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Jushi Holdings Inc. gibt Anträge auf DEA-Registrierung staatlich lizenzierter medizinischer Cannabis-Betriebe bekannt

BOCA RATON, Florida, 28. Mai 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Jushi Holdings Inc. („Jushi” oder das „Unternehmen”) (CSE: JUSH) (OTCQX: JUSHF), ein vertikal integrierter Multi-State-Cannabis-Betreiber, gab heute bekannt, dass es bei der US Drug Enforcement Administration („DEA”) Anträge auf Registrierung bestimmter staatlich lizenzierter medizinischer Marihuana-Aktivitäten im Rahmen des bundesrechtlichen Rahmens eingereicht hat, der nach der Umstufung von medizinischem Marihuana auf Schedule III des Controlled Substances Act eingerichtet wurde.

„Die Beantragung der DEA-Registrierung ist ein wichtiger Meilenstein für Jushi und die medizinischen Patienten, die wir betreuen”, sagte Jim Cacioppo, Chief Executive Officer von Jushi. „Wir sind darauf fokussiert, nach den höchsten regulatorischen Standards zu agieren, und sind der Ansicht, dass dieser Prozess einen bedeutenden Schritt in Richtung eines stärker integrierten und transparenten nationalen Rahmens für medizinisches Cannabis darstellt.”

Im Zusammenhang mit der Neuklassifizierung von medizinischem Marihuana, das von staatlich lizenzierten Betreibern produziert wird, auf Schedule III hat die DEA einen vereinfachten Registrierungsweg für qualifizierte staatlich lizenzierte medizinische Marihuana-Betreiber eingeführt. Dieser Prozess ermöglicht es Antragstellern, eine bundesrechtliche Registrierung im Zusammenhang mit der Herstellung, dem Vertrieb und der Abgabe von Schedule-III-medizinischen Cannabis-Produkten zu beantragen, während bestehende staatliche medizinische Lizenzen als Teil des Qualifikationsprozesses genutzt werden. Für Betreiber, die Anträge innerhalb des anfänglichen 60-tägigen Einreichungsfensters stellen, können Registrierungen auf beschleunigter Basis gewährt werden, sofern nicht anderweitig von der DEA benachrichtigt.

Jushi ist der Ansicht, dass dieser Rahmen die wachsende bundesrechtliche Anerkennung der Stärke und Aufsicht staatlicher medizinischer Cannabis-Programme widerspiegelt und einen Weg zu einer stärkeren Angleichung zwischen staatlicher und bundesrechtlicher Regulierung bietet. Die Anträge des Unternehmens sollen Jushi positionieren, an dieser sich entwickelnden regulatorischen Struktur teilzunehmen und dabei weiterhin medizinische Patienten in Übereinstimmung mit den geltenden staatlichen Gesetzen zu betreuen.

„Dies ist ein wichtiger Schritt für die Branche und bestätigt, was wir von unseren Patienten konsequent über ihre Erfahrungen mit medizinischem Cannabis gehört haben”, fügte Cacioppo hinzu. „Wir freuen uns darauf, mit Regulatoren zusammenzuarbeiten, während sich dieser Rahmen weiterentwickelt, und den anhaltenden Fortschritt in Forschung, Patientenzugang und verantwortungsvoller Aufsicht über medizinisches Cannabis in den Vereinigten Staaten zu unterstützen.”

 

 


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