großteil des Weltmarktes und investiert in Hightech-Verarbeitung.
Laut ResearchAndMarkets soll der weltweite Industriehanf-Markt bis 2030 auf rund 25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders profitieren werden Unternehmen, die moderne Technologien für Ernte, Verarbeitung und Veredelung entwickeln – ein Zukunftssegment für strategische Cannabis Investments.
Superfood und Ernährung
Hanfprotein gilt als vollwertige pflanzliche Eiweißquelle mit allen essentiellen Aminosäuren. Hanföl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und findet Verwendung in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und veganen Produkten. Die Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Proteinquellen wächst weltweit stark.
Ökologische Baustoffe und Hempcrete
Im Bauwesen ersetzt Hanf zunehmend energieintensive Materialien. Aus den holzigen Schäben entsteht „Hempcrete“, ein Baustoff aus Hanf und Kalk, der CO₂ speichert, feuchtigkeitsregulierend wirkt und vollständig biologisch abbaubar ist. Hanfdämmstoffe bieten hohe Isolationsleistung bei geringem Energieaufwand – eine echte Alternative zu synthetischen Materialien.
Nachhaltige Naturfaser – Hanf vs. Baumwolle
Hanf benötigt bis zu 70 % weniger Wasser als Baumwolle, liefert auf gleicher Fläche mehr Faserertrag und kommt ohne Pestizide aus. Damit ist er die nachhaltigere Wahl für Textilien, Seile, Verbundstoffe und technische Gewebe. Marken in Europa und den USA entdecken Hanf als Premiumfaser neu – von Mode bis Automobilinterieur.
Biokunststoffe und technische Öle
Hanf liefert Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe, Farben, Schmiermittel und Lacke. Hanffasern werden in der Automobilindustrie (z. B. für Innenverkleidungen) ebenso eingesetzt wie in nachhaltigen Verpackungen. Biokunststoffe auf Hanfbasis gelten als zukunftsfähige Alternative zu erdölbasierten Produkten.
Papier und alternative Zellstoffressourcen
Hanf enthält vier- bis fünfmal mehr Zellulose als Holz und wächst in einem Bruchteil der Zeit. Papier aus Hanf ist langlebiger, reißfester und zu fast 100 % recycelbar. Damit kann Hanf einen Beitrag zur Entlastung der Forstwirtschaft und zur Verringerung von Plastikmüll leisten.
Verbundwerkstoffe und Hightech-Anwendungen
Hanf wird zunehmend in der Automobil- und Luftfahrtindustrie verwendet. Komposite auf Hanfbasis sind leicht, stabil und umweltfreundlich. Beispiele wie der Lotus „Eco Elise“, dessen Karosserie aus Hanffasern besteht, zeigen die Innovationskraft des Materials. Auch in der Bau- und Möbelbranche entstehen zunehmend Hanf-Verbundstoffe.
Nutzhanf ist eine der wenigen Pflanzen, die gleichzeitig wirtschaftlich rentabel und ökologisch positiv wirken. Er bindet pro Hektar bis zu 15 Tonnen CO₂, verbessert die Bodenstruktur und benötigt kaum chemische Behandlung. Als Fruchtfolgepflanze trägt er zur Regeneration landwirtschaftlicher Flächen bei und unterstützt die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung.
Durch regionale Anbaustrukturen reduziert Hanf zudem Transportwege und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe. Damit ist die Hanfindustrie ein wichtiger Bestandteil der grünen Transformation – mit realem Einfluss auf Klima- und Ressourcenziele.
Für Anleger bietet die Hanfindustrie ein seltenes Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, Innovation und Skalierbarkeit.
Industrieunternehmen mit Fokus auf Hanfverarbeitung profitieren von der Nachfrage nach ökologischen Rohstoffen.
Technologieanbieter, die Ernte, Trocknung und Verarbeitung automatisieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile.
Hersteller von Hanffasern, Biokunststoffen und Baustoffen erschließen Märkte, die bislang von Holz, Baumwolle oder Erdöl dominiert waren.
Landwirtschaftliche Betriebe mit zertifiziertem Hanfanbau können von steigender Nachfrage und Förderprogrammen profitieren.
Fonds und ETFs, die in Cannabis Aktien mit Fokus auf Industriehanf investieren, bieten Zugang zu einem breiten, globalen Wachstumsmarkt.
Wie bei jeder Wachstumsbranche bestehen auch hier Risiken. Regulatorische Hürden, uneinheitliche Standards und hohe Investitionskosten für Verarbeitungsanlagen können die Entwicklung bremsen. Zudem konkurriert Hanf mit etablierten Rohstoffindustrien, deren Produktionskosten derzeit oft niedriger sind.
Langfristig jedoch sprechen ökologische Notwendigkeit, politische Unterstützung und Konsumententrends eindeutig für Hanf als nachhaltige Industrieoption.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD) gehören heute zu den dynamischsten Segmenten des Gesundheits- und Kapitalmarkts. Die therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, und weltweit entstehen regulierte Märkte mit Milliardenpotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit ein neues Feld für Cannabis Aktien und gezielte Cannabis Investments.
Der Grundstein für die moderne Cannabis-Forschung wurde 1963 gelegt, als Prof. Dr. Raphael Mechoulam in Israel Cannabidiol (CBD) erstmals isolierte. Wenig später wurden die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren entdeckt – zentrale Schaltstellen des Endocannabinoid-Systems, das bei Menschen und Tieren vorkommt. Cannabinoide docken an diese Rezeptoren an, regulieren überaktive Neurotransmitter und unterstützen die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des inneren Gleichgewichts des Körpers.
Diese Entdeckungen machten den Weg frei für eine medizinisch fundierte Nutzung von Cannabis. Seit den 1990er-Jahren wächst das wissenschaftliche Interesse stetig, und heute existieren über 500 evidenzbasierte klinische Studien, die den therapeutischen Nutzen in verschiedenen Fachbereichen belegen.
CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Pflanze. Es wirkt nicht psychoaktiv und wurde 2020 vom Europäischen Gerichtshof als unbedenklich eingestuft – auf Empfehlung der WHO von 2018.
Medizinisches Cannabis wird in der Schulmedizin bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, unter anderem:
Cannabis-basierte Arzneimittel werden meist als Öl, Spray, Kapsel oder Blüte verschrieben.
Kein Land prägt die Entwicklung von medizinischem Cannabis so stark wie die Vereinigten Staaten. In den USA wurde die medizinische Nutzung in mittlerweile über 35 Bundesstaaten legalisiert. Das Marktvolumen lag 2023 bei rund 8,5 Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend.
Der US-Markt ist nicht nur der größte weltweit, sondern auch der innovationsstärkste. Dort entstehen neue pharmazeutische Produkte und Forschungseinrichtungen, klinische Studienprogramme großer Universitäten sowie börsennotierte Unternehmen mit medizinischem Cannabis als Kerngeschäft.
Laut Branchenanalysen soll der globale Markt für medizinisches Cannabis bis 2030 ein Volumen von über 60 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei die USA den größten Anteil ausmachen. Für Anleger bedeutet das: Wer im Segment medizinisches Cannabis investieren will, kommt an US-amerikanischen Cannabis Aktien kaum vorbei. Die dortige Regulierung, Infrastruktur und Investorenlandschaft machen den Markt zum Zentrum der globalen Wertschöpfung.
Europa zieht mit zeitlicher Verzögerung nach. In Deutschland wurde 2017 ein Meilenstein erreicht: Seitdem sind Krankenkassen verpflichtet, medizinisches Cannabis zu erstatten, wenn keine alternative Therapie verfügbar ist. Damit entstand der größte europäische Markt.
Auch andere Länder wie Italien, Tschechien, Dänemark, die Schweiz und Großbritannien haben medizinisches Cannabis legalisiert oder Pilotprogramme gestartet. Europa legt besonderen Wert auf pharmazeutische Qualität (GMP-Standard) und kontrollierte Abgabe – ein Ansatz, der Investoren Sicherheit, aber auch hohe Eintrittsbarrieren bietet.
Der europäische Markt wächst noch moderat, wird aber durch die fortschreitende Regulierung und den zunehmenden Bedarf an natürlichen Therapiealternativen langfristig ein wichtiger Wachstumstreiber für Cannabis Investments.
Pharmazeutische Unternehmen: Hersteller von Medikamenten auf Cannabisbasis (wie Jazz Pharmaceuticals, GW Pharma) profitieren von steigenden Verschreibungszahlen und neuen Zulassungen.
Produktion und Qualitätsstandards: GMP-zertifizierte Produzenten und Labore, die pharmazeutische Anforderungen erfüllen, sichern sich stabile Marktanteile.
Forschung & Entwicklung: Unternehmen mit starker Pipeline im Bereich Neurologie, Onkologie und Schmerzmedizin haben langfristiges Potenzial.
Internationale Expansion: Je mehr Länder medizinisches Cannabis zulassen, desto größer der adressierbare Markt – besonders für global aufgestellte Anbieter.
Infrastruktur & Dienstleister: Firmen, die Anbau, Extraktion, Logistik und Supply-Chain-Lösungen bieten, sind unverzichtbar und daher interessante Investmentziele.
Trotz des Wachstums gibt es strukturelle Risiken. Regulatorische Unsicherheit: Unterschiedliche Zulassungsverfahren und politische Richtungswechsel können Projekte verzögern. Marktvolatilität: Viele junge Cannabis-Unternehmen sind kapitalintensiv und stark abhängig von Investorenstimmung. Preisdruck und Konkurrenz: Mit zunehmender Öffnung wächst auch der Wettbewerb. Zulassungsrisiken: Klinische Studien und behördliche Freigaben sind kostenintensiv und zeitaufwendig.
Dennoch gilt: Der medizinische Markt ist stabiler und weniger konjunkturabhängig als der Freizeitbereich – ein Vorteil für langfristig orientierte Cannabis Investments.
Medizinisches Cannabis wird zu einem festen Bestandteil der modernen Medizin. Mit wachsender wissenschaftlicher Evidenz und zunehmender Regulierung entstehen stabile Märkte – besonders in den USA, Kanada und zunehmend auch in Europa.
Langfristig könnte der Markt strukturell so groß werden wie klassische pharmazeutische Segmente etwa bei Schmerzmitteln oder Schlafpräparaten. Für Anleger in Cannabis Aktien und Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds bietet das Feld erhebliches Wachstumspotenzial.
Die kommenden Jahre werden geprägt sein von weiterer klinischer Forschung, internationaler Angleichung der Regulierung und wachsendem institutionellem Interesse am Thema Cannabis Investment.
Medizinisches Cannabis verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Dynamik. Der Markt wächst, die Akzeptanz steigt, und Investoren entdecken ein Segment, das Gesundheit, Forschung und Rendite vereint.
Die USA führen die Entwicklung an, Deutschland und Europa folgen mit klarer Regulierung und Qualitätssicherung. Für Anleger bietet medizinisches Cannabis die Chance, an einem langfristigen Megatrend teilzuhaben – über gezielte Cannabis Investments und ausgewählte Cannabis Aktien, die den Wandel der modernen Medizin mitgestalten.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Cannabis begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze. Schon im alten China, Indien und Ägypten wurde Hanf kultiviert, um Fasern, Öle und Arzneien zu gewinnen. Auch rituell und medizinisch spielte Cannabis eine Rolle.
Im 19. Jahrhundert fand Cannabis den Weg nach Europa und Nordamerika, zunächst als Heilpflanze. Mit dem 20. Jahrhundert veränderte sich das Bild jedoch: Politische Kampagnen, wirtschaftliche Interessen und moralische Bedenken führten weltweit zu Verboten. In Deutschland wurde Cannabis 1929 erstmals reglementiert und später durch das Betäubungsmittelgesetz kriminalisiert.
Jahrzehntelang galt Cannabis als verbotene Substanz. Besitz und Konsum waren in den meisten Ländern strafbar, was zu einem riesigen Schwarzmarkt führte – mit geschätztem Umsatz von über 350 Milliarden US-Dollar jährlich.
Seit den 2010er-Jahren findet ein deutlicher Perspektivwechsel statt: Gesellschaftliche Akzeptanz, medizinische Forschung und wirtschaftliche Chancen haben viele Regierungen zu Reformen bewegt. Heute steht Cannabis im Mittelpunkt einer globalen Legalisierungswelle – und eröffnet neue Möglichkeiten für Cannabis Aktien und Cannabis Investments.
Die internationale Cannabisregulierung zeigt ein dynamisches, aber uneinheitliches Bild.
Vollständig legalisiert ist Cannabis für den Freizeitgebrauch in Uruguay, Kanada, Malta, Luxemburg, Deutschland (seit 2024) sowie in zahlreichen US-Bundesstaaten.
Teillegalisierung oder Entkriminalisierung findet man in Portugal, Spanien, Tschechien, Schweiz, Südafrika und Thailand.
Über 50 Länder erlauben medizinische Nutzung, darunter Israel, Australien, Italien und Großbritannien.
In großen Teilen Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens gelten jedoch weiterhin strenge Verbote.
Diese Vielfalt macht den globalen Cannabismarkt für Investoren spannend – aber auch komplex. Regulatorische Entwicklungen entscheiden direkt über Marktchancen und Risiken von Cannabis Aktien.
Kein Land prägt die weltweite Cannabisentwicklung so stark wie die Vereinigten Staaten.
Die USA stellen mit Abstand den größten legalen Cannabismarkt weltweit dar – 2024 wurde das Marktvolumen auf über 30 Milliarden US-Dollar geschätzt. Analysten erwarten bis 2030 ein Wachstum auf über 60 Milliarden US-Dollar.
In mittlerweile rund 25 Bundesstaaten ist Cannabis für den Freizeitgebrauch erlaubt, darunter Kalifornien, New York, Illinois, Nevada und Michigan. Weitere Bundesstaaten haben den medizinischen Gebrauch freigegeben.
Die US-Cannabisindustrie ist ein Inkubator für Markenbildung, Forschung, Technologie und Anbauinnovation. Große Unternehmen wie Curaleaf, Green Thumb Industries oder Trulieve prägen den Markt. Venture-Capital-Investoren fördern Start-ups in Biotechnologie, Labortechnik und Lifestyle-Produkten. Konsumgüterkonzerne beobachten das Segment für Getränke, Wellness und Nahrungsergänzung.
Für Anleger bedeutet das: Der US-Markt ist das Zentrum der globalen Cannabiswirtschaft und damit der wichtigste Treiber von Cannabis Aktien und professionellen Cannabis Investments.
Obwohl Cannabis auf Bundesebene noch illegal ist, wird eine Neuklassifizierung (Schedule III) diskutiert – ein Schritt, der Banken und Börsen neue Wege für Investments öffnen könnte. Wer die Entwicklung in den USA versteht, erkennt frühzeitig die entscheidenden Impulse für den weltweiten Cannabismarkt und das eigene Cannabis Investment.
Cannabis als Genussmittel ist vielfältig in der Anwendung.
Die Wirkung hängt von Wirkstoffgehalt, Konsumform und individueller Sensibilität ab.
Positive Effekte:
Entspannung, Euphorie, gesteigerte Kreativität, Stressabbau, Appetitanregung und Schlafförderung.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kurzfristig Herzklopfen, Schwindel, Angstzustände; langfristig Toleranzbildung, psychische Abhängigkeit oder Leistungsabfall. Risiken durch unregulierte Produkte (Pestizide, synthetische Zusätze) sind erheblich.
Tipp: Nur geprüfte, legale Produkte konsumieren, maßvoller Gebrauch und kein Autofahren unter Einfluss.
Wirtschaftliche Perspektive: Cannabis als Genussmittel und Investment-Thema
Der globale Markt für legales Cannabis wächst rasant. Bis 2030 könnte das Umsatzvolumen über 100 Milliarden US-Dollar erreichen.
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Anbau, Technologie, Marken, Vertrieb – profitieren vom Legalisierungstrend. Anleger können über Cannabis Aktien oder spezialisierte Fonds wie den CANSOUL Hanf Aktien Global Fonds in diesen Zukunftsmarkt investieren.
Risiken für Anleger
Regulatorische Unsicherheiten, Marktvolatilität und Preisverfall durch Überproduktion bleiben Herausforderungen. Langfristig gilt Cannabis jedoch als Megatrend-Sektor mit Potenzial, Märkte wie Alkohol oder Tabak nachhaltig zu verändern – nur bewusster, nachhaltiger und gesellschaftlich akzeptierter.
Fazit: Cannabis als Genussmittel zwischen Kulturwandel und Investmentchance
Cannabis steht heute für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel – vom verpönten Rauschmittel zum regulierten Genussprodukt.
Die USA fungieren als Taktgeber, Europa zieht nach. Wer diesen Wandel versteht und bewusst investiert, kann frühzeitig vom Wachstum dieses neuen Marktes profitieren – über gezielte Cannabis Investments und starke Cannabis Aktien in einem der spannendsten Zukunftssektoren.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

7. Mai 2026
Modern-Oral-Nettoumsatz in Q1 2026 stieg um 133 % auf 52,0 Mio. USD und macht 42 % des gesamten Unternehmensnettoumsatzes aus, gegenüber 21 % in Q1 2025. Anhebung der Modern-Oral-Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2026; Einführung der EBITDA-Prognose für das Gesamtjahr 2026.
LOUISVILLE, Kentucky–(BUSINESS WIRE)– Turning Point Brands, Inc. („TPB” oder das „Unternehmen”) (NYSE: TPB), ein Hersteller, Vermarkter und Vertreiber von Marken-Konsumgüterprodukten, einschließlich alternativer Rauchzubehörartikel und Verbrauchsgüter mit Wirkstoffen, gab heute die Finanzergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026 bekannt.
Finanzielle Highlights Q1 2026 (Alle Ergebnisse beziehen sich auf Vergleiche mit dem Vorjahreszeitraum)
„Wir haben ein starkes erstes Quartal abgeliefert, getrieben durch anhaltende Dynamik bei Modern Oral und disziplinierte Umsetzung im gesamten Portfolio”, sagte Graham Purdy, President und CEO. „Wir glauben, dass wir uns in der Anfangsphase eines generationellen Wandels im Nikotinkonsum befinden, mit erheblichen Chancen, da sich die Kategorie weiterentwickelt. Wir investieren in unsere Marken, kommerzielle Fähigkeiten und Verbraucherreichweite, um uns zu positionieren, um einen bedeutenden Marktanteil im White-Pouch-Bereich zu gewinnen, einschließlich durch Initiativen wie unsere kürzlich angekündigte TKO-Partnerschaft mit der UFC. Gleichzeitig generieren unsere etablierten Marken weiterhin starken Cashflow und bilden die Grundlage für die Finanzierung unserer strategischen Prioritäten. Wir sind nach wie vor zuversichtlich, unser Modern-Oral-Geschäft skalieren und langfristigen Wert für Aktionäre schaffen zu können.”
Stoker’s Products Segment (70 % des gesamten Nettoumsatzes im Quartal)
Im ersten Quartal stieg der Nettoumsatz des Stoker’s-Segments um 48,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 87,6 Mio. USD, getrieben durch ein dreistelliges Wachstum beim Modern-Oral-Nettoumsatz.
Im ersten Quartal stieg der Bruttogewinn des Stoker’s-Segments um 39,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 47,3 Mio. USD. Der Bruttogewinn als Prozentsatz des Nettoumsatzes sank auf 54,0 % für die drei Monate zum 31. März 2026, gegenüber 57,5 % des Nettoumsatzes für die drei Monate zum 31. März 2025, hauptsächlich getrieben durch den Margenbeitrag von Modern-Oral-Produkten.
Zig-Zag Products Segment (30 % des gesamten Nettoumsatzes im Quartal)
Im ersten Quartal sank der Nettoumsatz des Zig-Zag-Segments um 22,4 % gegenüber dem Vorjahr auf 36,7 Mio. USD. Der Rückgang des Nettoumsatzes wurde hauptsächlich durch geringere US-Lieferungen von Papers und Wraps verursacht.
Im ersten Quartal sank der Bruttogewinn des Zig-Zag-Segments um 18,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 20,9 Mio. USD. Der Bruttogewinn als Prozentsatz des Nettoumsatzes stieg auf 57,1 % für die drei Monate zum 31. März 2026, gegenüber 54,1 % für die drei Monate zum 31. März 2025, hauptsächlich getrieben durch den Produktmix.
Leistungskennzahlen im ersten Quartal
Die Investitionen im ersten Quartal konzentrierten sich auf Vertriebs- und Marketingbemühungen zur Unterstützung des Vertriebs und des Markenaufbaus. Im ersten Quartal stiegen die konsolidierten Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten (SG&A) um 53,2 % gegenüber dem Vorjahr auf 55,8 Mio. USD, einschließlich Modern-Oral-bezogener Vertriebs- und Marketinginvestitionen sowie gestiegener ausgehender Frachtkosten.
Zum 31. März 2026 betrugen die liquiden Mittel am Quartalsende 192,4 Mio. USD und die Nettoschulden 101,4 Mio. USD. Das Unternehmen beendete das Quartal mit einer Gesamtliquidität von 265,0 Mio. USD, bestehend aus 192,4 Mio. USD an liquiden Mitteln und 72,6 Mio. USD an verfügbarer Kapazität der Asset-backed-revolvierenden Kreditfazilität.
Ausblick 2026
Earnings-Telefonkonferenz
Wie bereits mitgeteilt, ist eine Telefonkonferenz mit der Investment-Community zur Überprüfung der Finanzergebnisse von TPB für Donnerstag, den 7. Mai 2026, um 8:30 Uhr Eastern angesetzt. Teilnehmer aus der Investment-Community sollten sich 10 Minuten im Voraus über die gebührenfreie Nummer (800) 715-9871 einwählen (internationale Teilnehmer sollten (646) 307-1963 anrufen) und den Audio-Hinweisen nach Eingabe der Veranstaltungs-ID: 4128483 folgen. Ein Live-Zuhör-Webcast der Konferenz wird im Bereich „Events and Presentations” des Investor-Relations-Teils der Unternehmenswebsite (www.turningpointbrands.com) verfügbar sein. Eine Wiederholung des Webcasts wird zwei Stunden nach der Konferenz auf der Website verfügbar sein.
Non-GAAP-Finanzkennzahlen
Zusätzlich zu den gemäß den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen der Vereinigten Staaten (GAAP) erstellten Finanzkennzahlen enthält diese Pressemitteilung bestimmte Non-GAAP-Finanzkennzahlen, einschließlich EBITDA, bereinigtem EBITDA, bereinigtem Nettogewinn, bereinigtem verwässertem EPS, Free Cashflow und bereinigtem operativem Ergebnis (Verlust). Eine Überleitung dieser Non-GAAP-Finanzkennzahlen begleitet diese Mitteilung. Bitte beachten Sie auch, dass eine Überleitung der zukunftsgerichteten Non-GAAP-Kennzahlen, einschließlich EBITDA, zu den am direktesten vergleichbaren GAAP-Kennzahlen nicht bereitgestellt wird, da vergleichbare GAAP-Kennzahlen für solche Kennzahlen aufgrund der inhärenten Schwierigkeit bei der Prognose und Quantifizierung der für eine solche Überleitung notwendigen Kennzahlen nicht vernünftigerweise zugänglich oder verlässlich sind.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.
7. Mai 2026
Nettoumsatz von 65,5 Mio. USD und Bruttogewinnmarge von 52,8 % für Q1 2026
Nettomittelzufluss aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 8,7 Mio. USD in Q1 2026, was einer operativen Cashflow-Rendite von 13,3 % entspricht¹
Free Cashflow¹ von 7,8 Mio. USD in Q1 2026, was einer Free-Cashflow-Rendite von 10,3 % entspricht¹
15. aufeinanderfolgendes Quartal mit positivem Cashflow aus fortgeführten Geschäftsbereichen und 11. aufeinanderfolgendes Quartal mit positivem Free Cashflow¹
TORONTO, 7. Mai 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — TerrAscend Corp. („TerrAscend” oder das „Unternehmen”) (TSX: TSND) (OTCQX: TSNDF), ein führender nordamerikanischer Cannabis-Betreiber, meldete heute seine Finanzergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2026. Alle Beträge sind in US-Dollar angegeben und werden gemäß den in den USA allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen (GAAP) erstellt, sofern nicht anders angegeben.
Die folgenden Finanzkennzahlen werden als Ergebnisse aus fortgeführten Geschäftsbereichen ausgewiesen, sofern nicht anders vermerkt, aufgrund der zuvor erklärten Absicht des Unternehmens, alle seine Michigan-Vermögenswerte zu verkaufen, die mit Wirkung zum zweiten Quartal zum 30. Juni 2025 als aufgegebene Geschäftsbereiche ausgewiesen werden. Alle historischen Zeiträume wurden entsprechend angepasst.
Finanzielle Highlights des ersten Quartals 2026
„Das Geschäft kehrte zu einem Umsatzwachstum im Jahresvergleich aus fortgeführten Geschäftsbereichen zurück, während Bruttomargen, bereinigte EBITDA-Margen und andere wichtige Profitabilitätskennzahlen sequenziell wuchsen und unsere Ziele für das Quartal übertrafen. Diese positive operative Dynamik, kombiniert mit der kürzlich abgeschlossenen Umstufung von medizinischem Cannabis und dem Versprechen weiterer Fortschritte, lässt das Team mehr denn je über unsere Zukunft begeistert sein”, sagte Jason Wild, Executive Chairman von TerrAscend. „Wir bleiben darauf fokussiert, unsere Geschäftsstrategie umzusetzen, Effizienz, Profitabilität und Wachstum voranzutreiben und gleichzeitig weiterhin positiven Cashflow zu generieren. Zusammen mit unserer starken Bilanz und unserem disziplinierten Ansatz bei Kapitalallokation und M&A sind wir positioniert, um Wert für unsere Patienten, Kunden und Aktionäre zu liefern.”
Herr Wild fügte hinzu: „Die Entscheidung des US-Justizministeriums, staatlich lizenziertes medizinisches Cannabis auf Schedule III umzustufen, ist ein historischer Fortschritt, der zur Beseitigung der 280E-Steuerbelastung geführt hat. Darüber hinaus glauben wir, dass die erwartete Umstufung von Adult-Use-Cannabis in den kommenden Monaten den Zugang zu institutionellem Kapital weiter ausweiten und TerrAscend die Möglichkeit bieten wird, an der NASDAQ oder NYSE ein Up-Listing durchzuführen. Diese Entwicklungen sollen die Profitabilität verbessern, die Bilanz stärken und unsere Kapitalkosten im Laufe der Zeit senken.”
Finanzzusammenfassung Q1 2026 und Vergleichszeiträume
(in Millionen US-Dollar) | Q1 2026 | Q4 2025 | Q1 2025
Geschäftliche und operative Highlights des ersten Quartals 2026
Nachfolgende Ereignisse:
¹ EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen, bereinigtes EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen, bereinigte EBITDA-Marge aus fortgeführten Geschäftsbereichen, Free Cashflow und Free-Cashflow-Rendite sind Non-GAAP-Kennzahlen, die im Abschnitt „Definition und Überleitung von Non-GAAP-Kennzahlen” weiter unten definiert und zur am direktesten vergleichbaren GAAP-Kennzahl am Ende dieser Pressemitteilung übergeleitet werden. Die operative Cashflow-Rendite von 13,3 % und die Free-Cashflow-Rendite von 10,3 % werden berechnet, indem der Nettomittelzufluss aus fortgeführten Geschäftsbereichen und der Free Cashflow auf rollierender Zwölfmonats-Basis durch den Marktwert der ausstehenden und umtauschbaren Aktien des Unternehmens zum 31. März 2026 dividiert werden.
² Quelle: LIT Alerts ³ Quelle: BDSA
Finanzergebnisse des ersten Quartals 2026
Der Nettoumsatz im ersten Quartal 2026 betrug 65,5 Mio. USD, verglichen mit 66,1 Mio. USD im vierten Quartal 2025 und 64,3 Mio. USD im ersten Quartal 2025. Der Einzelhandelsumsatz stieg sequenziell, während der Großhandelsumsatz zurückging.
Die Bruttogewinnmarge aus fortgeführten Geschäftsbereichen im ersten Quartal 2026 betrug 52,8 %, verglichen mit 52,1 % im vierten Quartal 2025 und 53,9 % im ersten Quartal 2025. Die sequenzielle Performance spiegelt anhaltende Stärke in Maryland, Pennsylvania und New Jersey wider.
Die G&A-Kosten im ersten Quartal 2026 betrugen 21,5 Mio. USD bzw. 32,8 % des Umsatzes, verglichen mit 22,8 Mio. USD bzw. 34,4 % des Umsatzes im vierten Quartal 2025 und 21,1 Mio. USD bzw. 32,9 % des Umsatzes im ersten Quartal 2025, was ein diszipliniertes Kostenmanagement und die laufende Optimierung unserer Betriebsstruktur widerspiegelt.
Der GAAP-Nettoverlust aus fortgeführten Geschäftsbereichen im ersten Quartal 2026 betrug 6,8 Mio. USD, verglichen mit einem Nettoverlust von 0,5 Mio. USD im vierten Quartal 2025 und einem Nettoverlust von 7,7 Mio. USD im ersten Quartal 2025.
Das bereinigte EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug 17,4 Mio. USD im ersten Quartal 2026 bzw. 26,5 % des Umsatzes, verglichen mit einem bereinigten EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 16,7 Mio. USD im vierten Quartal 2025 bzw. 25,2 % des Umsatzes und einem bereinigten EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 18,1 Mio. USD im ersten Quartal 2025 bzw. 28,2 % des Umsatzes.
Bilanz und Cashflow
Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente betrugen zum 31. März 2026 39,1 Mio. USD. Der Nettomittelzufluss aus fortgeführten Geschäftsbereichen im ersten Quartal 2026 betrug 8,7 Mio. USD, verglichen mit 8,3 Mio. USD im vierten Quartal 2025 und 11,2 Mio. USD im ersten Quartal 2025.
Dies stellt das fünfzehnte aufeinanderfolgende Quartal mit positivem Cashflow aus fortgeführten Geschäftsbereichen des Unternehmens dar. Die Investitionen (CapEx) betrugen 0,9 Mio. USD im ersten Quartal 2026, hauptsächlich im Zusammenhang mit laufenden Anbau- und Anlagenoptimierungsprojekten. Der Free Cashflow betrug 7,8 Mio. USD im ersten Quartal 2026, was das elfte aufeinanderfolgende Quartal mit positivem Free Cashflow darstellt.
Zum 31. März 2026 gab es rund 383 Millionen Basisaktien des Unternehmens, die ausgegeben und ausstehend waren, einschließlich 309 Millionen Stammaktien, 11 Millionen Vorzugsaktien als umgewandelt und 63 Millionen umtauschbare Aktien. Darüber hinaus gab es 23 Millionen ausstehende Warrants zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 4,34 USD pro Aktie. Im ersten Quartal 2026 schloss das Unternehmen den Rückkauf von 115.000 Aktien über sein Normal Course Issuer Bid zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 0,66 USD pro Aktie ab.
Details zur Telefonkonferenz
TerrAscend wird heute, Donnerstag, den 7. Mai 2026, eine Telefonkonferenz abhalten, um diese Ergebnisse zu erörtern. Jason Wild, Executive Chairman, Ziad Ghanem, President und Chief Executive Officer, Eric Jackson, Chief Financial Officer, und Alisa Campbell, Senior Vice President Finance, werden die Konferenz ab 8:00 Uhr Eastern Time leiten. Eine Frage-und-Antwort-Runde folgt der Präsentation des Managements.
Datum: Donnerstag, 7. Mai 2026 Uhrzeit: 8:00 Uhr Eastern Time Webcast: https://app.webinar.net/vlgJYMJm4OM Einwahlnummer: 1-888-510-2154 Wiederholung: 1-289-819-1450 oder 1-888-660-6345 Verfügbar bis Donnerstag, 21. Mai 2026, 24:00 Uhr Eastern Time Replay-Zugangscode: 29559#
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

Umsatz im ersten Quartal von 287 Mio. USD bei 59 % Bruttomarge Positiver Nettogewinn von 2 Mio. USD und bereinigtes EBITDA von 100 Mio. USD* Umstufung von medizinischem Marihuana auf Schedule III ermöglichte Anträge auf DEA-Registrierung
TALLAHASSEE, Florida, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ — Trulieve Cannabis Corp. (CSE: TRUL) (OTCQX: TCNNF) („Trulieve” oder das „Unternehmen”), ein führendes und leistungsstärkstes Cannabis-Unternehmen in den USA, gab heute seine Ergebnisse für das Quartal zum 31. März 2026 bekannt. Die Ergebnisse werden in US-Dollar und in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen der USA (GAAP) ausgewiesen, sofern nicht anders angegeben. Zahlen addieren sich aufgrund von Rundungen möglicherweise nicht exakt.
Q1 2026 Finanzielle und operative Highlights*
*Siehe „Non-GAAP-Finanzkennzahlen” weiter unten für zusätzliche Informationen und eine Überleitung zu GAAP für alle Non-GAAP-Kennzahlen.
Aktuelle Entwicklungen
Kommentar des Managements
„Wir begrüßen Präsident Trump und AG Blanche für ihre mutigen, entschlossenen Maßnahmen zur Umstufung von medizinischem Marihuana auf Schedule III”, sagte Kim Rivers, CEO von Trulieve. „Mit 206 Dispensaries und über 3,5 Millionen Quadratfuß Produktion für medizinische Patienten ist Trulieve gut positioniert, um neue durch die Umstufung ermöglichte Chancen zu erkunden.”
Finanzielle Highlights*
Betriebsergebnisse
Für die drei Monate zum 31. März 2026 / 31. März 2025 / % Besser/(Schlechter) / 31. Dezember 2025 / % Besser/(Schlechter) (Zahlen in Millionen, außer Pro-Aktie-Daten)
NMF – Keine aussagekräftige Zahl
*Siehe „Non-GAAP-Finanzkennzahlen” weiter unten für zusätzliche Informationen und eine Überleitung zu GAAP für alle Non-GAAP-Kennzahlen. **Nettogewinn (-verlust) zurechenbar an Stammaktionäre, der die Anteile ohne beherrschenden Einfluss ausschließt.
Telefonkonferenz
Das Unternehmen wird am 7. Mai 2026 um 8:30 Uhr Eastern Time eine Telefonkonferenz und einen Live-Audio-Webcast abhalten, um seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 zu erörtern. Interessierte Parteien können der Telefonkonferenz durch Einwählen wie nachstehend angegeben beitreten. Bitte wählen Sie sich 15 Minuten vor der Konferenz ein.
Nordamerika gebührenfrei: 1-844-824-3830 | Zugangscode: 0642610 International: 1-412-542-4136 | Zugangscode: 0642610
Ein Live-Audio-Webcast der Telefonkonferenz ist verfügbar unter: Trulieve First Quarter 2026 Results Call
Eine PowerPoint-Präsentation und eine archivierte Wiederholung des Webcasts sind verfügbar unter: https://investors.trulieve.com/events
Das Formular 10-Q des Unternehmens für das Quartal zum 31. März 2026 wird auf der Website der SEC oder unter https://investors.trulieve.com/quarterly-results verfügbar sein. Die Management’s Discussion and Analysis des Unternehmens für den Zeitraum sowie die begleitenden Jahresabschlüsse und Anhänge werden unter dem Profil des Unternehmens auf https://www.sedarplus.ca und auf seiner Website unter https://investors.trulieve.com/quarterly-results verfügbar sein. Diese Pressemitteilung ist in keiner Weise ein Ersatz für das Lesen dieser Jahresabschlüsse, einschließlich der Anhänge zu den Jahresabschlüssen.
Trulieve Cannabis Corp.
Verkürzte Konzern-Zwischenbilanzen (Ungeprüft) (in Millionen, außer für Aktiendaten)
VERMÖGENSWERTE
Kurzfristige Vermögenswerte:
VERBINDLICHKEITEN
Kurzfristige Verbindlichkeiten:
Langfristige Verbindlichkeiten:
EIGENKAPITAL
Trulieve Cannabis Corp.
Verkürzte Konzern-Zwischen-Gewinn- und Verlustrechnungen (Ungeprüft) (in Millionen, außer für Aktiendaten)
Drei Monate zum 31. März / 2026 / 2025
Aufwendungen:
Sonstige Erträge (Aufwendungen):
Ergebnis je Aktie
Nettogewinn (-verlust) je Aktie – Fortgeführte Geschäftsbereiche:
Nettoverlust je Aktie – Aufgegebene Geschäftsbereiche:
Gewichtete durchschnittliche Anzahl der zur Berechnung des Nettogewinns (-verlusts) je Aktie verwendeten Stammaktien:
Trulieve Cannabis Corp.
Verkürzte Konzern-Zwischenkapitalflussrechnungen (Ungeprüft) (in Millionen)
Drei Monate zum 31. März / 2026 / 2025
Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit:
Anpassungen zur Überleitung des Nettogewinns (-verlusts) zum Nettomittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit:
Veränderungen der betrieblichen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten:
Cashflows aus Investitionstätigkeit:
Cashflows aus Finanzierungstätigkeit:
Die verkürzten Konzern-Zwischenkapitalflussrechnungen umfassen fortgeführte und aufgegebene Geschäftsbereiche für die dargestellten Zeiträume.
Non-GAAP-Finanzkennzahlen (Ungeprüft)
Zusätzlich zu unseren gemäß GAAP ermittelten Ergebnissen ergänzen wir unsere Ergebnisse durch Non-GAAP-Finanzkennzahlen, einschließlich EBITDA, bereinigtem EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigter EBITDA-Marge, bereinigtem Nettogewinn (-verlust), bereinigtem Nettogewinn (-verlust) je verwässerter Aktie und Free Cashflow.
Das Unternehmen berechnet das EBITDA als Nettogewinn (-verlust) vor Netto-Zinsaufwand, Zinserträgen, Ertragsteueraufwand, Abschreibungen und Amortisationen; das bereinigte EBITDA als Nettogewinn (-verlust) vor Netto-Zinsaufwand, Zinserträgen, Ertragsteueraufwand, Abschreibungen und Amortisationen und schließt zudem bestimmte außerordentliche Posten aus; die EBITDA-Marge als EBITDA in % des Umsatzes; die bereinigte EBITDA-Marge als bereinigtes EBITDA in % des Umsatzes; den bereinigten Nettogewinn (-verlust) als Nettogewinn (-verlust) abzüglich bestimmter außerordentlicher Posten; das bereinigte EPS als bereinigter Nettogewinn (-verlust) dividiert durch die verwässerten ausstehenden Aktien; und den Free Cashflow als operativen Cashflow abzüglich Investitionen (CapEx).
Unser Management verwendet diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen in Verbindung mit GAAP-Finanzkennzahlen zur Bewertung unserer Betriebsergebnisse und Finanzperformance. Wir sind der Ansicht, dass diese Kennzahlen für Investoren nützlich sind, da sie weit verbreitete Leistungskennzahlen sind und Vergleiche mit anderen Unternehmen ermöglichen. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen sind keine Liquiditätskennzahlen und sollten nicht als solche betrachtet werden. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen haben als Analysewerkzeuge Einschränkungen, da sie nicht alle Beträge widerspiegeln, die mit unseren Betriebsergebnissen gemäß GAAP verbunden sind. Aufgrund dieser Einschränkungen sollten diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen zusammen mit GAAP-Leistungskennzahlen betrachtet werden. Die Darstellung dieser Non-GAAP-Finanzkennzahlen ist nicht dazu gedacht, isoliert oder als Ersatz für oder als überlegen gegenüber gemäß GAAP erstellten und dargestellten Finanzinformationen betrachtet zu werden. Investoren werden ermutigt, die Überleitung dieser Non-GAAP-Finanzkennzahlen zu ihren am direktesten vergleichbaren GAAP-Finanzkennzahlen zu prüfen. Eine Überleitung der Non-GAAP-Finanzkennzahlen zu solchen GAAP-Kennzahlen findet sich nachstehend. Diese Non-GAAP-Finanzkennzahlen sollten als ergänzend und nicht als Ersatz für unsere gemäß GAAP erstellten ausgewiesenen Finanzergebnisse betrachtet werden.
Überleitung von Non-GAAP EBITDA und bereinigtem EBITDA (Ungeprüft)
Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung des GAAP-Nettogewinns (-verlusts) zurechenbar an Stammaktionäre zum Non-GAAP-EBITDA und zum bereinigten EBITDA für jeden der dargestellten Zeiträume:
(Beträge in Millionen US-Dollar) Drei Monate zum 31. März 2026 / 31. März 2025 / 31. Dezember 2025
Hinzurechnung (Abzug) der Auswirkung von:
Überleitung des Non-GAAP bereinigten Nettogewinns (-verlusts) (Ungeprüft)
Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung des GAAP-Nettogewinns (-verlusts) zurechenbar an Stammaktionäre zum Non-GAAP bereinigten Nettogewinn (-verlust) für jeden der dargestellten Zeiträume:
(Beträge in Millionen US-Dollar) Drei Monate zum 31. März 2026 / 31. März 2025 / 31. Dezember 2025
Hinzurechnung (Abzug) der Auswirkung von:
Überleitung des Non-GAAP bereinigten Nettogewinns (-verlusts) je verwässerter Aktie (Ungeprüft)
Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung des GAAP-Nettogewinns (-verlusts) zurechenbar an Stammaktionäre je Aktie zum Non-GAAP bereinigten Nettogewinn (-verlust) je verwässerter Aktie für jeden der dargestellten Zeiträume:
(Beträge sind Pro-Aktie-Beträge, außer für Aktien, die in Millionen angegeben sind) Drei Monate zum 31. März 2026 / 31. März 2025 / 31. Dezember 2025
Hinzurechnung (Abzug) der Auswirkung von:
Überleitung des Non-GAAP Free Cashflows (Ungeprüft)
Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung des GAAP-Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit zum Non-GAAP Free Cashflow für jeden der dargestellten Zeiträume:
(Beträge in Millionen US-Dollar) Drei Monate zum 31. März 2026 / 31. März 2025 / 31. Dezember 2025
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen im Sinne des U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995 und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze (hierin gemeinsam als „zukunftsgerichtete Aussagen” bezeichnet). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich auf die Erwartungen oder Prognosen des Unternehmens hinsichtlich Geschäft, Betrieb, Finanzperformance, Cashflows, Aussichten und anderen Plänen, Absichten, Erwartungen, Schätzungen und Überzeugungen und umfassen Aussagen zu den Zielen, Wachstumschancen und Zukunftspositionen des Unternehmens für 2026. Wörter wie „erwartet”, „wird fortgesetzt”, „wird”, „antizipiert” und „beabsichtigt” oder ähnliche Ausdrücke sollen zukunftsgerichtete Aussagen identifizieren. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Projektionen und Erwartungen des Unternehmens über zukünftige Ereignisse und Finanztrends, von denen das Management glaubt, dass sie seine Finanzlage, Betriebsergebnisse, Geschäftsstrategie und finanziellen Bedürfnisse beeinflussen könnten, sowie auf bestimmten Annahmen und Analysen des Unternehmens im Lichte der Erfahrung und Wahrnehmung historischer Trends, aktueller Bedingungen und erwarteter zukünftiger Entwicklungen und anderer Faktoren, die das Management für angemessen hält. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Annahmen sowie bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ereignisse, Ergebnisse, Performance oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von zukünftigen Ereignissen, Ergebnissen, Performance und Erfolgen abweichen, die in zukunftsgerichteten Aussagen hierin ausgedrückt oder impliziert werden, einschließlich, ohne Einschränkung, der unter der Überschrift „Risikofaktoren” in unserem jüngsten Jahresbericht auf Formular 10-K und in unseren anschließend bei der United States Securities and Exchange Commission eingereichten periodischen Berichten sowie in den Einreichungen des Unternehmens auf https://www.sedarplus.ca besprochenen Risiken. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass etwaige zukunftsgerichtete Aussagen hierin angesichts der Verwendung von Annahmen und der erheblichen Risiken und Unsicherheiten, die solchen Aussagen innewohnen, angemessen sind, kann keine Zusicherung gegeben werden, dass solche zukunftsgerichteten Aussagen als zutreffend erweisen werden, und dementsprechend werden die Leser gebeten, sich auf ihre eigene Bewertung solcher Risiken und Unsicherheiten zu verlassen und solchen zukunftsgerichteten Aussagen kein übermäßiges Vertrauen zu schenken. Etwaige zukunftsgerichtete Aussagen hierin werden zum Datum dieser Mitteilung gemacht, und das Unternehmen übernimmt, außer soweit gesetzlich erforderlich, keine Verpflichtung und lehnt jede Absicht ab, zukunftsgerichtete Aussagen hierin zu aktualisieren oder zu überarbeiten oder die Gründe zu aktualisieren, warum tatsächliche Ereignisse oder Ergebnisse von den in zukunftsgerichteten Aussagen hierin projizierten abweichen könnten oder abweichen, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ergebnisse oder anderweitig.
Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.
Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.
KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.
Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.
You need to load content from reCAPTCHA to submit the form. Please note that doing so will share data with third-party providers.
More InformationYou need to load content from Turnstile to submit the form. Please note that doing so will share data with third-party providers.
More InformationYou are currently viewing a placeholder content from Vimeo. To access the actual content, click the button below. Please note that doing so will share data with third-party providers.
More InformationYou are currently viewing a placeholder content from YouTube. To access the actual content, click the button below. Please note that doing so will share data with third-party providers.
More InformationYou need to load content from reCAPTCHA to submit the form. Please note that doing so will share data with third-party providers.
More InformationYou are currently viewing a placeholder content from GTranslate. To access the actual content, click the button below. Please note that doing so will share data with third-party providers.
More Information