Daniel Stehr
(CEO/Fund Advisor)

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Friedensallee 38, 22765 Hamburg, Deutschland

Cannabis Aktien UCITS ETF

WKN: A2PX8U

| ISIN: LI0514446843

| Ticker: HANFEUS LE

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Unternehmensprofil

Bereits im Jahr 2018 gelang es CANSOUL den 1. lizensierten Cannabis Aktienfonds, CANSOUL Fonds – Cannabis Aktien UCITS ETF, Europas zu lancieren. Es wurde ein von der BaFin genehmigter UCITS Publikumsfonds aufgelegt, damit Investoren einfach und unkompliziert an dieser dynamisch wachsenden Industrie partizipieren können.​

CANSOUL ist das Portal, das interessierte Investoren auf das Parkett der globalen Cannabis- und Hanf Märkte führt. Naturbewusst und gleichzeitig zukunftsorientiert, innovativ und nahe an den traditionellen Werten der Hanfpflanze schlägt CANSOUL eine Brücke zwischen den globalen Märkten der Cannabis- und Hanf Industrie und den Menschen, die sich für die Pflanze begeistern.

Company News

Wir haben Jahre auf diesen Tag gewartet: US-Präsident Donald Trump hat am 18. Dezember 2025 die Executive Order unterzeichnet, um die Neueinstufung (Rescheduling) von Cannabis in Schedule III “auf dem schnellstmöglichen Weg” zu vollziehen.

Der Blick auf die roten Kurszettel wirkt heute paradox, ist aber ein klassisches “Sell the News”-Szenario. Während Spekulanten Gewinne realisieren, entsteht für strategische Investoren genau jetzt die größte Chance: Die Diskrepanz zwischen sinkenden Kursen und drastisch verbesserten Fundamentaldaten.

Der doppelte Gamechanger: Compliance & Uplisting

Das Rescheduling ist weit mehr als nur Kosmetik. Es beseitigt die zwei größten Hürden, die institutionelles Kapital bisher blockiert haben:

  • Vom “Pariah” zum ESG-Asset: Bisher wurde Cannabis in Schedule I geführt (auf einer Stufe mit Heroin), was den Sektor auf die “Blacklists” fast aller Compliance-Abteilungen setzte. Mit Schedule III wird Cannabis zu einer regulierten Substanz, die ESG-Kriterien erfüllt. Der Sektor wandert von der Blacklist auf die Watchlist großer Kapitalgeber.
  • Uplisting an die Wall Street: Bisher müssen US-Cannabisfirmen an kleineren kanadischen Börsen (CSE) notieren. Mit der Neuregelung wird der Weg für ein Uplisting an die NYSE und NASDAQ frei. Dies erhöht nicht nur massiv die Visibilität. Viel entscheidender: Viele institutionelle und professionelle Investoren durften bisher per Mandat gar nicht in Kanada oder “Over-the-Counter” (OTC) investieren. Das Uplisting macht die Aktien für diese gigantischen Kapitalsammelstellen technisch überhaupt erst kaufbar.

Finanzieller Befreiungsschlag: Das Ende von 280E

Parallel dazu ändert sich die Mathematik der Unternehmen. Mit Schedule III fällt der Paragraf 280E des US-Steuergesetzbuches. Charlie Bachtell (CEO Cresco Labs) spricht zurecht von einem “historischen Wandel”. Unternehmen, die bisher effektive Steuersätze von teils über 70 % zahlten, können nun normale Betriebsausgaben geltend machen. Das Resultat: Sofortige Cashflow-Verbesserung und massive Stärkung der Bonität.

Daniel Stehr, Gründer von Cansoul, ordnet die Lage ein:

Daniel Stehr

„Wir erleben die Transformation von einer spekulativen Nische in eine fundamentale Anlageklasse. Die Entscheidung beendet die Ära der ‚Strohfeuer‘. Ab jetzt zählen Cashflow, Compliance und die Verfügbarkeit an US-Börsen. Als Fondsmanager habe ich genau auf diese langfristige Investierbarkeit gewartet.“

Fazit und Zeitplan

Präsident Trump hat eine beschleunigte Umsetzung angeordnet, um bürokratische Hürden zu umgehen. Wir halten eine Inkraftsetzung der “Final Rule” im Laufe des zweiten Quartals 2026 für realistisch. Während Daytrader verkaufen, positioniert sich das “Smart Money” neu. Die Kombination aus Steuerentlastung, ESG-Konformität und dem Sprung an die US-Börsen sorgt für eine fundamentale Neubewertung der Branche.

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)
Die auf CanInsight veröffentlichten Unternehmensnachrichten werden von der CAN Media UG (haftungsbeschränkt) als Informationsangebot bereitgestellt. Sie stellen weder Anlageberatung noch Anlageempfehlung noch Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar und sind keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten.

Besonderer Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Es können wirtschaftliche Interessen der CAN Media UG (haftungsbeschränkt), des CANSOUL Fonds, verbundener Unternehmen sowie von Organmitgliedern oder Mitarbeitenden an den genannten Emittenten oder Finanzinstrumenten bestehen. Dies gilt insbesondere bei bestehenden Positionen/Beständen, entgeltlichen Kooperationen, Mandaten, sonstigen Vergütungen oder anderen geschäftlichen Beziehungen. Solche Umstände können die Berichterstattung beeinflussen.

KI-Transparenzhinweis: Inhalte können ganz oder teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, überarbeitet oder strukturiert worden sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach redaktioneller Prüfung; Fehler, Unvollständigkeiten oder zeitliche Verzögerungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen offiziellen Unterlagen der Emittenten. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird – soweit gesetzlich zulässig – nicht übernommen.

 

Sehr geehrte Investorinnen und Investoren,

heute wenden wir uns mit Nachrichten an Sie, die das Potenzial haben, die Dynamik des globalen Cannabis-Marktes grundlegend neu zu definieren. Die jüngsten Berichte, unter anderem hervorgehoben durch CNBC, bestätigen eine tektonische Verschiebung in der US-Politik, die unsere langfristigen Thesen stützt und unserem Fonds Cansoul außergewöhnlichen Rückenwind verleiht.

Marktanalyse: Der regulatorische Durchbruch

Die aktuellen Ereignisse, über die im Kontext der Trump-Administration berichtet wird, markieren den entscheidenden Wendepunkt, auf den die Branche seit Jahren hingearbeitet hat. Der verlinkte CNBC-Artikel skizziert Pläne für weitreichende Deregulierungen, die weit über bloße Lippenbekenntnisse hinausgehen.

Quelle CNBC: Trump expected to sign executive order to reclassify marijuana as soon as Monday, source tells CNBC; pot stocks surge

Konkret deuten die Entwicklungen darauf hin, dass die US-Regierung bereit ist, die föderalen Fesseln zu lösen, die das Wachstum des Sektors bisher künstlich gehemmt haben. Dies umfasst potenzielle Erleichterungen im Bankensektor sowie Anpassungen in der steuerlichen Behandlung von Cannabis-Unternehmen, die deren Cashflow-Situation dramatisch verbessern würden. Die Reaktion der Kapitalmärkte ist eindeutig: Das “Smart Money” kehrt zurück. Wir sehen nicht nur kurzfristige Kurssprünge, sondern eine fundamentale Neubewertung der gesamten Asset-Klasse, da das Risiko regulatorischer Unsicherheit massiv abnimmt.

Persönliche Einschätzung und aktueller Status

Daniel Stehr

 

“Ich gehe davon aus, dass diese Ankündigungen auch die entsprechenden Maßnahmen kurzfristig folgen werden. Wir erwarten diese Schritte seit langem und fühlten uns nach den letzten Gesprächen auf dem Event ‘Ignite It Cannabis Capital & Policy Summit 2025’ in Washington bereits in dieser Prognose bestätigt. Diese Nachrichten haben zur größten Aufwertung der Fondsgeschichte gehört – Kursanstieg +26.82% (12.12.2025)”

 

Fazit und Ausblick

Die Wahrscheinlichkeit auf einem “Super-Zyklus” für Cannabis-Investments steigt. Die Kombination aus politischem Willen zur Deregulierung und einer bereinigten Marktstruktur bietet historische Chancen. Cansoul ist optimal positioniert, um an dieser Wertschöpfung zu partizipieren. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, diesen erfolgreichen Weg gemeinsam mit Ihnen weiterzugehen.

 

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Exzellente Gastgeber und Brückenbauer

Exzellente Gastgeber und Brückenbauer: Mit den „Lane Brothers“, den Köpfen hinter Ignite It.

Washington D.C., Mitte November. Während draußen der politische Wind der Post-Election-Phase weht, herrschte im Hilton Washington D.C. National Mall eine ganz besondere Stimmung. Als institutioneller Cannabis-Investor, langjähriger Begleiter des US-Marktes und Repräsentant des deutsch-europäischen Investmentsektors, wurde ich zu diesem exklusiven Summit eingeladen.

Was diese Veranstaltung von den üblichen Großkonferenzen unterschied, war die Intimität. Die Veranstalter haben es geschafft, Politiker höchsten Ranges und die CEOs der weltweit führenden Cannabis-Unternehmen in einer Art „Wohnzimmer-Atmosphäre“ zusammenzubringen. Es ging nicht um Frontalunterricht, sondern um den echten Austausch auf Augenhöhe.

Der Wandel der Republikaner: „Das Schiff hat abgelegt“

Vom Skeptiker zum Supporter

Vom Skeptiker zum Supporter: Im Gespräch mit Randy Fine.

Besonders beeindruckend war der spürbare Wandel innerhalb der republikanischen Partei. Hon. Randy Fine (US Representative, Florida) war hierfür das beste Beispiel. Offen gab er zu, noch 2016 aus Unwissenheit gegen medizinisches Cannabis gestimmt zu haben. Heute, mit den Daten auf dem Tisch, ist er ein klarer Befürworter.

Pragmatismus trifft Patriotismus

Pragmatismus trifft Patriotismus: Austausch mit Guy Reschenthaler.

Auch Guy Reschenthaler (Chief Deputy Whip US House, Republikaner) argumentierte pragmatisch mit „America First“. Es sei absurd, dass US-Unternehmen der Zugang zum heimischen Finanzmarkt verwehrt bleibe und Börsengeschäfte über Kanada laufen müssten, während die kanadischen Unternehmen in den USA den Zugriff auf den Finanzmarkt erhalten. Er versicherte uns, seine Parteikollegen weiterhin intensiv zu „educaten“.

Ein offenes Wort mit Senator Cory Booker

Senator Cory Booker (Demokrat, New Jersey), seit Jahren einer der lautesten Fürsprecher für Reformen, wirkte kämpferisch aber auch frustriert über das langsame Tempo. Er erinnerte daran, dass er schon 2019 den SAFE Banking Act unterstützt hatte. Sein Zitat zu den bestehenden, veralteten Gesetzen brachte den Saal zum Schmunzeln: „Wer diese Cannabis-Gesetze formuliert hat, muss wohl high gewesen sein…“

Booker sprach offen darüber, dass er sich als junger Senator kaum gegen die alte „War on Drugs“-Riege durchsetzen konnte. Sein Ziel bleibt das komplette Descheduling, aber er unterstützt mittlerweile jeden pragmatischen Zwischenschritt, um endlich Fortschritt zu sehen.

Tacheles in Washington

Tacheles in Washington: Ein ernstes Gespräch mit Senator Cory Booker.

Mein „Tacheles“ mit dem Senator: Vertrauen steht auf dem Spiel

In dieser intimen Atmosphäre ergab sich für mich die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit Senator Booker. Ich nutzte den Moment, um die harte Realität der Investorenseite darzulegen. Ich erklärte ihm unmissverständlich: Die enormen finanziellen Verluste der letzten fast fünf Jahre sind das eine. Aber viel schlimmer ist, dass wir kurz vor einem entscheidenden Vertrauensverlust stehen. Hin und Her in der Politik zu SAFE Banking und DEA-Reformen haben ihre Spuren hinterlassen – auch in Europa. Booker nahm diese Kritik sehr ernst auf und sagte mir seinen verstärkten Einsatz für den Fortschritt der Reformen persönlich zu.

Die Industrie: Bereit für den Sprung über den Teich

Auch mit den „Big Four“ der MSOs (Multi-State Operators) konnte ich sprechen. In meinen Gesprächen kristallisierte sich ein klares Interesse heraus: Sie suchen händeringend nach einer Brücke zum europäischen Finanzmarkt. Als Repräsentant des deutsch-europäischen Marktes stieß ich hier auf offene Türen.

Fazit & Ausblick: Frankfurt 2026?

Der Summit war exzellent organisiert. Dass ich bei meinem mittlerweile sechsten Besuch so herzlich empfangen wurde, zeigt die Wertschätzung für das europäische Kapital.

Was bleibt? Die Erkenntnis, dass der Druck im Kessel in Washington so hoch ist wie nie zuvor. Und vielleicht bringen wir diesen Druck bald nach Deutschland: Es gibt bereits erste Gedankenspiele für eine gemeinsame, hochkarätige Veranstaltung von Ignite It in Frankfurt im Jahr 2026.

Washington bewegt sich – und wir in Europa sollten bereit sein.

 

Prime Sponsor:

Cannabis wird heute in vielen Ländern nicht nur als Heilpflanze, sondern auch als legales Genussmittel verwendet. Für Erwachsene bietet es eine alternative Form der Entspannung und des geselligen Konsums – vergleichbar mit Alkohol oder Nikotin, jedoch mit einem anderen Wirkprofil. Cannabis enthält psychoaktive Wirkstoffe, vor allem THC (Delta9-Tetrahydrocannabinol). Diese Substanz wirkt auf das zentrale Nervensystem und kann ein Gefühl von Leichtigkeit, Gelassenheit oder gesteigerter Wahrnehmung hervorrufen. Als Genussmittel wird Cannabis meist geraucht, verdampft (vaporisiert) oder in Form von Esswa

ren (Edibles) konsumie

rt.

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